Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Rom sagt Nein zum "Synodalen Rat" in Deutschland
  2. Kritik von Kardinal Müller
  3. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  4. Papst über sein Amt: "Diese Arbeit ist nicht leicht"
  5. Sin is no love – Sünde ist keine Liebe!
  6. Die neue Limburger Sexualmoral
  7. 'Es ist höchste Zeit. Dies ist keine Übung!'
  8. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf und neben dem Synodalen Weg
  9. Zeitung: Kardinaldekan gegen Deutschen Wilmer als Glaubenspräfekt
  10. Eine Zeit, in der die Wahrheit zu verschwimmen beginnt
  11. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  12. Initiative Neuer Anfang fordert: „Sofortiger Stopp des Synodalen Ausschusses!“
  13. Jordan Peterson warnt vor totalitärem Sozialkreditsystem im Westen
  14. Eine kaum noch "nachvollziehbare Methode" von Bätzing
  15. Papst Franziskus „zutiefst dankbar für das treue öffentliche Zeugnis“ am March for Life/Washington

Spanische Regierungsbildung – Katholiken schlagen Alarm

3. Jänner 2020 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die angedachte Linkskoalition ist noch nicht in trockenen Tüchern, aber löst bereits große Sorgen aus: Kommen Ausbau von Abtreibung und Sterbehilfe, mehr Genderideologie, Enteignung von Kircheneigentum?


Madrid (kath.net/pl) Die Vorsitzenden der beiden Parteien PSOE und Podemos haben ein Grundsatzprogramm für eine mögliche linke Koalition zur Bildung einer spanischen Regierung gebilligt. Allerdings brauchen diese beiden Parteien noch eine weitere Partei in ihrer Koalition, um regierungsfähig zu werden, und es gilt als unsicher, ob sich eine weitere Partei finden lässt. Eltern, Lehrer und katholische Schulen schlagen aber bereits jetzt Alarm. Denn diese Koalition könnte bedeuten, dass Abtreibung und Sterbehilfe in einem stärkeren Ausmaß als bisher legalisiert werden, dass die Genderideologie stärkere Beachtung findet, dass katholische Christen in verschiedenen Bereichen angegriffen werden. Möglicherweise stünde sogar eine Enteignung von Kircheneigentum an. Das berichtete das spanische Internetportal „Periodista Digital“. Katholische Schulen, ihre Schüler- und Elternvertreter empören sich besonders darüber, dass das Unterrichtsfach „Religion“ künftig freiwillig sein soll, sie fordern statt dessen, dass die Schüler verpflichtend zwischen Religion und Ethik wählen müssen.


Die spanischen Parlamentswahlen vom 10.11.2019 haben keine klaren Mehrheiten erbracht. Die Sozialisten PSOE kamen als stärkste Partei aus der Wahl und hatten 28 Prozent eingefahren, die christdemokratische Partido Popular 20,8 Prozent. Podemos errang 12.86 Prozent und lag damit hinter der nationalkonservativen VOX (15 Prozent). Die Regierungsbildung gilt als schwierig.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Tonika 3. Jänner 2020 
 

Die spanische Bevölkerung wie fast überall im Westen, ist den Linken verfallen.


3
 
 zeitblick 3. Jänner 2020 

linke LINKE

In Österreich ist mit der tÜrkis-grünen Regierung auch nichts besseres zu erwarten.
Ich denke mal, dass Kurz (ÖVP), der gemäßigte Mitte versprach uns seiner Machtstellung opfern wird. Linksschwung bereits vollbracht.


4
 
 Kostadinov 3. Jänner 2020 

@Chris2 - schon Vor-Vor-Vor-Franco...

lesen Sie mal spanische Geschichte des 19. Jh, das Land ist voll von Kirchenruinen aus der Zeit, irgendein Schriftsteller so um 1910 hat die Formulierung geprägt "hüte dich vor den 2 Spanien, eines von beiden wird dich umbringen"


9
 
 Chris2 3. Jänner 2020 
 

Spanien ist offenbar schon seit "Vor-Franko" zerrissen.

Die vielen tausend während des Bürgerkriegs gezielt ermordeten Priester, Mönche und Ordensfrauen zeugen von dem unerbittlichen Hass so mancher "Republikaner" gegen die Kirche. Und soweit ich das mitbekommen habe, waren auch später sozialistische Regierungen nicht selten sehr radikal. Aber was sage ich da: Auch wir haben ja die 70 erfolgreichen Jahre erfolgreicher Balance zwischen rechts (CDU/CSU) und links (SPD, später "Grüne", dann auch die SED) verlassen und kippen mit fast allen Parteien (außer AfD und Teilen von FDP und CSU) über die linke Kante selbstzerstörerischer ideologischer Verblendung. Und die Kirchen hüpfen größtenteils begeistert hinterher...


13
 
 Uwe Lay 3. Jänner 2020 
 

Wiie damals!

Schon in den 30er Jahren sah die politische Linke Spaniens einer ihrer wichtiigsten Aufgaben in dem Kampfe wider die Katholische Kirche. Auch wenn das eine politisch korrekte Geschichtsschreibung nicht wahr haben will: Franco rettete damals die Kirche vor dem Bolschewismus. Heute führt die Linke diesen Kampf gegen die Kirche nur weiter,hoffend auf den Endsieg über das Christentum.
Uwe C. Lay ProTheol Blogspot


14
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Spanien

  1. Madrid: 20.000 Teilnehmer beim Marsch ‚Ja zum Leben’
  2. Spanische Linksregierung legt radikales Transgender-Gesetz vor
  3. Keine Mundkommunion: Bischof bittet Ehepaar um Entschuldigung
  4. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  5. Segen vom Tor der Basilika: Ermittlungen gegen Erzbischof von Valencia
  6. Mehr als 70 Priester in Spanien an Covid-19 gestorben
  7. ‚Spanien hört auf Spanien zu sein’: Kardinal warnt vor linker Politik
  8. Eine Million junge Katalanen erklärt sich als „katholisch“
  9. Spanischer Bischof begrüßt die Wahl einer rechtskonservativen Partei
  10. Vatikansprecher Burke: Kein Veto gegen Umbettung Francos






Top-15

meist-gelesen

  1. Kritik von Kardinal Müller
  2. Rom sagt Nein zum "Synodalen Rat" in Deutschland
  3. 'Es ist höchste Zeit. Dies ist keine Übung!'
  4. Papst übt schwere Kritik am deutsch-synodalen Weg und spricht von 'schädlicher Ideologie!
  5. Zeitung: Kardinaldekan gegen Deutschen Wilmer als Glaubenspräfekt
  6. Sin is no love – Sünde ist keine Liebe!
  7. Klarstellung von Kard. Müller: „Papst Franziskus hat das genannte Buch mit großem Interesse gelesen“
  8. Eine Zeit, in der die Wahrheit zu verschwimmen beginnt
  9. Jordan Peterson warnt vor totalitärem Sozialkreditsystem im Westen
  10. Die neue Limburger Sexualmoral
  11. Papst über sein Amt: "Diese Arbeit ist nicht leicht"
  12. Kardinal Zen: „Bei Traditionis Custodes stimme ich Erzbischof Gänswein zu“
  13. Keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf und neben dem Synodalen Weg
  14. Sendungsfeier im Bistum Chur und der Unterschied zwischen gemeinsamem und Weihepriestertum
  15. Elon Musk mit scharfer Kritik am Weltwirtschaftsforum: ‚Ungewählte Weltregierung’

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz