Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  5. Eduard Habsburg: Alte Messe ist ‚absolute Antithese zur heutigen Welt‘
  6. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  7. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  8. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  9. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  10. Es gibt keine zweite Chance mehr
  11. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  12. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  13. Technisch brillant, geistig obdachlos
  14. Papst: „Ich bin zutiefst berührt, dass Sie darüber sprechen können“
  15. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie

Demokratische Politiker wollen Inhalte von Lebensschützern von sozialen Medien verbannen

30. Dezember 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die großen Medien der USA haben fast durchwegs die Positionen und die Wortwahl der Abtreibungsbefürworter übernommen. Viele Lebensschutzorganisationen haben eine starke Präsenz in den sozialen Medien.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Abgeordnete der Demokratischen Partei haben Mark Zuckerberg und Elon Musk brieflich dazu aufgefordert, der „schnellen Verbreitung von Falschinformationen und Desinformation über Abtreibung“ Einhalt zu gebieten. Sie sind der Ansicht, dass Frauen durch „schlechte medizinische Auskünfte“ davon abgehalten werden, Abtreibungen durchführen zu lassen. Die „Falschinformationen und Desinformation“ würden die Gesundheit gefährden, behaupteten die Abgeordneten.

Mark Zuckerberg ist Gründer und Geschäftsführer von Meta, der Muttergesellschaft von Facebook,  Instagram und Threads. Elon Musk ist Eigentümer von X (früher Twitter).


Viele Menschen würden sich auf Plattformen wie Facebook, Instagram und X über Abtreibungsmöglichkeiten informieren. Sie würden „korrekte und zuverlässige Informationen“ erwarten und keine „Propaganda“, schreiben die Abgeordneten in einem Brief an die beiden Unternehmer. Personen und Gruppen, die gegen Abtreibung sind, würden „gefährliche fehlerhafte Informationen und falsche Inhalte über Abtreibungen verbreiten“. Die Richtlinien der Plattformen würden die Verbreitung von Falschinformationen zwar untersagen, hinsichtlich Abtreibung könnten diese aber weiterhin verbreitet werden.

Die Politiker der Demokratischen Partei fordern von den sozialen Medien, dass sie von den gleichen Voraussetzungen ausgehen, wie die Pro-Abtreibungsbewegung, schreibt Jonathon Van Maren. Die Folge sei die Abwertung der Positionen der Lebensschützer als „Falsch-“ beziehungsweise „Desinformation“. Die Abtreibung behinderter Kinder sei dann „mitfühlend“, Abtreibung wird zur „Gesundheitsleistung“, Abtreibungsverbote „töten Frauen“ (von den Babys wird abgesehen), Abtreibung wird zum Menschenrecht, kommentiert Van Maren.

Die großen Medien in den USA wie die New York Times und die Washington Post hätten fast durchwegs die Position und die Wortwahl der Abtreibungsbefürworter übernommen. Viele Lebensschutzorganisationen hätten es aber geschafft, auf den sozialen Medien eine starke Präsenz aufzubauen. Sollte es der Abtreibungslobby gelingen, die sozialen Medien auf ihre Linie zu bringen, bliebe der Lebensschutzbewegung nur mehr übrig, ihre Botschaft auf der Straße zu verkünden, schreibt Van Maren abschließend.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  2. ‚Rededicate 250‘: Tausende feiern auf der National Mall die Rückbesinnung auf Gott
  3. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  4. Erzdiözese New York droht Insolvenz – jetzt sollen Pfarren Geld aufbringen
  5. US-Regierung streicht 11-Millionen-Dollar-Vertrag mit kirchlicher Wohltätigkeitsorganisation

Abtreibung

  1. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  2. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  3. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  4. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  5. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Das Beichtgeheimnis: Festgeschrieben für die Ewigkeit?
  4. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  5. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  6. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  7. Östereichische Bischofskonferenz: Lackner bleibt Vorsitzender, Scheuer wieder Vize
  8. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  9. Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen
  10. Kardinal Woelki: In der Eucharistie schenkt sich Christus selbst
  11. Polen: Fußballer Bartosz Sobczyk gab seine Karriere auf, um Priester zu werden
  12. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  13. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  14. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  15. Aus der Liebe geboren, zur Einheit berufen - Ein Leib, ein Geist, eine Sendung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz