Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Schisma auf leisen Sohlen
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Jesus ist lebendige Gegenwart

Donald Trump: Demokraten sind die Radikalen in der Abtreibungsfrage

26. Jänner 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Gouverneur DeSantis: Unabhängigkeitserklärung enthält Recht auf Leben – auch für Ungeborene. First Lady Jill Biden will hingegen die Kodifizierung der Abtreibungsregelung, die unter ‚Roe v. Wade’ gegolten hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat die Demokraten als „radikal in der Abtreibungsfrage“ bezeichnet, weil sie Abtreibung bis zur Geburt unterstützen.

„Sie sind die Radikalen. Wir sind nicht die Radikalen“, sagte Trump wörtlich bei einer Podiumsdiskussion. Was eine Spätabtreibung bedeute, sei ihm in einer Diskussion mit Hillary Clinton klar geworden, sagte der frühere Präsident, der sich erneut um das Amt des US-Präsidenten bewirbt. Bei einer Spätabtreibung werde das Baby im neunten Monat aus dem Leib der Mutter entfernt. Als er das gesagt habe, sei sogar Hillary Clinton zusammengezuckt, sagte Trump. Niemand wolle eine Spätabtreibung sehen, fügte er hinzu.


Jill Biden, die Ehefrau des amtierenden US-Präsidenten, hat die gesetzliche Festlegung der Abtreibungsregelung nach der mittlerweile aufgehobenen Gerichtsentscheidung „Roe v. Wade“ gefordert. Dafür setze sich ihr Mann ein, sagte Biden in einem Interview. Die Entscheidung Roe v. Wade hat Spätabtreibungen erlaubt, wenn die Bundesstaaten diese nicht verbieten. Einschränkungen der Abtreibung waren unter „Roe v. Wade“ aber nur für die späte Phase der Schwangerschaft erlaubt, in welcher das Ungeborene außerhalb des Mutterleibes lebensfähig wäre. Eine Kodifizierung von Roe v. Wade könnte also bedeuten, dass Abtreibungen bis zur Geburt legal wären.

Ron DeSantis, der Gouverneur von Florida, hat in einem Interview mit der Catholic News Agency darauf hingewiesen, dass bereits die Unabhängigkeitserklärung der USA ein gottgegebenes Recht auf Leben anerkennt.

Die Unabhängigkeitserklärung stelle fest, dass „wir nicht vom Staat, sondern von Gott, mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind.“ Das erste Recht sei das Recht auf Leben, sagte DeSantis.

Ron DeSantis hat sich ebenfalls um die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei beworben. Mittlerweile hat er seine Kandidatur zurückgezogen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu

USA

  1. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  2. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation
  3. Bericht des US-Justizministerium: Regierung Biden ging gezielt gegen Lebensschützer vor
  4. Eucharistische Prozession zum 250-jährigen Jubiläum der USA
  5. Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
  6. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  7. USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale

Abtreibung

  1. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  2. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  3. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere
  4. Zwangsfinanzierung von Abtreibungen in Krankenversicherungen? Untersuchungen in 13 US-Bundesstaaten
  5. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  6. Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
  7. Umfrage: Nur 23 Prozent der US-Amerikaner für Abtreibung ohne Einschränkung







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  5. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  6. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  7. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  8. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  9. Das Vermächtnis eines Sterbenden
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  13. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  14. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  15. Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz