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Niederländischer Weihbischof Mutsaerts bei Unfall schwer verletzt

13. Mai 2026 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
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Kritiker des deutsch-synodalen Weges verunglückte bei der Rückfahrt vom Beichtehören


’s-Hertogenbosch (kath.net/pl) Weihbischof Rob Mutsaerts (Bistum ’s-Hertogenbosch) verunglückte am Samstagabend auf dem Rückweg aus dem Exerzitienhaus Emmaüs im Ort Helvoirt, wo er Beichte gehört hatte. Er hatte offenbar beim Steuern seines Wagens kurzfristig das Bewusstsein verloren und auf einen Baum gefahren, wie niederländische Medien berichten. Dabei hatte er Medienberichten zufolge einen Beckenbruch, eine Hüftgelenksluxation sowie einen Ellenbogenbruch erlitten. Er ist ansprechbar und seine Situation gilt als stabil. Bischof Gerard de Korte von ’s-Hertogenbosch informierte die Gläubigen seines Bistums, dass er bereits kurz mit dem Weihbischof telefonieren konnte, de Korte bittet um das Gebet für Mutsaerts.


Weihbischof Mutsaerts ist kath.net-Lesern durch seine kraftvollen Texte zu aktuellen kirchlichen Themen gut bekannt. Mutsaerts zählt zu den expliziten Kritikern des deutsch-synodalen Weges und seiner auch bischöflichen Unterstützer. So schrieb er im Januar 2026: „Betrachten wir zum Beispiel die Situation in Deutschland… Das Problem kommt von innen“. Und: „Ist das Einzige, was wir zu fürchten haben, eine Theologie, die es nicht mehr wagt, an das zu glauben, was sie einst verkündete?“

Weitere kath.net-Beiträge über Weihbischof Mutsaerts: siehe Link

Archivfoto Bischof Mutsaerts (c) Bistum ‘s-Hertogenbosch


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