Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Segnen geht anders
  2. Vatikan für Zurückhaltung in US-Debatte um Kommunionempfang
  3. Kfd ruft zum Predigerinnentag auf und beruft sich auf „Apostelin Junia“
  4. Die Krise: ein Weckruf an die Menschheit
  5. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  6. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  7. "Bischof" darf nicht zum Schimpfwort werden!
  8. US-Berater Fauci meint: Geistliche sollen Gläubige von Covid-Impfung überzeugen
  9. Heiligenkreuz: Konflikt um Kirchenhistoriker Schachenmayr
  10. Die Glaubenskongregation ist Stellvertretungsorgan des Papstes
  11. Was steckt eigentlich hinter dem ›Gender-Sternchen‹?
  12. China: Kein Zugang mehr zu Bibel-Apps und christlichen WeChat-Accounts
  13. Maria 1.0 ruft deutsche Bischöfe zur Einheit mit Rom auf
  14. USA unter Biden steigen aus Lebens- und Familienschutzerklärung aus
  15. Frankreichs Bildungsminister verbietet Gendern an Schulen

Kirchen sollen keine Parteipolitik machen

4. Oktober 2017 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA, Hermann Binker, hat im Vorfeld der Bundestagswahlen viele Bürger beobachtet, die sich nicht mehr getraut hätten, offen zu sagen, wen sie wählen.


Bad Blankenburg (kath.net) Die Kirchen sollten keine Parteipolitik machen, aber klar für christliche Positionen werben. Diese Ansicht vertrat der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA (Erfurt), Hermann Binkert, am 30. September beim Allianztag in Bad Blankenburg, wie die Evangelische Nachrichtenagentur "idea" berichtete. Er stand unter dem Motto „Deutschland hat gewählt und nun?“. „Ein mündiger Bürger braucht keine Kirchenleitung, die ihm sagt, was er zu wählen hat“, sagte Binkert.


Er habe im Vorfeld der Bundestagswahlen viele Bürger beobachtet, die sich nicht mehr getraut hätten, offen zu sagen, wen sie wählen: „Es gibt eine Stimmung, in der man weiß, was man sagen darf und was nicht.“ So gab bei einer INSA-Onlineumfrage jeder dritte AfD-Wähler an, er würde das nicht öffentlich sagen.

Erleichtert zeigte sich Binkert darüber, dass es wohl nicht erneut zu einer großen Koalition kommen wird. Denn mit ihr gebe es keinen politischen Wettstreit mehr: „Bei der Ehe für alle etwa müsste erbittert gefochten werden, vor allem von der Partei mit dem C im Namen.“ Das erwarteten die Wähler.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bücherwurm 5. Oktober 2017 

@Chris2: Auch für kath.net sind wir für Spenden äußerst dankbar!!


1

0
 
 Chris2 5. Oktober 2017 
 

@JohannBaptist

und von mir zumindest keinen müden Cent mehr im Klingelbeutel. Das Geld kriegen "Kirche in Not" und diejenigen katholischen Gruppen, die keine KiSt bekommen, z.B. Pius...


2

0
 
 JohannBaptist 4. Oktober 2017 
 

@girsberg

Deshalb erhält der Marx von mir auch keine KiSt!


4

0
 
 girsberg74 4. Oktober 2017 
 

Ansehen? - Wer nutzt wen aus? - - - Und wer leidet?

Immer der am Kreuz!

Schon aus diesem Grund: hochgestellte Kirchenleute sollten keine Laudationes auf Politikerinnen und Politiker halten, wie Marx bei Merkel.


5

0
 
 Ulrich Motte 4. Oktober 2017 
 

Julifix

Dann sollte das "S" meiner Meinung nach aber auch der SPD aberkannt werden... Allerdings sind die Vorstellungen, Definitionen, Schlußfolgerungen, was "C" oder "S" politisch bedeuten, wohl umstritten. Ich habe den Eindruck, daß mancher hier (und anderswo)auch Zweifel hat, ob sich wirklich die großen Mehrheiten in allen Kirchen so einig sind, was das "C" auch nur rein innerkirchlich-theologisch bedeutet...


3

0
 
 Heinzkarl 4. Oktober 2017 
 

Das gläubige Volk und die Parteipolitik der Kirche

Die Kirche ist kein,,Selbstzweck,, sondern universales Sakrament des Heils!

Ist es nicht so, dass wir Christen uns vor Ort stark engagieren sollen, und nun wie geschehen bekommen mündiger Bürger von der ,,Kirchenleitung,, gesagt was sie zu wählen haben.
Findet man nicht immer bei gewissen Persönlichkeiten merkwürdige Persönlichkeitszüge in unserer ,,christlichen Intellektuellenherrschaft,, welche nur noch in der Lage sind zu belehren aber die Arbeit immer nur die Anderen machen lassen, aber das tun sie wie die ewigen Besswerwisser richtig! Andere abzuwerten, um sich selbst aufzuwerten.


10

0
 
 hortensius 4. Oktober 2017 
 

Kein großer Unterschied

CDU und SPD sind praktisch zwei sozialdemokratische Parteien. daher war fast kein Unterschied zwischen Schulz und Merkel zu sehen. Die Probleme des Landes wie demographische Entwicklung und Gender-Ideologie wurden nicht erwähnt. Das Volk wurde getäuscht und dann die enttäuschten Wähler beschimpft.


19

0
 
 julifix 4. Oktober 2017 

Partei mit "C" im Namen?

Das "C" sollte den beiden Parteien gerichtlich aberkannt werden,dann wäre wenigstens der Tatbestand der "Vorspiegelung falscher Tatsachen" aus der Welt.


20

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. Regierung Biden: fast 480 Milliarden Dollar für Abtreibungsindustrie
  2. USA: Ex-Vizepräsident Pence gründet konservative Organisation - Lebensschutz ein Schwerpunkt
  3. Kardinal Burke zu Bidens aggressiver Abtreibungspolitik: Exkommunikation überlegen
  4. Bidens Budget-Direktorin mit wenig Verständnis für Gewissensfreiheit
  5. US-Milliardär Bloomberg spendete 4 Millionen Dollar für Pro-Abtreibungs-Kandidaten
  6. Lebensschützer warnen vor möglichem neuen US-Justizminister
  7. Katholischer US-Bischof Stika: ‚Beten Sie für die Seele von Joe Biden’
  8. Bischof an Joe Biden: ‚Wie wollen Sie Gott ihre Position zur Abtreibung erklären?’
  9. Pro-Life-Demokraten kritisieren Abtreibungspolitik von Joe Biden!
  10. Messbesucher werden Trump wählen, Taufscheinkatholiken Biden








Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net-Gewinnspiel 2021: Gewinnen Sie eine ROMREISE!
  2. Wenn der Fatima-Tag auf Christi Himmelfahrt fällt
  3. Segnen geht anders
  4. Osterspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre Hilfe!
  5. „Alle Reformen der Kirche werden kein Heil bringen!“
  6. Heiligenkreuz: Konflikt um Kirchenhistoriker Schachenmayr
  7. Maria 1.0 ruft deutsche Bischöfe zur Einheit mit Rom auf
  8. "Kraft apostolischer Vollmacht errichte ich den laikalen Dienst des Katecheten"
  9. Kfd ruft zum Predigerinnentag auf und beruft sich auf „Apostelin Junia“
  10. Priesterweihen mit Erzbischof Gänswein und Kardinal Koch
  11. Franziskus von "konservativen Kräften" gefangen?
  12. Was steckt eigentlich hinter dem ›Gender-Sternchen‹?
  13. 1521 – 2021: zur Klärung der Begriffe. Schisma und Häresie
  14. "Biedern Sie sich nicht der Welt und ihren falschen Wegen an!"
  15. Erzbischof Gänswein weiht Priester in Altötting

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz