Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  4. Schisma auf leisen Sohlen
  5. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  8. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  9. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  10. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  11. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  14. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  15. Bericht des US-Justizministeriums: Regierung Biden hat traditionelle Christen intensiv durchleuchtet

Franziskus: Großes Interesse an lateinischen ‚Tweets’

17. Juli 2013 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das lateinische Twitter-Konto von Papst Franziskus hat überraschend viele Abonnenten. Erstaunlich hoch ist auch die Zahl an lateinischen Reaktionen.


Vatikan / Washington (kath.net/CNA/jg)
Das lateinische Twitter-Konto von Papst Franziskus hat überraschend viele Abonnenten, sogenannte „Follower“. Noch erstaunlicher ist die hohe Zahl an Reaktionen, die ebenfalls in lateinischer Sprache verfasst werden.

Mit 123.000 Followern haben die päpstlichen Twitter-Nachrichten („Tweets“) in lateinischer Sprache mehr Interessenten als ihre polnischen, arabischen oder deutschen Pendents. „Es ist bemerkenswert wie lebendig das lateinische Twitter-Konto ist“, sagt Timothy Noone, Philosophieprofessor an der Catholic University of America gegenüber CNA. „Ich bin überrascht, wie viele Menschen in der Lage sind lateinisch zu schreiben“, fügte er hinzu.


Die Vielzahl lateinischer Reaktionen auf die päpstlichen Tweets widersprächen der Ansicht, Latein sei eine tote Sprache, sagte Noone. Er selbst und einige seiner Kollegen seien in der Lage, Lateinisch zu sprechen. Der Professor für mittelalterliche Metaphysik und Epistemologie sieht die lateinischen Aktivitäten um die päpstlichen „Tweets“ durchaus positiv. Kenntnisse der Sprache seien unerlässlich um die westliche Kultur verstehen zu können, sagte er gegenüber CNA.

Benedikt XVI. hat das päpstliche Twitter-Konto im Dezember 2012 eröffnet und seine Botschaften zunächst in acht Sprachen versandt. Am populärsten sind Spanisch und Englisch mit 2.8 Millionen beziehungsweise 2.7 Millionen Abonnenten. Im Januar 2013 kam Latein als neunte Sprache hinzu, nachdem diesbezügliche Anfragen im Vatikan eingegangen waren. Nach dem Rücktritt Benedikts war das Twitter-Konto stillgelegt worden. Papst Franziskus hat es bald nach seiner Wahl wieder aktiviert.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Internet

  1. Papst an Mathematiker: Digitalen Raum menschlich gestalten
  2. Soros‘ Open Society Stiftungen unterstützen linke britische Internet-Wachorganisation
  3. USA: Keine Visa für Verantwortliche von Internet-Zensur
  4. Katholischer Podcast auf Platz 1 bei Apple Podcasts
  5. ‚Trusted Flagger’ – Meldestelle für fragwürdige Inhalte oder Zensur im Internet?
  6. Britische Behörden gehen rigoros gegen ‚Hassverbrechen’ in sozialen Medien vor
  7. Gesetz gegen ‚Hassrede’ in Irland könnte weltweite Internetzensur zur Folge haben
  8. 63 Prozent der Suchergebnisse auf Google News sind linkslastig
  9. Benutzerfreundliche Version der ‚Summa Theologiae’ im Internet verfügbar
  10. BREAKING NEWS - Facebook sperrt kath.net-Co-Herausgeber Christof Zellenberg nach Urlaubsvideo






Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  4. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  7. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  8. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  9. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  10. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  11. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  12. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  13. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  14. Paris: Klassische lateinische Messe bringt eine neue Generation in die katholische Kirche
  15. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz