Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  12. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  13. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  14. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

Brasilien: Bürgermeister lässt Travestieshow verbieten

3. August 2019 in Chronik, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In der brasilianischen Stadt von Belo Horizonte wurde nach Protesten durch die katholische Kirche eine Travestieshow, die die katholische Kirche verunglimpfte, vom lokalen Bürgermeister verboten


Belo Horizonte (kath.net)
In der brasilianischen Stadt von Belo Horizonte wurde nach Protesten durch die katholische Kirche eine Travestieshow, die die katholische Kirche verunglimpfte, vom lokalen Bürgermeister verboten. Dies berichtet "Crux". Zuvor hatte Walmor Oliveira de Azevedo, der Erzbischof von Belo Horizonte, die Show als "kriminelle Handlung" bezeichnet, die mit Vorurteilen gegenüber des katholisch-christlichen Glaubens agiere. Die Show hatte unter anderem ein Gebet zu "Unserer Frau der Travestiten" beinhaltet und unter anderem auch katholische Lieder parodiert. In einer Unterschriftenaktion hatten sich 28.000 Bürger gegen die Show ausgesprochen. Alexandre Kalil, der Bürgermeister, hatte sich nach dem Verbot auch auf Twitter zu Wort gemeldet und erklärt: "Ich verteidige alle Freiheiten. Ich bin ein Katholik, treu der Heiligen Rita von Cascia verbunden. Seid beruhigt, niemand wird irgendeine Religion angreifen. Das ist keine Kultur."



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 wedlerg 3. August 2019 
 

In D würde er von der Handreichung der DBK in die rechte Eck gestellt

Einfach nicht gendergerecht der Mann.


13
 
 lakota 3. August 2019 
 

@anjali

Genau so ist es. Ich denke auch an den Christopher Street Day - ist es ein Wunder, wenn der Normalbürger diese Leute für abartig hält? Würden sich Heteros so aufführen, würde man genauso über sie denken. Einerseits auf perverse Weise provozieren und dann
jammern man würde sie nicht akzeptieren.

Dem Bürgermeister ein großes Lob für seine Haltung!


18
 
 anjali 3. August 2019 
 

Travestiten

Weshalb wollen diese Leute doch immer so provozieren.Und Andere auch noch beleidigen.Die wollen Akzeptanz oder Respekt,aber auf diese Weise erreichen sie nur das Gegenteil.


18
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Brasilien

  1. Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
  2. Mahnende Worte von Rios Kardinal Tempesta nach blutiger Polizeiaktion
  3. Brasilien: Gericht verbietet Hausunterricht
  4. Einfluss auf Präsidentenwahl? Die ‚Twitter-Akten Brasilien’
  5. Umfrage zeigt: Brasilianer mehrheitlich gegen Abtreibung
  6. "Vielleicht wird Lula da Silva ausländische Missionare ausweisen"
  7. Brasilien: Wo der Hunger zum Himmel schreit
  8. Brasilien: Corona vergrößert Not und Hunger
  9. Brasilien: Die Obersten Richter votieren mehrheitlich für Lebensschutz
  10. Brasilien: 140.000 bei evangelikaler Großveranstaltung in drei Stadien






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  9. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  15. Unternehmer Guido Quelle: „Ich bin aus der evangelischen Kirchengemeinschaft ausgetreten“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz