Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kirchen laufen die Gläubigen in Scharen weg, weil sie zu zeitgemäß sind!
  2. Wachsendes Interesse unter jungen Katholiken an der Alten Messe
  3. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  4. Einspruch – um der Ehre der Gottesmutter Maria willen!
  5. US-Prediger sagte im März 2024 das Trump-Attentat voraus!
  6. Nur 0,001 Prozent der Deutschen bezeichnen sich als ‚divers’
  7. New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
  8. Ab jetzt werden die Einnahmen aus der Kirchensteuer sinken
  9. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  10. Elon Musk twittert an deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz: „@Bundeskanzler, was ist das?“
  11. Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament
  12. In Tirol finden sich keine neuen Ärzte mehr für Abtreibungen
  13. Trump ernennt einen gläubigen Katholiken zu seinem running mate: J.D. Vance
  14. Gunnar Schupelius: „Rechtschreibrat lehnt Gendern ab – warum gibt es den Stern noch?“
  15. Irischer Priester verweigert Pro-Abtreibungspolitiker die Kommunion

New Mexico klagt Meta, Mark Zuckerberg wegen Ermöglichung der sexuellen Ausbeutung von Kindern

29. Dezember 2023 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Bundesstaat wirft den Plattformen Facebook und Instagram vor, zu einem Umschlagplatz für Kinderpornographie geworden zu sein, ohne dass die Muttergesellschaft Meta etwas dagegen unternimmt.


Santa Fe (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Der US-Bundesstaat New Mexico hat Klage gegen Meta Platforms, die Muttergesellschaft von Facebook und Instagram, sowie gegen deren Geschäftsführer Mark Zuckerberg eingebracht.

Raúl Torrez, der Generalstaatsanwalt (Attorney General) von New Mexico, der sich auf Internetkriminalität spezialisiert hat, wirft Meta Platforms vor, dass die Plattformen kein sicherer Ort für Kinder seien, sondern bevorzugte Orte von Menschen, die Kinderpornographie verbreiten und Minderjährige für Sex anwerben.


Über die Plattformen von Meta würde schädliches und unangemessenes Material an Minderjährige verbreitet. Erwachsene hätten uneingeschränkten Zugang zu ihnen. Meta hätte die Möglichkeit, diese Kunden als Minderjährige zu identifizieren und ihnen Warnungen oder andere Schutzmaßnahmen zukommen zu lassen.

Laut Klageschrift hat das Büro von Torrez bei einer monatelangen Untersuchung festgestellt, dass die Plattformen von Meta Konten von Kindern sexuell eindeutige Inhalte vermittelt haben, selbst dann, wenn das Kind kein Interesse an diesen Inhalten gezeigt hat. Erwachsenen war es möglich, mit Kindern in Kontakt zu treten und diese für pornographische Bilder oder Videos anzuwerben. Darüber hinaus gebe es auf den Meta-Plattformen Gruppen, die Kinder auf kommerzielle Weise sexuell ausbeuten. Nutzer hätten die Möglichkeit, über die Plattformen Kinderpornographie anzusehen, zu teilen und zu verkaufen.

Die Untersuchungen des Büros von Attorney General Torrez sind durch die britische Zeitung The Guardian bestätigt worden. Recherchen der Zeitung haben ergeben, dass Meta Kriminelle nicht davon abhält, seine Plattformen für den Handel mit Kinderpornographie aber auch den Handel mit Kindern zu sexuellen Zwecken zu verwenden. Der Guardian berichtet, dass mehrere Pensions- und Investmentfonds, die Anteile an Meta besitzen, das Unternehmen bereits im März geklagt haben, weil sie nichts dagegen unternehmen, dass ihre Plattformen für die sexuelle Ausbeutung von Kindern verwendet werden.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Kalifat-Verteidigerin Hübsch ist im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks
  2. 'Nur mehr Elon Musk steht dem Totalitarismus im Weg'
  3. Mitarbeiter von ARD und ZDF wollen mehr Meinungsvielfalt
  4. Open Democracy hackt E-Mails europäischer Lebensschützer und Pro-Familienorganisationen
  5. Die Rolle der Medien für die Kultur der Freiheit
  6. Demokratische Politiker wollen Inhalte von Lebensschützern von sozialen Medien verbannen
  7. Kampf um Meinungsfreiheit - Elon Musks X klagt Linksgruppierung wegen Verleumdung

Missbrauch

  1. Synode über Synodalität verwendet Bilder von Marko Rupnik
  2. Missbrauchsexperte Zollner: ‚Keine Kultur der Rechenschaftspflicht’ in der Kirche
  3. Bistum Basel: Bischof Gmür räumt Fehler bei Missbrauchsfall ein
  4. Bischof Kohlgraf: Kirchensteuer könnte für Zahlungen an Missbrauchsopfer verwendet werden
  5. Ex-Kardinal McCarrick in Wisconsin wegen sexueller Gewalt vor Gericht
  6. Fokolar-Bewegung veröffentlicht ersten Rechenschaftsbericht zu Missbrauch
  7. Führte die liberale Sexualpädagogik der 1960er Jahre zu Missbrauch?






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. US-Prediger sagte im März 2024 das Trump-Attentat voraus!
  3. Kirchen laufen die Gläubigen in Scharen weg, weil sie zu zeitgemäß sind!
  4. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  5. Ab jetzt werden die Einnahmen aus der Kirchensteuer sinken
  6. New York Times: Neu geweihte Priester sind selbstbewusst und konservativ
  7. Trump ernennt einen gläubigen Katholiken zu seinem running mate: J.D. Vance
  8. Vamos España - 'Ohne Gott hat nichts im Leben einen Sinn.'
  9. Einspruch – um der Ehre der Gottesmutter Maria willen!
  10. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  11. Der Parteitag der Republikaner und ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael
  12. Wachsendes Interesse unter jungen Katholiken an der Alten Messe
  13. Wer war Feuerwehrmann Corey Comperatore, der beim Attentat auf Trump starb?
  14. KATH.NET-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE
  15. "Ein Hoch auf die katholischen Bischöfe in den Vereinigten Staaten!"

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz