Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. ZDF hasst Katholiken
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  9. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  10. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium

Kommentator Carlson warnt vor weiteren Grundrechtseinschränkungen in den USA

14. Jänner 2021 in Chronik, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Tucker Carlson: Politiker der Demokratischen Partei, Internetriesen und Manager nehmen die Vorfälle vom 6. Januar in Washington zum Vorwand, um die Bürgerrechte weiter einzuschränken, insbesondere für Unterstützer von Donald Trump.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Der konservative Kommentator Tucker Carlson hat in seiner Sendung auf FOXNews vor einer weiteren Einschränkung der Bürgerrechte in den USA gewarnt.

„Demokraten, die großen sozialen Medien und Manager nehmen die Proteste in Washington vom letzten Mittwoch als Vorwand, um die Freiheiten derer einzuschränken, die Präsident Donald Trump unterstützen“, sagte er wörtlich am 7. Januar. In den letzten Stunden hätten Personen in einflussreichen Positionen gefordert, dass es für Unterstützer von Präsident Trump nicht mehr möglich sein solle, Bücher zu veröffentlichen, das Internet zu nutzen oder in ein Flugzeug zu steigen, fuhr Carlson fort.


Die Ereignisse in Washington seien nach Ansicht der genannten Personen nicht nur ein Protest gewesen, der außer Kontrolle geraten sei. Sie wollten darin einen Akt des Terrorismus sehen. CNN habe den Vorfall als „Aufstand“ bezeichnet, der Demokratische Senator Chuck Schumer habe von einem „Pearl Harbor für unsere Generation“ gesprochen, sagte Carlson, der weitere Einschränkungen für Unterstützer von Präsident Trump erwartet.

Am 6. Januar hat in Washington D.C. eine große Protestkundgebung zu Gunsten des amtierenden Präsidenten Donald Trump stattgefunden. Dabei sind Demonstranten in das Kapitol, den Sitz des US-Kongresses, eingedrungen.

Carlsons Behauptungen sind nicht aus der Luft gegriffen, wie Recherchen von LifeSiteNews zeigen.

Sara Nelson, die Vorsitzende einer Vereinigung von Flugbegleitern, hat in einer öffentlichen Stellungnahme ein Flugverbot für bestimmte Unterstützer von Donald Trump gefordert. Wen das Flugverbot konkret betreffen sollte, hat sie allerdings offen gelassen. Sie bezeichnete die Vorfälle als „Aufstand beim Kapitol“. Nelson und ihre Organisation haben im Wahlkampf 2020 Joe Biden unterstützt.

Bennie Thompson, Abgeordneter der Demokraten und Vorsitzender des Ausschusses für innere Sicherheit des Repräsentantenhauses, hat verlangt, dass alle Personen, die bei den Protesten am 6. Januar das Kapitol betreten hätten, mit einem Flugverbot belegt werden sollten. Das Eindringen in das Kapitol sei ein Akt des Terrorismus gewesen, sagte der Politiker.

Auch Joe Biden hat die großteils friedlichen Demonstranten vom 6. Januar auf Twitter als „Randalierer, Aufständische und Terroristen“ bezeichnet.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  4. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  5. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
  6. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  7. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück

Meinungsfreiheit

  1. Finnische Politikerin Räsänen ficht Verurteilung wegen ‚Volksverhetzung‘ vor EGMR an
  2. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  3. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  4. Ehemalige finnische Innenministerin Räsänen: „Was haben SIE in den letzten Jahren geschrieben?“
  5. „Meldestellen? … Diese Einrichtungen sind so komplett überflüssig!“
  6. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  7. Christliche Organisation ADF unterstützt X bei Berufung gegen DSA-Strafe






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. ZDF hasst Katholiken
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Wahrheit ist heilsrelevant
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Eine katholische Heldin
  15. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz