Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  2. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  3. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  4. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  5. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  6. Initiative im Erzbistum München will mehr Aufgaben für Laien
  7. Künstliche Aufregung? - Pfarreigruß zu Ostern wurde nur an Männer verschickt
  8. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  9. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  10. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  11. Wir sehen zum Himmel hinauf und gehen unseren Weg auf Erden
  12. Papst Franziskus warnt vor neuer Sintflut
  13. Wo bleibt das Totengedenken für die vielen?
  14. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  15. "Austragendes Elternteil" - Australische Uni möchte "Mutter" und "Vater" abschaffen

‚Ich hätte mir eine Visitation gewünscht’

13. April 2011 in Deutschland, 38 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Interview mit dem Donaukurier weist der ehemalige Augsburger Bischof erneut die schweren Vorwürfe gegen ihn zurück und kündigt an, weiter in der Neuevangelisierung tätig sein zu wollen


Fünfstetten (kath.net) „Ich habe mir gedacht, warum soll ich über die Berichte im Donaukurier schimpfen und gegen ihn zu Felde ziehen. Ich will mal mit denen selber reden, die müssen das ‚Monster Mixa’ auch mal kennen lernen.“ Das sagte der ehemalige Augsburger Bischof Walter Mixa in einem langen Interview mit dem „Donaukurier“.

Mixa selbst hat das Gespräch mit der Zeitung gesucht. Der Grund dafür ist, dass er sich in der Neuevangelisierung weiterhin engagieren möchte, dafür aber das Vertrauen der Menschen notwendig ist, das er zurückgewinnen möchte. „Bischof bleibt Bischof, und so könnte ich als Wanderbischof wie im frühen Mittelalter wirken.“


Mixa betont, dass er nicht des Amtes enthoben wurde, sondern freiwillig und schweren Herzens auf das Amt verzichtet hat, um keine weitere Provokation auszulösen. Der Reihe nach nimmt er zu den Vorwürfen Stellung und weist sie zurück.

Etwa die Vorwürfe des Sonderermittlers der „Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Misshandlung Schutzbefohlener“ kann sich Mixa nach wie vor nicht erklären. „Das ist für mich die ganz große Frage, weil Knott (der Ermittler) auch keinen Einblick in die eidesstattlichen Erklärungen bekommen hat.“ Eine Ohrfeige sei etwas anderes als eine „Prügelstrafe“. Der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs habe sich ja kurz darauf gänzlich aufgelöst.

Bei seinen jetzigen Predigten in Fünfstetten spielten die Vorwürfe der Vergangenheit allerdings keine Rolle. „Gar nicht, einfach aus dem Grunde, weil es nichts bringt, Aufräumarbeiten zu machen und Leute mit Dingen zu belasten, mit denen sie nichts zu tun hatten. Ich habe darüber im persönlichen Bereich und auch in der Öffentlichkeit nicht gesprochen.“

“Ich hätte mir eine Visitation gewünscht. Eine römische Stelle der Bischofskongregation hätte die ganze Sache untersuchen sollen. Die anderen haben die Möglichkeit gehabt, über die ganzen Vorkommnisse in Rom zu berichten. Ich hatte die Möglichkeit nicht, obwohl ich darum gebeten habe. Weil das nicht der Fall war, bin ich mit Rücksicht auf die Diözese Augsburg und das Ansehen der Kirche schweren Herzens vom Amt zurückgetreten.“ Zu den Vorwürfen, er habe ein Alkoholproblem, sagte Mixa: „Das ist nie und nimmer wahr.“



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 alexius 19. April 2011 

Internetpräsenz und -arbeit startet später: AKTUELL!

Der emeritierte Diözesan- und Militärbischof Dr. Walter Mixa hat sich entschieden: sehr viele positive Reaktionen gab es, und es hört offenbar auch nicht auf. Aber auch die negative Kritik ist zu berücksichtigen, weshalb Bischof Walter mit seiner Entscheidung auch zeigen möchte, daß es ihm nicht um sich, sondern wirklich um gute Glaubensverkündigung ging und geht:

\"Die Reaktionen auf die geplante Freischaltung dieser Internetpräsenz waren dergestalt,
dass zum jetzigen Zeitpunkt eine Freigabe für das Anliegen der Glaubensverkündung wenig hilfreich zu sein scheint.\"

www.bischof-mixa.de/


1

1
 
 Bastet 15. April 2011 

@ viaclara
Neuevangelisierun bneginnt zunächst bei jedem Einzelnen. Da haben Sie vollkommen Recht. Ansonsten ist Ihre Aussage nur unmenschlich. unqualifiziert, hasserfüllt einfach \"NUR PEINLICH!\" .

@Veritas
Herzlichen Dank für Ihre Klarstellung!


2

0
 
 Veritas 15. April 2011 
 

Verteidigung

@chriseeb74
Sie schreiben: \"AUCH KARDINAL MEISNER HAT SICH IN DIESER CAUSA NIE ÖFFENTLICH GEÄUSSERT!\"

Soll das ein \"Argument\" sein? Was wollen Sie damit aussagen? Wollen Sie daraus, dass Kardinal Meisner sich nicht dazu geäußert hat, etwa einen Schuldspruch gegen Bischof Mixa ableiten? Was ist denn das für eine absurde \"Logik\"?
Als die SZ Bischof Müller zu den Vorgängen im Kloster Ettal befragte, antwortete dieser: \"Ich selbst habe weder genügend Kenntnis der Vorgänge noch die entsprechende Zuständigkeit, um hier Stellung zu beziehen.\" So wird es sicherlich auch Kardinal Meisner zu den Vorgängen im Bistum Augsburg gesehen haben. Oder glauben Sie allen Ernstes, Kardinal Meisner hätte die Zeit und die Möglichkeit, in einem anderen Bistum zu recherchieren und die (größtenteils anonymen) Vorwürfe selbst zu überprüfen? Noch dazu in einer Phase, wo jeder einzelne deutsche Bischof genug damit zu tun hatte, sich in seinem eigenen Bistum einen Überblick zu verschaffen und dort aufzuräumen?
Oder wie war das, als Jesus der Prozess gemacht wurde: Da trat auch keiner auf, um ihn zu verteidigen, weder die Apostel (nicht einmal der Lieblingsjünger) noch die übrigen Jünger noch die Frauen, die ihn begleitet hatten, noch die vielen Kranken, die er geheilt hatte, noch die Hungernden, die er gespeist hatte.
Welche Folgerung wollen Sie nun daraus ziehen? Schuldig bei Verdacht?
Nein, so funktioniert das nicht, schon gar nicht in einem Rechtsstaat.
Lassen Sie also ab von solch suggestiv-manipulativen Andeutungen und halten Sie sich bitte an die Fakten.
Und es gehört zu den Fakten, dass die Anschuldigungen gegen Bischof Mixa nicht bewiesen wurden.
Von den zehn \"eidesstattlichen Versicherungen\" der SZ blieben acht anonym, und die SZ hat sich immer geweigert, ihren Inhalt offenzulegen. Ganz abgesehen davon haben \"eidesstattliche Versicherungen\" nur dann eine juristische Gültigkeit (und im Fall einer Falschaussage auch eine Strafbewehrung), wenn sie vor einem Gericht oder einer dazu autorisierten staatlichen Behörde abgegeben wurden. Eine Zeitung gehört ganz sicher nicht dazu. Die sog. \"eidesstattlichen Versicherungen\" der SZ sind also nichts wert, aber gut geeignet, die Masse in die Irre zu führen.
Der Sonderermittler bezeichnete die Anschuldigungen gegen Bischof Mixa als \"glaubhaft\", das aber ist eine subjektive Einschätzung, kein objektiver Beweis. Hinzu kam, dass der Sonderermittler mehrere der ehemaligen Heimkinder gemeinsam befragte und somit irreparable Ermittlungsfehler beging.
Man kann das Rad der Geschichte nicht zurückdrehen. Das heißt aber nicht, dass man die Lügen und Ungerechtigkeiten der Vergangenheit akzeptieren muss.


2

0
 
 Veritas 15. April 2011 
 

SZ-Interview mit Bischof Müller

@M.Schn-Fl
Das SZ-Interview mit dem Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller vom 2.8.2010, in dem er sich auch zu den Vorgängen um Bischof Mixa äußert, finden Sie hier:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/bischof-mueller-im-gespraech-die-herde-wird-kleiner-aber-nicht-verzagter-1.983108

www.sueddeutsche.de/bayern/bischof-mueller-im-gespraech-die-herde-wird-kleiner-aber-nicht-verzagter-1.983108


1

0
 
 alexius 14. April 2011 

Zum Mitreden: das ganze Interview!

(Wenn ich unten weiterlese, steht also einmal mehr fest: der Heilige Stuhl / Vatikan / Papst hat keinen \"Unterlassungsfehler\" gemacht [so wurde es ganz unten ja behauptet ...], was die Annahme des Rücktritts S. E. Bischof Dr. Walter Mixa betrifft.)

Und nunmehr ist das Exklusiv-Interview des emeritierten Diözesan- und Militärbischofs beim DONAUKURIER ganz und frei zugänglich:

www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/art155371,2404796


3

2
 
 H.Kraft 14. April 2011 
 

Interview - Bischof Dr. Mixa

Ja, eine Visitation im Bistum Augsburg wäre sicher damals notwendig gewesen. Dann hätten auch manche andere höhere Geistliche, die ich hier nicht direkt nennen möchte, gehen müssen.
Bis heute ist leider im Bistum Augsburg keine sichtbare Ruhe eingekehrt. Einsicht und Vernunft wären auch hier dringend einmal notwendig.
Für sein Vorhaben der Neuevangelisierung ist Herrn Bischof Dr. Walter Mixa viel innere Kraft, Freude und Gesundheit zu wünschen.
Möge er Menschen finden, die zu ihm halten.

H. Kraft


2

0
 
 viaclara 14. April 2011 
 

Comeback von Bischof a.D. W. Mixa

Neuevangelisierung beginnt zunächst bei jedem Einzelnen. Da hat Bischof a.D. Mixa eine große und unausweichliche Aufgabe vor sich. Möge Gott ihn und uns vor ihm bewahren.


2

7
 
 St.Gabriel 14. April 2011 
 

Vorbild

Ich freue mich sehr, dass Bischof Mixa, der vielen deutschen Bischöfen ein Vorbild sein sollte, sich wieder in den Dienst Jesu Christi stellen möchte, denn eine Neuevangelisierung tut Not. Möge Jesus Christus ihm die Kraft geben und ihn allzeit schützen.

Seine Worten in folgendem Video sind nur allzu wahr (gesprochen 2007 auf dem Kongreß des Forums Deutscher Katholiken unter dem Motto “Freude am Glauben. Die Kirche – unsere Heimat”). Bischof Mixa erwähnt den Geburtendschihad, warnt vor der Schwachheit der Christen und der Verniedlichung des Christentums:

www.youtube.com/watch?v=Om9Pbg0H7E0&feature=player_embedded


3

0
 
 julifix 14. April 2011 

Lieber Bischof Mixa

Welcome back!!!!

Im Namen Jesu Christi - LOS GEHT\'S

Evangelisierung in unserem Lande ist MEHR ALS NOTWENDIG!!

Unsere Gebete sind mit Ihnen Herr Bischof


3

1
 
 Felizitas Küble 14. April 2011 
 

Der PAPST zur CAUSA MIXA

@Wildrosenöl
Sie weisen dasrauf hin, daß Rom für Bischof Mixa eine \"Zeit der Heilung\" anordnete.

Das stimmt, wirkt aber einseitig, wenn nicht an die anderen Punkte erinnert wird, die sich aus der Privataudienz zwischen Papst und Mixa ergaben.
Mir scheint es sinnvoll, sie jetzt in Erinnerung zu rufen:

Diese Audienz vom 1. Juli 2010 dürfte einigen Mixa-Gegnern wenig geschmeckt haben, denn angesichts der offiziellen vatikanischen Note hierzu wurde vor allem eines klar:

B-16 hat Mixas Widersachern einen dicken Strich durch ihre intrigante Rechnung gemacht - und das in mehrfacher Hinsicht, freilich „eingehüllt“ in die gängige Diplomatensprache des Vatikan.

Der Papst stellte klar, daß Bischof Mixa der Aufforderung vieler innerkirchlicher Gegner, sich außerhalb des Bistums Augsburg niederzulassen, keineswegs nachzukommen braucht.

Durch die vatikanische Stellungnahme wurde geklärt, daß Mixa nicht „nur“ in seiner eigenen Diözese bleiben kann, sondern dort auch - so wörtlich - „wie andere emeritierte Bischöfe“ für „Aufgaben der Seelsorge“ (!) zur Verfügung stehen wird - natürlich wie üblich im „Einvernehmen mit seinem Nachfolger“.

Damit hat Rom auch verdeutlicht, daß sich Bischof Mixa nichts Ernsthaftes zuschulden kommen ließ - andernfalls würde er nicht anderen Bischöfen im Ruhestand ausdrücklich gleichgestellt in seinen Rechten, Vollmachten und Funktionen.

Zudem heißt es in der Vatikan-Note, daß sich der Papst „nach einer Zeit oft maßloser Polemik eine Versöhnung wünscht“.

Der Ausdruck „maßlose Polemik“ innerhalb einer ansonsten milde formulierten Erklärung ist ein deutlicher Rüffel gegen jenes Kesseltreiben, das Bischof Mixa erlebt hatte.

Wenngleich in zurückhaltendes „Kirchendeutsch“ verpackt, bleiben auch jene Bischöfe nicht von päpstlicher Kritik verschont, die Mixa im Regen stehen ließen oder gar mit Feindseligkeit begegneten. Der Papst schreibt den wenig solidarischen Herren ins Stammbuch:

„Er bittet vor allem (!) auch die Mitbrüder im bischöflichen Amt, Bischof Mixa mehr als bisher (!) ihre freundschaftliche Nähe, ihr Verstehen und ihre Hilfe zur Findung der rechten Wege spüren zu lassen.“

Damit wünschte der Papst, daß die „Mitbrüder“ sich zukünftig eines verständnisvollen, ja „freundschaftlichen“ Verhaltens gegenüber Bischof Mixa befleißigen – ohnehin traurig genug, daß es hierzu päpstlicher Rippenstöße bedarf.

B-16 erinnert sodann daran, daß die Demut und Selbstkritik Bischof Mixas, der sich für eigene Fehler und Unzulänglichkeiten öffentlich entschuldigte, nicht dazu mißbraucht werden sollte, seine guten Seiten zu ignorieren. Daher heißt es in der Vatikan-Erklärung über Bischof Mixa:

„Er hat erneut für all seine Fehler um Verzeihung gebeten, bittet aber zu Recht (!) auch darum, daß man über seinen Fehlern das Gute, das er getan hat, nicht ganz vergessen möge.“


5

1
 
 Chris2 14. April 2011 
 

@Theobald

War es nicht eher umgekehrt: Causa locuta, Roma finita? Übrigens war mein erster Gedanke beim Mißbrauchsvorwurf: Nachher wird es niemand gewesen sein, der den ersten Stein geworfen hat (es hieß ja, die Vorwürfe kämen nicht vom \"Opfer\" selbst, sondern aus dessen \"Umfeld\").
A propos Abtreibung: \"Mit immer perfideren Methoden gehen selbsternannte \'Lebensschützer\' (man hat die Anführungszeichen regelrecht gehört) gegen Frauen vor, die Abtreiben wollen\" (so die Ankündigüng für \'Kontraste\' heute Abend in der ARD). Und wer mahnt jetzt noch die massenhafte Tötung / Ermordung ungeborener Kinder an? Wer nimmt schwangeren Frauen, die unter Druck ihres (da ist es wieder) \"Umfeldes\" stehen, in Schutz? Der Staat jedenfalls wird niemanden dazu \"fremdernennen\", sich selbst für die Abtreibungsfinanzierung kritisieren zu lassen...


4

1
 
 Eichendorff 14. April 2011 
 

Die deutschen Bischöfe können ihrem Mitbruder

Bichof Mixa nur dankbar sein, wenn er nun an der Neuevangelisierung mit arbeitet via Internet. Denn sie selbst haben dies sträflich vernachlässigt und nur wie die PR-Agentur einer Firma reagiert


5

1
 
 catolica 14. April 2011 
 

Bischof Mixa hat wie jeder eine zweite Chance verdient.


4

0
 
 Wildrosenöl 13. April 2011 
 

Es ist schwierig,

in diesem Fall zu versuchen, zu differenzieren und nicht Missverständnissen zum Opfer zu fallen. Denn einerseits ist sicher: Die Medien-Hetzjagd auf Bischof Mixa war unerträglich. Noch unerträglicher war, dass ein Dossier gegen Bischof Mixa von der DBK den Medien zugespielt wurde, die den Bischof an den Pranger gestellt haben in einer Form, die einer zivilisierten Gesellschaft nicht würdig ist. Dann das Nachtreten von Kardinal Lehmann gegen seinen Mitbruder im Mittagsmagazin des ZDF. Das alles war unter jedem Niveau mitmenschlichen Umgangs.

Andererseits halte ich es für ausgeschlossen, dass Papst Benedikt, der immer gut informiert ist, auf deutsche Bischöfe reinfällt und einen Bischof Mixa leichtfertig und grundlos fallen lässt. Der Papst hat gewusst, was er getan hat, als er für Bischof Mixa eine \"Zeit der Heilung\" angeordnet hat. Papst Benedikt in den Händen der Erzbischöfe Zollitsch und Marx eine Marionette, die Vorstellung fnde ich abenteuerlich und absurd.

Auch wenn Bischof em. Mixa in Deutschland übel mitgespielt wurde, würde ich ihn in seinem Interesse wünschen, er würde in Demut und Selbsterkenntnis sein neues Wirken beginnen. Damit es segensreich sein kann.


2

2
 
 Jofichtel 13. April 2011 

Bischof Mixa war eine Bauernopfer und es ist...

und was mit ihm gemacht wurde, ist nur noch beschämend für die katholische Kirche in Deutschland. Er ist ein aufrechter Hirte und hätte doch mancher deutscher Bischof etwas von Bischof Mixa, würde es in der deutschen Kirche besser aussehen.


3

1
 
 Nummer 10 13. April 2011 

Mahnmal

S. E. Bischof Mixa soll in Zukunft eine Art \"Mahnmal\" sein für alle überängstlichen und der Masse Beifall haschenden Erzbischöfe und Kardinäle sein. Eine Riesen-Blamage: Schon allein auch der Satz im Radio von der Pressestelle von Kardinal Marx \"....wünschen ihm in der Psychiatrie gute Genesung....\" war ein unglaubliches Aufblitzen bösartiger Strategien. Ist das eigentlich jemals aufgeklärt worden? Weiß jemand was, ob dieser Pressesprecher gehen musste ? Ob Marx eine Rüge dafür bekommen hat?


4

0
 
 chronotech 13. April 2011 

ES LEBE BISCHOF MIXA !!!

Bin nur gespannt warum die Frau (M. Lechner), die ihn medial \"ermordet hat\" immer noch im Ordinariat in Eichstätt arbeitet - UNBEGREIFLICH und FRECH!


8

2
 
 M.Schn-Fl 13. April 2011 
 

@Felizitas Küble

Danke für die Information über Bischof Müller in der Causa Mixa. Die war mir entgangen.


3

1
 
 Mysterium Ineffabile 13. April 2011 

Roma locuta, causa finita.

Roma locuta, causa finita. Dem ist nichts hinzuzufügen.


4

2
 
 Regina1964 13. April 2011 
 

WOHER NIMMT BISCHOF MIXA DIESE KRAFT ?

Und seine Gesundheit ?
Ich schäme mich.
Was ich selbst erlebt habe an Beschimpfungen und Kritik, weil ich mich für PBXVI. engagiere und für diese Kirche, verblasst zu NICHTS vor dem besonderen Schicksal \"dieses Bischofes\".


3

1
 
 Bene16 13. April 2011 
 

Lieber Bischof Mixa

Ich freue mich, dass Sie bereit sind, sich in den Dienst der so dringend nötigen Neuevangelisierung zu stellen. Der Herr gebe Ihnen dazu die Kraft und begleite Ihr gesamtes weiteres Wirken mit Seinem Segen.
In der gestrigen Lesung hörten wir: „Unterwegs aber verlor das Volk den Mut, es lehnte sich gegen Gott… auf“. Sie, Exzellenz, haben trotz aller Ungerechtigkeiten und Widerwärtigkeiten den Mut nie verloren und sich weder gegen Gott noch gegen Seine Kirche aufgelehnt. Darin (und in vielem Anderen) sind Sie mir ein Vorbild – Herzlichen Dank!
Auf Ihre Homepage, die Sie am Ostermontag d.h. an Ihrem 70. Geburtstag frei schalten werden, bin ich gespannt.


9

1
 
 borgopio 13. April 2011 

@Giuseppe

Sie wissen nicht, was Sie sagen. Sie verwechseln Roß und Reiter. Sie erweisen Bischof Mixa einen Bärendienst. \"Alexius\" watscht und belehrt niemanden, sondern stellt dezent das Notwendige klar. Ihnen würde Hören und Sehen vergehen, wenn alles dazu zu Sagende brutal heraus gesagt würde.


5

6
 
 st.michael 13. April 2011 
 

@Waldi - völlig zutreffend

absolut richtig was Sie hier sagen. Zum Beispiel der \"Obergutmenschen\" Bruder Paulus, sonst selbstdarstellerisch aus Funk und Fernsehen bekannt, hätte ruhig ein paar Worte des Bedauerns über seinen unverschämten Beitrag , der auch auf kath.net veröffentlicht wurde, verlieren können.
Schlimm schlimm das Ganze und nur weil S.E Bischof Mixa für Papst Kirche und gegen Abtreibung eintritt.


4

1
 
 Felizitas Küble 13. April 2011 
 

Bischof MÜLLER kritisierte Umgang mit MIXA

@chriseeb74
Sie schreiben:
\"Aber nochmals: AUCH KARDINAL MEISNER HAT SICH IN DIESER CAUSA NIE ÖFFENTLICH GEÄUSSERT!
Mehr werde ich jetzt definitiv nicht mehr \"öffentlich\" von mir geben!\"

Bleiben Sie bitte bei Ihrem Vorsatz, denn eine weitere Wiederholung Ihres \"Meisner-Arguments\" (das keines ist) erübrigt sich wirklich, zumal Sie den Hinweis nur als Andeutung in den Ring werfen, ohne zu erläutern, welcher Sinngehalt damit verbunden sein könnte.

Oder wollen Sie möglicherweise zu verstehen geben, es sei Bischof Mixa anzulasten, daß ihm gewissermaßen \"nicht einmal Kardinal Meisner\" zur Seite sprang?

Dann wollen Sie aber bitte zur Kenntnis
nehmen, daß der Regensburger Bischof dies sehr wohl getan hat!

Bischof Gerhard Ludwig Müller äußerte sich am 2. August 2010 in einem Interview mit der \"Süddeutschen Zeitung\" nämlich kritisch über die Ereignisse um Bischof Mixa.

So erklärte er zB, der Rücktritt des Augsburger Bischofs Walter Mixa sei unnötig gewesen, denn der gegen ihn gerichtete Hauptvorwurf, er habe Kinder mißbraucht, sei schnell in sich zusammengefallen.
Zudem kritisierte der Bischof die rigide Vorgehensweise des Münchner Erzbischof Reinhard Marx bei der \"Aufklärung\" von Mißbrauchsvorwürfen.


7

3
 
 Theobald 13. April 2011 
 

roma locuta, causa finita.


5

7
 
 chriseeb74 13. April 2011 
 

@ M.Schn.Fl

Sie haben grundsätzlich Recht! Ich habe auch nur versucht bestimmte Wogen zu glätten; dies ist mir leider nicht gelungen; das tut mir leid! Aber nochmals: AUCH KARDINAL MEISNER HAT SICH IN DIESER CAUSA NIE ÖFFENTLICH GEÄUSSERT!
Mehr werde ich jetzt definitiv nicht mehr \"öffentlich\" von mir geben!


2

2
 
 Guiseppe 13. April 2011 
 

Abwatsche und Belehrung von Alexius

Halte es nicht für richtig, den Bischof hier öffentlich (per Leserkommentar in einem öffentlichen katholischen Portal) so abzuwatschen und zu belehren, wie Sie es tun, auch wenn gegen öffentliche Kritik zunächst einmal grundsätzlich nichts einzuwenden ist. Das geht aber auch anders.

Wen kritisiert Bischof Mixa? Wirklich den Vatikan, die Bischofskongregation oder den Papst? Oder kritisiert er vielmehr die anderen Verantwortlichen des Ordinariats, die Rom um eine Visitation hätten ersuchen können, was der Bischof in diesem Falle nicht selbst tun konnte?


9

4
 
 M.Schn-Fl 13. April 2011 
 

Mixa im Interview

Donaukurier:
\"Enttäuscht zeigte sich Mixa von Äusserungen verschiedener Mitbrüder, er sei alkoholkrank und leide an Realitätsverlust. \"Das ist nie und nimmer wahr. Fragen Sie meinen Rechtsanwalt oder die Direktorin der Klinik in Basel, wo ich mich damals aufhielt. Ich war niemals ein Alkoholiker oder Spiegeltrinker, wie es damals hiess. Sonst hätte ich nicht herausfordernde geistreiche Gespräche führen können oder mehrere Gottesdienste an einem Tag halten können.Ich habe Predigten ja nie abgelesen.\"\"

Eben dieses Verhalten einiger Bischöfe behindert jede Art von Versöhnung, solange diese hochwürdigsten Herren diesen Schandfleck auf ihrer Soutane nicht beseitigt haben, indem sie sich öffentlich entschuldigen.

Jetzt noch über eine päpstliche Visitation zu streiten bringt nichts. Der Papst hat entschieden. Punkt um. Da hat @Alexius recht.
Hätten die Vorwürfe der \"Mitbrüder\" Substanz gehabt, hätte sich der Heilige Vater Bischof Mixa gegenüber sicher anders verhalten und die deutschen Bischöfe nicht öffentlich zur Brüderlichkeit und Versöhnung ermahnt.
Nur die haben das immer noch nicht getan.

@chriseeb74
\"...... gibt es VERMUTLICH doch bestimmte Vorgänge und Sachverhalte.....\"

Sagen Sie bitte so etwas nicht; denn das ist genau die Art und Weise der aus dem Dunkel heraus geführten Verleumdung, wie sie ja tatsächlich stattgefunden hat.
Vermutungen, Verdächtigungen, Man sagt.....,
.....wie zu vernehmen ist... usw.

Danke für die Verlinkung zum Donaukurier.


8

2
 
 borgopio 13. April 2011 

An alle dagegen Angehenden

Wenn es der in äußerster Treue zur Kirche sich äußernde \"Alexius\", der Bischof Mixa zur entscheidenden Papstaudienz begleitet hat, so erklärt, haben auch die Bischof Mixa Verbundenen allen Grund, es so gelten zu lassen. Alles andere verursacht neuen und größeren Schaden in der bzw. für die Kirche.


11

7
 
 Waldi 13. April 2011 
 

@Felizitas Küble,

Bischof Dr. Walter Mixa hat deshalb kein Gehör gefunden, weil ihn seine Gegner, so \"glaubwürdig als Sündenbock überführt haben\". Aber keiner dieser Rufmörder hat so viel Anstand gefunden, sich für diese Verleumdung zu entschuldigen, ganz im Gegenteil, sie treten immer noch nach.


8

1
 
 Waldi 13. April 2011 
 

Gott lässt so einen treuen Diener...

wie Bischof Walter Mixa nicht fallen und in Vergessenheit geraten, wie es einige seiner Amtsbrüder auf schäbige Weise getan haben, ohne ein einziges Wort der Entschuldigung - oder auch nur des Bedauerns. Ich würde einige Bistümer viel lieber mit Bischof Walter Mixa besetzt sehen.


8

2
 
 alexius 13. April 2011 

KEIN UNTERLASSUNGSFEHLER DES VATIKAN

Es gibt kein Recht darauf, daß Bitten um eine Päpstliche Visitation auch gewährt werden. Der Heilige Stuhl hat sich damals für eine schnelle Nachfolgelösung entschieden, und so wurde Dr. Konrad Zdarsa zum neuen Diözesanbischof für Augsburg ernannt, und beim Militär wirkte der verdiente Militärgeneralvikar Ap. Protonot. Walter Wakenhut weiter.

Von daher muß die Anschuldigung gegen den Vatikan oder die Bischofskongregation mit aller Entschiedenheit zurückgewiesen werden. Es wurde keine Visitation verweigert, sondern der Papst hat nach Abwägung und Beratung mit den zuständigen Amtspersonen eine klare und weise Entscheidung getroffen. Als Katholiken sind wir mit dieser Entscheidung loyal verbunden, und Punkt.

7ax.de/1e38


14

13
 
 chorbisch 13. April 2011 
 

@ Felizitas Küble

Absolute Zustimmung. Es wäre wirklich interessant zu wissen, warum Bischof Mixa kein Gehör gefunden hat.

Im übrigen gebührt ihm unser aller Hochachtung, finde ich, daß er die Initiative ergriffen hat, und sich an eine der Zeitungen gewendet hat, die zu seinen schärfsten Kritikern gehörte. Als die Regionalzeitung der Gegend wird sie sicher von mehr Leuten gelesen, als die \"Süddeutsche\". Auch deshalb die richtige Wahl.

Ebenso finde ich es gut, daß die Redakteure des Donaukuriers immerhin soviel Anstand haben, ihm die Möglichkeit zu geben, seine Sicht des \"Falles\" darzustellen. Wäre sicher besser gewesen, das früher zu tun, aber ich könnte mir vorstellen, daß Bischof Mixa aufgrund der Belastung dazu einfach nicht in der Lage war.

Ich habe einen der Artikel zum Thema verlinkt, leider ist das Interview selbst nicht frei verfügbar.

www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Mixa-im-Interview-Ex-Bischof-laesst-keine-Fragen-unbeantwortet;art155371,2404505


9

1
 
 Sternenklar 13. April 2011 

Bravo! Weiter machen und nicht resignieren.

Bischof Mixa sollen wir uns zum Vorbild nehmen. Trotz auswegloser Situation weitermachen, den Weg weitergehen. Ich glaube nach den Dornen gibt es bald wieder Rosen. Übrigens: Auf der Suche nach der genannten Webseite von Bischof Mixa musste ich über die Blasphemie Webseite, dann zu Giordano Bruno Stiftung gehen und dort habe ich dann die Web-Adresse von Bischof Mixa gefunden. So waren die Atheisten doch mal Nützlich. Die Adresse lautet: http://www.bischof-mixa.de/

www.bischof-mixa.de/


4

0
 
 chriseeb74 13. April 2011 
 

@ liebe Mitstreiter

obwohl inzwischen viele Sachverhalte und Dinge in der Causa Mixa publiziert worden sind, gibt es vermutlich doch bestimmte Vorgänge und Sachverhalte, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht an die Öffentlichkeit gebracht wurden. Von daher glaube ich nicht, dass der Vatikan \"schwerwiegende Unterlassungsfehler\" begangen hat. Im übrigen möchte ich nochmals betonen, dass auch ein Kardinal Meisner sich in dieser Angelegenheit bis jetzt nicht öffentlich geäußert hat!


5

10
 
 Felizitas Küble 13. April 2011 
 

Unterlassungsfehler des Vatikan

Aus dem Interview mit Bischof Mixa geht klar hervor, daß er in Rom um eine Visitation ersucht hat, sie ihm aber nicht gewährt wurde.

Warum nicht?

Eine solche Visitation, wie sie z.B. beim Internat Ettal mit erfreulichem Ausgang erfolgte, wäre die beste Lösung gewesen, weil dann unabhängige Persönlichkeiten aus Rom die Vorgänge untersucht hätten - nicht sensationsgierige Medien und intrigante innerkirchliche Mixa-Gegner, die nicht objektiv untersucht, sondern verleumdet und weggemobbt haben.

Demzufolge hat der Vatikan bzw die Bischofskongregation leider einen schwerwiegenden Unterlassungsfehler begangen, weil er eine Visitation in der Causa Mixa verweigerte.


9

4
 
 Dagmar-Elisabeth 13. April 2011 
 

Endlich!

ist S. E. Hr. Bischof Dr. Mixa wieder öfter zu hören und zu sehen und hoffentlich gibt es viele Menschen, die ihn zu sich in ihren Ort/Gemeinde einladen, wie ich es getan habe.


8

0
 
 st.michael 13. April 2011 
 

Wie wahr....................

Und wir hätten uns mehr Rückendeckung seitens der katholischen Kirche und ihrer Vertreter gewünscht.
Und wir hätten uns gewünscht das sich mal einer von den Dreckschmeissern für sein Tun entschuldigt hätte, ausserkirchlich und evtl. sogar innerkirchlich.
An den Vorwürfen war und ist nämlich nichts dran ausser das sie falsch sind.
Nicht aufgeben lieber Herr Bischof Mixa, der herr sei allzeit mit Ihnen.


9

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Mixa

  1. 'Kirche beginnt nicht mit jeder Bischofsweihe und jedem Bischof neu'
  2. Emeritierter Augsburger Bischof Mixa wird 75 Jahre alt
  3. Mixa: Es tut noch immer sehr weh, was man mit mir gemacht hat
  4. Dieb in Villa des emeritierten Bischofs Mixa
  5. Bischof Mixa bietet via Internet Seelsorge an
  6. 'Jesus ist Arzt, Freund und Retter der Menschen'
  7. Mixa sagt in Betrugsprozess aus
  8. Altbischof Mixa wird als Zeuge in Betrugsprozess aussagen
  9. Gott begegnen - Reise durch das Kirchenjahr
  10. Entspricht der Tätigkeit eines Ruhestandsgeistlichen








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie im MÄRZ ein neues IPAD!
  2. Ex-Mönch will seinen Freund heiraten: „Ich wusste schon im Kloster, dass ich auf Männer stehe“
  3. US-Bischöfe raten von Covid-Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson ab
  4. Traurigkeit, Schmerz und Verwirrung
  5. Benedikt XVI.: „Es gibt keine zwei Päpste. Nur einer ist Papst…“
  6. Bischof von Limburg: Keine Interzelebration beim Ökumenischen Kirchentag, ABER...
  7. Bätzing 2.0: Der Kampf geht weiter!
  8. Erzbischof Jedraszewski: ‚Great Reset’ kann nur in Christus gelingen
  9. Papst an Fokolarini: freudiges Zeugnis für das Evangelium
  10. Freispruch von Prof. Kutschera – Gericht: Meinung ist vom Grundgesetz geschützt!
  11. Papst will in Rom sterben - im Amt oder emeritiert
  12. Der Churer Medienbeauftragte Giuseppe Gracia verlässt nach Bischofsernennung das Bistum Chur
  13. „Das Ziel dieser Kampagne gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. ist sehr durchsichtig“
  14. Freiheit und/oder Sicherheit! Alles oder Nichts!
  15. Keine Priester-Laien-Pfarrleitung im Bistum Trier

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz