SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Ein Signal des Himmels?
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
- Die katholischsten Länder der Welt sind...
- Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
- Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
- Norwegischer Bischof Hansen: „Die Evangelisierung ist der grundlegende Auftrag der Kirche“
- Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
| 
Brasilien: Pro-Life-Präsidentschaftskandidat Bolsonaro vor Wahlsieg22. Oktober 2018 in Prolife, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
In deutschsprachigen Medien werden viele Positionen Bolsonaros verschwiegen Er ist gegen Abtreibung, für Ehe nur zwischen Mann und Frau, gegen Entkriminalisierung von Drogen
Rio de Janairo (kath.net) In Brasilien liegt wenige Tage vor der Stichwahl rund um die Präsidentenwahl Jair Bolsonaro, der rechtskonservative Kandidat, in Umfragen klar vor Fernando Haddad von der linken Arbeiterpartei. Was in deutschsprachigen Medien verschwiegen wird: Bolsonaro ist ein ausgesprochener Pro-Life-Politiker, der dem brasilianischen Kardinal Orani Tempesta versprochen hat, dass Abtreibung in Brasilien auch weiterhin verboten bleibt. Der Politiker hat sich auch klar dafür ausgesprochen, dass eine Ehe nur zwischen einem Mann und einer Frau möglich ist. Er versprach außerdem, gegen Unterrichtsmaterialen in Schulen vorzugehen, in denen Homosexualität als normal verkauft wird. Außerdem lehnt er die Entkriminalisierung von Drogen ab. "Wir unterzeichnen eine Verpflichtung, dass wir die Familie verteidigen, dass wir die Unschuld der Kinder in den Schulen verteidigen, dass wir die Religionsfreiheit verteidigen, dass wir gegen Abtreibung und gegen die Legalisierung von Drogen sind", stellte Bolsonoro in einer Wahlkampfrede klar. 
Foto: Präsidentschaftskandidat Bolsonaro (c) Wikipedia/Agência Brasil Fotografias/Creative Commons - Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ebuber 23. Oktober 2018 | | | | @Williges ich jedenfalls wünsche mir, dass es auch hierzulande mal einen mutigen Politiker wie Jair Bolsonaro gäbe, der die Wahrheit über Abtreibung, Gender, "Ehe für alle" und den ganzen Zeitgeist-Unfug ausspricht. Natürlich sollte dieser Politiker in allen anderen Feldern auch entsprechend stimmig sein. Bleibt aber wohl hierzulande noch ein Wunschtraum.Dass der Konservatismus immer bedeutungsloser wird, kann ich aber nicht feststellen. Vielleicht lesen und sehen sie einfach nur die falschen Programme. |  4
| | | | | siebenschlaefer 23. Oktober 2018 | | | | @Willigis: Besser hätten Sie meinen vorangegangenen Post nicht bestätigen können! |  4
| | | | | Willigis 23. Oktober 2018 | | | | "Die guten Seiten" Es ist wie immer: Man kann pro Militärjunta sein, pro Folter, pro Todesschwadronen, man kann Antidemokrat sein und behaupten, dass Pinochets größter Fehler war, nicht noch mehr Menschen umgebracht zu haben.
Alles egal: Solange man irgendwo noch streut, dass man gegen Abtreibung ist, avanciert man zum Liebling der Konservativen.
Da braucht man nicht lange zu überlegen, warum der Konservativismus immer bedeutungsloser wird. |  1
| | | | | siebenschlaefer 22. Oktober 2018 | | | | Wer denkt, Tagesschau oder ZDF-heute, seinen "Nachrichtensendungen", hat schon verloren Über Bolsonaro wird schon seit Monaten in den Mainstreammedien in übelster Weise gehetzt. Daraufhin habe ich mich in alternativen Medien, z.B. der Jungen Freiheit, informiert und seine Pro-Life und Anti-Gender Einstellung erfahren. Übrigens: Kath.net ist auch ein alternatives Medium, in dem man vieles erfahren kann, was die selbsternannten "Qualitätsmedien" verschweigen oder ins Ggenteil verbiegen. |  10
| | | | | 22. Oktober 2018 | | | | Jair Bolsonaro wird von linken und pseudokonservativen pressure groups und ihren medialen Ungetümen diversanter Agitation ebenso angefeindet wie der gute Präsident Trump es schon seit Anbeginn gewohnt ist.
Hoffentlich werden ihn das brasilianische Wahlvolk mit einem kräftigen Mandat ausstatten. |  8
| | | | | Chris2 22. Oktober 2018 | | | | Öha. Schon wieder ein praktisch 180-Grad-Widerspruch zwischen der Berichterstattung in deutschen Mainstreammedien und bei kath.net. Wie zuletzt bei Richter Kavanaugh. Offenbar darf man über Pro-Life eingestellte Politiker keine einziges positives Wort verlieren. |  12
| | | | | Adamo 22. Oktober 2018 | | | | Die guten Seiten von Brasiliens Präsidentschaftkandidaten Bolsonaro werden von der Presse verschwiegen.
Ein hohes Lob für kath.net, dass sie uns dank der Pressefreiheit diese Einstellung Bolsonaros bekannt macht!
Sie sollte aber auch durch kath.net in ganz Brasilien bekannt gemacht werden, denn von den Bürgern Brasiliens wird er gewählt und das ist entscheidend. |  14
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuBrasilien- Brasilien: Eltern zu Haftstrafe verurteilt, weil sie ihre Töchter zu Hause unterrichteten
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- Mahnende Worte von Rios Kardinal Tempesta nach blutiger Polizeiaktion
- Brasilien: Gericht verbietet Hausunterricht
- Einfluss auf Präsidentenwahl? Die ‚Twitter-Akten Brasilien’
- Umfrage zeigt: Brasilianer mehrheitlich gegen Abtreibung
- "Vielleicht wird Lula da Silva ausländische Missionare ausweisen"
- Brasilien: Wo der Hunger zum Himmel schreit
- Brasilien: Corona vergrößert Not und Hunger
- Brasilien: Die Obersten Richter votieren mehrheitlich für Lebensschutz
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Streit kocht hoch: Braucht die barocke Basilika Weingarten wirklich einen neuen „modernen“ Altar?
- Festnahme nach Schändungen in Medjugorje - Bischof ruft zu Gebet auf
- Die Familie ist das Hauptziel des Bösen: Die prophetische Warnung des hl. Scharbel
- Ein Signal des Himmels?
- Bischof Paprocki: FSSPX ist "im Grunde eine weitere protestantische Sekte"
- Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
- Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
- Medjugorje: Gebetsstätten nach Schändung wieder gesäubert und benutzbar
- "Die Hölle ist der Ort der größtmöglichen Gottesferne"
- Die katholischsten Länder der Welt sind...
- USA: 98-jähriger Weltkriegsveteran empfängt die Taufe und wird katholisch
- Junge brasilianische Katholiken hoffen auf mehr Glaubenslehre und ehrfürchtige Liturgie
- Der Karmel in Christchurch/Neuseeland: Die Blüte im Verborgenen
- Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
|