Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. „Das hier ist ein Satire-Account, oder? ODER????“
  2. #SegenFürAlle: Pfarreien erklären Ungehorsam
  3. Die große Flucht
  4. Belgien: Mann will Ordensschwester werden
  5. "Redet miteinander und habt Sex miteinander – Und geht niemals mit Groll zu Bett!"
  6. Rosenkränze für Weltjugendtag 2023 aus Recycling-Material
  7. Augsburger Bischof Meier fordert für Frauen ein diakonisches Dienstamt mit eigenem Profil
  8. New Yorker Elternteil möchte das eigene (erwachsene) Kind heiraten
  9. Mangel an Einheit in vielen grundlegenden Aspekten des Glaubens
  10. Antifa-Flagge über dem vor allem aus kirchlichen Spenden finanzierten Rettungsschiff „Sea-Watch 4“
  11. Ramadan-Wünsche vom Vatikan: Gemeinsam "Zeugen der Hoffnung"
  12. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  13. Sonntag der Barmherzigkeit bei der heiligen Faustyna Kowalska
  14. Polnische Bischöfe gegen Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson
  15. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“

Elf Tote bei antisemitischem Hassverbrechen in den USA

28. Oktober 2018 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Es sollte ein normaler Sabbatgottesdienst in Synagoge in Pittsburgh sein, für ein Baby sollte Namensgebung gefeiert werden. Dann kam ein antisemitischer Todesschütze und eröffnete das Feuer auf die unbewaffneten und wehrlosen Gläubigen - VIDEO


Pittsburgh (kath.net) Es sollte ein normaler Sabbatgottesdienst in der „Lebensbaum“-Synagoge in Pittsburgh (US-Bundesstaat Pennsylvania) sein, für ein Baby sollte die Namensgebung gefeiert werden. Dann kam ein antisemitischer Todesschütze und eröffnete das Feuer auf die unbewaffneten und wehrlosen Gläubigen. Nach Polizeiangaben forderte das antisemitische Hassverbrechen elf Todesopfer. Außerdem wurden sechs Personen schwer verletzt, unter ihnen vier Polizisten.


Als mutmaßlicher Täter gilt der 46-jährige US-Amerikaner Robert Bowers. Er wurde bei dem Vorfall angeschossen und ist derzeit in klinischer Behandlung, die Polizei nahm ihn fest. Der FBI ermittelt wegen Verdacht auf ein Hassverbrechen, dem Täter könnte möglicherweise das Todesurteil drohen.

In Synagogen und christlichen Kirchen der Umgebung wird in Trauergottesdiensten der unschuldigen Berbrechensopfer gedacht.

US-Präsident Donald Trump äußerte sich tief betroffen.

Euronews - Schüsse in US-Synagoge in Pittburgh, Tote und Verletzte



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 goegy 30. Oktober 2018 
 

Im katholischen Religionsunterricht muss weltweit immer wieder klar gestellt werden, dass die Juden unsere geistigen Väter sind und, dass unser Glauben im Judentum - und nirgends wo anders - wurzelt.
Jesus war Jude und die meisten Heiligen in unseren Kirchen auch!
Für Katholiken darf es keinen Antisemitismus geben. Solches wäre Ablehnung von sich selbst ; eine Art von Selbsthass!
Übrigens sind Antisemiten meist Menschen, die mit sich selbst unzufrieden sind. Dies trifft auch für Anhänger extremer politischer Doktrinen zu.


1

0
 
 Justme 30. Oktober 2018 
 

Warum die Wortwahl "Hassverbrechen"

Leider ist es neuerdings zur Unsitte geworden, von "Hassverbrechen" zu sprechen. Meiner Ansicht nach ist dieser Begriff eine Neuschöpfung der politisch Linken mit dem Zweck der Diffamierung politischer Gegner und Diskursbestimmung. Es handelt sich nicht um einen juristisch definierten Begriff, auch wenn er in dem wohl kaum verfassungsgemäßen Netzwerkdurchsetzungsgesetz verwendet wird. Bei dem Anschlag in Pittsbourgh handelt sich um ein Massaker und Attentat, nicht um ein begriffsverwirrendes "Hassverbrechen". Hass ist eine menschliche Emotion, ein Verbrechen entsteht immer erst aus der Tat. Die klare Benennung der Tat wäre juristisch, journalistisch und sachlich angemessen.


2

0
 
 Rosenzweig 28. Oktober 2018 

Ja - werte Bücherwurm- wie erschütternd..

-
diese Nachricht u. das Geschehen..!
-
Schließe mich ganz Ihrem GEBET an-
für die Todesopfer u. Verwundeten dieser Terrotat u.deren schmerzl. betroffenen Angehörigen!

Sowie für alle Helfer um Kraft u. rechte hilfreiche Erkenntnis!
-
HERR erbarme Dich Ihrer aller u. MARIA- Mutter v.d.Immerwährd. Hilfe- stehe Ihnen bei!
Im Rkrz. Gebet bringen wir heute diese NOT fürbittend zu DIR!
-
So in Stille verbunden..


6

0
 
 bücherwurm 28. Oktober 2018 

Wie furchtbar!! Mein Gebet für die Opfer, die Angehörigen, die Helfer!

Sch´ma jisrael… שְׁמַע יִשְׂרָאֵל


17

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Antisemitismus

  1. „Jerusalem Post“: Davidsstern wird von Twitter als „hasserfülltes Bild“ gesperrt
  2. Henryk Broder: Antisemitismus wird verwaltet wie die Armut
  3. Marx: „Entsetzt und erschüttert über feigen Anschlag von Halle“
  4. Messerträger vor Berliner Synagoge jetzt in Psychiatrie
  5. Zentralrat der Juden wirft Staatsanwaltschaft Fahrlässigkeit vor
  6. „Bild“: Motiv des Syrers mit Messer in der Synagoge ist „unklar“?
  7. Dann „klemmte die Waffe wundersamerweise“
  8. „Ein Christ ist verpflichtet, solidarisch mit Juden zu sein“
  9. Nach „Kristallnacht“ wollte Vatikan 200.000 deutsche Juden evakuieren
  10. Papst Franziskus: Kein Christ kann Antisemit sein!








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. „Das hier ist ein Satire-Account, oder? ODER????“
  3. Die große Flucht
  4. Gebetsstätte Wigratzbad bekommt neue Leitung
  5. Kardinal Müller: „Ich halte Benedikt XVI. für einen Kirchenlehrer der Zukunft“
  6. Belgien: Mann will Ordensschwester werden
  7. „Wenn meine Kirche jetzt auf dem Mittelmeer unter der Flagge der Antifa segelt, ist das der Bruch!“
  8. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  9. #SegenFürAlle: Pfarreien erklären Ungehorsam
  10. New Yorker Elternteil möchte das eigene (erwachsene) Kind heiraten
  11. "Redet miteinander und habt Sex miteinander – Und geht niemals mit Groll zu Bett!"
  12. Mangel an Einheit in vielen grundlegenden Aspekten des Glaubens
  13. „Ratzinger ein Spalter, Küng ein Versöhner?“
  14. Gram und Schrecken des szientistischen Fideismus
  15. Polnische Bischöfe gegen Corona-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz