Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  5. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  14. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

Bekehrung: ‚Ich kann mit Worten nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin’

22. Februar 2019 in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Videos von Weihbischof Robert Barron und die Werke von C.S. Lewis haben einen Agnostiker zum Christentum geführt.


Los Angeles (kath.net/jg)
Robert Barron, Weihbischof von Los Angeles und Gründer des „Word On Fire“ Medienapostolats, hat seine Twitter-Abonnenten gebeten, für einen neu bekehrten Mann zu beten.

Unter dem Namen „Josh the Mover“ hat er regelmäßig Videos von Weihbischof Barron auf YouTube gesehen und kommentiert. In einem Kommentar bedankte er sich bei Barron für dessen „weise Worte“. Gemeinsam mit der Lektüre von Werken des irisch-englischen Schriftstellers und Apologeten C.S. Lewis hätten diese zu seiner Bekehrung im letzten Jahr beigetragen. „Ich kann mit Worten nicht ausdrücken, wie dankbar ich bin“, schrieb „Josh“ wörtlich.


Auf die Frage ob er Atheist gewesen sei, antwortete „Josh“, er sei Agnostiker gewesen. Er stamme aus einer nichtreligiösen Familie, habe aber immer das Gefühl gehabt, dass es mehr geben müsse, als „die kalte physische Welt“.

Nach einem kurzen, unbefriedigenden Ausflug ins New Age entdeckte er 2016 den kanadischen Psychologen Jordan Peterson. Über diesen kam er zu Jonathan Pageau und Paul VanderKlay. Von dort kam er zu C.S. Lewis und Bischof Barron. Nachdem er „Pardon, ich bin Christ“ gelesen hatte, sei seine Welt erschüttert worden, schreibt „Josh“.


Inka Hammond: Schluss mit geistlicher Low-Carb-Diät! from kath.net on Vimeo.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bernhardtwarga 22. Februar 2019 

Pardon ich bin Christ ?!

Pardon : was ist denn ein Christ ?

Na, ja ... eine Person die an Christus glaubt.

Soviel ?

Ganz und gar nicht !

Die Person muss getauft sein,
in Kommunion sein mit der Kirche die Christus erschaffen hat und ALLE deren Glaubenswahrheiten erkennen und leben.

P.S. :

C.S. Lewis war Anglikaner aber sein Freund J.R.R.Tolkien der war Katholisch = wahrer Christ !

Zu Bishop Barron sucht mal im Internet > "Bishop Barron is wrong"


2
 
 Herbstlicht 22. Februar 2019 
 

Eine Botschaft, die Mut und Freude macht und Hoffnung vermittelt.
Danke dafür!


9
 
 EinChrist 22. Februar 2019 
 

Für eine einzige Bekehrung alleine

hat sich der Aufwand schon gelohnt. Der Himmel jubelt über diese Seele!!!

Eine großartige Botschaft!! Halleluja! Möge uns der Herr in dieser Zeit viele neue Bekehrungen schenken. Wir haben es so nötig!


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bekehrung

  1. Die Bekehrung der beiden Gefängniswärter des Apostels Petrus in Rom
  2. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  3. ‚Ich habe meine Heimat in der katholischen Kirche‘
  4. London: Massenansturm auf Westminster Cathedral im Ostertriduum
  5. Ehemaliger Mitarbeiter von Richard Dawkins hat sich bekehrt
  6. Schauspieler Shia LaBeouf zum katholischen Glauben konvertiert
  7. Homosexueller konservativer Provokateur Yiannopoulos lebt jetzt enthaltsam
  8. Lombardei: Atheistischer Arzt bekehrt sich im Kampf gegen Corona
  9. Vision der Jungfrau Maria führt Atheisten in die katholische Kirche
  10. Überlebende des Anschlags auf Schwulen-Club bekehren sich







Top-15

meist-gelesen

  1. Wir machen da was mit Medien
  2. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  3. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  4. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  5. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  6. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  7. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
  8. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  9. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  12. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  13. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  14. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  15. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz