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Das Geheimnis in den Augen der Jungfrau

28. Juli 2006 in Spirituelles, keine Lesermeinung
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KATH.NET-Sommerlektüre mit Paul Badde - Lesen Sie den vierten Teil des Buches Maria von Guadalupe - Eine unglaubliche Geschichte, die einen Kontinent verändert hat


Guadalupe (www.kath.net)
KATH.NET wird im Laufe des Sommers die ersten vier Kapitel des berühmten Buches von Paul Badde über "Maria von Guadalupe" veröffentlichen. Mit freundlicher und besonderer Genehmigung von Paul Badde.

Teil 1: Die köstliche Kaktusfrucht des Adlers

Teil 2: Eine Begegnung in der Morgenröte

Teil 3: Die Eroberin der Herzen

Der Bestsellerroman jetzt als günstiges Taschenbuch erhältlich

Mit KATH.NET nach Guadalupe - der Traum wird möglich - 17. bis 25. Februar 2007 - Ab München

KATHPEDIA: Guadalupe

Das Geheimnis in den Augen der Jungfrau

Ein moderner »Link« zwischen dem Bild, der alten Erzählung und der historischen Wahrscheinlichkeit: schillernde Farben und Aufnahmen der Iris der Madonna, die zwölf Menschen zeigen und eine schwarze Dienerin mit Namen Maria.

Das ist also die ganze Geschichte. Und ganz offensichtlich ist sie ja so fantastisch und wunderbar, dass es keinen verwundern darf, bei wie vielen ernsthaften Menschen sie schon bald als Fantasiegespinst galt. Konnte sie denn etwas anderes als ein schöner Schwindel sein? Zu diesem Verdacht kam es schnell. Entweder - so meinten ehrenwerte Mönche und andere fromme Männer schon im 16. Jahrhundert - habe es ein merkwürdiges Bild gegeben, zu dem ein anderer diese Geschichte erfunden habe, oder - so glaubten andere - es habe irgendjemand diese Geschichte erfunden und ein Unbekannter habe das passende Bild dazu gemalt. Diese Argumentation hat sich bis heute kaum verändert und auch das Motiv nicht, das für den Schwindel als selbstverständlich angenommen wird. Die Sache konnte nur aus niedrigen Beweggründen und aus Habgier auf Spenden ins Leben gerufen worden sein, um unschuldige, arme Bauern hinters Licht zu führen und überhaupt um die Menschen dumm zu halten. Das leuchtet ein. Die Bosheit der Menschen leuchtet immer ein.

Doch nun sind im letzten Jahrhundert zwei bis dahin unbekannte Aufnahmen zu dieser Geschichte aufgetaucht, die alle Kritiker früherer Jahrhunderte nicht berücksichtigen konnten. Sie stellen das dritte Dokument zur Maria von Guadalupe dar; in ihnen ist so etwas wie ein moderner »Link« entdeckt worden, der ihr Bild mit der Erzählung und umgekehrt - und beide mit der historischen Wahrscheinlichkeit - auf einzigartige Weise verbindet und verknüpft. Denn es sind »Aufnahmen« der Augen der Jungfrau, auf denen die letzte Szene aus dem Erscheinungsbericht des Nican Mopohua festgehalten worden ist. Das ist natürlich noch unglaublicher. Genau genommen seien es auch keine Aufnahmen, heißt es deshalb, sondern Spiegelungen auf den Pupillen Marias von Guadalupe, die im Augenblick des »Rosenwunders« die Szene festhielten, in der ihr Bild aus Mexiko vor Bischof Zumárraga am 12. Dezember 1531 enthüllt wurde. Neue Vergrößerungen der Pupillen aus jüngster Zeit sollen die Entdeckungen möglich gemacht haben. Ich erfuhr jedoch, dass 1929 ein Fotograf erstmals davon berichtet hatte. Später soll ein Augenarzt noch einmal die Augen untersucht und »aufgeschrieen und sein Instrument fallen gelassen haben, als er durch die Lupe sah«, wie mir Christina berichtete, auf die ich noch zurückkommen werde. »>Das sind ja echte, lebendige Pupillen!< schrie er, als er in der Iris die Spiegelung von einigen Menschen entdeckte.«

