Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  2. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  3. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  4. Journalist Gersdorff: Bischöfen in Deutschland „fehlt schlicht und ergreifend Bekennermut“
  5. Ein unterkomplexes Schreiben blamiert die Bischöfe
  6. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  7. FDP-Taktiktipp für Bätzing/DBK: Mit Rom reden aber gleichzeitig Synodalen Rat weiter vorantreiben
  8. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  9. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  10. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  11. Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt
  12. Evanglische Kirche im Rheinland schafft Sonntagsgottesdienst ab
  13. Braucht man die AfD-Wähler doch noch in der katholischen Kirche?
  14. Wer ist (mit-)verantwortlich für die Krise der katholischen Kirche in Deutschland?
  15. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“

Argentinisches Abtreibungsgesetz: Der Einfluss von Planned Parenthood

25. Jänner 2021 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die International Planned Parenthood/Western Hemisphäre hat bekannt gegeben, seit mehr als 15 für eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts in Argentinien gearbeitet zu haben.


Buenos Aires/New York City (kath.net/CNA/jg)

Nur wenige Stunden nachdem der argentinische Kongress Abtreibungen bis zur 14. Schwangerschaftswoche legalisiert hatte, veröffentlichte die International Planned Parenthood Federation/Western Hemisphere Region (IPPF/WHR), ein internationaler Zweig des Planned Parenthood Netzwerkes, eine Stellungnahme.

Die IPPF/WHR lobte die Entscheidung des argentinischen Parlaments als „historischen Augenblick“ für die gesamte Region. Die Organisation habe seit mehr als 15 Jahren ein „Ökosystem feministischer Organisationen“ gefördert. Die IPPF/WHR unterstütze sieben Partnerorganisationen in Argentinien, die 20 weitere Basisbewegungen im ganzen Land finanzieren würden. Diese seien bei Politikern für die Legalisierung der Abtreibung eingetreten und hätten sich im öffentlichen Diskurs für dieses Anliegen eingesetzt. Jetzt seien sie dabei, die Umsetzung des neuen Abtreibungsgesetzes zu unterstützen, heißt es in der Stellungnahme.


Die IPPF/WHR hofft, dass dieser „historische Sieg“ Auswirkungen auf ganz Südamerika haben werde, in der es Länder mit den strengsten Abtreibungsgesetzen gebe.

Diese Stellungnahme widerspricht der Behauptung des argentinischen Präsidenten Alberto Fernández. Er hat das Abtreibungsgesetz eingebracht und wiederholt Vorwürfe von Lebensschützern zurückgewiesen, dass die Legalisierung der Abtreibung ein Anliegen internationaler Organisationen wie Planned Parenthood und der Ford-Stiftung und nicht dem Willen der argentinischen Bevölkerung entspreche. Laut einer Umfrage des unabhängigen Meinungsforschungsinstitutes Giacobbe & Asociados vom November 2020 hätten 60 Prozent der Argentinier das Gesetz abgelehnt. Nur 26,7 Prozent hätten es unterstützt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 nazareth 27. Jänner 2021 
 

Bill Gates und George Soros gelten als berühmte Investoren bei Demos pro choice und Veranstaltungen gegen christliche Werte...Die widersprüchlichen Aussagen deuten außerdem auf Bestechung hin. Und ja,Bewusstsein wird hier erst gebildet,denn die Natur hat einen Mutterinstinkt und Vaterinstinkt der uns Gottes Weisheit vor Augen führt: Er lehrt uns durch die engen Beziehungen zwischen Eltern und Kindern,dass Er Liebe und Beziehung ist. Und das Antlitz Gottes im Kind und in der Familie wird konsequent zerstört. Darin sehe ich die treibende Kraft hinter der Abtreibung.


0
 
 Chris2 25. Jänner 2021 
 

Die Lüge von Anfang an.

Es fing mit schamlos-dreistesten Lügen wie "Schwangerschaftsgewebe", "werdendes Leben" oder gar "Schwangerschaftsunterbrechung" an und zieht sich bis heute als buchstäblich blutroter Faden durch immer mehr Länder dieser Welt. Aber mei: Pecunia non olet - Geld stinkt nicht...
P.S.: Liebe Argentinier: Schreibt es Euch auf, damit ihr bei der nächsten Wahl daran denkt. In Deutschland erinnert sich der Wähler jedenfalls kaum mehr als 14 Tage zurück...


3
 
 Zeitzeuge 25. Jänner 2021 
 

Hier müßte Papst Franziskus selber ein Fanal setzen, indem er die

nominell katholischen Verantwortlichen für das neue Abtreibungsgesetz, allen voran das Duo Alberto Fernandez (Präsident) und Cristina Fernandez de Kirchner (Vize) öffentlich exkommuniziert und eine
Anweisung erteilt, diesen Politikern gem. c.915
CIC die hl. Kommunion zu verweigern!

Wegen kirchenfeindlicher Aktivitäten exkommunizierte am 16.06.1955 Papst Pius XII.
General Juan Peron und die gesamte peronistische
Führungsschicht!

Aber auch für die kath. Kirche auf Erden gilt:

Nicht die Zeiten, sondern die (verantwortlichen)

Menschen ändern sich, der Wille GOTTES hingegen

ist absolut unveränderlich und dieser Wille drückt

sich im Naturrecht und im geoffenbarten Recht der

zehn Gebote aus.

Dieses Recht zu schützen, auch durch kirchenrechtliche Strafmaßnahmen, ist eine
Kernaufgabe gerade auch des Papstes!

Die Kultur des Todes kann nicht nur verbal
bekämpft werden, hier zählen Taten wie die
konsequente Anwendung des Kirchenrechts.

Kyrie Eleison! Christe Eleison!


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Proteste gegen Pro-Abtreibungsstatue auf dem Geländer der Universität Houston
  2. Abtreibungsärztin Hänel: Es gibt zu wenige abtreibungswillige Ärzte
  3. USA: Seit Aufhebung von ‚Roe v. Wade’ wurden 89.000 Ungeborene vor Abtreibung bewahrt
  4. Der Unterschied zwischen Trump und Biden in der Abtreibungsfrage
  5. US-Präsident Biden offenbar für Abtreibung auf Verlangen bis zur Geburt
  6. USA: Nur vier Anklagen nach über hundert Angriffen auf Lebensschutzzentren und Kirchen
  7. Regierung Biden vergibt fast 2 Milliarden Dollar an Abtreibungsorganisationen

Argentinien

  1. Argentiniens Präsident Milei lädt Papst Franziskus ein
  2. Designierte Vizepräsidentin Argentiniens will Babys vor Abtreibung schützen
  3. Franziskus kritisiert politisches Versagen in Argentinien
  4. Nach ‚Gebet an die Pachamama’ – argentinische Diözese bittet um Entschuldigung
  5. Argentinien: Gericht erlässt einstweilige Verfügung gegen Abtreibungsgesetz
  6. Papst empfing Argentiniens Präsident Fernandez im Vatikan
  7. Argentinien: Bischof verbietet Mundkommunion für seine Diözese






Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. KOMMEN SIE MIT! EINMALIGE REISE - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Ein unterkomplexes Schreiben blamiert die Bischöfe
  4. Bestätigt Fiducia Supplicans Häresie?
  5. Identität des nächsten Papstes: Kardinal schreibt
  6. P. Karl Wallner: "Bei der Weltsynode spielen deutsche Bischöfe keine Rolle mehr"
  7. "Auf dem Berg Golgota ist es nicht unsere Aufgabe, einen Stuhlkreis zu machen“
  8. Gericht verbietet Falschbehauptung! - Müssen deutsche Bischöfe AfD-Papier zurückziehen?
  9. Die Goldsee-Siedlung am Busko See in Bosnien-Herzegowina
  10. ‚Polithetze gegen die einzige Opposition’ – AfD kritisiert Grundsatzpaper der deutschen Bischöfe
  11. Essener Weihbischof Schepers zum Queer-Beauftragten ernannt
  12. Brauchen wir DBK-Wahlempfehlungen?
  13. Elizabeth Tabish: ‚The Chosen’ hat mich verwandelt
  14. Ablehnung der AfD? - „Eine wenig überzeugende Einstimmigkeit der Deutschen Bischofskonferenz“
  15. „Ein Zeuge der Wahrheit, der Freude und des Lebens“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz