Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  2. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  3. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  4. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  5. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  6. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  7. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  8. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  9. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  10. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  11. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  12. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  13. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  14. Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft
  15. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit

New Mexico klagt Meta, Mark Zuckerberg wegen Ermöglichung der sexuellen Ausbeutung von Kindern

29. Dezember 2023 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Bundesstaat wirft den Plattformen Facebook und Instagram vor, zu einem Umschlagplatz für Kinderpornographie geworden zu sein, ohne dass die Muttergesellschaft Meta etwas dagegen unternimmt.


Santa Fe (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der US-Bundesstaat New Mexico hat Klage gegen Meta Platforms, die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram, sowie gegen deren Geschäftsführer Mark Zuckerberg eingebracht.

Raúl Torrez, der Generalstaatsanwalt (Attorney General) von New Mexico, der sich auf Internetkriminalität spezialisiert hat, wirft Meta Platforms vor, dass die Plattformen kein sicherer Ort für Kinder seien, sondern bevorzugte Orte von Menschen, die Kinderpornographie verbreiten und Minderjährige für Sex anwerben.


Über die Plattformen von Meta würde schädliches und unangemessenes Material an Minderjährige verbreitet. Erwachsene hätten uneingeschränkten Zugang zu ihnen. Meta hätte die Möglichkeit, diese Kunden als Minderjährige zu identifizieren und ihnen Warnungen oder andere Schutzmaßnahmen zukommen zu lassen.

Laut Klageschrift hat das Büro von Torrez bei einer monatelangen Untersuchung festgestellt, dass die Plattformen von Meta Konten von Kindern sexuell eindeutige Inhalte vermittelt haben, selbst dann, wenn das Kind kein Interesse an diesen Inhalten gezeigt hat. Erwachsenen war es möglich, mit Kindern in Kontakt zu treten und diese für pornographische Bilder oder Videos anzuwerben. Darüber hinaus gebe es auf den Meta-Plattformen Gruppen, die Kinder auf kommerzielle Weise sexuell ausbeuten. Nutzer hätten die Möglichkeit, über die Plattformen Kinderpornographie anzusehen, zu teilen und zu verkaufen.

Die Untersuchungen des Büros von Attorney General Torrez sind durch die britische Zeitung The Guardian bestätigt worden. Recherchen der Zeitung haben ergeben, dass Meta Kriminelle nicht davon abhält, seine Plattformen für den Handel mit Kinderpornographie aber auch den Handel mit Kindern zu sexuellen Zwecken zu verwenden. Der Guardian berichtet, dass mehrere Pensions- und Investmentfonds, die Anteile an Meta besitzen, das Unternehmen bereits im März geklagt haben, weil sie nichts dagegen unternehmen, dass ihre Plattformen für die sexuelle Ausbeutung von Kindern verwendet werden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
  2. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  3. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  4. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  5. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  6. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  7. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“

Missbrauch

  1. Papst an Italiens Kirche: Bei Missbrauch Mut zur Wahrheit
  2. Zwei (renommierte und namentlich bekannte) Missbrauchsopfer „blitzen mit ihren Protesten ab“
  3. Papst spricht drei Stunden mit Missbrauchsopfern aus Belgien
  4. Causa Rupnik: Papst bittet um Geduld für laufenden Vatikan-Prozess
  5. Massive Kritik am „Spiegel“ nach skandalösem Artikel über „Dragqueen“ Jurassica Parka
  6. „Kardinal Marx und Bischof Bätzing werden voraussichtlich in der Trierer Studie berücksichtigt“
  7. Vatikan ernennt Richterinnen und Richter im Fall Rupnik






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  3. Der Vatikan ordnet das Rückkehr-Prozedere für Menschen, die die Piusbruderschaft verlassen wollen
  4. Écône, zum Zweiten
  5. „Alten und neuen Ritus bestehen lassen. Latein verbieten? Das spielt Rebellen in die Hände“
  6. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  7. „Die Behauptung, Rom gehe hart gegen Rechte vor, nicht aber gegen Linke, ist schlichtweg falsch“
  8. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  9. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  10. Haben Sie das Apostolische Mandat? – „Nein. Sie wussten, dass sie es nicht hatten“
  11. Deutsche Medien schweigen zum Bericht über Vergewaltigungsbanden in Großbritannien
  12. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  13. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  14. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  15. Freimaurerei „mit einem vollständigen Bekenntnis zum katholischen Glauben unvereinbar“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz