Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  5. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  6. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  7. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  8. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  9. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  10. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  11. Corona-Studie: Hat die Maskenpflicht gar nichts gebracht?
  12. Ein Löwe der Kirche!
  13. ‚Satanische goldene Medusa’ – Pro-Abtreibungsstatue auf New Yorker Gerichtsgebäude
  14. Kirche kann auch ohne Kirchensteuer und ohne Beamtentum funktionieren
  15. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“

Madrid: 20.000 Teilnehmer beim Marsch ‚Ja zum Leben’

1. April 2022 in Prolife, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Regierung des sozialistischen Premierministers Pedro Sanchez will die Abtreibungsmöglichkeiten im Land ausweiten.


Madrid (kath.net/LifeNews/jg)

Ungefähr 20.000 Menschen haben am Sonntag, dem 27. März in Madrid für den Schutz der Ungeborenen und gegen die Pläne der Regierung des sozialistischen Premierministers Pedro Sanchez demonstriert, welche die Abtreibungsmöglichkeiten ausweiten will.

Die Teilnehmer des Demonstrationszuges trugen Schilder mit der Aufschrift „Abtreibung ist kein Recht. Sie ist ein Verbrechen. Leben ist ein Recht“. Viele riefen „Mehr Respekt für das Leben“.


In Spanien dürfen ungeborene Babys bis zur 14. Schwangerschaftswoche legal abgetrieben werden. Die Mehrheit der Gynäkologen weigert sich allerdings, Abtreibungen durchzuführen. Die Regierung will nun sicherstellen, dass Abtreibungen in jedem öffentlichen Krankenhaus durchgeführt werden. Demonstrationen aber auch Gehsteigberatungen vor Abtreibungskliniken sollen als „Belästigung“ gewertet und verboten werden. Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren sollen ohne Zustimmung der Eltern Abtreibungen durchführen lassen können.

Umfragen zeigen, dass eine Mehrheit der Spanier die derzeit geltende Abtreibungsregelung beibehalten will.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 1. April 2022 
 

modernchrist

Ein grandioses Zeichen von Tapferen, die sich gegen das Hinnehmen und Verharmlosen der massenhaften Kindstötungen stemmen! Da sind wir in München mit unseren gut 2000 Teilnehmern am 19.3.2022 noch weit entfernt.
Schreiben Sie doch bitte daher den 25. März 2023, Mariä Verkündigung, schon jetzt in Ihre Kalender: Dritter Münchner Marsch fürs Leben! Macrons unsägliche Forderung nach einem Recht auf Abtreibung für ganz Europa gehört aktiv und mit Tausenden von
Engagierten zurückgewiesen! Ebenso die Forderung der Ampelregierung, dass alle Mediziner das professionelle Abtreiben im Studium lernen müssen!


0
 
 KatzeLisa 1. April 2022 
 

ein schönes Zeugnis

Daß sich 20.000 Teilnehmer zum Marsch "Ja zum Leben" in Madrid versammelt haben, ist ein schönes Zeichen. Hoffentlich führt ihr Zeugnis zu einem Umdenken der Abtreibungsbefürworter.


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Floridas Gouverneur DeSantis: Lebensschützer werden ‚wie Schwerverbrecher’ behandelt
  2. Gouverneurin Whitmer: ‚Legale Abtreibung ist gut für die Wirtschaft’
  3. USA: Freispruch für Lebensschützer
  4. ‚Babies sind Babies, ganz egal wie sie gezeugt wurden’
  5. Florida: Anklagen gegen zwei Aktivisten wegen Anschlägen auf Lebensschutzzentren
  6. US-Bischof Strickland: Präsident Biden verleugnet katholischen Glauben ‚auf aggressive Weise’
  7. Seit Abtreibungsverbot 99 Prozent weniger Abtreibungen in Texas

Spanien

  1. "Für Glauben gestorben": In Spanien getöteter Mesner beigesetzt
  2. Spanische Linksregierung legt radikales Transgender-Gesetz vor
  3. Keine Mundkommunion: Bischof bittet Ehepaar um Entschuldigung
  4. Hochrangige Muslime erheben Anspruch auf Kathedrale von Cordoba
  5. Segen vom Tor der Basilika: Ermittlungen gegen Erzbischof von Valencia
  6. Mehr als 70 Priester in Spanien an Covid-19 gestorben
  7. ‚Spanien hört auf Spanien zu sein’: Kardinal warnt vor linker Politik






Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Franziskus bei Pressekonferenz: Tod von Benedikt XVI. wurde instrumentalisiert
  3. Auf dem Weg zur Kirchenspaltung
  4. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  5. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  6. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  7. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  8. Gott schütze ÖSTERREICH - Gott schütze WIEN - Wird Glettler neuer Erzbischof von Wien?
  9. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  10. Wie queer ist das denn?
  11. Einsam sterben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
  12. Ein Menschenbild und eine Erziehung, die einem vorkommt, als stamme sie aus einem Horrorfilm!
  13. Das „ZdK“ und die Macht in der Kirche
  14. Erzbischof Chaput: „Tod von Ratzinger und Pell ist schwerer Verlust für die Kirche“
  15. 'Langstrecken-Luisa' ODER wenn 'Klimakleber' ins Urlaubsparadies nach Bali fliegen

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz