Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  4. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  7. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  12. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"

Jüdische Studenten und Professoren begrüßen Vorgehen der Regierung Trump gegen Antisemitismus

16. Februar 2025 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die US-Regierung richtet eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus mehreren Ministerien ein, die gegen Antisemitismus und Hamas-Sympathisanten an den Universitäten vorgehen wird.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Jüdische Studenten und Professoren begrüßen die Schritte, welche die Regierung Trump unternommen hat, um gegen Antisemitismus und Hamas-Sympathisanten an Universitäten vorzugehen. Das berichtet der Sender Fox News.

Präsident Trump hat eine Verordnung erlassen, um zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Antisemitismus in die Wege zu leiten. Die Verordnung gibt allen Ministerien 60 Tage Zeit, um zivil- oder strafrechtliche Einrichtungen zu identifizieren, die Antisemitismus bekämpfen und antijüdische Aktivisten, die Gesetze gebrochen haben, des Landes verweisen können.

Das Justizministerium hat Anfang Februar eine Pressemeldung veröffentlicht, in welcher es bekannt gegeben hat, dass eine Arbeitsgruppe mit Vertretern verschiedener Ministerien eingerichtet wurde, welche Antisemitismus bekämpfen wird.


An Universitäten wie UC Berkeley, Portland oder Harvard würden jüdische Studenten aus den Bibliotheken ausgesperrt und von anderen Studenten belästigt, sagt der High-School-Schüler Gregory Lyakhov in einem Interview bei Fox & Friends. Unter solchen Umständen wolle er nicht studieren und so sollte es an einer Universität nicht zugehen, fügte er hinzu.

Lyakhov wirft der Regierung Biden vor, sie hätte nichts gegen den Antisemitismus unternommen und habe Hamas-Sympathisanten gewähren lassen, welche die Universitäten terrorisiert hätten.

Noah Rubin, ein Student an der Universität von Pennsylvania, sagte, er habe echte Gewalt beobachtet. Jüdische Studenten würden eingeschüchtert und körperlich belästigt. Diejenigen, welche die Gesetze brechen, hätten nicht die Konsequenzen zu befürchten, die sie verdient hätten, kritisierte er. Im Vorgehen der Regierung Trump sieht er ein Ende der falschen Toleranz. „Das ist ein großartiger erster Schritt“, sagte er wörtlich.

Ran Kivetz, ein Professor an der Columbia Business School, bezeichnete das Vorgehen der Regierung als „absolut notwendig“. Die Protestaktionen und Gebäudebesetzungen der letzten Wochen hätten sich zwar beruhigt, aber nur in den Untergrund verlagert.

Zu viele Universitäten hätten antisemitische Belästigungen und illegale Camps toleriert, die das Leben an den Universitäten gelähmt und das jüdische Leben aus der Öffentlichkeit verdrängt hätten. Die Regierung Biden hätte viel zu wenig getan, um diese Institutionen zur Verantwortung zu ziehen, gab ein Vertreter des Bildungsministeriums in einer Stellungnahme bekannt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  2. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  3. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  4. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  5. Universität Texas A&M: 650 Personen bereiten sich auf Eintritt in die katholische Kirche vor
  6. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  7. US-Justizministerium verurteilt Ermittlungen des FBI gegen ‚radikal-traditionalistische Katholiken‘

Antisemitismus

  1. Israel wird Charlie Kirk für dessen Einsatz gegen Antisemitismus ehren
  2. Sydneys Erzbischof: "Angriff auf Juden ist Angriff auf uns alle"
  3. „Die katholische Gemeinschaft hat heute Morgen für unsere jüdischen Nachbarn und Freunde gebetet“
  4. Wien: Erzdiözese distanziert sich "auf das Schärfste" von Palästina-Flaggen auf Votivkirche
  5. Schweizergarde: Jüdische Betroffene schildert Details zu antisemitischem Vorfall im Vatikan
  6. Eklat durch NS-Vergleich gegenüber Israel bei interreligiösem Kongress in Rom
  7. Botschaft Israel: „Ein Gotteshaus in Deutschland darf nicht für Blutlügen missbraucht werden“







Top-15

meist-gelesen

  1. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  2. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  3. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  4. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  5. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  8. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  9. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  10. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  11. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  12. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  13. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  14. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  15. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz