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Mixa: Es tut noch immer sehr weh, was man mit mir gemacht hat

5. März 2015 in Chronik, 41 Lesermeinungen
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Der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa leidet nach eigenen Worten nach wie vor an den Umständen seines Rücktritts vor fünf Jahren.


Weiden (kath.net/KNA) Der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa (73) leidet nach eigenen Worten nach wie vor an den Umständen seines Rücktritts vor fünf Jahren. «Ich muss noch immer an mir arbeiten, denn es tut noch immer sehr, sehr weh, was man mit mir gemacht hat», zitiert die Weidener Zeitung «Der neue Tag» (Donnerstag) Mixa, der auf einer Veranstaltung der Katholischen Erwachsenenbildung Rothenstadt sprach. Er habe dies auch Papst Franziskus mit aller Deutlichkeit gesagt. - Thema des Referats war «Lohnt es sich heute noch Christ zu sein?»


Der Altbischof reagierte laut Zeitungsbericht auf eine Frage aus dem Publikum, nachdem er gesagt hatte, man solle nicht über andere schreiben, so dass diese heruntergesetzt würden. Mixa war 2010 nach Prügelvorwürfen von Heimkindern zurückgetreten. Die Vorhaltungen wurden nie restlos aufgeklärt. Heute lebt und arbeitet er als Seelsorger im Bistum Eichstätt. 2012 wurde er in den Päpstlichen Rat für die Pastoral im Krankendienst berufen.

(C) 2015 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.


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Lesermeinungen

 Karl der K?fer 11. März 2015 
 

Intrigieren um sich zu präsentieren

Es ist leider so, dass sich gewisse Persönlichkeiten in der Kirche "präsentieren" möchten. Diese "MÖCHTEGERN CHRISTEN" scheuen dann auch nicht davor zurück, andere Gläubige aus Neid zu diskreditieren, der Lüge zu bezichtigen und zu Intrigieren. Das habe ich am Lehramt beobachten können und ich vermute dass es bei den Bischöfen nicht anders ist. Es kann sehr weh tun, wenn man Opfer von solchen Intrigen wird. Sie haben mein Mitgefühl.


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 apollinaris1959 11. März 2015 
 

reue

Bei Mixa merkt man, dass Vergebung nur möglich sein kann, wenn Reue gezeigt wird. Das fehlt ihm immer noch !


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 Prophylaxe 10. März 2015 
 

Lieber Herr Mixa: mein Ratschlag

Des Geistlichen Schicksal ist das von Jesus Christus: Beim Einzug Hosianna, dann ''Ans Kreuz''. Sie verstehen ?


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 Hörbuch 7. März 2015 
 

Maria Anna

Ja auch ich habe welche hinter die Löffel bekommen und man wußte dann auch immer wieder wo es lang ging--und geschadet hat es mir nicht.
Was mir aber besonders wichtig ist zu sagen: da ich Kontakt zu einer langjährigen Heimerzieherin habe und ich die damaligen Kinder auch kenne weiß ich, dass diese aufgefordert wurden, eine Aussage zu machen mit der Bemerkung: du kannst den Journalisten alles mögliche erzählen, die drucken das. Die damaligen Heimkinder haben sich vehement dagegen gewährt.
Auffallend war damals und ist es immer noch, dass die angeblichen Belege nie veröffentlich wurden.


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 Frauke G. 7. März 2015 
 

@Stiller

"@Stiller Bischofs- Bashing für Sie in, wenn Kardinal Burke gebasht wird?"

"Ja, auch da bin ich empört."
Nein waren Sie nicht. Sie haben Burke Eitelkeit und sonstiges vorgeworfen und sich nicht gerade "nett" über seiner Person geäußert. Sie waren höchstens empört über seine Aüßerungen und nicht darüber, dass er gebasht wurde.
Man sollte schon dazu stehen, was man gesagt hat.

Es ist kein persönlicher Angriff, wenn ich anmerke was zutreffend ist,dass Sie Burke, also einen Bischof scharf kritisiert haben und daher Ihr Missmut über Bischofs-Bashing irgendwie deplatziert ist.


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 MariaAnna 7. März 2015 
 

@ nostra aetate

Sie fragen, ob es den "vermöbelten" Kindern noch weh täte? Gerne wüßte ich Ihr Alter, sicher gehören Sie nicht zu meiner Generation, denn in dieser geschah das "Vermöbeln" von Kindern völlig in Eintracht mit der allgemeinen Kindererziehung. Das mögen wir heute als falsch ansehen, aber zu der Zeit, als vielleicht auch Bischof Mixa manch Ohrfeige oder auch mehr verteilte, schlugen auch die eigenen Eltern gerne mal zu, so zum Beispiel auch die meinigen, von denen ich aber trotzdem weiß, daß sie uns Kinder liebten, es einfach nicht besser wußten. Unter meinen Freundinnen gab es keine, die nicht ab und an geschlagen wurde, nur würde heute kein damaliges Kind seine betagten Eltern öffentlich der Kindesmißhandlung zichtigen. Man darf damaliges Handeln nicht mit heutigen Maßstäben beurteilen, auch ein ehemaliges Heimkind sollte zu dieser Einsicht und zum Verzeihen fähig sein.


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 Suarez 7. März 2015 

Guten Morgen @Stiller

"Mit den Inhalten sollte man sich auseinandersetzen, nicht mit Personen"

Da ist Ihnen in jedem Fall zuzustimmen!

In Zusammenhang mit den medialen Vernichtungsfeldzügen gegen Bischof Mixa und Bischof Tebartz-van Elst ging es aber nie um Inhalte, wie schon aus Schlagzeilen wie "Protzbischof" oder "Prügelbischof" leicht ersichtlich. Es ging allein um die völlige Vernichtung der Persönlichkeit des Angegriffenen und die Motive dieser medialen Vernichtungsschlachten liegen im Hass auf alles, was man für traditionell katholisch hält.

Meist barmherzig kräftig angefacht von progressiven innerkirchlichen Gruppen, sind ausschließlich Bischöfe, die ein traditionelles Kirchenverständnis haben und vertreten, Gegenstand der grenzenlosen öffentlichen Herabsetzung.

Man muss heute feststellen, dass diese progressiven Gruppen gerade eine inhaltliche Auseinandersetzung um jeden Preis vermeiden und an ihre Stelle die bloße Polemik setzen, wobei man sich der links-grünen Medienmacht bedient.


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 Chris2 6. März 2015 
 

Einer der zahlreichen antikatholischen Pressehypes

mit Holz von trojanischen Pferden als "Nachbrenner": Ich darf nochmals daran erinnern, dass der "Todesstoß" durch den erfundenen Missbruchsvorwurf aus einem Ordinariat kam und das völlig ahnungslose "Opfer" aus allen Wolken fiel, als er nach einigen Tagen erfuhr, dass man von ihm redet. Jedenfalls freut es mich, zu hören, dass Bischof Mixa diese Zeit zumindest besser verkraftet hat, als der bedauernswerte Bischof Krenn, der als gebrochener Mann starb. Mit gespaltener Feder kann man leider selbst starke Eichen fällen, solange die Masse sich medial manipulieren lässt...


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 Stiller 6. März 2015 
 

@Frauke G

"@Stiller Bischofs- Bashing für Sie in, wenn Kardinal Burke gebasht wird?"

Ja, auch da bin ich empört.
Ich schrieb ja schon: Menschen hoher Präsenz sind immer Ziel von Angriffen.
So oder so find' ich's nicht gut.
Mit den Inhalten sollte man sich auseinandersetzen, nicht mit Personen.
Das gilt auch für Sie, die Sie mich persönlich angreifen.


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 Kurti 6. März 2015 
 

Wenn mal mal nachbohren würde im Leben so manchen

Bischofs bis hin zu seinen Jugendsünden oder denen in der Studentenzeit, so käme da bei vielen sicher einiges heraus. Es wirf doch keiner glauben, daß die früher alles korrekt gemacht haben und erst recht nicht bei denen, die andere anschwärzen müssen.
Schlußfolgerung: Alte Dinge im Leben bei dem einen oder anderen hervorzerren hat einen üblen Klang und weiter: diese Dinge könnten ja auch längst bereut und damit von Gott vergeben sein. Wer weiß das denn? Das Ganze ist also eine miese Masche, nicht mehr und nicht weniger.


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 Theodor69 6. März 2015 
 

@thomasunglaublich

Ich würde Bischof Oster nicht so viel Feigheit und Opportunist unterstellen wollen. Wenn ich sein Statement lese kann ich ihn auch verstehen. Er schätzt „kath.net“ sehr und legt deshalb sehr hohe Maßstäbe an. Die Redakteure sind – zum Glück - auch nur Menschen und haben gewisse Sympathien, die sich bei allem Bemühen um Objektivität, doch wieder zeigen. – auch die Antipathien. Habe beispielsweise noch das Bild von Paul Zulehner mit langer Pinokkio-Nase vor Augen, wobei ich der letzte bin, der Paul Zulehner verteidigen möchte… Ich denke, dass die Kritik von Bischof Oster durchaus ernst zu nehmen ist.


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 Hadrianus Antonius 6. März 2015 
 

@nostra aetate "Es tut weh"

Schläge und zugefügte Verletzungen tun immer weh, die selbstverschuldete und die unzurecht bekommene.
"Who am I to judge?": wir beurteilen immer Taten-das ist gerade die Funktion und die Notwendigkeit des Gewissens; Personen beurteilen tut man mit Vernunft, nach reiflichem Berat, gesundem Menschenverstand, und in Demut vor dem Herrn, der allmächtige Richter.
Wenn ich an der jüngsten Liquidierung einiger Bischöfe in Deutschland denke und dann (heute auf kath.net erschienen) die Meldung lese von der gebetsaktion im Bt. Augsburg "Gott-reich an Barmherzigkeit" bleibt mir wegen der gewaltigen Scheinheiligkeit die Spucke weg.
Ebenso wenn man den Text v. "Nostra aetate" liest und dann die Christenverfolgungen und -versklavungen in Nordnigeria und in Syrien, Irak, Lybien und Ägypten sieht.
Justi epulentur.


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 Matthäus 6. März 2015 

Selig seid ihr,

wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.

LG Mt


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 Frauke G. 6. März 2015 
 

@Stiller Bischofs- Bashing für Sie in, wenn Kardinal Burke gebasht wird?

Ihre Empörung gegen Bischofs-Bashing hört offenbar immer dann auf, wenn glaubenstreue Kardinäle wie Burke gebasht werden.

Als es um Burke ging,da haben Sie sich gerne beim Bischofs-Bashing beteiligt.

"Wer in der Öffentlichkeit steht, muss tadellos sein."

Klar aber nur, wenn es sich um glaubenstreue konservative Bischöfe oder Laien handelt; da gilt keine Gnade bei Schwächen und Fehlern.

Wenn es aber um liberale
Verbandskatholiken und liberale Bischöfe geht, dann wird selbst bei eklatantes Fehlverhalten gerne auf Barmherzigkeit, Gnade, "Wir sind alle Sünder" und auf das Richtverbots verwiesen.

Ganz schön willkürlich diese selektive Barmherzigkeit.


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 Toribio 6. März 2015 
 

Aus der Weidener Zeitung 'Der neue Tag'

Vorausschicken möchte ich, dass auch hier eine gewisse Reserviertheit gegenüber Bf. Mixa deutlich spürbar ist. Aber man kann sich zumindest ein Bild vom Inhalt des Vortrages machen:

Zitat: "'Entscheidend ist: Wir glauben an die Menschwerdung des Sohnes Gottes. Juden und auch Muslime lehnen dies ab': Mit diesem Satz beschrieb Bischof Walter Mixa den Kern des christlichen Glaubens."
Zitat: "Allerdings sei Jesus nicht einmal von seinen Aposteln verstanden worden. Mit dem Satz 'Liebe ist stärker als alles Böse' fasste der Bischof diese Aussagen zusammen. Das Kreuz sei Zeichen dieser Liebe, 'deshalb soll es nicht aus den Sälen entfernt werden'."

Das Kreuz Zeichen der Liebe... vielmehr als nur eine Solidaritätsbekundung!
'Suarez' weist in seinen Beiträgen gerne auf die Schöpfungsordnung hin. Ich möchte dies ergänzen: Es gibt auch eine Erlösungsordnung. Der Weg unserer Erlösung führt NUR über das Kreuz!

http://www.oberpfalznetz.de/onetz/4504232-118-vom-wert-des-glaubens,1,0.html


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 Toribio 6. März 2015 
 

Bin überrascht, dass der KNA-Bericht...

... uns die Antwort auf die Frage "Lohnt es sich heute noch Christ zu sein?" vorenthält.
Oberpfalz Tv hat es besser gemacht:

Zitat: "Lohnt es sich heute noch, Christ zu sein?" Dr. Walter Mixa, der ehemalige Bischof von Augsburg und jetziges Mitglied des Päpstlichen Rates hat in der Pfarrgemeinde St. Marien in Rothenstadt vor 65 Zuhörern eindeutig dafür plädiert. Bei der Suche nach dem Sinn des Lebens hätten sich verschiedene Religionen – vom Ein-Gott-Glauben bis zur Vielgötterei – entwickelt. Mit dem gesandten Befreier Jesus Christus, sei ein Bündnis zwischen den Menschen und Gott begründet worden. Der aufopferungsvolle Kreuzestod zur Erlösung der Menschheit, sei ein für immer gültiges und unüberbietbares Argument für das Christentum. - Zitatende.

"Unüberbietbares Argument für das Christentum": Der aufopferungsvolle Kreuzestod zur Erlösung der Menschheit durch den gesandten Befreier Jesus Christus!
Aha, alles klar! Die neue Menschenmachwerkskirche sieht das natürlich anders...


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 Suarez 6. März 2015 

Guten Morgen @Stiller - "Wer in der Öffentlichkeit steht, muss tadellos sein"

Gilt das nur für lehramtstreue oder auch für progressive Bischöfe?

Stellt die öffentliche Herabsetzung des Mitbruders durch Bischof Marx tadelloses Verhalten dar?

Ja und wie geht Ihr Anspruch mit dem christlichen Glauben zusammen; sind wir doch alle auch schwach und machen Fehler.

Und warum werden eigentlich immer nur lehramtstreue Bischöfe öffentlich exekutiert(!) und nie progressive, wobei doch beide gleichermaßen in der Öffentlichkeit stehen?

Und warum zielt die mediale(!) Kritik - die Presse maßt sich zwar an, die(!) Öffentlichkeit zu sein, ist sie aber nicht, sondern nur ein Teil der Öffentlichkeit - immer darauf, den Menschen zu vernichten?

Und seit wann ist Hass Tadel?

Wenn man einen Menschen tadelt, dann sucht man ihn nicht zu vernichten, sondern ihn zur Einsicht zu bringen, dass er einen Fehler gemacht hat.

Ihr Satz müsste also lauten: "Wer in der Öffentlichkeit steht, muss heute damit rechnen, vernichtet zu werden"

Ist das noch christlich?


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 Christa 6. März 2015 

Kath.net deckt auf - weiter so!

Zunächst möchte ich dem kath.net-Team herzlich danken, das stets souverän und anständig berichtet. Selbst bei dem Frontalangriff von Bischof Oster haben sie Haltung bewahrt. Die Kommentare auf Facebook von Herrn Zeller-Zellenberg waren präzise formuliert. Von Bischof Oster bin ich enttäuscht. Gerade ihm als Medienfachmann müsste bewusst gewesen sein, was er damit bei seinen „Facebook-Freunden“ für eine Lawine lostritt. Sollte er wirklich, wie teilweise vermutet wird, dies aus Angst vor Kardinal Marx getan haben, dann kann ich mich nur fragen, ob er noch hinter dem steht, was er predigt. „ Mt 7,15 – …An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“

Maria, Mutter Gottes, schenke uns heilige Priester aus denen heilige Bischöfe hervorgehen.


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 SpatzInDerHand 6. März 2015 

@Stiller: Nuuun... wer seine Schafe nicht selbst verteidigt, sondern sie schutzlos

zu den Feinden schickt, mit denen er sich gleichzeitig zum freundschaftlichen Geplauder ohne Stellungnahme trifft, der muss sich auch nicht wundern, wenn seine Schafe dann etwas kämpferischer als üblich werden! Schafe müssen heutzutage Hirtenaufgaben übernehmen, weil die Hirten gelegentlich feige sind! Ich nenne nur allein den fehlenden öffentlichen Aufschrei unserer Hirten gegen die Abtreibung.
Wenn Sie sich weiter informieren wollen, gibts hier eine interessante Predigt von Kard. Schönborn:
http://www.kath.net/news/49689


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 Stiller 6. März 2015 
 

Bischofs-Bashing ist einfach in (?)

Zitate genau zu diesem Thema:

„Angst! Angst vor Kardinal Marx.
Bischof Oster ging es nicht um kath.net - es ging ihm darum seine eigene Haut zu retten…“

„Auch in Österreich.....
...gab es Bischöfe, die von den Medien, aber auch von Mitbrüdern im Bischofsamt "hingerichtet" wurden“

„Die Bischofs-Brüder, die Sie verleumdet haben werden Rechenschaft ablegen müssen.“

…, „dass einer Strippenzieher mit dem Kardinalshut belohnt wurde“

Weiter so.


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 Kleine Blume 5. März 2015 
 

Priesterberufungen

Bischof Mixa hat vielen Mut gemacht, ihrer Berufung zum Priestertum zu folgen. Vergelt's Gott! :-)


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 Alpenglühen 5. März 2015 

@nostra aetate

Zitat: „Ob es den kindern noch weh tut
die er in Schrobenhausen vermöbelt hat, danach fragt der geistliche Herr wohl nicht ?“ Zitat Ende

Haben Sie damals die Artikel u. heißen Debatten auf kath.net mitverfolgt? Dann müßten Sie wissen, daß Ihre Behauptung Verleumdung ist! Bf. Walter wurde von allen Vorwürfen entlastet! Die KNA u. andere Medien mögen da noch so viel etwas anderes geschrieben haben u. noch heute schreiben. Auch die KNA hat sich damals an der Hetzkampagne beteiligt u. kann jetzt ja schlecht das Gegenteil behaupten. Daß fast nur auf kath.net entlastende Aussagen veröffentlicht wurden, s. u. a. Art. 26331, beweist doch nur, wie einig sich bischöfl. ‚Mitbrüder‘ u. Medien darin waren, daß der Bf. „weg muß“. Haben Sie nicht mitgelesen, sollten Sie sich erst gründlich informieren, bevor Sie riskieren, mit §§ 186 u. 187 StGB in Konflikt zu geraten. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Sollte m. E. eher strafverschärfend sein.


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 Bernardo 5. März 2015 
 

bitte nicht schon wieder...

... die altbekannten Statements, die Schwarz-Weiß-Färberei und Gut-Böse-Einteilung!
Beide Mx-Bischöfe haben ihre guten Seiten und haben größere Fehler gemacht. Der nicht ganz freiwillige Rücktritt (inkl. einjähriger Auszeit!) von Bf. Mixa ist von keinem geringeren als Papst Benedikt auferlegt worden, wohl überlegt unter Berücksichtigung aller Fakten und bekräftigt in einem persönlichen 4-Augen-Gespräch.


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 thomasunglaublich 5. März 2015 
 

Bischof Oster zur Notwehr gedrängt

Wenn ich den Kern des Berichtes und einiger Kommentare im Zusammenhang betrachte, wird mir klar, warum Bischof Oster öffentlich gegen kath.net geschrieben hat, statt den Weg des direkten Gesprächs zu suchen: Angst! Angst vor Kardinal Marx.
Bischof Oster ging es nicht um kath.net - es ging ihm darum seine eigene Haut zu retten. Dazu reichte es nicht, kath.net im persönlichen Gespräch um weniger Lob und weniger Veröffentlichungen seiner Beiträge und Predigten zu bitten - Bischof Oster wollte oder mußte ein Zeichen setzen, das Kardinal Marx versöhnlich gegen ihn stimmte. Reine Notwehr also. So wird der Vorgang verständlich.


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 kreuz 5. März 2015 

hier bittschön, 7.Mai 2010

http://www.stern.de/panorama/vorermittlungen-gegen-bischof-mixa-wehrt-sich-gegen-missbrauchsvorwuerfe-1564609.html

http://www.welt.de/vermischtes/article7521784/Mixa-der-Ministrant-und-der-Missbrauchsverdacht.html

Spiegelsternweltzeitgeist, um nur 3 zu nennen. 1 Tag vor dem Rücktritt. kein Bischofsbruder verteidigte ihn.
nichts ist vergessen.Freunde & Kupferstecher. + Nacht.

www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/augsburger-bischof-staatsanwaltschaft-prueft-missbrauchsvorwuerfe-gegen-mixa-a-693610.html


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 Poldi 5. März 2015 
 

"Die Vorhaltungen wurden nie restlos aufgeklärt."

Warum wurde das nie aufgeklärt? Nicht etwa, weil die Kirche irgendetwas vertuscht oder gemauert hätte. Es war die öffentliche Meinung, allen voran die von Claudia Roth, die eine echte Aufklärung unmöglich machte. Der Bischof hätte sich nur mit einer Klage gegen die Eidesstattlichen Versicherungen / Vorwürfe wehren können, doch das war in den Augen von Frau Roth der Aufbau einer "Drohkulisse". Sie forderte Aufklärung, aber nur nach ihren eigenen Regeln und mit festgelegtem Ergebnis. Sie hat dem Bischof explizit seine rechtsstaatlichen Grundrechte abgesprochen und ihn erfolgreich vorverurteilt.

Später hat sich ein Rechtsanwalt in einer Person zum Ermittler, Ankläger und Richter gemacht, als er seinen "Untersuchungsbericht" vorstellte und bewertete - wieder ein Vorgang fernab von einem neutralen juristischen Verfahren. Ich war damals schockiert, dass ein solcher Vorgang nicht zu einem lauten Aufschrei geführt hat. Aber das gewünschte Ergebnis war erreicht ...


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 bellis 5. März 2015 

nostra aetate

Ich bin jedenfalls meinen Eltern dankbar für die grenzensetzenden "würdevollen Klapse", die ich erhalten habe.


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 Maryanne 5. März 2015 

Gebärmaschine

...angefangen hat der Leidensweg, als Bischof Mixa davor gewarnt hat, die Kinder zu früh den Müttern wegzunehmen und den Krippenausbau voranzutreiben.
Das war sein eigentlicher "Fehltritt", für den man ihn weg bringen musste. Ich danke Bischof Mixa, dass er dafür einstand, was lebenswichtig ist und das selbst Tieren vergönnt ist: Mutterliebe


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 kreuz 5. März 2015 

Bischof Mixa war seinerzeit der Erste,

der "zur Strecke gebracht" wurde.seitdem war es leichter, Bischöfe abzuschießen.
ist es seitdem besser geworden?

kleine Erinnerung an die Pulverschwaden des Zeitgeistes, damals Mai 2010...

erinnere mich: als er beinahe erlegt war und noch nicht umfiel, kam der Vorwurf des Kindesmißbrauchs. dann ging er zu Boden. kurze Zeit später wurde dieser Vorwurf zurückgenommen.

sowas ist niemals vergessen.

www.kathtube.com/player.php?id=14952


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 kreuz 5. März 2015 

Sie sind nicht vergessen,

Bischof Mixa.
zB Ihr Zitat: " "Das erste Kennmal der Christen ist, daß sie keine Kinder töten!"
das hört man heut nicht mehr so oft, vor allem nicht so deutlich.


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  5. März 2015 
 

Auch in Österreich.....

...gab es Bischöfe, die von den Medien, aber auch von Mitbrüdern im Bischofsamt "hingerichtet" wurden...


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 Christa 5. März 2015 

Gottes Segen für Sie, Herr Bischof Mixa!

Gott weiss alles. Die Bischofs-Brüder, die Sie verleumdet haben werden Rechenschaft ablegen müssen.


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 nostra aetate 5. März 2015 
 

Ob es den kindern noch weh tut

die er in Schrobenhausen vermöbelt hat, danach fragt der geistliche Herr wohl nicht ?


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 Waldi 5. März 2015 
 

Ganz bewusst und in vollem Umfang...

schließe ich mich den Kommentaren von @osmose, @kathleser und @Cremarius an!


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 Waldi 5. März 2015 
 

Ausgerechnet Kardinal Marx und Erzbischof Zollitsch,

die sich innerlich von Rom schon lange losgesagt haben und einen eigenen, Deutschen National-Katholizismus anstreben wollen, haben sich vor fünf Jahren in brüderlicher Eintracht an Rom gewandt, um Bischof Walter Mixa ohne Erbarmen und ohne ihn vorher anzuhören, aus dem Amt gestoßen. Bischof Walter Mixa war auch ein überaus beliebter Militärbischof und hat über Jahre Deutsche Soldaten zur Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes begleitet. Ein hoher Bunderswehr-Offizier hat nach der Absetzung von Bischof Mixa offen gesagt, einen solchen Militärbischof bekommen wir nie wieder! Und alles unter eifriger "brüderlicher" Mitwirkung von Kardinal Marx und Erzbischof Zollitsch. Nachdem, laut Kardinal Marx, die Deutschen Bistümer keine Filialen von Rom mehr sind, wird sich sein Herzenswunsch bald erfüllen! Dass man gegenüber solchen Bischöfen nur noch Abneigung empfindet, darf niemand wundern!


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 Cremarius 5. März 2015 

Bischof Mixa und der "Lapsus" von Kardinal Marx

Als Bischof Mixa seinerzeit um Amt und Würde rang, war es Kardinal Marx, der auf einer Pressekonferenz, scheinbar beiläufig, verlauten ließ, sein Mitbruder sei starker Alkoholiker und befände sich in einer "Suchtklinik" in der Schweiz. Eine Nachricht, die einschlug wie eine Bombe und Bischof Mixa wohl endgültig ins Abseits beförderte. In Rom wurde diese Äußerung als derart "unangebracht" angesehen, dass Papst Benedikt persönlich Erzbischof Marx kritisierte und zu einem brüderlichen Umgang ermahnte. Mancher, der sich daran noch erinnert, glaubte, bei der "causa Tebartz-van Elst" ein Déjà-vu zu erleben.
Dass es in der Kirche "Streitigkeiten" zwischen sog. "Konservativen" und "Progressiven" gibt, ist vielleicht normal. Dass manche jedoch, als Christen und Hirten, auch vor persönlichen Diffamierungen, Unwahrheiten nicht zurückschrecken, dies stimmt nicht nur traurig, es macht beinahe zornig. Dieses Betragen ist weit schlimmer als "prunkvolle" Neubauten, es ist im Kern unchristlich.


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 kathleser 5. März 2015 
 

Sehr geehrter Herr Bischof Mixa,

unvergessen ist die Schmach, die Ihnen angetan wurde und viele Katholiken leiden mit Ihnen !
Es ist traurig, dass einer Strippenzieher mit dem Kardinalshut belohnt wurde und jetzt - zusammen mit vielen anderen - versucht, die "deutsche" katholische Kirche zu modernisieren und umzubauen, Sünden wie Ehebruch und Unkeuschheit wegzurationalisieren, um letztendlich die deutsche Kirche evangelisch zu machen---eine trügerische Art der "Wiedervereinigung"


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 carolus romanus 5. März 2015 

Der erste Bischof in unserem Land,

den Sie getebartzt haben.
Zwischenzeitlich sind die letzten in Deckung gegangen.

Alles Gute Exzellenz,
ad multos annos!


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 Tisserant 5. März 2015 

Tja, die Unbarmherzigkeit der Gutmenschen in der Kirche, kann Menschen zerstören und sie bis an ihr Lebensende an ihr leiden lassen! Besonders schwer ist es dann noch, wenn man diese Kirche von Herzen liebt und sich ganz in ihren Dienst stellt!

Besonders unbarmherzig, habe ich immer die Gutis und sich so tollerant empfindende Menschen erleben dürfen!

Ich kann Bischof Mixa nachfühlen!
Nur wer selbst gebrochen wurde, der weiß wie sich dies anfühlt!


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 Stiller 5. März 2015 
 

Öffentliche hohe Ämter,

gesellschaftliche wie kirchliche,führen, ob das jemand will oder nicht, zu einem Leben auf dem Präsentierteller.

Da sind die Kritiker - zu Recht oder Unrecht - nie weit, taktieren, agitieren, locken in Fallen von Aussagen, unglücklich gewählt oder wenig bedacht. Da sind dann auch manchmal Gratwanderungen der Wahrhaftigkeit dabei.

Wer in der Öffentlichkeit steht, muss tadellos sein.

Schwer!
Sehr schwer, sind wird doch alle
fehlerhafte Menschen...


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 osmose 5. März 2015 
 

Bischof gegen Bischof,

Die Art wie man Bischof Mixa ausgebootet hat klingt nach, ist nicht vergessen. Kardinal Marx und der ehemalige Erzbischof Zollitsch haben ganze Arbeit geleistet, der Katholischen Kirche eine schlechten Dienst erwiesen. Bischof Mixa, Bischof Tebartz v.Elst, und wer kommt jetzt dran. Längst sind sich nicht alle Bischöfe grün, das heißt, nicht alle auf der gleichen Linie. Deshalb muss aussortiert werden. Die Zukunft wird`s zeigen, wer von den treuesten dran glauben muss.
Mein Jesus Barmherzigkeit!


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  11. Stärkere Corona-Maßnahmen für Gottesdienste in Deutschland: Keine selbstgenähten Stoffmasken mehr
  12. US-Bischöfe: Gewisse Politikversprechen von Biden fördern das moralische Übel!
  13. Scheidender US-Präsident erklärt 22.1. zum „Nationalen Tag der Heiligkeit des menschlichen Lebens“
  14. Zwei Kuppeln und eine dramatische Wirklichkeit
  15. „Ich kann versichern, dass die neuerlichen Einschränkungen den Bischöfen nicht leicht gefallen sind“

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