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Emeritierter Augsburger Bischof Mixa wird 75 Jahre alt

22. April 2016 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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Predigt des Dankgottesdienstes hält der Eichstätter Bischof Hanke.


Kaisheim-Gunzenheim (kath.net/KNA) Walter Mixa, emeritierter Augsburger Bischof, wird am Montag (25. April) 75 Jahre alt und erreicht damit das offizielle Pensionsalter für Bischöfe. Seinen Geburtstag feiert er am Samstag mit einem Dankgottesdienst in der Wallfahrtsbasilika Maria Brünnlein in Wemding (Kreis Donau-Ries). Die Predigt hält der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke.

Mixa war 2005 bis 2010 Bischof von Augsburg; zuvor wirkte er seit 1996 als Hankes Vorgänger in Eichstätt. Von 2000 bis 2010 war er auch Militärbischof. Im Frühjahr 2010 bot Mixa nach bis heute nicht vollständig aufgeklärten Prügel- und Veruntreuungsvorwürfen seinen Rücktritt als Augsburger Bischof an. Papst Benedikt XVI. gab dem Ersuchen am 8. Mai 2010 statt.


Walter Mixa wurde 1941 im oberschlesischen Königshütte geboren, seine Jugend verbrachte er in Heidenheim an der Brenz. Nach dem Studium der Theologie und Philosophie wurde er 1970 in Dillingen zum Priester geweiht. Seit 1975 arbeitete der inzwischen promovierte Theologe als Stadtpfarrer in Schrobenhausen sowie Regionaldekan. In seiner Zeit als Bischof in Eichstätt und Augsburg zählte Mixa zu den markanten Vertretern der katholischen Kirche in Deutschland.

Seinen Ruhestand verbringt der Geistliche zurückgezogen in Kaisheim-Gunzenheim (Kreis Donau-Ries). Er arbeitet dort in der Seelsorge mit und betreut die Wallfahrt «Maria im Strahlenkranz». Seit 2012 gehört Mixa dem päpstlichen Rat für die Krankenpastoral an. Der Dankgottesdienst zum 75. Geburtstag in Wemding ist eine private Feier. Aus dem Bistum Augsburg nimmt Weihbischof Anton Losinger, der auch Stiftungsratsvorsitzender der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist, an der Messe teil.

(C) 2016 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Foto Bischof em. Mixa (c) Bistum Augsburg


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Lesermeinungen

 Alpenglühen 26. April 2016 

@Baselbieter - den Wahrheitsgehalt von Artikeln auf Wikipedia einzuschätzen, braucht’s grundsätzl. d

Sie wärmen bereits widerlegte Behauptungen auf. Kath. Sonntagszeitung, Nr. 20, S. 12 v. 22./23.05.2010: Sonderermittler RA Knott hat eindeutig ermittelt, daß die Veruntreuungsvorwürfe gegen Bf. Walter haltlos sind. Die finanziellen Unregelmäßigkeiten sind dem Heimleiter anzulasten. Weder Hr. Dr. Mixa noch Hr. Beyrer hatten Kenntnis von diesen Vorgängen. Die Jahresabschlüsse wurden von der Stiftungsaufsicht nicht beanstandet.
Die Mißhandlungsvorwürfe wurden nie belegt. Die Vorlage der „eidesstattl. Versich.“ bis zum Schluß verweigert. Ob es sie jemals gab oder sie nur behauptet wurden? Entlastende Aussagen wurden durch die Medien ignoriert. Als Papst Benedikt die Aufklärung der Vorwürfe abwarten wollte, wurde durch bischöfl. „Mitbrüder“ der Vorwurf sexuell. Mißbrauchs ‚nachgeschoben‘. Die Justiz hat den Bf. vollständig entlastet. Dies hat aber niemanden interessiert. Das Ziel war erreicht - der angebotene Rücktritt war angenommen worden.


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 Dottrina 25. April 2016 
 

Lieber Bischof Mixa,

zu Ihrem 75. Geburtstag meine herzlichen Glückwünsche, Gesundheit und Gottes reichen Segen!


4

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 Tadeusz 25. April 2016 

Das erstaunliche Niveau von Wikipedia

Nehmen wir ein Beispiel für die seriöse Weisheiten von Wikipedia und dessen Verehrer :)

"Hildegards sehr bildliche Beschreibungen ihrer körperlichen Zustände und ihrer Visionen interpretiert der Neurologe Oliver Sacks als Symptome einer schweren Migräne, speziell aufgrund der von ihr geschilderten Lichterscheinungen (Auren). Sacks und andere moderne Naturwissenschaftler vermuten, dass Hildegard an einem Skotom litt, das diese halluzinatorischen Lichtphänomene hervorrief"

Die "wissenschafliche Vermutungen" betraffen Hildegard von Bingen :)

Für manche Freizeit Katholiken sind solche Aussagen sicher felsenfester als das Evangelium...


5

0
 
 sommer 23. April 2016 
 

Vielleicht sollten sich manche Katholiken

Die Zeit haben mal Falschinfos im Internet korrigieren oder YouTube Videos machen mit denen richtige Infos verbreitet werden.

Wikipedia ist keine seriöse Quelle! Da ist mir schon bei nicht christlichen Artikeln schlecht geworden. Ideologisch rot grün gefärbte Beiträge. Die Wahrheit kann man dort nicht unbedingt gefunden werden.

Christen müssen nichts verbergen. Aber danke für Ihr Outing, indem sie einfach Böses unterstellen und diffamieren und mit Argumenten sparen! @basellanbieter


6

0
 
 chorbisch 22. April 2016 
 

@ Herbstlicht; Tadeusz

@ Herbstlicht, sehr gerne!

@ Tadeusz: Verglichen mit dem "Niveau" Ihrer Bemerkung ist wikipedia eine sehr seriöse Quelle. Ihre Aussage zeigt nur, daß Sie keine Ahnung von Medien haben, nur eine von Fakten unbehelligte Meinung.
Ist zwar immerhin was, aber etwas wenig.


2

0
 
 Glocke 22. April 2016 
 

Hochwürdigster Herr Bischof Mixa

Ganz herzliche Gratulation und

ad multos annos - Gottes reichen Segen!!

Ich erhoffe mir auf K-TV bald wieder einmal einen Ihrer so schönen und tröstlichen Vorträge!


8

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 Herbstlicht 22. April 2016 
 

@chorbisch

Wir kennen nun unser beider Beweggründe besser und daher möchte ich vorschlagen, dass wir uns freundlich die Hand reichen, wenn auch nur symbolisch.


2

0
 
 Baselbieter 22. April 2016 
 

Ja: "manchmal"

ist es schon angeraten, auch einmal die Wikipedia zu Rate zu ziehen.
.
Denn *manche* kirchliche Stillen haben die Neigung, Dinge zu verwedeln (im Binnendeutschen: verschleiern, vertuschen, verheimlichen) und schönzureden.


2

0
 
 Tadeusz 22. April 2016 

Leute, manchmal aber nur manchmal haben manche aufmerksame Leser Haue gern...

Wer Wikipedia als Quelle über die katholische Kirche angibt, soll lieber Artikel über Kirche aus TAZ, Spiegel, Völkischer Beobachter und Prawda direkt auswendig lernen. Es handelt sich ja um die gleichen Redakteure.


10

0
 
 Baselbieter 22. April 2016 
 

Geht es nicht auch a wengli ehrlicher?

Immerhin hat dieser höchstwürdigste Herr doch Schaden genug angerichtet!
.
Man lese den entsprechenden Artikel und die Diskussions-Einträge in der Wikipedia:
.
https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Mixa


5

0
 
 chorbisch 22. April 2016 
 

@ Herbstlicht

Vielen Dank für Ihre Antwort. Offenbar habe ich mich vorhin mißverständlich ausgedrückt, tut mir leid.

Ich spreche Ihnen keinesfalls das Recht ab, sich solche Gedanken zu machen. Auch die Gründe, die zu Ihren Überlegungen geführt haben, kann ich durchaus nachvollziehen.

Meine Kritik bezog sich nur darauf, daß Sie diese Überlegungen hier "veröffentlicht" haben, obwohl Sie die Motive von Weihbischof Losinger nicht kennen.
In einem Privatgespräch kann amn das machen, aber in einem Forum wie diesem, hielte ich es für besser, das nicht zu tun.
Vielleicht bin ich da (über-)empfindlich, aber ich erlebe es sehr oft, daß Leute in Internet-Foren ihre Meinung und Vorurteile in die digitale Welt blasen, ohne sich vorher kundig zu machen.
Und das Schicksal von Bischof Mixa war in der Vergangenheit der Anlaß für manche, ihre Abneigung gegen Teile des deutschen Episkopats grundsätzlich und nicht immer sachlich kundzutun.
Wobei ich Ihnen dieses Verhalten ausdrücklich nicht unterstelle!


1

0
 
 Eremitin 22. April 2016 
 

Ad multos annos Herr Bischof Mixa emer.

Herzlichen Glückwunsch!


7

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 Herbstlicht 22. April 2016 
 

Herrn Bischof Mixa emer. wünche ich Gottes Segen und Beistand für den nun folgenden Lebensabschnitt.
"Maria Brünnlein" ist ein sehr schöner, angemessener Rahmen für den geplanten Dankgottesdienst. Ich kenne diese Kirche sehr gut durch eigene Besuche dort und versorge mich dann gern mit Weihwasser aus dem sich im Kirchenraum befindlichen "Brünnlein".
Ein Dank auch an Herrn Bischof Hanke, der durch seine Teilnahme und der Predigt dazu beiträgt, die Mauer um den emeritierten Bischof zu durchbrechen, die andere Bischöfe aufgerichtet haben.
Ob auch Weihbischof Anton Losinger aus eigenem Antrieb kommt oder lediglich in seiner Funktion als offizieller Vertreter des Bistums Augsburg kann man natürlich nicht wissen.
Aber immerhin, er kommt!


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 nicodemus 22. April 2016 
 

Herzlichen Geburtstagsgruss, Exzellenz!

Ein guter Hirte!
Alle, die damals so hochnäsig mit Dreck
auf ihn geworfen haben - selbst aber nicht blütenrein sind - mögen in sich gehen und Gott um Vergebung bitten.
Denn sie haben gefrefelt!


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 sinus 22. April 2016 
 

Herzlichen Glückwunsch


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 Philip 22. April 2016 
 

...

Auf einer Soldatenwallfahrt nach Lourdes durfte ich bei einer Messe, die Bischof Mixa als damaliger Militärbischof gehalten hat, als Ministrant dienen. Eine der schönsten Erinnerungen an meine Zeit beim Bund! Alles Gute & Gottes Segen!


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