Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Große Mehrheit der US-Bürger unterstützt Pro-Life Schwangerschaftskrisenzentren

1. September 2022 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fast drei Viertel würden die finanzielle Unterstützung der Schwangerschaftszentren unterstützen. Sie geben bieten kostenlose Untersuchungen für Schwangere an und begleiten Familien in Schwierigkeiten mit Beratung und materieller Hilfe.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

74 Prozent der US-Amerikaner sind für die finanzielle Unterstützung von Lebensschutz-Schwangerschaftskrisenzentren aus öffentlichen Mitteln. Das ergab eine Umfrage von CRC Research.

Unter den Wählern der Republikanischen Partei unterstützen 78 Prozent öffentliche Subventionen für Schwangerschaftskrisenzentren, bei Wählern der Demokratischen Partei sind es 73 Prozent und unter den unabhängigen Wählern sind es 72 Prozent.

Derzeit werden diese Schwangerschaftskrisenzentren in einigen Bundesstaaten mit Steuergeld unterstützt. Andere arbeiten nur mit Spenden von privaten Unterstützern oder religiösen Gemeinschaften. Die Angebote variieren, aber fast alle geben Kleidung für Schwangere und Babys, Windeln, Babynahrung, Babybetten und Autositze für Kinder kostenlos an Bedürftige ab. Die meisten bieten Schwangerschaftstests, Ultraschalluntersuchungen, Schwangerschafts- und Elternberatung an.


Eine Recherche des Charlotte Lozier Institutes ergab, dass in den USA etwa 3.000 Lebensschutz-Schwangerschaftskrisenzentren ihre Dienste Schwangeren und jungen Müttern in schwierigen Situationen anbieten. Im Jahr 2019 nahmen 2 Millionen Menschen ihre Angebote in Anspruch. Darunter waren mehr als 730.000 Schwangerschaftstests, fast eine halbe Million Ultraschalluntersuchungen, 1,3 Millionen Packungen Windeln und mehr als 2 Millionen Garnituren Babykleidung.

Trotz der breiten Unterstützung der Schwangerschaftszentren in der Bevölkerung gibt es immer wieder Kritik an ihrer Tätigkeit, weil sie keine Abtreibungen anbieten. Senatorin Elizabeth Warren von der Demokratischen Partei hat im Juli verlangt, die Lebensschutz-Schwangerschaftszentren zu schließen, weil sie Frauen angeblich „quälen“ und „irreführen“ würden.

Auf einige Schwangerschaftskrisenzentren wurden vor und nach der Aufhebung des Urteils „Roe v. Wade“ durch den Obersten Gerichtshof Brandanschläge verübt, bei Dutzenden weiteren wurden Vandalenakte verübt, sie wurden teilweise mit Graffiti beschmiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
  2. Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
  3. Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
  4. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  6. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  7. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere

USA

  1. Nach Wahlsieg der Demokraten in Texas: Christen und Lebensschützer kämpferisch
  2. Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
  3. Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
  4. USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
  5. 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
  6. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  7. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. „Wenn Gott uns erschaffen hat, so bedeutet dies, dass Er einen Plan für unser Leben hat“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz