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„Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“

9. Jänner 2026 in Kommentar, 31 Lesermeinungen
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„Gut wäre es wenn jeder Kardinal mit einer gut reflektierten Stellungnahme zu einem bestimmten Thema ankommt und diese im Plenum vorträgt, um dann…“ Statement nach dem Abschluss des außerordentlichen Konsistoriums. Von Gerhard Kardinal Müller


Vatikan (kath.net) Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass das Kardinalskollegium wieder seine ursprüngliche Rolle einnimmt, als Repräsentanz der römischen Kirche, das engste Gremium der Beratung des Papstes zu sein in seiner universalkirchlichen Sendung. Als Methode wurde die mehr gruppendynamische Durchführung der letzten Synode, die nicht mehr eine Synode der Bischöfe war, benutzt. Gut wäre es wenn jeder Kardinal mit einer gut reflektierten Stellungnahme zu einem bestimmten Thema ankommt und diese im Plenum vorträgt, um dann in kleineren Gruppen eine Konklusion zu formulieren, die dann mit anderen wiederum in der Abschlusssitzung diskutiert wird im Beisein des Heiligen Vaters.


Es war eine sehr brüderliche Atmosphäre und die meisten waren von der Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt. Die Einheit der Kirche wird nicht mit politischen Manövern hergestellt, sondern durch das Bekenntnis des Petrus zu Christus dem Sohn des lebendigen Gottes. Von daher ist auch die Kirche, der Leib Christi, keine NGO, sondern Zeichen und Werkzeug der innigsten Vereinigung der Menschen mit Gott und der Einheit des Menschengeschlechtes ( Lumen gentium 1). Nur so gibt es einen Ausweg aus der selbstverschuldeten Krise der Menschheit und auch des von menschlichem Übermut und Unverstand bewirkten Durcheinanders in der Kirche, die in Christus Sakrament des Heils der Welt ist und im konkreten Leben immer mehr werden soll.


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Lesermeinungen

 lesa 15. Jänner 2026 

Manipulationen werden entlarvt

Ein Interview bestätigt meine Vermutung: Die von @heikostir angeführte Aussage, es gebe beim Konsistorium Dringlichers zu besprechen als die Alte Messe gibt nicht die Meinung von Kardinl Müller wieder, sondern ist aus dem Zusammenhang gerissen.


2
 
 Zeitzeuge 14. Jänner 2026 
 

Liebe lesa und SalvatoreMio: Herzlichen Dank für die guten Wünsche,

ab und zu werde ich mich hier zu Wort melden, ich danke allen hier, die für mich beten, so grüße ich
im Gebet verbunden
Ihr Zeitzeuge


1
 
 lesa 13. Jänner 2026 

Die Rolle Mariens im Heilswerk minimieren heißt den Hl. Geit vertreiben!

Lieber@jabberwocky: Danke für Ihre Replik - die ist "aus einem Guss"! Der Liberalismus, der Relativismus - dazu die Studierfaulheit auch vieler, für die Verkündigung Zuständiger. Der Antichrist freut sich. So kann er die Kirche abbrechen und Irrtümer zementieren. Mater Populi Fidelis ist m.E. der Tiefpunkt kirchl. Verkündigung schlechthin. Es greift die Lehre an, die Grundsubstanz der Kirche, jum den ganzen Katholischen Glauben. Gott sei Dank für den herzhaften Widerstand, der sich weltweit meldete! Z.B. reagierte die hellwache, treue FSSPX sofort mit Sühnetag u. Richtigstellung.
Die Mariologische Theologische Kommission hat am 8. Dez. ein Schreiben nach Rom geschickt: Maßgebliche Mariologen aus 40 Ländern der Welt haben in 23 Punkten dargelegt, warum MPF nicht akzeptiert werden kann.
Das Gute an d.Sache: Die Wirklichkeit, die den mariolog. Titeln zugrunde liegt, kommt ans Licht. Es gibt hervorragende aktualisierende
Videos z.B. v. Dr. M.Mariavalle, lifesitenews, Kard. Burke etc.


1
 
 jabberwocky 12. Jänner 2026 

Werte @lesa: Aus einem Guß!

Sie haben das Problem gut zusammengefaßt, das wir heute in der Kirche haben: Das muß aus einem Guß sein….
Darum mußte ich auch schmunzeln, als @Zeitzeuge den Verantwortlichen im Vatikan nahelegte, sich einen Denzinger zuzulegen.
Das hab ich nämlich vor Jahren ebenfalls getan, weil ich in manchen Fragen eine Uneindeutigkeit wahrgenommen hatte. Dabei wurde schnell sichtbar, wie klar und eindeutig kirchliche Texte früher verfaßt wurden. Diese Eindeutigkeit ist mitunter verloren gegangen oder verdunkelt worden (Sie erwähnen zu Recht Ideologie). Meiner persönlichen Einschätzung nach hat dieser Verlust unmittelbar mit der Mißachtung der Überlieferung zu tun. Würde man die 2000-jährige Tradition nicht mißachten, würde es manche Texte aus Hirtenhand gar nicht geben. Denken Sie nur aktuell an das unsägliche Pamphlet über die Muttergottes. Tradition, Spiritualität, Lehre gehören zusammen wie Herz und Hirn am menschlichen Körper. Der ist nämlich auch „aus einem Guß“.


3
 
 lesa 12. Jänner 2026 

Der Mensch braucht Erlösung und Orientierung. Ohne die Tradition sind wir weg!

@Holunder@Jabberwocky: Ja, wer Christus liebt, wer betet, vor allem auch den Rosenkranz, wird geführt. Wichtig ist: Ehrlichkeit, Hören ohne ideologische Brille. Denn die besagt, dass es um das Durchsetzen der eigenen Meinung geht.
Papst Leo hat aus dem Herzen kommende, begeisternde Worte an Jugendliche gerichtet und das Gebet "die wichtigste Tat" genannt. (kath.net 11.1.) Aber der Mensch braucht auch konkrete Orientierung, sonst verwechselt man die Stimme Christi, die Liebe, mit einer Emotion und landet in Illusionen.
"Die Kirche und eine christliche Gesellschaft können nur neu aufgebaut werden aus einer totalen Einheit von von Lehre, Liturgie, Disziplin, Spiritualität und Moral. Das muss aus einem Guss sein … ... " (P. Fr. Schmb., FSSPX) Der Mensch bedarf der Erlösung. Diese kann er nicht aus eigener Kraft heraus leisten, sie ist ein freies Geschenk Gottes. Er empfängt es in den Sakramenten der Kirche. Ohne den Schutz dieses Feuers durch die "Hüter der Tradition" sind wir weg ...!


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