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Eine Million junge Katalanen erklärt sich als „katholisch“

4. Jänner 2020 in Jugend, 3 Lesermeinungen
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Erzbistum Barcelona: Eine Million junge Katalanen zwischen 18 und 34 Jahren erklären sich für katholisch und von ihnen kommen mehr als 125.000 wöchentlich oder monatlich zu ihrer Gemeinde, um an einem Gottesdienst teilzunehmen.


Barcelona (kath.net/pl) Eine Million junge Katalanen zwischen 18 und 34 Jahren erklären sich für katholisch und von ihnen kommen mehr als 125.000 wöchentlich oder monatlich zu ihrer Gemeinde, um an einem Gottesdienst teilzunehmen. Dies geht aus den Daten hervor, die das Centre for Opinion Studies der Generalitat und von Idescat im Jahr 2019 erhoben hat, wie einer Presseaussendung des Erzbistums Barcelona zu entnehmen ist. Die in Nordostspanien liegende Region hat insgesamt 7,6 Millionen Einwohner.

Allein für das Erzbistum Barcelona mit rund 2,6 Millionen Einwohnern ergaben die Daten, dass von 337.000 deklarierten katholischen Jugendlichen 44.000 auch wöchentlich bzw. monatlich zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen kommen.

Das Erzbistum nannte die Daten im Zusammenhang mit der Vorstellung des Pastoralplans „Salgamos!“ [Auf geht’s!], der zum Ziel hat, die Jugendlichen zu erreichen und ihnen das Evangelium zu verkünden.


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Lesermeinungen

 ThomasR 4. Jänner 2020 
 

Verrat der Jugend durch die Amtskirche

Durch Vergabe der Kirchensteuermitteln an die BDKJ (durch Amtskirche), die sich an Katechismus nicht hält sondern statt katholischen Werten eigene Vorstellungen u.A. über Freiheiten (u.A. unbeschränktes Ausleben der eigenen Sexualität) verbreitet, oder falsches Verständnis der Ekumäne bzw. Laisieung der Kirche vom Innen (z.B. durch Vergabe der Leitung der Pfarrverbunde an Laien- Pfarrereien gibt es oft einfach nicht mehr-) wird nicht nur katholische Jugendarbeit platt gemacht sondern auch Jugend bzw. Christus selbst wie von der Amtskirche verraten. Es erinnert sehr an den Judasküss- es ist eine extrem traurige Realität.
Es gibt weiterhin wunderbare katholische Jugend in Deutschland (!) die inzwiscehn ausgerechnet oft vor der Amtskircheselbst bzw. vor einigen ihren mächtigen Vertretern gerettet werden muss.


8
 
 Stefan Fleischer 4. Jänner 2020 

Eine m.E. unglückliche Formulierung

"wöchentlich bzw. monatlich zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen kommen."
Wie genau die Fragestellung der Umfrage war, wäre interessant zu wissen. Noch mehr würde mich aber interessieren, in wie stark in diesem Pastoralplan „Salgamos!“ [Auf geht’s!] die Lehre der Kirche mit dem nötigen Nachdruck verkündet und umgesetzt wird, nämlich dass die Eucharistie „Quelle und Höhepunkt des ganzen christlichen Lebens" ist. (KKK 1324) Bei uns scheint mir das Bewusstsein dafür weitgehend geschwunden zu sein.


9
 
 ThomasR 4. Jänner 2020 
 

katholischer Glaube ist atraktiv für Jugend auch im deutschsprachigen Raum

s. Erfolge von Adoratio Kongres in Altötting, von der Hochschule in Heiligkreuz, Von Mehr Konferenz in Ausgburg , von Jugend für das Leben, alle mir bekannte Zelebrationstermine von der alten Messe werden durch die Jugendlichen überdurchschnittlich gut besucht.
Es ist nur eine Frage an die Amtskirche, warum sie keine Termine der alten Messe als zusätzliche Jugendmesse nicht in jeder Pfarre anbietet?
Pfarrverbundsystem erwies sich im Übrigen als höchstschädlich auch für die Jugendarbeit (so mein Eindruck)- die Verbindung der Jugend zu eigener Pfarre wird wie durchgeschnitten.
Durch das Fehlen von FInanzmitteln für die Einrichtung von Frauenhäusern für sozial schwache ungewollt schwanger gewordene Frauen (z.B. 5% der Kirechensteuereinnahmen allgemein)werden von der Amtskirche (die Gläubigen haben bei der Verteilung der Kirchensteuereinnahmen kein Mitspracherecht) v.A. jugendliche Mütter im Stich gelassen (Geld ist da momentan fließen Millionen in die Organistion der synodalen Diskussion)


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