Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Der sakramentale Lockdown der Kirche war ein Kniefall vor der Politik
  2. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  3. Kirchen müssen die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie aufarbeiten!
  4. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  5. Deutscher Geschlechter-Gesetz-Irrsinn - Alle 12 Monate ein 'anderes Geschlecht'
  6. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  7. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  8. Anhaltende Proteste gegen Ausstellung in einer Kirche in Italien
  9. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  10. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  11. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  12. Spanien: Männer nutzen Trans-Gesetz aus
  13. Der "leise Mord" an den kleinen Kindern soll in Deutschland zu 100 % vertuscht werden!
  14. Oster: „Ich danke Ihnen allen sehr für kompromisslosen Einsatz für Schutz des menschlichen Lebens“
  15. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!

Country-Sängerin RaeLynn: ‚Jedes Kind ist ein Wunder’

2. Jänner 2024 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Lied verarbeitete sie die Situation ihrer Mutter, die sie fast abgetrieben hätte, sich aber dann für das Leben entschieden hat.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Ihre Mutter hätte sie beinahe abgetrieben, sagt die Country-Sängerin RaeLynn (29) in einem Interview. Sie sei ihrer Mutter sehr dankbar, dass sie sich anders entschieden hätte, sagt sie heute.

Ihre Mutter und deren Ehemann seien getrennt gewesen. Ihre Mutter habe ihren Vater kennen gelernt und sei mit ihr schwanger geworden, sagt RaeLynn. Eine Abtreibung wäre eine „schnelle Lösung“ gewesen, da ihre Mutter und deren Ehemann überlegt hätten, sich wieder zu versöhnen. Die beiden seien zwölf Jahre verheiratet gewesen und hätten vier gemeinsame Kinder gehabt. Deshalb habe ihre Mutter an eine Abtreibung gedacht, sich aber dann anders entschieden.


Vor zwei Jahren hat RaeLynn ein Lied über diese Situation geschrieben. Es trägt den Titel „She Chose Me“ (dt. „Sie hat sich für mich entschieden“). Zunächst war sie nicht sicher, ob sie das Lied veröffentlichen sollte. „Ich glaube, dass Gott einen Grund hat, wenn er Dir eine Plattform gibt“, sagt sie wörtlich im Interview mit PragerU. Deshalb habe sie das Lied veröffentlicht.

Innerhalb von zwei Wochen habe es als Reaktion auf „She Chose Me“ 750.000 Videos auf TikTok, Instagram und anderen Plattformen gegeben, in denen Frauen, die sich für das Leben ihres Kindes entschieden haben, ihre Geschichte erzählen.

Kurz davor sei ihre Tochter Daisy zur Welt gekommen, sagt RaeLynn. Das habe sie in ihrer Entscheidung, das Lied zu veröffentlichen, bestärkt. „Wenn ich schweige, was sage ich damit meiner Tochter?“, fragt sie.

Die Entscheidung habe auch Kosten gehabt. Menschen, mit denen sie zehn Jahre befreundet waren, hätten sich von ihr abgewandt, nachdem sie das Lied veröffentlicht habe. „Jedes Kind ist ein Wunder“, sagt sie wörtlich. Sie sei immer auf der Seite der Schwächeren, der Ungeborenen gestanden. Die Ungeborenen seien absolut die Schwächsten, sagt RaeLynn.

RaeLynn (bürgerlicher Name Racheal Lynn Woodward) ist in einer zerrütteten Familie aufgewachsen. Der christliche Glaube hat sie von Kindheit an begleitet und sie hat sich bereits früh in ihrer christlichen Gemeinde engagiert.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensschutz

  1. Tennessee will Video über Embryonalentwicklung im Lehrplan verankern
  2. Bischof Strickland erhält Lebensschutzpreis
  3. Nach Freispruch: Lebensschützer klagt US-Justizministerium auf 4,3 Millionen Dollar
  4. Pastor angeklagt, weil er Schild mit Bibelvers vor Abtreibungsklinik getragen hat
  5. Lebensschützer kritisieren einseitiges Vorgehen der US-Justiz unter Biden
  6. Senatoren: US-Präsident Biden soll im Lebensschutzmonat die Lebensschutzflagge hissen
  7. Lebensschützer Mark Houck kandidiert für den US-Kongress

Abtreibung

  1. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  2. 87-jährige Lebensschützerin wegen Sitzstreik in Abtreibungsklinik verurteilt.
  3. Haben Ungeborene Grundrechte? Diskussion um die Verfassung von Florida
  4. Lebensschutzorganisation gibt Wahlempfehlung für Donald Trump
  5. Stiftung des Bekleidungsherstellers Levi Strauss unterstützt Pro-Abtreibungsorganisationen
  6. Präsident Bidens Budgetvorschlag sieht Finanzierung von Abtreibung aus Steuern vor
  7. Kultur des Todes: US-Apothekenketten verkaufen Abtreibungspillen - Pfizer sponsert Euthanasie-Gruppe






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Biograf Peter Seewald korrigiert Papst Franziskus: Papst Benedikt XVI. hat Geschichte geschrieben
  3. Vatikan: Erklärung Dignitas infinita über die menschliche Würde
  4. Der sakramentale Lockdown der Kirche war ein Kniefall vor der Politik
  5. Papst Franziskus will Gänswein offenbar zum Nuntius ernennen
  6. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  7. Wie Karol Wojtyla die Göttliche Barmherzigkeit gerettet hat
  8. Wenn der Pfarrer seine Haushälterin verantwortungsgemeinschaftet
  9. Spanien: Männer nutzen Trans-Gesetz aus
  10. ,Meine letzte Mahlzeit wird das Mahl des Lammes sein‘
  11. Papst wieder mit dem Titel "Patriarch des Westens"
  12. Innsbrucker Bischof Glettler fällt den Lebensschützern in den Rücken
  13. Brüsseler Barbarei ist Angriff auf die Menschenrechte und eine Schande für Europa!
  14. Lebensrecht ist nicht nur eine religiöse Frage, sondern es geht um die Grundlagen der Menschheit
  15. Schottische Katholiken sind schockiert: Ernannter Bischof stirbt plötzlich vor seiner Bischofsweihe

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz