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Erscheinung der Muttergottes in Guadalupe

12. Dezember 2019 in Spirituelles, keine Lesermeinung
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Leseprobe aus dem noch unveröffentlichten Jugendbuch „Die Herrin“ (Arbeitstitel). Von Peter von Steinitz


Münster (kath.net) Auszug aus dem noch unvollendeten Roman „Die Herrin“. Ein Junge, der aus Syrien stammt, Said heißt er, träumt, dass er der Indio Juan Diego ist.

Einige Tage waren vergangen, ohne dass sie in der Offenbarung des heiligen Johannes geforscht hätten. Der Zufall wollte es, dass sieben von den Zehn eine schwere Erkältung bekamen und sogar zum Teil das Bett hüten mussten. Und wieder zeigte sich die fürsorgliche Haltung Leanos, der denjenigen, die durch ihr Fernbleiben von der Schule einiges versäumt hatten, eine kurzgefasste Nachhilfe gab.

Außerdem war es ihm offensichtlich ein Anliegen, den Jungen und Mädchen das regelmäßige betrachtende Gebet nahe zu bringen. Er nahm hin und wieder zwei oder drei von ihnen mit in die nahe gelegene Kirche. Sie lasen kurze Passagen des Evangeliums oder Ausschnitte aus einem Betrachtungsbuch und ließen, wie Leano es nannte, ihre Gedanken um Jesus kreisen. Dass er selber sehr eindrucksvoll betete – vor allem vor dem Tabernakel – war für sie ein Ansporn.

Manchmal saßen sie eine halbe Stunde lang in der Kirche, die glücklicherweise gut geheizt war.

Said, der aus Syrien stammende Junge, saß neben Leano und schien besonders vertieft ins Gebet. Er schloss die Augen, und Sophia und Carsten begannen nach einer Weile zu grinsen.

Carsten sagte leise: „Er schläft den Schlaf des Gerechten“, und tatsächlich zeigte sich auf dem Gesicht des Schlafenden ein angedeutetes seliges Lächeln. Leano legte den rechten Zeigefinger auf seine Lippen. Alle wurden wunderbar ruhig und schauten auf die Marienikone neben dem Tabernakel, die Muttergottes von der Immerwährenden Hilfe.

Später kam eine alte Frau mit zwei kleinen Kindern, die beim Hl. Antonius eine Kerze aufstellte und den Kindern sehr geräuschvoll - wahrscheinlich war sie schwerhörig - die wundersame Hilfsbereitschaft dieses Heiligen erklärte.

Mit der Gebetsstille war es vorbei, und Said erwachte ziemlich abrupt. Er machte den Eindruck, dass es ihm schwer fiel, sich in der Wirklichkeit zurecht zu finden. Als er dann ganz zu sich gekommen war, sagte er: „Wenn ihr wüsstet, wo ich im Traum gewesen bin...“

„Erzähl´s uns!“

„Das ist gar nicht so einfach. Ich war in einem fernen Land und in einer weit entfernten Zeit. Aber das Tolle war, dass ich ein anderer war, nicht Said.“

„Na ja, was man sich so alles zusammen träumt!“

„Ja, ich weiß, Träume sind Schäume. Aber in diesem Fall war alles so deutlich und richtig zusammen hängend.“

Leano sagte: „Said hat recht, normalerweise sind Träume meistens chaotisch und durcheinander. Also dann erzähl es uns doch endlich!“

„Ich war in Mexiko, und zwar vor einigen Jahrhunderten, als die Spanier gerade das Land erobert hatten. Und ich war einer der Indios, ich hieß Juan Diego. Meine Landsleute waren zwar froh, dass die Eroberer die furchtbaren Menschenopfer abgeschafft hatten, aber sie waren fast alle der Meinung, dass der neue Glaube zwar ganz schön war, aber nichts für sie. Sie sagten das Christentum ist die Religion der Weißen. Man sieht es ja in den Bildern, Christus ist ein Weißer, Maria ist eine Weiße. Und tatsächlich gab es nur ganz wenige Getaufte. Ich war einer davon.“

Wie Said das erzählte, hatte man tatsächlich den Eindruck, dass er etwas aus seinem eigenen Leben erzählte.


„Wo hast du denn da gewohnt? In Mexico City?“

„Das hieß damals nicht so. Ich wohnte in Tenochtitlan. An diesem Morgen, am 9. Dezember 1531 wollte ich nach Tlaltelolco gehen, um dort die Messe zu besuchen. Und wie ich da am Hügel Tepeyac vorbei gehen wollte, hörte ich plötzlich Geräusche wie Vogelgesang, wunderschön. Dann hörten die Vögelchen auf zu singen, und ich hörte eine Frauenstimme, die mich rief. Sie rief ganz liebevoll, nannte mich ‚hijito mío‘, das heißt ‚mein Söhnchen‘. Ich ging auf die Stimme zu, und dann sah ich sie, auf dem Gipfel des Tepeyac. Sie stand vor einer lichten Wolke und war eine wunderschöne, ganz junge Frau. Ich weiß noch, dass ich es seltsam fand, dass ein so junges Mädchen zu mir ‚Söhnchen‘ sagte. Dann sagte sie, dass sie die Jungfrau Maria sei, und dass sie mich bittet, zum Bischof von Mexiko zu gehen und ihm ihren Wunsch vorzutragen, nämlich dass hier auf dem Hügel ihr zu Ehren eine Kapelle errichtet werden möge. Und obwohl sie wie ein ganz junges Mädchen aussah, war mir sofort klar, dass ich hier die Herrin vor mir hatte.

Und dann begann etwas für mich sehr Unangenehmes. Da ich ein armer unwissender Eingeborener war, war es so gut wie unmöglich, mit dem Bischof zu sprechen. Das lag nicht an ihm, denn Bischof Zumárraga war ein guter und freundlicher Mann. Aber die ganzen Angestellten und Bediensteten um ihn herum wollten mich gar nicht zu ihm lassen.

Als ich dann endlich zu ihm kam, da hat er mir nicht geglaubt. Er hat es zwar nicht so gesagt, aber es war so gemeint, nämlich dass er sich nicht vorstellen konnte, dass die Jungfrau Maria einem armen Indio erscheinen sollte.

Am nächsten Tag begegnete sie mir wieder am Tepeyac und sagte, ich solle noch einmal zum Bischof gehen. Das war hart, aber ihr zuliebe habe ich es natürlich getan. Diesmal verlangte der Bischof ein himmlisches Zeichen, um an die Geschichte glauben zu können.“

Wieder begegnete ich der Herrin, als ich nach Tlaltelolco ging, diesmal, um meinen schwer kranken Onkel Bernardino zu besuchen. Sie war damit einverstanden, ein Zeichen zu geben und sagte, ich solle am nächsten Tag wieder vorbei kommen.

Das war aber nicht möglich, weil ich mich um den Onkel kümmern musste, der allein in seiner Hütte war, und dessen Zustand sich immer mehr verschlechterte. Am darauf folgenden Tag ging ich in aller Herrgottsfrühe (Leano lächelte, als er diesen Ausdruck aus des jungen Syrers Mund hörte) wieder nach Teotihuacan. Ich musste mich beeilen, da es mit Onkel Bernardino zuende ging, und ich ihm einen Priester holen sollte. Deshalb habe ich einen etwas anderen Weg genommen, ehrlich gesagt, weil ich der Herrin jetzt ausweichen wollte, da es mit dem Onkel doch so knapp wurde. Das war aber ein Fehler. Die Herrin hat nämlich eine noch bessere Abkürzung genommen und stand plötzlich vor mir und ...lächelte mich an.

‚Hijito mío, du sollst auf den Gipfel des Tepeyac gehen und dort die Blumen pflücken. Die sollst du dem Bischof als Zeichen mitbringen!‘

Dazu muss ich sagen, dass in Mexiko, das über 2.000 Meter hoch liegt, Anfang Dezember keine Blumen wachsen. Aber diesmal habe ich ohne nachzudenken gehorcht und tatsächlich wunderschöne Blumen gepflückt, die ich in meine Tilma einsammelte.

Jetzt muss ich aber etwas hinzufügen, das die Herrin sagte, und das mich unheimlich froh gemacht hat. Sie sagte: ‚In diesem Augenblick ist dein Onkel Bernardino geheilt.“

„Super“, flüsterte Sophia, „ja, so ist sie!“

„Ja, ich war immer noch der Juan Diego, und Onkel Bernardino war mir sehr lieb.

Ich ging also mit den Blumen in meiner Tilma - die Tilma ist so eine Art Überwurf ähnlich wie ein Poncho, wie Anja ihn manchmal trägt - direkt zum Palast des Bischofs. Die Herrin hatte mir eingeschärft, dass ich die Tilma nicht öffnen dürfte, bis ich zum Bischof gekommen sei. Ich musste wieder warten, bis er mich vorließ. Die Leute in dem Vorraum wollten unbedingt sehen, was ich da in meiner Tilma hatte. Als sie mich so drängten, habe ich das Tuch einen Spalt weit geöffnet. Da sahen die Leute die Blumen und wollten nach ihnen greifen. Und das war komisch: die Blumen wirkten ja ganz real, aber sie ließen sich nicht herausnehmen oder berühren. Sie wirkten wie gemalt oder wie eingenäht.

Und dann kam der Bischof, und ich habe die Tilma so aufgemacht“ - Said machte eine entsprechende Handbewegung - und da fielen die Blumen auf den Boden und.... verschwanden sofort. Aber die Blumen waren gar nicht das eigentliche Zeichen: auf der Tilma wurde ein wunderschönes farbiges Bild der Herrin sichtbar, genau so wie sie mir auf dem Tepeyac erschienen war.“

„Bravo“, rief Leano, der Bericht des Jungen hatte ihn begeistert.

„Und was meinst du, warum hat der Himmel dieses besondere Wunder gewirkt? Es ist nämlich ein permanentes Wunder. Das Bild befindet sich heute in einer großen Basilika in Mexico Stadt und hat eine Reihe von wirklich erstaunlichen Eigenschaften.“

„Weißt du, Leano, ich habe mir das Bild auf meiner Tilma sehr intensiv angeschaut und in mein Gedächtnis eingeprägt. Es ist genau so wie sie mir erschien, nur dass sie auf dem Bild den Blick gesenkt hält. Vorher, als sie mich angeschaut hat mit diesen wunderbaren Augen, da war das wie der Himmel auf Erden. Aber es ist mir auch bewusst geworden, was sie mit diesem Bild den Menschen sagen wollte: ‚Schaut mich an, ich bin auch eine von euch, bin nicht nur für die Weißen.‘ Ihr Gesicht ist eher bräunlich, das Haar pechschwarz...“

„Und vor allem, sie trägt ein Prachtgewand, wie es die aztekischen Prinzessinnen trugen, nur Personen königlichen Geblüts durften die Farbe Türkis tragen...“

„Aber das besonders coole: sie war so wie der hl. Johannes sie in seiner Offenbarung gesehen hat, nämlich mit der Sonne bekleidet und der Mond zu ihren Füßen - die Herrin des Universums.“

Sophia und Carsten waren beeindruckt.

Carsten sagte: „Ich habe eine Tante, die ab und zu nach Mexiko fliegt, sie ist Beauftragte der Firma Volkswagen de México. Die Firma hat ihren Sitz in Puebla, etwas mehr im Süden des Landes, aber sie ist oft in Mexico City. Sie hat mir gesagt, dass sie keine Gelegenheit versäumt, die Muttergottes von Guadalupe zu besuchen. Und sie hat mir erzählt, dass dieses Bild etwas ganz Besonderes ist. Erstens müsste es längst vergangen sein, denn die Kaktusfaser, aus der die Tilma gemacht war, hält sich kaum zwanzig Jahre, dann zerfällt sie. Dann zweitens hat man die Malweise, das Farbmaterial und so weiter untersucht und kam von einem Rätsel zum anderen. Und dann die Augen: sie sind, wie du gesagt hast, gesenkt und halb geschlossen, und doch sieht man mit modernen Elektronenmikroskopen, dass sich in der winzigen Pupille beider Augen die ganze Szene mit dem Indio, dem Bischof und anderen Personen widerspiegelt.“

„Fassen wir zusammen“, meinte Leano, „und wenn wir uns fragen, was ist heute die Botschaft dieses Ereignisses oder ist es für uns, nach fast fünfhundert Jahren, nur ein historisches Ereignis? Maria zeigt, dass sie alle Menschen als ihre Kinder liebt, egal welcher Hautfarbe oder Nation sie sind. Die Urbevölkerung des Landes hat die Sprache des Bildes verstanden, in wenigen Jahren haben sich acht Millionen Indios taufen lassen. Und so hat das wunderbare Bild jahrhundertelang von der mütterlichen Liebe der Herrin gesprochen.

In unserer Zeit allerdings hat sie, ebenfalls durch das Bild eine ernste Mahnung ausgesprochen. Immer schon hatte man bei genauem Hinsehen bemerkt, dass die Jungfrau Maria ein Kind in ihrem Schoß trägt. Vor wenigen Jahren, genau am 24.April 2007, haben viele Menschen vor dem Leib der Muttergottes einen starken Lichtschein gesehen, der die Form eines Babys hatte. Das Licht war nicht projiziert, sondern kaum aus dem Bild. An diesem Tag wurde in Mexiko die Abtreibung legalisiert.

Wie so oft haben die Menschen das Warnzeichen nicht sehen, geschweige denn beherzigen wollen.“

Der Verfasser, Msgr. Dr. Peter von Steinitz, ist katholischer Priester und lebt derzeit in Münster. Er hat bereits mehrere Jugendbücher veröffentlicht, die sich mit grundsätzlichen und/oder aktuellen Glaubensthemen beschäftigen.

kath.net-Buchtipp
Ronnie, der Sternenwanderer
Roman
Von Peter von Steinitz
Taschenbuch, 220 Seiten; ab 11 Jahre
2018 Fe-Medienverlag
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Heiligenstatue: San Diego mit der Tilma der Muttergottes von Guadalupe




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