Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  5. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. Der anderskatholische Papstkritiker
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
  15. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni

Jerusalem: Grabeskirche wieder offen

28. Februar 2018 in Weltkirche, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Laut der " Presse" hat Israels Ministerpräsident Netanyahu im Streit mit den Kirchen eingelenkt und angekündigt, ein umstrittenes Gesetzesvorhaben sowie konkrete Steuerforderungen der Stadt Jerusalem an die Kirchen auf Eis zu legen.


Jerusalem (kath.net)
Nach dreitägiger Schließung ist die Grabeskirche in Jerusalem seit Mittwoch am Morgen wieder geöffnet. Pünktlich um 4.00 Uhr öffneten zwei Wachmänner die großen Holztüren und ließen die ersten Pilger hinein. In den Tagen konnten tausende Pilger nicht in die Kirche. Zuvor hatten verschiedene christliche Kirchenleiter die Kirche aus Protest gegen ein israelisches Gesetzesvorhaben die Kirche zugesperrt. Laut der Tageszeitung "Die Presse" hat jetzt aber Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu im Streit mit den Kirchen eingelenkt und angekündigt, ein umstrittenes Gesetzesvorhaben sowie konkrete Steuerforderungen der Stadt Jerusalem an die Kirchen auf Eis zu legen. Es solle zunächst Verhandlungen mit allen Beteiligten geben, hieß es in einer Mitteilung aus Netanyahus Büro am Dienstag.


Aus Protest gegen den Gesetzesentwurf sowie die Steuerforderungen hatten Kirchenoberhäupter am Sonntag die Grabeskirche bis auf weiteres geschlossen.

Hintergrund des Streits waren einerseits Steuerforderungen der Stadt Jerusalem an die Kirchen und Steuernachzahlungen in Millionenhöhe und ein Gesetzentwurf, der es Israel ermöglichen soll, von Kirchen an Privatinvestoren verkauftes Land zu enteignen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Jerusalem

  1. Einigung: Osterfeiern in Grabeskirche mit Jerusalemer Kirchenführern
  2. Jerusalems christliche Schulen in Existenz bedroht
  3. Jerusalem hat viele Gesichter
  4. Patriarch Pizzaballa: Heiliges Land ist ohne Pilger unvollständig
  5. Jerusalem: Österreich-Hospizrektor rechnet mit ‘ruhigen’ Ostern
  6. Jerusalem: Hospizrektor erwartet so viele Pilger "wie noch nie"
  7. Jerusalem - Hauptstadt der Welt in Tagen des Zorns
  8. Stein fällt aus der Klagemauer, betende Frau bleibt unverletzt
  9. Abendmahlssaal: Religiöser Zankapfel am Zionsberg
  10. Hospizrektor Bugnyar: Grabeskirchenschließung war grob fahrlässig







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Der katholische Osten in der Analyse
  3. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  4. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  5. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  6. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  7. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  8. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  9. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  10. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  11. Der unbekannte Bekannte: St. Martin
  12. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  13. Allerheiligen oder Heilige für alle?
  14. Schmunzelnder Papst scherzt mit Basketballern seiner früheren Uni
  15. Brücken bauen, Wurzeln schlagen, Gemeinschaft leben. Der Glaube als gemeinsamer Ursprung und Auftrag

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz