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Ägypten: Staat ist machtlos gegen Diskriminierung von Christen

3. August 2018 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
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Ägyptische Jesuitenpater Samir Khalil Samir: "Religiöse Diskriminierung ist Teil des islamischen Konzepts"


München (kath.net)
„Religiöse Diskriminierung ist Teil des islamischen Konzepts“, sagt der ägyptische Jesuitenpater Samir Khalil Samir. In seiner Heimat verschlechtere sich die Lage der christlichen Minderheit, weil die Zahl muslimischer Extremisten zunehme. Das macht er im Interview mit der in Augsburg erscheinenden Neuen Bildpost und der Katholischen SonntagsZeitung deutlich. Der Staat sei „absolut machtlos“ dagegen. Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen christlichen Autoritäten und der ägyptischen Staatsführung, kritisiert Samir, „bleiben meist auf sichtbare Bereiche, insbesondere den Kirchenbau, beschränkt“. Eine Führungsposition innerhalb der Verwaltung zu erlangen, sei für einen Christen fast unmöglich.


Den Europäern empfiehlt Samir, ihre gesellschaftlichen Vorstellungen im Umgang mit muslimischen Flüchtlingen mit Nachdruck durchzusetzen: „Es geht darum, die Mentalität der Einwanderer zu ändern.“ Ihnen müsse das europäische und christliche Ideal vermittelt werden: die Gleichbehandlung von Frauen und Männern einerseits und Angehörigen der verschiedenen Religionen andererseits. Auf diesen Prinzipien müssen die europäischen Staaten auch gegenüber muslimischen Staaten wie Saudi-Arabien bestehen, fordert Samir.

Samir Khalil Samir zählt zu den renommiertesten katholischen Islamwissenschaftlern der Welt. Für seinen Einsatz gegen religiöse Unterdrückung im Nahen Osten erhielt der 80-Jährige kürzlich den Sonderpreis der Stephanus-Stiftung für verfolgte Christen.


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Lesermeinungen

 HX7 6. August 2018 
 

@derGlückliche

Nichts würde mich mehr freuen wenn ich mich da irre.


0
 
 derGl?ckliche 4. August 2018 
 

@HX7 ich zweifle am Wahrheitsgehalt Ihrer Behauptung.

1.) Quellenkritik; Der Blog von Michael Mannheimer ist keine seriöse Primerquelle

2.) Gegenargumentation; Es gibt einen Blog in dem die Quelle aus welcher Michael Mannheimer abgeschrieben hat, als FakeNews tituliert und dies auch argumentiert und nachvollziehbar begründet.

3.) Logik; Ich traue Papst Franziskus viel zu, auch mögliche unglückliche Formulierungen, aber folgender Satz stammt sicher nicht von Papst Franziskus;..."Daher sollten weiße Frauen mit moslemischen Männern Kinder in die Welt setzen."

correctiv.org/echtjetzt/artikel/2018/06/22/nein-papst-befiehlt-europaischen-frauen-keine-zucht-mit-muslimen/


3
 
 HX7 4. August 2018 
 

Einige Zitate von Papst Franziskus zum Islam

Quelle: Audienz vom 07.10.2017, Michael Mannheimer
"Chrisltiche Missionare haben eine Menge mit dem IS gemeinsam"

„Es ist jedoch auch möglich, dieses Ziel im Matthäusevangelium zu interpretieren, wo Jesus seine Jünger an alle Nationen im Sinne derselben Eroberungs-Idee sendet .“

"Der demografische Niedergang Europas sei der „Selbstsucht des weißen Mannes“ anzulasten. Daher sollten weiße Frauen mit moslemischen Männern Kinder in die Welt setzen."

So viel zu den Aussagen. Wenn von oberster Stelle aus Kirche und Politik solche Töne kommen ist eigentlich alles klar!


4
 
  3. August 2018 
 

HX7 leider ist es so

Der Papst will die Islamisierung Europas, an seinen Taten sollen wir ihn erkennen.
Ich bin mit großer Hochachtung vor Päpsten aufgewachsen, hätte mir nie vorstellen können, dass ein Papst jemals am Abbau der Kirche beteiligt ist. Ich habe mich lange geweigert, dies zur Kenntnis zu nehmen.


5
 
 HX7 3. August 2018 
 

Man muss es deutlich sagen

Dem ist nichts hinzuzufügen.
Oder anders ausgedrückt: Wer noch immer vom friedlichen Islam spricht und ihm das Patschehändchen hält, leistet Beihilfe zum (Völker)mord.


7
 
 Selene 3. August 2018 
 

@derGl?iche

Bei der deutschen Bundeswehr sieht es genauso aus. Ähnlich auch bei der Polizei.


8
 
 derGl?ckliche 3. August 2018 
 

Die christlichen Kopten waren einst die Mehrheit in Ägypten, bis der Islam kam.

Die Islamisierung Europas verläuft nach dem selben Muster - durch Verdrängung, Fertilität, Da´wah und Dschihad.

Ich habe gerade im Standard einen Artikel über den Wehrdienst gelesen, was verschwiegen wird ist, dass es bereits ein Heer im Heer gibt. So ist der muslimische Anteil der Wehrpflichtigen mittlerweile auf einen hohen zweistelligen Prozentanteil angewachsen.
Formal mögen die Muslime zwar den Eid auf die Republik Österreich abgelegt haben, wo diese, meist türkischstämmigen Soldaten, im Konfliktfall stehen würden, liegt auf der Hand - an der Seite des Islam, an der Seite Erdogans.

Besonders bei bürgerkiegs(ähnlichen) Szenariean, deren Risiko bei hoher ethnischer Diversität ansteigt, ist dies eine gefährliche Entwicklung.

Ein Aussetzen der Wehrpflicht für Muslime würde daher der staatlichen Suveränität Österreichs dienlich sein.

Beim folgenden Link ist vor allem die demographische Entwicklung interessant, leider ist diese nicht nach Religionszugehörigkeit aufgeschlüsselt;

derstandard.at/2000084641356/Immer-weniger-junge-Maenner-tauglich-fuer-den-Wehrdienst


7
 
  3. August 2018 
 

Papst

Auch der Papst will nicht, nicht sehen, aber vielleicht muss er bald fühlen, wenn es blutig wird in Europa.
Er fördert den Mohammedanismus in Europa und damit die Zerstörung des ohnehin marginalen Rest-Christentums und die Zerstörung der Zivilisation in Europa. Bei diesen Programm wäre es ja auch kontraproduktiv zu missionieren und die Lehre der katholischen Kirche zu verkünden und alle Kardinäle und Bischöfe zu entfernen, die diese Lehre nicht verkünden.


9
 
 Selene 3. August 2018 
 

Ein einsamer Rufer in der Wüste

fürchte ich. Wann wird man ihn innerkirchlich zum Schweigen bringen? Bisher konnte noch KEIN Geistlicher aus muslimischen Ländern mit seinen Appellen auch nur innerhalb der Kirche etwas ändern, geschweige denn in der deutschen / europäischen Politik Gehör finden.


17
 
 hape 3. August 2018 

Bingo

„Religiöse Diskriminierung ist Teil des islamischen Konzepts." – Stimmt. Dem ist nichts hinzuzufügen.

„Es geht darum, die Mentalität der [muslimischen] Einwanderer zu ändern." – Unmöglich. Wozu auch? Erdogan z.B. braucht doch nur das Märchen von den Kreuzfahrern hervorzukramen, schon steht die muslimische Welt mehr oder weniger geschlossen hinter ihm. Solche politische Geschlossenheit nährt im Gegenteil die Hoffnung, in naher Zukunft von den Europäern die Anpassung an den Islam erzwingen zu können. Spätestens seit der Geschichte des Fussballers Özil wird dazu noch die Rassismuskeule ausgepackt. Das funktioniert in Deutschland immer. – Passt.

Unterm Strich präsentieren sich Muslime also gerne mal in der Opferrolle. Täter sind alle Nichtmuslime. Manchmal stimmt das sogar, – aber selten. Islamistischer Terror wird rhetorisch als "unislamisch" verharmlost.

Das alles aber aktiviert das Helfersyndrom Deutschlands, wenn nicht gar Europas. – Läuft doch gut. Wozu also sich anpassen?


17
 
 chriseeb74 3. August 2018 
 

Es wäre sinnvoll

wenn er im Vatikan mal von Jesuit zu Jesuit entsprechende Gespräche führen würde. Vielleicht würde sich dann etwas ändern...


17
 
 Mr. Incredible 3. August 2018 
 

Alle Linksausleger, Angie-Fans usw.

halten sich jetzt die Ohren zu, schliessen die Augen ganz fest und schreinen laut: "Lalalalalalala, ich hör' nicht zu!"
Es gilt wie immer in diesem Kontext: "... dass nicht sein kann, was nicht sein darf.
Auch einige Würdenträger in der deutschen kath. Kirche gehören dazu.


18
 

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