Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  10. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  14. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  15. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet

Influencerin setzt Anti-Baby-Pille ab, wendet Natürliche Familienplanung an

27. August 2022 in Deutschland, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jessica Roch setzte die Pille zunächst wegen psychischer Probleme ab. Jetzt teilt sie ihre Erfahrungen auf ihrem Blog.


Ingolstadt (kath.net/jg)

Die Influencerin Jessica Roch (33) hat schon vor einigen Jahren die Anti-Baby-Pille abgesetzt. Sie verzichtet jetzt ganz auf künstliche Verhütungsmittel und wendet die Natürliche Familienplanung (NFP) an, berichtet die Online-Ausgabe von RTL News.

Roch setzte die Pille zunächst wegen psychischer Probleme ab. Ihr sei klar geworden, welchen Einfluss die Hormone auf ihre Gesundheit hätten und ihr langfristig schaden würden, sagt sie gegenüber RTL News.


Unter Haarausfall, Akne, dem Ausbleiben der Periode und psychischen Problemen litt Roch aber auch noch nach dem Absetzen der Pille. Dafür sei das „Post-Pill-Syndrom“ verantwortlich gewesen, sagt sie. Dieses Syndrom sei bisher medizinisch nicht definiert, klärt uns eine Frauenärztin auf RTL News auf. Auch sie räumt ein, dass sich der weibliche Zyklus nach Absetzen der Hormonpille erst wieder einstellen müsse.

Die Nebenwirkungen seien mittlerweile vorbei. Eine wichtige Rolle habe dabei die richtige Ernährung gespielt, sagt Roch. Jetzt möchte sie ihre Erfahrungen mit anderen teilen und schreibt regelmäßig auf ihrem Blog zu diesem Thema. Sie hat einen Ratgeber mit dem Titel „Pillenfrei-Guide“ erstellt, der kostenlos von ihrem Blog herunter geladen werden kann.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Paddel 27. August 2022 

Was viele nicht wissen

Es gibt zwar der Trend weg von hormoneller Verhütung, aber leider gibt es zeitgleich kein Trend in die Richtung, dass sich mehr dem wirklichen Erlernen der Natürlichen Empfängnisregelung widmen.
Es gibt die Zyklus Apps und Zyklus Computer. Diese werden genutzt, führen aber zu extremer Datenpreisgabe, zu ungewollten Schwangerschaften (da die Kenntnis über den Zyklus nur vage vorhanden ist) und sowohl die App, als auch der Computer mind 1 Jahr Daten eingespeist bekommen muss, um einigermaßen verläßliche Daten zu produzieren. Ab diesem Zeitpunkt, werden die Apps dann aber zum Kostenfaktor.
Die ungewollten Schwangerschaften werden dann zunehmend ganz natürlich beendet. Mit der sogenannten "Menstruationsregulierung". Die Periode bleibt aus? Der Frauenarzt kann dann mithilfe einer Pumpe (die millionfach pro Jahr in Deutschland verkauft wird, und kein Einwegprodukt ist!) den Gebärmutterinhalt aussaugen. Das geht relativ schmerzlos und ambulant und ist "natürlich" und ohne Nebenwirkungen...


0
 
 Schachtelhalm 27. August 2022 
 

Es sollte jedem Katholiken eindringlich klar gemacht werden, daß künstliche Empfängnisverhütung Sünde ist.


1
 
 girsberg74 27. August 2022 
 

Natürliche Familienplanung – (I)NER Natürliche Empfängnisregelung

Schon lange ein Thema, dem sich die Katholische Kirche mit ihren Bildungshäusern verstärkt widmen sollte.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Verhütung

  1. Melinda Gates: Priester bestätigte, ich kann als Katholikin mit Verhütungsmitteln einverstanden sein
  2. Papst Franziskus bestätigt Nein zu Verhütungsmitteln
  3. Elon Musk: Abtreibung und Geburtenkontrolle dezimieren weltweit die Bevölkerung
  4. Nach Abtreibungsurteil ‚Dobbs v. Jackson’ deutlich mehr Vasektomien in den USA
  5. Kommt eine neue Enzyklika über Verhütung?
  6. Sind Verhütung und künstliche Befruchtung doch moralisch akzeptabel?
  7. Frankreich: Verhütungsmittel für 14jährige anonym und gratis
  8. Weltverhütungstag – Selbst der „Spiegel“ hat Anfragen
  9. Nur noch 34 Prozent der gebärfähigen Frauen greifen zur Pille
  10. Neue Warnhinweise auf Antibabypillen-Beipackzetteln







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  4. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  5. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  6. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  7. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  8. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  9. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  10. Erzbischof von Westminster: „Wir beten für eine Neuevangelisierung Englands“
  11. Benedikt XVI. zum Fest Kreuzerhöhung: „Ein unlösliches Band zwischen Kreuz und Auferstehung“
  12. Vergebung kennt keine Grenze
  13. Papst gewährt Mexiko "Heiliges Jahr" zum Guadalupe-Jubiläum
  14. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  15. Hofer: Mit Franziskus gegen "angepasstes Kulturchristentum"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz