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Kritik an Vorabberichten zu Moscheenrazzien20. November 2017 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad kommentiert sarkastisch: Liebe Salafisten, Hallo erstmal. Wir planen einen Schlag gegen euch, also räumt bitte auf und geht in Deckung! Euer Freund und Helfer.
Köln (kath.net) Auf Unverständnis stießen Presseberichte des Spiegel und anderer Medien, wonach in Nordrhein-Westfalen ein massiver Schlag gegen die salafistische Szene geplant sei, man wolle dort gegen radikale Moscheen und Vereine vorgehen. Dazu schrieb der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad auf seinem Facebookauftritt sarkastisch: Liebe Salafisten, Hallo erstmal. Wir planen einen Schlag gegen euch, also räumt bitte auf und geht in Deckung! Euer Freund und Helfer. Der muslimische Publizist Abdel-Samad gilt als dezidierter Kritiker von radikalislamischen Vorstellungen. 
In den Sozialen Netzwerken kam es zu deutlicher Kritik der Vorankündigung. Es finden sich Bemerkungen, dass man doch zukünftig bitte auch andere Polizeieinsätze wie etwa Drogenrazzien vorher via die Presse anmelden sollte, das hätte den Vorteil, dass dann für die Beamten auch Kaffee und Brötchen bereitstünden. Ein anderer hinterfragte jemand die Wortwahl Radikale Moscheen? und überlegte, ob dann die Moscheen verhaftet oder ausgewiesen würden.
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Lesermeinungen| | mirjamvonabelin 21. November 2017 | | | | @Dottrina "Heute ist es bittere Realität."
Ich kann ihnen leider nicht widersprechen.
Die Muttergottes hat gesagt "ihr unbeflecktes Herz werde siegen". An dem halte ich fest, sonst müsste ich verzweifeln... |  1
| | | | | Dottrina 20. November 2017 | | | | Hier hat @derGl?ckliche leider nur allzu recht. Papst Johannes Paul II hatte schon 1993 eine Vision, die das Überfluten mit Muslimen aus den orientalischen Ländern nach Europa zum Inhalt hatte. Dies ist nachzulesen auf der französischen Internet-Seite "Benoit e moi". Wäre diese Vision damals publik gemacht worden, hätte man Johannes Paul bestimmt ausgelacht. Heute ist es bittere Realität. |  9
| | | | | st.michael 20. November 2017 | | | | Mehrerlei Mass Ein Satiriker meinte einmal, das die deutsche Justiz "weisungsgebunden" ist.
Bei solchen Meldungen scheint es wirklich so zu sein.
Natuerlich sind zb. Steuerhinterzieher wesentlich gefaehrlicher und daher stehen die Behoerden auch unangekuendigt morgens in der frueh zur Razzia bereit.
Natuerlich unangekuendigt.
Bei friedlichen Salafisten kann man schon mal tolerant sein, denn allerorten toent es auf und ab, der Islam ist friedlich, es gibt nur ein paar verstoerte Einzeltaeter.
Also weiter so !
Dieses Land richtet sich selbst ! |  10
| | | | | Aschermittwoch 20. November 2017 | | | | Freund und Helfer Wer eine Razzia vorab bekannt gibt, beweist doch, dass er zu denen gehört, die kontrolliert werden sollten. Eine solche Behörde ist bereits durchwandert und kann als fünfte Kolonne bezeichnet werden. Und keine übergeordnete Stelle greift korrigierend ein? Wo sind wir??? |  12
| | | | | mirjamvonabelin 20. November 2017 | | | | @derGl?ckliche Leider haben sie recht,
ich muss jetzt den Rosenkranz beten, sonst wird mir schwindlig.... |  9
| | | | | 20. November 2017 | | | | Da vermutet werden kann, dass die Salafisten sich (illegal) bewaffnet haben, ist eine Ankündigung von bevorstehenden Hausdurchsuchungen natürlich kontraproduktiv.
Das weitaus größere Problem (auch hinsichtlich der Zukunft) ist allerdings die Unterwanderung des staatlichen Sicherheitsapparates durch (radikale) Muslime.
Daher muss die politische Forderung lauten, die Wehrpflicht (in Österreich) für Muslime auszusetzen und sie nicht zum Polizeidienst zuzulassen.
Leider ist die gegenteilige Entwicklung zu beobachten, - eine Bevorzugung von Menschen mit Migrationshintergrund für den Polizeidienst.
Diese zuletzt genannte Entwicklung wird nicht nur langfirstig zu Lasten der inneren Sicherheit gehen, sondern den soziodemographischen Wandel (Islamisierung) unwiderruflich zementieren.
Übrigens aus der Geschichte des Libanon kann man lernen wie man es nicht machen sollte. Denn der Islam nimmt die ganze Hand wenn man ihm den kleinen Finger reicht. |  11
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