Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  3. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  4. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  5. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  6. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  7. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  8. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
  9. Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
  10. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  11. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  12. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  13. Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
  14. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  15. Viel Lärm um nichts?

Google-Manager gibt Manipulation bei Suchanfragen zu

3. November 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Es sei wie ‚Gott spielen’, sagte Ritesh Lakhkar in einem verdeckt gedrehten Interview der Aufdecker-Plattform Project Veritas. Bei Anfragen zu Präsident Trump würden negative Berichte angezeigt, bei Joe Biden positive.


Mamoroneck (kath.net/LifeSiteNews/jg)

„Project Veritas“, eine Plattform für investigativen Journalismus, hat zwei verdeckt gedrehte Interviews mit Managern von Google veröffentlicht. Ritesh Lakhkar, technischer Programmleiter des Unternehmens, gibt darin zu, dass Google und die zum Google-Konzern gehörende Videoplattform YouTube Suchanfragen zugunsten der Demokratischen Partei und ihres Präsidentschaftskandidaten Joe Biden manipulieren.


 

Ein Journalist sprach Lakhkar darauf an, dass eine Suche nach Donald Trump bei Google in erster Linie Ergebnisse bringe, in denen negativ über den US-Präsidenten berichtet werde. Wenn man „Joe Biden“ in die Suchmaschine eingebe, würden positive Berichte über ihn aufgelistet. Lakhkar bestätigte, dass die Anfragen durch Beeinflussung des Suchalgorithmus manipuliert würden.

 

Es sei wie „Gott spielen“, sagte der Google-Manager in einem anderen Interview. Das Gleiche gelte für YouTube. Auch hier würden Suchanfragen manipuliert. Ihn selbst würde dieses Vorgehen stören, räumte Lakhkar ein. Die Meinungsfreiheit müsse für beide Seiten gelten. Er überlege deshalb, Google zu verlassen.

 

In einem zweiten Interview spricht Adriano Amaduzzi, einem Werbemanager von Google in Europa, über die Möglichkeit, Werbung von unerwünschter Seite zu behindern. Google könne der Demokratischen Partei Gratiswerbung anbieten, anderen Parteien hingegen nicht. Wenn es nicht möglich sei, deren Werbung anzulehnen, könne das Unternehmen dafür sorgen, dass die Werbung weniger oft angezeigt wird.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 pjka 3. November 2020 

"Demokraten"

Und selbstverständlich halten sich diese Herrschaften auch für Demokraten. Und darum ist die Bezeichnung "Demokraten" für diese US-Amerikanische Partei auch irreführend oder neudeutsch: Fake !


3
 
 cooperatorveritatis 3. November 2020 
 

War doch irgendwie klar!

Etwas, das fleißigen Net-Usern schon lange irgendwie klar war,
wurde nun bestätigt.

Ich bin sicher entsprechende Algorhitmen wirken z.B. auch bei
den Themen Abtreibung und Homo"ehe" im analogen Sinne, d.h. im
Sinne der linken Agenda bzw. kontra christliche Agenda.


4
 
 Robensl 3. November 2020 
 

deswegen offline-Kanäle und/oder andere online-Kanäle offenhalten

An von den (staatlichen und privaten) Mächtigen nicht gewollte Infos heranzukommen, ist heute nicht unbedingt einfacher als vor 100 Jahren. Dafür hat deren Überwachungsmöglichkeit m.E. deutlich zugenommen. Übrigens: ab nächstem Jahr in Dtl. (bzw. EU-weit) Fingerabdrücke verpflichtend auch im Personalausweis. Und der bisherige Kinderreisepass nur noch ein Jahr gültig.


3
 
 wedlerg 3. November 2020 
 

Zensur at its best

Ich vermute der verdeckte Interviewer wird sich wegen Übertritte in puncto Datenschutz vor Gericht verantworten müssen. Ähnlich erging es ja den undercover Ermittlern bei Planned Parenthood.

Wer die Bösen zensiert, muss geschutzt werden.


2
 
 garmiscj 3. November 2020 

@Veritatis Splendor

Danke für den Link, echt lustig!
Ich habe das Original gesehen - das hatte weniger Niveau :)


2
 
 Herbstlicht 3. November 2020 
 

@hape

Warum ärmer?
Illusionen können uns nicht innerlich bereichern. Die Wahrheit ist es, die uns letzendlich hilft, die Welt und die Politik, so wie sie funktioniert, besser zu verstehen.
Die Wahrheit macht frei, auch wenn´s weh tut!
Hinter Google steht ein strategisches Konzept, die Leute sollen gelenkt werden.
Ritesh Lakhkar hat dies nun bestätigt.


3
 
 Veritatis Splendor 3. November 2020 

Ein bisschen Humor...

Ich hoffe trotz aller Gegenpropaganda an ein zweites Wahlwunder, welches Trump eine weitere Amtszeit ermöglicht.

Wem der untere Link gefällt, das war vor 5 Jahren:
https://www.youtube.com/watch?v=xKXz_qtEHuc&t=7s

www.youtube.com/watch?v=mpHj6XQNuKk


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  8. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  9. "Hassprediger und Hofnarr"
  10. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde







Top-15

meist-gelesen

  1. So nicht, Mr. Präsident!
  2. Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
  3. BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
  4. Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
  5. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  6. US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
  7. "Derselbe Polarstern"
  8. Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
  9. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  10. Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
  11. Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
  12. Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
  13. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  14. Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
  15. Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz