Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vom Elend der Fürbitten
  2. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  3. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  4. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  5. Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
  6. Der entschärfte Gott
  7. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  8. EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
  9. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
  10. Realitätsverlust im Bistum Chur
  11. Muslime wählen SPD und Linke, Christen wählten CDU
  12. Bischof Elbs ermutigt zur Beichte: "Herz ordnen und sich auf Ostern vorbereiten"
  13. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  14. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  15. Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“

Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“

19. Dezember 2025 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Den Vorwurf ‚toxischer Spiritualität‘ weisen wir entschieden zurück. Es ist bezeichnend, dass die Redakteure trotz zweijähriger Recherchearbeit keinen handfesten Beweis für irgendetwas ‚Toxisches‘ erbringen konnten“ - VIDEO


Augsburg (kath.net) Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat eine Dokumentation gegen katholische Christen aus dem Umfeld der charismatischen Erneuerung veröffentlicht. Schon mit dem Titel dieser Doku wird ihre Grundrichtung offen gelegt: „Die hippen Missionare – Mit Jesus gegen die Freiheit?“ Drei Gemeinschaften werden direkt vorgestellt: Das Gebetshaus um Johannes Hartl, die Loretto Gemeinschaft, und die amerikanischen FOCUS-Missionare, seitens der Bischöfe wird etwa der Passauer Bischof Stefan Oster kritisiert. 

Kritisiert wird von der ARD-Doku das angeblich „polarisierende Wirken“ dieser Gemeinschaften. Und der Begleittext zur Doku warnt sogar gleich im ersten Abschnitt: „Hinter der hippen Instagram-Fassade zeigen sich auch erzkonservative bis reaktionäre Botschaften.“ Dabei sei etwa ein „besonderes Anliegen“ von Johannes Hartl: „Ehe und Familie. Frauen sollen wieder mehr Kinder bekommen, Männer wieder Führungsstärke zeigen. Queere Beziehungen passen nicht in sein Familienbild.“


Das Gebetshaus Augsburg hat nun eine Stellungnahme dazu veröffentlicht:

Eine kurze Stellungnahme zur ARD-Doku „Die hippen Missionare“

1. Kritik an unserer Arbeit ist völlig legitim und wir nehmen sie sehr ernst. Die Dokumentation empfinden wir jedoch als einseitig. 

2. Den Vorwurf „toxischer Spiritualität“ weisen wir entschieden zurück. Es ist bezeichnend, dass die Redakteure trotz zweijähriger Recherchearbeit keinen handfesten Beweis für irgendetwas „Toxisches“ erbringen konnten. 

3. Im Gebetshaus haben im Laufe der Jahre an die 1000 Personen Jüngerschaftsschulen besucht, Zehntausende an Konferenzen teilgenommen. In der Doku kommt eine einzige Person vor, die von kritischen Erfahrungen berichtet. Diese waren im Jahr 2017 im Zuge eines sehr kurzen Aufenthalts und die Kritikpunkte beziehen sich ausschließlich auf Formulierungen. 

4. Die von der „Aussteigerin“ berichteten Erfahrungen nehmen wir sehr ernst. Für das Gebetshaus gilt aber: 
- ein Konzept von Gehorsam, das der Autonomie oder persönlichen Moralvorstellungen widerspricht, lehnen wir komplett ab, es widerspricht unserer Theologie
- im Gebetshaus wird nicht „gegen Dämonen“ gebetet, sondern dass Gottes guter Wille geschieht
- dass Sünde Krankheiten verursache, gehört nicht zu Lehraussagen des Gebetshauses 

5. Nachdem die Erfahrungen der „Aussteigerin“ mehr als 8 Jahre zurückliegen und die von ihr zitierten Mitarbeiter schon mindestens 5 Jahre nicht mehr im Gebetshaus arbeiten, fällt uns eine genauere Prüfung schwer. Wir bedauern sehr, dass ihre Erfahrungen im Gebetshaus nicht nur positiv waren. 

6. Im Gebetshaus findet keine „toxische Spiritualität“ statt. Unser ausführliches Schutzkonzept vor spirituellem und Machtmissbrauch kann auf unserer Homepage eingesehen werden. Unsere Mitarbeiter werden danach geschult.  

7. Es gibt weder finanzielle noch organisatorische Verbindungen zwischen dem Gebetshaus und irgendwelchen in den USA tätigen politischen oder religiösen Gruppierungen. 

8. Die Preise für Schulungen und Veranstaltungen decken die real entstehenden Kosten. Da wir keine staatlichen oder kirchlichen Gelder erhalten, trägt das Gebetshaus sich durch Spenden und muss alle Schulungen und Veranstaltungen möglichst kostendeckend anbieten.

Auch Johannes Hartl hat bereits ein Video mit einer humorvollen Stellungnahmeveröffentlicht:

Archivfoto: Johannes Hartl bei einer Mehr-Konferenz (c) Gebetshaus Augsburg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 22. Dezember 2025 
 

PvW zu Ihren Punkten

1. ich bestreite dass die MEHR eine  freikirchliche Show-, Event- und Gefühlskirche ist.
Warum sollte die MEHR nicht mit der katholischen Kirche vereinbar sein ? Es gibt
verschiedene Formen der Frömmigkekt. Jedem das was ihm am meisten liegt.
2. Nein. Es bleibt katholisch. Integraler Bestandteil sind Heilige Messe, Beichtgelegenheit.
Eucharistische Anbetung. Siehe auch das Interview mit Hartl vom 1.12
"Wir glauben nicht an eine Ökumene der Vermischung, sondern der versöhnten Verschiedenheit"

3. Nein. Auch ein brillant redender Laie kann keinen Priester ersetzen, kann keine Sakramente spenden. Siehe auch Antwort zu 2.
4. Was verstehen Sie unter bürgerlicher Lebensleistung ? Mehrung materiellem Wohlstands ? Das kann niemals gut römisch-katholische Kultur sein.
Vielmehr heisst es doch: Schafft euch Schätze im Himmel.
Wir sind gerufen Zeugnis zu geben, zu evangelisieren, Menschen zu helfen zu Gott zu finden.
Genau das macht das Gebetshaus.
Und es trägt Frucht. Und das ist was zählt.


2
 
 JP2B16 21. Dezember 2025 
 

"Gehirnwäsche" durch die ARD als Ergebnis von Projektion eigenen falschen Tuns

Zeuge des Niveaus, auf das sich die ARD inzwischen herabgelassen hat, bzw. das ihre Macher den Zuschauern und Studio-Gästen zumutet, konnte jeder werden, der sich das Format "Die 100 - Was Deutschland bewegt" vergangenen Mo., 15.12. antat. Ja "antuen" ist hier das passende Verb, denn es war für eine normal vernunftbegabte Person kaum zu ertragen. Der Moderator Ralph Caspers, Vielen von der "Die Sendung mit der Maus" als Erklärer bekannt, forderte die 100 Teilnehmer auf, "Scho-ko-Kuss" inbrünstig und vereint zu buchstabieren, dann "Pap-ri-ka-Schnit-zel", gleich einem Drill-Unteroffizier beim Militär. Und die Teilnehmer erniedrigten sich in nicht für möglich gehaltener, geradezu erschreckender Weise und sprachen diesem "Kaspar" im unterwürfigsten Gehorsam nach. Eindrücklicher konnte Gehirnwäsche durch den ÖRR wohl kaum noch demonstriert werden. Da ergreift man natürlich gerne die Flucht nach vorne und klagt andere für eben selbiges Tun an. Projektion nennt das die Psychologie.


2
 
 PvW 21. Dezember 2025 
 

sachliches Contra

@jabberwocky @ naiverkatholik:

Hartls Niveau-Anspruch, daß sich Christen zum "Affen" machen sollen, ist selbstredend. Daher ist auch die Metapher "Woodstock-Hippies" (die "hippen Missionare") sachlich legitim, wenn es auch zeitgeistig befindlich aufgenommen werden mag.

Mehr gibt es sachlich nicht dazu zu sagen, alles andere scheint hier eher als befindliche Replik, denn sachlichen Einwand.

Zum Bischof: Der Bischof definiert nicht das Lehramt der Kirche, sondern nimmt seine pastoralen Leitungsaufgaben in seiner Diözese wahr. Daher kann auch er mitunter Initiativen unterstützen, die doch auch kritisch im Sinne der Hermeneutik der Kontinuität zu hinterfragen wären. Nichts ist daher per se "sakrosankt" , nur weil der Bischof dort ist. So ist der usus romanus catholicus in 2000 Jahren Kirchengeschichte.


4
 
 Steve Acker 21. Dezember 2025 
 

Pv'W

wir sind alle aufgerufen von Gott Zeugnis zu geben, und Menschen zu helfen, zu Gott zu finden.
Genau das tut das Gebetshaus, und es trägt Frucht.
Das ist ,was zählt.


2
 
 jabberwocky 21. Dezember 2025 

@PvW

Denken Sie wirklich, daß es Jesus Christus wohlgefällig ist, wenn Sie als Christ andere Christen angreifen, die ihr Leben in den Dienste Jesu gestellt haben, der für uns alle sein Blut vergossen hat?
Vielleicht fangen Sie mit der geforderten Selbstkritik mal bei sich selber an.


4
 
 naiverkatholik 21. Dezember 2025 
 

Lieber PvW! Schärfster Einspruch! Bischof unterstützt Gebetshaus sehr eng.

Lieber oder liebe PvW!
Schärfster Einspruch! Auch soll Ihr beleidigender Kommentar (Katholische Woodstock-Hippies und selbst ernannte Missioners) nicht als letzter in der Liste stehen bleiben. Es ist auch eine Beleidigung des Bischofs von Augsburg. Der hält engen Kontakt zum Gebetshaus. Der feiert mit seinem Stab die Heilige Messe in der Mehr-Konferenz mit den vielen Tausend. Hartl sucht ausdrücklich Einheit mit dem Amt. Katholisch ist dass Zusammenbinden von Amtspriestertum und Taufpriestertum. Wer hier nicht erkennt, dass Gott der katholischen Kirche und allen ein Geschenk macht gerade in Zeiten des schwächelnden Amtspriestertums, ist blinder als ein Huhn. Noch nicht einmal die "ewige" eucharistische Anbetung im Gebetshaus scheint dem voreingenommenen und einseitigen Interpreten der katholischen Tradition (=PvW) ein Pluspunkt wert zu sein.


3
 
 PvW 20. Dezember 2025 
 

Selbstkritik im Licht der Hermeneutik römisch-katholischer Tradition wäre ratsam

Lassen wir einmal die übliche Linkspropaganda des ARD-Beitrags beiseite und betrachten wir diese "Erneuerungsbewegungen" im Licht der römisch-katholischen Tradition im Geiste von Papst Benedikts Hermeneutik:

1. Ist diese freikirchliche Show-, Event- und Gefühlskirche mit 2000 Jahren würdiger Gebetstradition, Formalgebet und weihevoller Liturgie vereinbar?

2. Wird hier nicht zu sehr die Grenze zur Beliebigkeit mit evangelikalen Freikirchen überschritten`?

3. Ist nicht die Rolle der sich selbst inzenierenden und davon auch lebenden "Laien" mit dem ordinierten katholischen Priestertum, dem auch die Seelsorge qua Weihe obliegt, zu sehr im Wettstreit?

4. Ist es nicht gut römisch-katholische Kultur, daß Katholiken, insbesonders jene, die eine Famiile begründen, eine bürgerliche Lebensleistung bringen, anstatt sich als "Laienprediger" wie katholische Woodstock-Hippies mit Almosenbettelei aushalten zu lassen? Diese selbsternannten "Preachers" und "Missioners" sind zu hinterfragen!


4
 
 persona 20. Dezember 2025 
 

Ideologisch vergiftet

...das muss man bei manchen Zeitgenossen feststellen.


3
 
 Heiligenverehrer 20. Dezember 2025 
 

Bestärkt

Ich bekomme durch solche Dokus immer Anregungen, mich mit Gruppierungen näher zu beschäftigen und ggf. deren YouTube-Kanäle zu abonnieren! Das ist sicher nicht die Intention des ÖRR! Danke dafür! #18,36€


4
 
 Stephanus1999 20. Dezember 2025 
 

Die Vernichtungsmaschine

Zuerst möchte ich sagen, die Art des Gottesdienstes im Gemeindehaus Augsburg ist nicht mein Geschmack. Ich habe mir mehrere Gottesdienste auf YouTube angeschaut. Aber ich denke: Wir müssen großzügig sein. Wenn es anderen hilft, halte ich das aus. Inhaltlich ist dort vieles in Ordnung.
Was jedoch die Dokumentation betrifft, so empfinde ich sie als eine typische Vernichtungsmaschine: Sie verzerrt, verunsichert und schürt Angst. Leider gibt es noch immer Menschen, die an solche Propagandamethoden glauben.
Für mich ist das alles in klassischer propagandistischer Weise gemacht.
Was mir dabei wirklich Sorgen macht, sind die Seelen der Autoren und der Menschen, die im Fernsehen auftreten. Hier wird bewusst gespalten. Ich empfinde das als bewusste antichristliche Propaganda, noch dazu kurz vor Weihnachten.
Das ist eine schwere Sünde, die sie eines Tages verantworten müssen. Gerade deshalb sollten wir für diese Menschen beten.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gebetshaus Augsburg

  1. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  2. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete
  3. "Der Wind dreht sich. Es gibt immer mehr Menschen, die sich die Frage nach Gott stellen"
  4. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  5. „Ich fragte mich: Welche Drogen hat er jetzt genommen?“
  6. "Finde heraus wie Gott ist und sag ihm das. Bleib nicht nur stehen beim Denken"
  7. „Freude – Das gigantische Geheimnis des Christen“

Medien

  1. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  2. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  3. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  4. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  5. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  6. "Hassprediger und Hofnarr"
  7. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde






Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!!!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Krautwaschl zu Grünwidl: Bin nicht gezwungen worden!
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Vom Elend der Fürbitten
  6. Heimisch sein im Vatikan - Papst Leo XIV. wohnt wieder in der klassischen Papstwohnung
  7. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  8. Der deutsch-synodale Irrweg in Zahlen: Nur 25 Priesterweihen in ganz Deutschland im Jahr 2025!
  9. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  10. Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
  11. Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
  12. Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
  13. Der entschärfte Gott
  14. Papst bezieht diesen Samstag seine Wohnung im Apostolischen Palast
  15. "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz