Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. Der anderskatholische Papstkritiker
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  8. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  9. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist

Erzbischof Zollitsch: 'Kardinal Marx ist ein Mann der klaren Worte'

20. November 2010 in Aktuelles, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutsche Bischofskonferenz würdigt neue Kardinäle bei Empfang in Rom kathTube: Videos von der Kardinalsernennung


Rom (kath.net/dbk.de)
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat heute im Vatikan die beiden neuen deutschen Kardinäle gewürdigt. Im Anschluss an das öffentliche Konsistorium im Petersdom gab der Vorsitzende einen Empfang in der Aula des deutschen Kollegs im Vatikan. Zahlreiche Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, Ministerpräsident Horst Seehofer, EKD-Präses Nikolaus Schneider und die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, nahmen an dem Empfang teil.

In seiner Ansprache würdigte Erzbischof Zollitsch Kardinal Marx als „Mann der klaren Worte – auch dann, wenn die Zeiten schwierig sind. Wir Bischöfe schätzen seinen Vorsitz in der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen in unserer Bischofskonferenz. Dem Sozialen verleiht er nicht nur eine Stimme, er ist die Stimme des Sozialen“, so Zollitsch. „Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du weiterhin mit Deinen wegweisenden, mutigen, oft nachdenklichen, aber immer von der Zuversicht des Glaubens geprägten Ideen unsere Bischofskonferenz und damit die Kirche in Deutschland mitprägen wirst“, sagte Erzbischof Zollitsch an Kardinal Marx gerichtet.


Den zum Kardinal erhobenen Kirchenhistoriker Bischof Walter Brandmüller würdigte Zollitsch als Persönlichkeit der Wissenschaft. „Sie haben Jahrzehnte Ihres priesterlichen Wirkens der Wissenschaft verschrieben und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ort des heutigen Geschehens gelebt.“ Zollitsch lud die Gäste ein, in diesen Tagen festlicher Stimmung ganz besonders auch auf den Papst zu schauen: „Auf dessen Petrusdienst für seine Kirche, für die Ökumene, für die Religionen, für die Gesellschaft und letztlich auch für den Frieden in der Welt. Um diesen vielfachen Dienst ausüben zu können, braucht unser Heiliger Vater Kardinäle, die ihn unterstützen.“ Zugleich erneuerte Erzbischof Zollitsch seinen Dank dafür, dass Papst Benedikt XVI. im kommenden Jahr nach Deutschland reisen wird: „Wir freuen uns sehr auf die Tage mit dem Heiligen Vater.“


Kardinal Marx:



Kardinal Koch:



Kardinal Brandmüller:




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Zollitsch

  1. 'Liebesgrüße' aus Freiburg - Zollitsch attackiert Müller!
  2. Zollitsch liegt Limburger Prüfbericht noch nicht vor
  3. 'Nicht fortschrittlich, indem man ein menschliches Leben vernichtet'
  4. Warnung vor 'Schnellschüssen' in Limburg
  5. Es steht mir nicht zu, über den Bischof von Limburg zu urteilen!
  6. Zollitsch nennt Freiburger Handreichung einen «vorläufigen Impuls»
  7. Erzbischof Zollitsch zu Limburg: 'Wir sind alle betroffen'
  8. Rücktritt von Zollitsch - Zum apostolischen Administrator ernannt!
  9. Dürfen die Bischöfe sich in den Wahlkampf einmischen?
  10. Zollitsch: Die Kirche soll nicht so zentralistisch bleiben







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  3. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  4. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  5. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  6. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  7. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  8. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  9. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  10. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  11. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  12. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  13. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  14. „Die Heiligen sind keine kleine Gruppe Auserwählter, sondern eine unzählige Schar“
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz