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Angriffe auf Kirchen in den USA – Wo bleibt der Aufschrei?

14. Juli 2020 in Weltkirche, 10 Lesermeinungen
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Am Wochenende wurden in mehreren Städten der USA Kirchen und Statuen mutwillig beschädigt und in Brand gesteckt. Die Polizei untersucht die Vorfälle, die Medien berichten kaum darüber.


Washington DC. (kath.net/jg)

Eine Reihe katholischer Kirchen von Florida bis Kalifornien wurde in den letzten Tagen verwüstet und in Brand gesteckt. Die Polizei untersucht derzeit einen Zusammenhang mit den Protesten gegen Statuen und Symbole, berichtet Fox News.

 

Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in Polizeigewahrsam haben unter dem Motto „Black Lives Matter“ Proteste in allen Teilen des Landes begonnen. Im Zug der Proteste wurde gefordert, bestimmte Statuen und Symbole zu entfernen. Betroffen sind Symbole der Südstaaten, Statuen ehemaliger US-Präsidenten aber auch Gegner der Sklaverei(!). Der Black-Lives-Matter-Aktivist Shaun King hat verlangt, Darstellungen von Jesus zu zerstören, die ihn als „weißen Europäer“ zeigen. Dies sei „rassistische Propaganda“, behauptete King.


 

In den sozialen Medien wird mittlerweile Kritik über die fehlende Berichterstattung in den Medien laut.

 

In Florida fuhr ein Mann sein Auto in eine katholische Kirche, in welcher gerade die Sonntagsmesse vorbereitet worden ist. Er schüttete Benzin in das Foyer und zündete es an bevor er wieder davon fuhr. Später wurde ein 24jähriger verhaftet. Er sagte gegenüber der Polizei, er habe Probleme mit der katholischen Kirche, leide unter Schizophrenie, nehme aber seine Medikamente nicht. Seine Tat sei „großartig“ gewesen, er sei auf einer „Mission“, sagte der Mann, der bei seiner Verhaftung die Tat gestand.

 

In der Erzdiözese Los Angeles fing eine 250 Jahre alte Kirche am Sonntag um 4 Uhr Früh Ortszeit Feuer. Die Kirche San Gabriel wird derzeit anlässlich des kommenden Jubiläums renoviert. Das Feuer zerstörte das Dach und das Innere der Kirche. Die Polizei untersucht die Brandursache. Sie will Brandstiftung nicht ausschließen. Die Zerstörung von Statuen des hl. Junipero Serra sei ein Faktor in der Untersuchung, sagte ein Vertreter der Feuerwehr von San Gabriel.

 

In Boston und in New York wurden Statuen der Jungfrau Maria mutwillig beschädigt. In San Diego untersucht die Polizei den Ausbruch eines Feuers in einer katholischen Kirche in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Der Brand erscheint der Polizei verdächtig. Alle Vorfälle ereigneten sich am Wochenende vom 11. und 12. Juli.

 


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Lesermeinungen

 lakota 15. Juli 2020 
 

@Norbert Sch?necker

Das habe ich kürzlich auch gemacht. Interessant auch das Volto Santo in Mannopello.
Ich denke, die Seherkinder in Fatima, Lourdes oder La Salette hätte Maria nicht hellhäutig beschrieben, wenn sie schwarz gewesen wäre.


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 Rolando 14. Juli 2020 
 

Chris2, Winrod

Ja, die Medien,
https://youtu.be/S6i-jQTS-jA


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 Chris2 14. Juli 2020 
 

@Hilfsbuchhalter

Volksaufklärung und Propaganda feiern fröhliche Urständ. Die Stasi scharrt schon länger mit den Hufen. Eine "CDU"-Kanzlerin aus der letzten DDR-Regierung lässt eine demokratische Wahl canceln und ermöglicht dadurch einer umbenannten kommunistischen Partei ohne eigene Mehrheit, ein ganzes Bundesland weiter zu regieren. Das hätte kein Hoeuellebecq oder Klonovsky besser erfinden können. Jetzt erweist es sich als Nachteil, dass man sich im Westen jahrzehntelang weitgehend auf die Abendnachrichten verlassen konnte und nie gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen, so wie die Konsumenten von "Neues Deutschland" oder Der "aktuellen Kamera" (Ich hielt mich eher an Gerhard Löwenthals "ZDF-Magazin")...


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 Norbert Sch?necker 14. Juli 2020 

Wie sah Jesus aus?

Ich habe aus Interesse daran, wie Jesus ausgesehem haben könnte (mal abgesehen vom Turiner Grabtuch, dessen Echtheit bekanntlich umstritten ist, ich tendiere notabene zu "echt"), die Ministerriege von Israel gegoogelt. Das sind wahrscheinlich lauter echte Juden mit großteils semitischen Vorfahren. Ergebnis: Sie sehen europäisch aus. Für Libanesen gilt übrigens dasselbe. Jesus wird wohl auch nicht wesentlich afrikanischer ausgesehen haben. Warum auch? Aus objektiver Sicht ist also die Kritik unangebracht.

Da Jesus Christus der Mensch schlechthin ist ("neuer Adam") halte ich es übrigens für legitim, ihn künstlerisch auch chinesisch, indianisch oder als Pygmäen darzustellen. Und Maria als Mutter der weltumspannenden Katholischen Kirche darf als Schwarze Madonna dargestellt werden, oder aztekisch wie in Guadalupe. Aber historisch wäre semitisch-hellhäutig korrekt.

www.israelnetz.com/politik-wirtschaft/politik/2020/05/18/das-ist-die-neue-regierung-israels/


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 Chris2 14. Juli 2020 
 

@Winrod

Gerade in meiner kleinen, aber feinen Wochenzeitung aus Berlin (im Ernst!) gelesen, dass der Staat seit 2015 durch Anzeigen jährlich bis zu 21 Millionen Euro an "genehme Zeitungen und Zeitschriften" fließen ließ und jetzt einen "Hilfsfonds" in Höhe von 220 Millionen beschlossen hat. "Wes Brot ich ess..."


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 Hilfsbuchhalter 14. Juli 2020 

Da kommt noch mehr ...

"Man kann gewiss sein, dass das 21. Jahrhundert, das weit fortgeschrittener sein wird als das unsere, in Hitler und Stalin harmlose Sängerknaben sehen wird."
(Emile Michel Cioran)


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 Sagittarius 14. Juli 2020 
 

Sieg in St. Louis USA

St. Louis wurde im 18. Jhdt. von französischen Katholiken gegründet. Auch in St. Louis hatten die Aktivisten geplant, eine große Statue von Hl. Ludwig von Frankreich zu zerstören, aber hunderte Katholiken haben den ganzen Tag dort gebetet. Auf dem Video sieht man sie in aller Öffentlichkeit kniend den Rosenkranz beten. Der Erfolg blieb nicht aus: kein einziger Aktivist ist gekommen!

youtu.be/QgXxBQOzdcM


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 Winrod 14. Juli 2020 
 

Der Vorgang zeigt,

wie weit die Medien schon antichristlich globalisiert sind.


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 Heinzkarl 14. Juli 2020 
 

Wo bleibt der Aufschrei?

Das Einzige ist ein Stummer Aufschrei der Empörung.

www.kath.net/news/72180


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 Chris2 14. Juli 2020 
 

Die übliche Bigotterie halt:

Wenn mir etwas ideologisch oder wahlkampfmäßig in den Kram passt, werfe ich das große Empörium an, falls nicht, (ver)schweige ich (es)...


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