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Trump: ‚Alle Kinder, geborene und ungeborene, haben ein gottgegebenes Recht auf Leben’

1. September 2020 in Prolife, 7 Lesermeinungen
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Der US-Präsident betonte bei seiner Abschlussrede auf dem Parteitag der Republikaner die Unterschiede zur Politik des Demokratischen Herausforderers Joe Biden.


Charlotte (kath.net/jg)

US-Präsident Donald Trump hat in seiner Abschlussrede auf dem Parteitag der Republikanischen Partei erneut ein klares Bekenntnis zum Lebensschutz abgelegt.

 

Er stellte den Unterschied zur liberalen Abtreibungspolitik von Joe Biden klar heraus. „Joe Biden behauptet, er hat Mitgefühl für die Schwachen – aber die Partei, die er anführt, unterstützt extreme Spätabtreibungen wehrloser Babys bis zur Geburt. Die Spitzenpolitiker der Demokraten sprechen von moralischer Anständigkeit, aber sie haben kein Problem damit, das schlagende Herz eines Babys im neunten Schwangerschaftsmonat zu stoppen“, sagte Trump wörtlich.


 

Der Präsident betonte das Recht auf Leben für alle. „Demokratische Politiker weigern sich, unschuldiges Leben zu schützen, und wollen uns dann über Moral und die Rettung der amerikanischen Seele belehren?“, fragte er. Seine Politik habe eine andere Grundlage: „Heute Nacht verkünden wir stolz, dass alle Kinder, geborene und ungeborene, ein gottgegebenes Recht auf Leben haben“, rief er den Teilnehmern des Parteitages in Charlotte (US-Bundesstaat North Carolina) zu.

 

Trump erinnerte daran, dass beim Parteitag der Demokraten die Worte „unter Gott“ aus dem Treuegelöbnis („Pledge of Allegiance“) gestrichen worden seien – und zwar nicht nur einmal, sondern zwei Mal.

 


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