Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  4. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  9. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  10. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  11. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  12. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

Kritik an Transgender: Twitter und Facebook sperren Konten

9. Februar 2021 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In beiden Fällen sei gegen Richtlinien verstoßen worden, die Hassrede verhindern sollen.


San Francisco (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Twitter und Facebook haben erneut Konten gelöscht, auf denen die Gender-Ideologie kritisiert worden ist.

 

Am 19. Januar hat Peter LaBarbera, der Gründer von „Americans for Truth about Homosexuality“ auf Twitter eine Nachricht veröffentlicht, in der er in Frage stellt, dass ein Mann eine Frau werden kann. Wenn die Gesellschaft den Punkt erreicht habe, an dem alle ausgegrenzt werden, die darauf hinweisen, dass ein Mann nicht wirklich eine Frau werden könne und umgekehrt, dann sei diese Gesellschaft am Ende. LaBarbera bezog sich auf „Rachel“ Devine, von US-Präsident zur „stellvertretenden Gesundheitsministerin“ nominiert worden ist.


LaBarbera informierte LifeSiteNews, dass Twitter ihn gesperrt habe, weil er gegen die „Richtlinie zu Hass schürendem Verhalten“ verstoßen habe. Twitter gab nicht bekannt, wodurch die Nachricht gegen die Richtlinie verstoßen habe. Da dies seine dritte Sperre ist, geht LaBarbera davon aus, dass er auf Dauer von Twitter blockiert ist.

Auf Facebook wurde Roger A.J. Gagnon, Professor für Theologie an der Houston Baptist University gesperrt. Gagnon hatte eine Freundin verteidigt, deren Konto für sieben Tage gesperrt worden war, weil sie mit einem satirischen Beitrag die Aufhebung des Transgender-Verbots beim amerikanischen Militär kritisiert hatte. Facebook sperrte daraufhin auch das Konto von Gagnon, weil er gegen die Richtlinien zu Gewalt und Aufstachelung verstoßen habe.

Am 28. Januar gab Gagnon – auf Facebook – bekannt, dass seine Sperre und die seiner Freundin mittlerweile aufgehoben sei. Das habe vielleicht damit zu tun, dass ein Freund interveniert habe, der eine wichtige Person bei Facebook kenne, oder mit dem öffentlichen Aufsehen, das seine Sperre verursacht habe, schrieb Gagnon.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“

Meinungsfreiheit

  1. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  2. Ehemalige finnische Innenministerin Räsänen: „Was haben SIE in den letzten Jahren geschrieben?“
  3. „Meldestellen? … Diese Einrichtungen sind so komplett überflüssig!“
  4. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  5. Christliche Organisation ADF unterstützt X bei Berufung gegen DSA-Strafe
  6. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  7. Telegram-Gründer Pavel Durov: "Bleib wachsam, Spanien"







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  4. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  5. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  6. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  7. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  10. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz