Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Koch an Bätzing: Ich kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen!
  2. Frieren für die "deutsch-grüne Energiewende" im Bistum Mainz
  3. Wird Bätzing zur Petze?
  4. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  5. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  6. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  7. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.
  8. Papst: wir erleben den dritten Weltkrieg
  9. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  10. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  11. Wenn ein Belasteter am Amt kleben bleibt, hat sich eine glaubwürdige Aufarbeitung erledigt!
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. "Es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht"
  14. Die deutsch-queere Kirche schreitet voran, auch im Bistum Mainz
  15. Deutsches Gericht möchte Informationen vom emeritierten Papst Benedikt XVI.

Madrid: 20.000 Teilnehmer beim Marsch ‚Ja zum Leben’

1. April 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Regierung des sozialistischen Premierministers Pedro Sanchez will die Abtreibungsmöglichkeiten im Land ausweiten.


Madrid (kath.net/LifeNews/jg)

Ungefähr 20.000 Menschen haben am Sonntag, dem 27. März in Madrid für den Schutz der Ungeborenen und gegen die Pläne der Regierung des sozialistischen Premierministers Pedro Sanchez demonstriert, welche die Abtreibungsmöglichkeiten ausweiten will.

Die Teilnehmer des Demonstrationszuges trugen Schilder mit der Aufschrift „Abtreibung ist kein Recht. Sie ist ein Verbrechen. Leben ist ein Recht“. Viele riefen „Mehr Respekt für das Leben“.

In Spanien dürfen ungeborene Babys bis zur 14. Schwangerschaftswoche legal abgetrieben werden. Die Mehrheit der Gynäkologen weigert sich allerdings, Abtreibungen durchzuführen. Die Regierung will nun sicherstellen, dass Abtreibungen in jedem öffentlichen Krankenhaus durchgeführt werden. Demonstrationen aber auch Gehsteigberatungen vor Abtreibungskliniken sollen als „Belästigung“ gewertet und verboten werden. Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren sollen ohne Zustimmung der Eltern Abtreibungen durchführen lassen können.

Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Spanier die derzeit geltende Abtreibungsregelung beibehalten will.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 1. April 2022 
 

modernchrist

Ein grandioses Zeichen von Tapferen, die sich gegen das Hinnehmen und Verharmlosen der massenhaften Kindstötungen stemmen! Da sind wir in München mit unseren gut 2000 Teilnehmern am 19.3.2022 noch weit entfernt.
Schreiben Sie doch bitte daher den 25. März 2023, Mariä Verkündigung, schon jetzt in Ihre Kalender: Dritter Münchner Marsch fürs Leben! Macrons unsägliche Forderung nach einem Recht auf Abtreibung für ganz Europa gehört aktiv und mit Tausenden von
Engagierten zurückgewiesen! Ebenso die Forderung der Ampelregierung, dass alle Mediziner das professionelle Abtreiben im Studium lernen müssen!


0
 
 KatzeLisa 1. April 2022 
 

ein schönes Zeugnis

Daß sich 20.000 Teilnehmer zum Marsch "Ja zum Leben" in Madrid versammelt haben, ist ein schönes Zeichen. Hoffentlich führt ihr Zeugnis zu einem Umdenken der Abtreibungsbefürworter.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Kamala Harris hält das Töten ungeborener Kinder für vereinbar mit dem Glauben
  2. Bidens Pressesprecherin verteidigt Abtreibung bis zur Geburt
  3. US-Bischof kritisiert katholischen Politiker für Zuschuss an Planned Parenthood
  4. US-Senatorin: 'Ruf zu den Waffen’
  5. Mexikanische Feministin räumt ein: Zahl der Opfer illegaler Abtreibungen übertrieben
  6. US-Politikerin Nancy Pelosi: Einschränkung der Abtreibung ist ‚sündhaft’
  7. Bischof Barron kritisiert Bidens Abtreibungspolitik: ‚abstoßend’

Spanien

  1. Spanische Linksregierung legt radikales Transgender-Gesetz vor
  2. Keine Mundkommunion: Bischof bittet Ehepaar um Entschuldigung
  3. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  4. Segen vom Tor der Basilika: Ermittlungen gegen Erzbischof von Valencia
  5. Mehr als 70 Priester in Spanien an Covid-19 gestorben
  6. ‚Spanien hört auf Spanien zu sein’: Kardinal warnt vor linker Politik
  7. Spanische Regierungsbildung – Katholiken schlagen Alarm







Top-15

meist-gelesen

  1. Wird Bätzing zur Petze?
  2. Kardinal Koch an Bätzing: Ich kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen!
  3. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  5. "Es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht"
  6. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  7. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  8. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  9. Italienischer Bischof weist Priester nach unwürdiger Messfeier zurecht
  10. Der Tag, Herr, den Du gabst, der endet.
  11. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. Papst: wir erleben den dritten Weltkrieg
  14. Kardinal Zuppi: Wahltag in Italien kein "schwarzer Tag"
  15. Deutsches Gericht möchte Informationen vom emeritierten Papst Benedikt XVI.

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz