SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- „Wir werden erwartet“
- Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
- Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
| 
Trump: ‚Alle Kinder, geborene und ungeborene, haben ein gottgegebenes Recht auf Leben’1. September 2020 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Der US-Präsident betonte bei seiner Abschlussrede auf dem Parteitag der Republikaner die Unterschiede zur Politik des Demokratischen Herausforderers Joe Biden.
Charlotte (kath.net/jg)
US-Präsident Donald Trump hat in seiner Abschlussrede auf dem Parteitag der Republikanischen Partei erneut ein klares Bekenntnis zum Lebensschutz abgelegt.
Er stellte den Unterschied zur liberalen Abtreibungspolitik von Joe Biden klar heraus. „Joe Biden behauptet, er hat Mitgefühl für die Schwachen – aber die Partei, die er anführt, unterstützt extreme Spätabtreibungen wehrloser Babys bis zur Geburt. Die Spitzenpolitiker der Demokraten sprechen von moralischer Anständigkeit, aber sie haben kein Problem damit, das schlagende Herz eines Babys im neunten Schwangerschaftsmonat zu stoppen“, sagte Trump wörtlich. 
Der Präsident betonte das Recht auf Leben für alle. „Demokratische Politiker weigern sich, unschuldiges Leben zu schützen, und wollen uns dann über Moral und die Rettung der amerikanischen Seele belehren?“, fragte er. Seine Politik habe eine andere Grundlage: „Heute Nacht verkünden wir stolz, dass alle Kinder, geborene und ungeborene, ein gottgegebenes Recht auf Leben haben“, rief er den Teilnehmern des Parteitages in Charlotte (US-Bundesstaat North Carolina) zu.
Trump erinnerte daran, dass beim Parteitag der Demokraten die Worte „unter Gott“ aus dem Treuegelöbnis („Pledge of Allegiance“) gestrichen worden seien – und zwar nicht nur einmal, sondern zwei Mal.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | JBE 3. September 2020 | | | | Wann? Wann, wenn überhaupt, hat je ein Amerikanischer Präsident eine solche Aussage zum Lebensschutz gemacht?
Auch in der EU muss man sehr, sehr lange suchen. |  2
| | | | | Cosinus 2. September 2020 | | | |
BLM ist gewalttätig und menschenverachtend. Biden deren Handlanger. |  4
| | | | | Adamo 1. September 2020 | | | | Lebensschutz für alle geborenen und ungeborenen Kinder. Das ist doch eine sehr gute Stellungnahme von Trump.
Sie steht im krassen Gegensatz zu Joe Biden und seiner Christenhasserin Harris sowie fast allen
europäischen Regierungen. |  9
| | | | | unbedeutend 1. September 2020 | | | | Kann sich jemand an eine ähnliche Aussage eines führenden Politikers in Österreich oder Deutschland erinnern?
Gibt es bei uns Politiker, die sich für die Rechte der ungeborenen Kinder einsetzen?
Mir fallen immer wieder zwei ÖVP-Ministerinnen ein, die ein "gesetzlich verbrieftes Recht" auf Abtreibung behaupet haben.
Menschenleben scheinen bei uns nichts wert zu sein. |  8
| | | | | Herbstlicht 1. September 2020 | | | |
Wem das Leben in all´ seinen Phasen heilig ist, der sollte sich diemal gut überlegen, wem der Beiden er die Stimme geben will.
Wenn Trump auch oft großmäulig daherkommt, was manchmal abstößt - aber er steht für sich.
Hinter Joe Biden jedoch steht Kamala Harris und vermutlich wird es nicht allzu lange dauern und sie hat das Zepter in der Hand.
Nicht großmäulig und manchmal vulgär wie Trump, sondern kühl kalkulierend, dabei das Leben noch ungeborener Kinder nicht besonders hoch schätzend.
Mein Eindruck ist:
Trump kann man einschätzen, Kamala Harris (noch) nicht, zumindest wir hier in Europa nicht.
Eine vielleicht höhere Intelligenz seitens Frau Harris muss nicht unbedingt höhere moralische Werte beinhalten. |  7
| | | | | wedlerg 1. September 2020 | | | | Die Situation in USA ist dramatisch Die Linken haben die Demokraten mehr oder minder geentert. Joe Biden ist nur noch das Feigenblatt einer linksradikal gesteuerten Partei.
Abtreibung bis zur Geburt, inkl. Lebendabtreibung Frühgeborener, ist bei den Demokraten nicht verhandelbarer Konsens.
Auch in anderen Fragen, sind die Demokraten radikalisiert: Kriminelle sollen nciht mehrs ins Gefängnis (außer sie sind politisch rechts), z.B. in New York werden Vergewaltiger, Plünderer, Körperverletzer innerhalb von 24 h erst einmal wieder freigelassen. Politisch unliebsame Gegner werden indes drangsaliert (z.B. kirchliche Schulen, die sich gegen verhütung, Abtreibung oder Gender wenden). Die freie Rede ist in Gefahr.
Ausgerechnet Joe Biden hat gestern dann das Wort von Joh. Paul II. ("habt keine Angst") in einer Rede in PA verwendet, was ich beklemmend finde. Seit Monaten befeuern demokratische Aktivisten Gewalt und Krawalle, drangaslieren die normalen Leute verbreiten Angst und Schrecken. Dagegen kein Wort, keine Tat von Biden. |  11
| | | | | Veritatis Splendor 1. September 2020 | |  | Warum lobt ihn eigentlich niemand... ...von den Offziellen in der Kirche für dieses klare, unzweideutige Statement?
Ist die Abneigung ihm gegenüber wirklich so groß? |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuLebensschutz- Zürcher ‚Marsch fürs Läbe‘ erneut nach Oerlikon verlegt
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Marsch für das Leben/Warschau: rund 40.000 Teilnehmer!
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
USA- Karmelitinnen in Pennsylvania bauen von Hand ein Kloster für 1.000 Jahre
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- USA: Kontenschließungen von Banken bei Lebensschutz- und konservativen Gruppen
- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
Politik- Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
- Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein
- Medienpolitik: Bald verpflichtende Quote für öffentlich-rechtliche Inhalte in sozialen Netzwerken?
- Medjugorje: Erster Mariologie-Kongress mit Beteiligung des Vatikans
- Norwegen: Daniel (18) hielt Gott für einen Mythos – heute geht er jeden Sonntag in die Kirche
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- Nicht Anpassung, sondern Verwandlung. Was die Kultur dem Christentum verdankt
- Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- Neue Vatikan-Kommunikationschefin Montserrat Alvarado gibt Einblick in ihre Ideen
- „Alles wieder in den Urzustand versetzen“: Das Oxford Oratory wird wieder einen Hochaltar errichten
- Wenn das Scrollen in die Gnade eintaucht
- Äthiopien: Mehr als 60 Tote bei Angriffen auf Christen
- »Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt!« (Joh 16,33)
|