Die ersten Aufnahmen der Morenita stammen vom Ende des 19. Jahrhunderts; die ersten Fotos der Jungfrau von befriedigender Qualität wurden allerdings erst am 18. Mai 1923 von Manuel Ramos gefertigt. Aus dem Jahr 1929 gibt es dann schon einen Bericht von Alfonso Marcué González, dem offiziellen Fotografen der Basilika, in dem erstmals erwähnt wird, dass er bei einer Prüfung der Foto-Negative so etwas wie das kleine Bild eines bärtigen Mannes im rechten Auge der Madonna wahrgenommen habe. Wegen der politischen Lage war er damals jedoch vom Bischof gebeten worden, die Entdeckung nicht zu veröffentlichen. Von 1926 bis 1929 wütete in den Nachwirren der mexikanischen Revolution eine grässliche Christenverfolgung in Mexiko. Sogar das Bild der Jungfrau musste zu ihrem Schutz aus der Basilika entfernt und versteckt werden. Als sie wieder zurückgebracht wurde, gab Abt Cortez Mora aus Anlass des bevorstehenden vierhundertsten Jahrestags der Erscheinung neue Fotos in Auftrag.

Berthold von Stetten nahm am 5. Juli 1938 die ersten Farbfotos »Unserer Lieben Frau von Guadalupe« auf. Schließlich machte am 29. Mai 1951 José Carlos Chávez die gleiche Entdeckung wie Alfonso Marcué González im Jahr 1929 - jedoch in beiden Augen - und wurde danach von Erzbischof Luís Maria Martinez von Mexiko-Stadt beauftragt, das Phänomen genauer zu untersuchen. Kurz vor dem Jahrestag der Erscheinung am 12. Dezember 1955 wurde erstmals öffentlich bekannt gegeben, dass in den Augen der Jungfrau die Spiegelung eines Mannes entdeckt worden sei, der wohl mit Juan Diego identifiziert werden müsse. Im Mai 1956 fanden die Augenärzte Dr. Javier Toroello Bueno und Dr. Rafael Torija ähnliche Reflexionen auf der Hornhaut beider Augen. Sie fanden Lichtreflexe in Konfigurationen, wie sie im menschlichen Auge erst seit der sogenannten Helmholtzschen Entdeckung aus den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt sind. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sind die Augen der Morenita zu einem Lieblingsforschungsobjekt von Ophtalmologen geworden, denen in der Folge erlaubt wurde, das Bild ohne Glas mit Vergrößerungsgläsern und Ophtalmoskopen zu untersuchen. 1958 wurde der sogenannte »Purkinje-Samson-Effekt« in den Augen Marias entdeckt - nach dem gesichtete Objekte immer zweimal aufrecht und einmal kopfüber in verschiedenen Schichten des menschlichen Auges reflektiert werden. Es ist ein Phänomen, das in lebendigen Augen und in Fotos, doch niemals in Gemälden beobachtet werden kann. Im Jahr 1963 untersuchten Spezialisten der Fotofirma Kodak das Bild noch einmal und stellten fest, dass es allgemein den »Charakter einer Fotografie« habe.

Philipp Serna Callahan und Professor Jody Brant Smith aus Florida fanden im Mai 1979 bei Untersuchungen mit Infrarotlicht heraus, dass die rosa Farbe des Gewandes für dieses Licht transparent ist, obwohl rosa Farbpigmente für infrarote Wellen gewöhnlich völlig undurchlässig sind. Es sei ein »Mysterium«, erklärten sie.

Dadurch kam das Ganze endlich zu José Aste Tönsmann, der sich bei der Untersuchung die neuesten Digitaltechniken der letzten Jahrzehnte zunutze machte. Señor Tönsmann, ein Ingenieur aus dem peruanischen Lima, studierte und lehrte an mehreren Universitäten Süd- und Nordamerikas, bevor er 1979 als profilierter EDV- und Computerspezialist in Mexiko ankam. »Ich wusste damals nichts über die Jungfrau«, erinnert er sich. »Als ich nach Mexiko kam, suchte ich nach einem typischen Emblem der mexikanischen Kultur, das ich digitalisieren und speichern wollte. Ich dachte an den berühmten Kalenderstein der Azteken oder etwas Ähnliches. Dann las ich in einer Zeitschrift zufällig von den Untersuchungen, die ein gewisser José Carlos Salinas Chavez am rechten Auge der Jungfrau von Guadalupe durchgeführt hatte. Das machte mich neugierig.« So begannen 1979 José Aste Tönsmanns Forschungen an den Augen der Jungfrau, die bis heute noch währen. Der Erzbischof von Mexiko öffnete ihm alle nötigen Türen. Doch noch mehr kam ihm die moderne Technologie entgegen, die in den letzten Jahrzehnten eine revolutionäre Entwicklung durchmachte.

Eine Ausrüstung, mit der die Weltraumbehörde NASA Satellitenbilder auswertet, ermöglichte es dem Wissenschaftler der Cornell-University, mikroskopisch feine Ausschnitte der Iris und der Pupille der Augen Marias zweitausendfünfhundertfach zu vergrößern, mit fünfundzwanzigtausend Pixeln pro Quadratmillimeter. »Wie ist es möglich«, fragte er sich, »dass die Farben trotz der Tatsache, dass keine Bemalung auf dem Bild festzustellen ist, hier ihre Leuchtkraft und Brillanz erhalten haben? Callahan und Smith hatten zudem nachgewiesen, dass sich die Farben im Bild der Jungfrau je nach dem Winkel ändern, in dem man sich ihnen nähert. In der Biologie ist dieses Phänomen als >Irisieren< bekannt, zum Beispiel in der Tierwelt, wo solch ein Schillern oft der Tarnung dient. Wie kommt es aber hier zu diesem Phänomen, das bisher noch nie von Menschen reproduziert werden konnte?«

Noch Aufsehen erregender als seine Fragen waren aber schließlich die Entdeckungen, die er selbst in den Augen machte. Nach entsprechenden Filterungen der Aufnahmen seien nicht nur ein oder zwei Figuren zu erkennen, die sich in den Augen spiegelten, stellte er in seiner Analyse fest, sondern eine ganze Personengruppe. In ihnen meinte er, einen sitzenden Indio zu erkennen, dazu Bischof Zumárraga und seinen Dolmetscher Gonzalez, dann Juan Diego mit offener Tilma, eine Frau, einen bärtigen Spanier, eine Eingeborenengruppe mit Kind, kurz und gut, eine wahrheitsgetreue Spiegelung des Schlussszene des Nican Mopohua, wo es heißt: »Und er breitete seinen weißen Umhang aus, in den er die Blumen eingeschlagen hatte. ... Als der Bischof und alle, die dort waren, das sahen, fielen sie vor Staunen auf die Knie. Sie standen wieder auf, um das Tuch zu betrachten.« Die Entstehung dieser Bilder müsse man sich also vorstellen, folgerte er, als hätten die Augen der Jungfrau die Enthüllungsszene im Augenblick des größten Erstaunens abgespeichert. Jede Person sei in einer anderen Haltung und Stellung festgehalten. Da gebe es einen halbnackten Azteken, mit gekreuzten Beinen, langem schwarzem Haar und Pferdeschwanz, mit einem deutlich sichtbaren Ohrring und einem Ring am Finger. Neben ihm stehe ein alter Mann mit Glatze und weißem Bart, gerader Nase und buschigen Augenbrauen, dem eine Träne die rechte Wange hinunterläuft (der einem Gemälde Bischof Zumárragas gleiche). Neben ihm ein junger Mann, dann, im Profil, ein Alter mit Kapuze, Bart und Schnurrbart, römischer Nase, hervorstehenden Backenknochen, eingesunkenen Augen und halb geschlossenen Lippen, der dem glatzköpfigen Mann eine Art Schal hinhält. Ein junges schwarzes Mädchen sei auch noch zugegen, ferner - etwas abseits, im Hintergrund - eine Gruppe, vielleicht eine indianische Familie, der Vater mit einem Hut, eine junge Frau mit einem Baby auf dem Rücken, Großeltern, drei Kinder. Insgesamt seien dreizehn Personen in den Augen festgehalten.

Ich hatte das Buch von José Aste Tönsmann über Das Geheimnis ihrer Augen gelesen, die vielen schönen Bilder - und unterstützenden Nachzeichnungen - betrachtet, und mir waren noch einige Fragen offen geblieben. Könnte die Wahrnehmung der kleinen »Figuren« nicht auch eine einzige Täuschung sein? Könnten es nicht einfach unbestimmte Objekte sein, die für jede Deutung und Interpretation so offen sind, wie die verwischten Figuren eines psychologischen Rohrschachtests, in dem die Probanden aufgefordert werden, daraus zu »lesen«, was sie jeweils erkennen (damit man ihnen über diese Sicht der Bilder besser in die Seele schauen kann)?« Señor Tönsmann lächelt. »Wissen Sie«, erklärt er langmütig, »gäbe es nur eines dieser >Fotos<, müsste ich ihnen Recht geben. Hier gibt es aber eben zwei dieser Schnappschüsse in den beiden verschiedenen Augen, die nicht etwa gleich sind, sondern die sich jeweils exakt in ihrer verschiedenen Brechung und in ihren Proportionen entsprechen, so wie bei ihnen jetzt, wo auch in ihren beiden Augen gerade zwei verschiedene Ansichten einer einzigen identischen Szene entsprechen. Auch in den Augen Marias von Guadalupe gibt es zwei >Fotos< aus zwei verschiedenen Winkeln - um genau den Faktor verschoben, in dem sich ein Bild in den Augen eines einzigen Augenpaars verschieden widerspiegelt. Das macht die Evidenz dieser Bilder aus. Eins könnte nur Zufall und Deutung sein. Das ist bei zwei Bildern nach allen Regeln der Vernunft nicht mehr möglich. Dazu sind die Entsprechungen und die Verzerrungen, die den Gesetzen der Krümmung der Hornhaut folgen, viel zu kompliziert. Selbst wenn die Figuren eine ganz andere Szene darstellen würden, als ich sie zu erkennen meine, bliebe diese Entsprechung völlig unerklärlich.«

Aber kann nicht gleichwohl das ganze Szenario von geschickten Händen einfach in die Iris der Jungfrau hineingezeichnet worden sein? »Nein. Es gibt diese feinen Werkzeuge überhaupt nicht, weder als Stift noch als Pinsel oder als Feder. Selbst ein Haar wäre für manche Details zu dick. Und erst recht gab es zuvor nicht das Wissen über die Zusammenhänge der optischen Gesetze, die hier zum Ausdruck kommen. Kein Mensch konnte so etwas jemals zeichnen. Und wer sollte so etwas gemacht haben? Und warum? Selbst ich könnte es heute noch nicht. Es ist ja alles viel zu fein, viel zu delikat, was hier in den Vergrößerungen zum Vorschein kommt.«»Sie sprechen auch von einer Farbigen, die sie unter den Anwesenden identifiziert haben wollen. Sie nehmen an, dass es eine Dienerin des Bischofs ist. Im Jahr 1531 gab es aber doch noch gar keine Schwarzen in der Karibik. Der Import von schwarzen Sklaven geschah doch erst später, nach der Ausrottung ganzer Völker auf den Inseln.«

»Da haben sie Recht. Doch im Archivio general de Indias in Sevilla ist inzwischen auch das Testament Bischof Zumárragas gefunden worden, in dem von einer schwarzen Sklavin die Rede ist, der er wegen ihrer großen Verdienste vor seinem Tod noch die Freiheit schenken wollte, als Dank für ihre unschätzbaren Dienste. Wir kennen sogar ihren Namen. Sie hieß Maria.«



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