Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  2. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  3. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  4. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. Der Bischof und der Denunziant
  7. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  8. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  9. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  10. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  11. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'
  14. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  15. Neues Eigentümer-Ehepaar lässt Ex-Epstein-Ranch drei Tage lang exorzieren

Spanierin ist erste Abgeordnete Europas mit Down Syndrom

28. Jänner 2024 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mar Galcerán ist in das Regionalparlament von Valencia gewählt worden. Weltweit werden viele Ungeborene mit der Diagnose Down Syndrom abgetrieben.


Valencia (kath.net/LifeSiteNews/jg)
Die 45-jährige Mar Galcerán ist in den Corts Valencianes, das Regionalparlament der Region Valencia, gewählt worden. Sie ist damit die erste Abgeordnete Europas mit Down Syndrom. Galcerán ist politisch aktiv, seit sie mit 18 Jahren in die spanische Volkspartei (Partido Popular) eingetreten ist.

Carlos Mazón, der Chef der Volkspartei in der Region Valencia, hat Galcerán zu ihrer Wahl gratuliert. Damit sei eine Grenze überschritten worden. Agustín Matía Amor von Down España bezeichnete die Wahl Galceráns wörtlich als „großen Schritt vorwärts und ein Beispiel echter Inklusion“. Mar Galcerán ist bereits im September 2023 als Abgeordnete angelobt worden. Ihre Wahl wurde durch ein Interview, welches sie der britischen Zeitung The Guardian gegeben hat, international beachtet.


Die Gesellschaft merke, dass Menschen mit Down Syndrom viel beizutragen hätten. Diese hätten aber noch einen langen Weg vor sich, kommentierte Galcerán ihren Einzug in den Corts Valencianes. In ihrer bisherigen politischen Tätigkeit hat sie sich für die Inklusion behinderter Menschen eingesetzt.

Seit der Einführung pränataler Tests werden immer weniger Babys mit Down Syndrom geboren. In den USA werden, je nachdem welcher Studie man vertraut, mindestens 75 Prozent der Babys abgetrieben, bei denen vor der Geburt Down Syndrom diagnostiziert wird. Im Vereinigten Königreich sind es 90 Prozent, ähnlich viele dürften es in Kanada sein. In Irland, einem Land, in dem die Abtreibung erst seit wenigen Jahren legal ist, werden beinahe 95 Prozent der Babys mit Diagnose Down Syndrom abgetrieben. Der Biologie Richard Dawkins, einer der lautstärksten Vertreter eines „Neuen Atheismus“, hat 2014 gesagt, es sei „unmoralisch“, ein Kind mit Down Syndrom auf die Welt zu bringen. Er empfahl den Eltern, das Baby abzutreiben und es noch einmal zu versuchen.

Foto: Symbolbild Kind mit Down Syndrom

Video: Beitrag von Radio Valencia Cadena

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  6. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  7. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei

Spanien

  1. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  2. Junge Spanier entdecken ihre katholische Identität neu
  3. Die offizielle Hymne für den Papstbesuch in Spanien Anfang Juni wurde vorgestellt
  4. Motto und Logo der Papstreise nach Spanien stehen fest
  5. Spanien am moralischen Abgrund
  6. Spanisches Königspaar bei Papst Leo XIV.
  7. Spanische Bischofskonferenz besorgt über „Tendenz, Abtreibung zum Status eines ‚Rechts‘ zu erheben“






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  5. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  6. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
  7. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  8. "Es wird Europa zerstören, für immer!"
  9. Erdbeben in Kolumbien: Priester evakuierte Gläubige während der Messfeier
  10. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  11. Im Puls des Herzens Gottes
  12. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  13. Britischer Millionär finanziert Rechtskosten für Christen, die wegen Straßenpredigten angeklagt sind
  14. UNICEF-Daten widerlegen Hungersnot-Narrativ im Gazastreifen
  15. Iranischer Christ warnt vor Ausbreitung des Islam im Westen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz