SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
- P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
| 
'Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen'10. Mai 2026 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Raymond Arroyo, der bekannte katholische US-Journalist von EWTN und Fox News, hat Kritik daran geübt, dass nun auch Papst Leo XIV. regelmäßig Reporterfragen beantwortet.
Rom (kath.net)
Raymond Arroyo, der bekannte katholische US-Journalist von EWTN und Fox News, hat Kritik daran geübt, dass nun auch Papst Leo XIV. regelmäßig Reporterfragen beantwortet. Auf X schrieb Arroyo: „Der Papst sollte diese wöchentlichen Presse-Mehrkämpfe unterlassen. Es ermöglicht den Medien, den Ton anzugeben und die Zeugen zu lenken. Die meisten Vorgänger von Leo machten die Nachrichten – sie reagierten nicht darauf.“ In diesem Szenario werde der Papst bloß als ein weiterer „Sprechkopf“ dargestellt, was sein Amt mindere. „Die Medien lenken den Hund, und der Papst spielt mit – er wird in ‚Nicht-Kontroversen-Kontroversen‘ hineingezogen.“ 
Auch am vergangenen Dienstag hatte sich der Papst nach der Rückkehr von Castel Gandolfo erneut den Fragen von Berichterstattern gestellt. Dabei wurden die üblichen Themen wie Donald Trump, der Iran und die Lehre vom gerechten Krieg angesprochen. Leo XIV. erklärte dazu: „Selbstverteidigung wurde von der Kirche traditionell immer erlaubt. Heute über einen ‚gerechten Krieg‘ zu sprechen, ist ein sehr komplexes Problem. Seit dem Eintritt in das nukleare Zeitalter muss das gesamte Konzept von ‚Krieg‘ neu bewertet werden.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lesa 18. Mai 2026 | |  | Mehr Zeit für Vertiefung und Studium nötig? Trotz und gerade wegen der Herausfoderungen dieser Zeit: Ob nicht auch Päpste und Bischöfe sich eher mehr Zeit für Vertiefung in das Studium der Glaubensgrundlagen nehmen sollten? |  0
| | | | | Xaverflo 10. Mai 2026 | | | | Selbstverteidigung von Kirche immer erlaubt. Zitat: "Selbstverteidigung wurde von der Kirche traditionell immer erlaubt."
Selbst so kann ein Papst eigentlich nach dem Holocaust eigentlich nicht mehr sprechen. In mir löst das einen inneren Schmerz aus. Johannes Paul II. und Benedikt XVI. hatten ähnliches geahnt. Ich wünsche mir von Leo, daß er die Brücke zum Judentum schlägt. Wo es im Glauben hapert gibt es immer noch die Liebe. |  1
| | | | | LionardoLoredan 10. Mai 2026 | | | | 2 Tim 4,2 "Predige das Wort, stehe bereit zu gelegener und ungelegener Zeit; überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre!"
Ich bin überzeugt, dass Leo XIV. hinreichend vom Heiligen Geist geführt wird, Situationen und den Umgang damit im Rahmen seines Auftrags ohne Fremdkonsultationen zu leisten. |  4
| | | | | H.v.KK 10. Mai 2026 | | | | H.v.KK Ich schließe mich der Meinung von "Paddel" an!
Außerdem finde ich es arrogant und präpotent,dem Heiligen Vater vorschreiben zu wollen, wann er was und wo zu sagen hat! |  4
| | | | | Paddel 10. Mai 2026 | |  | Je nach dem "Seit dem Eintritt in das nukleare Zeitalter muss das gesamte Konzept von ‚Krieg‘ neu bewertet werden."
Also, fürs Erste finde ich diese Aussage nachdenkenswert und seriös.
Presseantworten von Papst Franziskus haben mich oft verwirrt.
Wenn ich von mir aus gehe, ich wäre nicht der Typ, der spontan auf Pressefragen gute Antworten liefern würde. Es gibt aber durchaus Menschen, die können das. Papst Leo scheint Jemand zu sein, der das kann.
Deshalb würde ich das nicht pauschal verurteilen. |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
- Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
- Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
- Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
- Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
- P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
- Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
|