Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  6. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
  9. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  10. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  13. Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Der Realismus der Barmherzigkeit

Schauspieler Shia LaBeouf zum katholischen Glauben konvertiert

30. August 2022 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Während der Vorbereitungen zu einem Film über P. Pio von Pietrelcina war LaBeouf in einer tiefen Lebenskrise. Die Begegnung mit dem katholischen Glauben brachte eine Wende.


Los Angeles (kath.net/Aleteia/jg)

Der bekannte US-Filmschauspieler Shia LaBeouf (36) hat sich bekehrt und ist in die katholische Kirche eingetreten, berichtet Fox News.

LaBeouf bereitete sich auf die Rolle des heiligen P. Pio von Pietrelcina vor, den er in einem Film verkörpert. Er war zu dieser Zeit nach einer Reihe von Skandalen und Beschuldigungen in einer tiefen Lebenskrise und wusste nicht mehr weiter. Im Zuge seiner Vorarbeiten für die Rolle verbrachte er einige Zeit in einem Kapuzinerkloster, wo er den katholischen Glauben intensiv erlebte.

Der Schauspieler traf die Entscheidung für die Rolle des P. Pio nicht aus religiösen Gründen sondern weil sie gut in seine Karriere passte. Er sei überrascht gewesen, während seiner Vorbereitung auf die Rolle zum Glauben zu finden, sagte er in einem Interview mit Bischof Robert Barron (siehe Link am Ende des Artikels).


„Ich weiß, dass Gott mein Ego dazu verwendet hat, um mich zu ihm zu ziehen. Mich von irdischen Wünschen wegzuziehen. Es geschah alles gleichzeitig. Aber es hätte keinen Grund für mich gegeben ins Auto zu steigen, [zum Kloster] hinaus zu fahren wenn ich nicht gedacht hätte, ‚Oh, ich werde meine Karriere retten.’“

LaBeouf beschreibt seine Konversion als plötzliches Ereignis, als ob „ein Schalter umgelegt“ worden sei. Er habe sich gefühlt, als ob Gott ihn überlistet hätte, aber auf eine gute Weise, sagte er.

Ein wesentlicher Aspekt seiner Bekehrung sei das katholische Verständnis von Sünde und Vergebung gewesen, erinnerte sich der Schauspieler. Er habe sich aufgrund seiner Vergangenheit für unwürdig gehalten, einen Akt der Frömmigkeit zu setzen. Dann habe er Katholiken getroffen, die noch mehr gesündigt hätten und moralisch zu kämpfen hatten, aber sich im Gebet sicher fühlten.

LaBeouf wurde letztes Jahr wegen zwei Ordnungswidrigkeiten angezeigt, nachdem er einem Mann bei einer Auseinandersetzung den Hut gestohlen hatte und es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen war. Nur wenige Monate später klagte ihn seine ehemalige Freundin wegen missbräuchlichen Verhaltens.

 

Link zum Artikel auf Aleteia mit Video des Gesprächs von Bischof Robert Barron und Shia LaBeouf (englisch): Breaking news: Actor Shia LaBeouf converts to Catholicism

 

© Foto Shia LaBeouf: Frantogian – Eigenes Werk, Bild wurde verändert, Creative Commons Lizenz CC BY-SA 3.0

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Bekehrung

  1. Die Bekehrung der beiden Gefängniswärter des Apostels Petrus in Rom
  2. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  3. ‚Ich habe meine Heimat in der katholischen Kirche‘
  4. London: Massenansturm auf Westminster Cathedral im Ostertriduum
  5. Ehemaliger Mitarbeiter von Richard Dawkins hat sich bekehrt
  6. Homosexueller konservativer Provokateur Yiannopoulos lebt jetzt enthaltsam
  7. Lombardei: Atheistischer Arzt bekehrt sich im Kampf gegen Corona

Prominente

  1. Gary Cooper – ein ‚Poet des Wirklichen‘
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Action-Legende Chuck Norris mit 86 Jahren verstorben
  4. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  5. Patrick Schwarzenegger: Ich bete jeden Tag mit meiner Frau
  6. Aus Rücksicht auf Familie – Schauspielerin Melissa Joan Hart verzichtete auf Fotos für den Playboy
  7. Viel Lob für familienfreundliche Dankesrede von Kieran Culkin bei der Oscar-Verleihung






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  4. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  5. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  6. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  7. Christus ist der Fels, der uns trägt
  8. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  9. Der Realismus der Barmherzigkeit
  10. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  11. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  12. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  13. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz