Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  9. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  10. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  11. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  12. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  13. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  14. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  15. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»

Kirchen sollen keine Parteipolitik machen

4. Oktober 2017 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA, Hermann Binker, hat im Vorfeld der Bundestagswahlen viele Bürger beobachtet, die sich nicht mehr getraut hätten, offen zu sagen, wen sie wählen.


Bad Blankenburg (kath.net) Die Kirchen sollten keine Parteipolitik machen, aber klar für christliche Positionen werben. Diese Ansicht vertrat der Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstituts INSA (Erfurt), Hermann Binkert, am 30. September beim Allianztag in Bad Blankenburg, wie die Evangelische Nachrichtenagentur "idea" berichtete. Er stand unter dem Motto „Deutschland hat gewählt und nun?“. „Ein mündiger Bürger braucht keine Kirchenleitung, die ihm sagt, was er zu wählen hat“, sagte Binkert.


Er habe im Vorfeld der Bundestagswahlen viele Bürger beobachtet, die sich nicht mehr getraut hätten, offen zu sagen, wen sie wählen: „Es gibt eine Stimmung, in der man weiß, was man sagen darf und was nicht.“ So gab bei einer INSA-Onlineumfrage jeder dritte AfD-Wähler an, er würde das nicht öffentlich sagen.

Erleichtert zeigte sich Binkert darüber, dass es wohl nicht erneut zu einer großen Koalition kommen wird. Denn mit ihr gebe es keinen politischen Wettstreit mehr: „Bei der Ehe für alle etwa müsste erbittert gefochten werden, vor allem von der Partei mit dem C im Namen.“ Das erwarteten die Wähler.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bücherwurm 5. Oktober 2017 

@Chris2: Auch für kath.net sind wir für Spenden äußerst dankbar!!


1
 
 Chris2 5. Oktober 2017 
 

@JohannBaptist

und von mir zumindest keinen müden Cent mehr im Klingelbeutel. Das Geld kriegen "Kirche in Not" und diejenigen katholischen Gruppen, die keine KiSt bekommen, z.B. Pius...


2
 
  4. Oktober 2017 
 

@girsberg

Deshalb erhält der Marx von mir auch keine KiSt!


4
 
 girsberg74 4. Oktober 2017 
 

Ansehen? - Wer nutzt wen aus? - - - Und wer leidet?

Immer der am Kreuz!

Schon aus diesem Grund: hochgestellte Kirchenleute sollten keine Laudationes auf Politikerinnen und Politiker halten, wie Marx bei Merkel.


5
 
 Ulrich Motte 4. Oktober 2017 
 

Julifix

Dann sollte das "S" meiner Meinung nach aber auch der SPD aberkannt werden... Allerdings sind die Vorstellungen, Definitionen, Schlußfolgerungen, was "C" oder "S" politisch bedeuten, wohl umstritten. Ich habe den Eindruck, daß mancher hier (und anderswo)auch Zweifel hat, ob sich wirklich die großen Mehrheiten in allen Kirchen so einig sind, was das "C" auch nur rein innerkirchlich-theologisch bedeutet...


3
 
 Heinzkarl 4. Oktober 2017 
 

Das gläubige Volk und die Parteipolitik der Kirche

Die Kirche ist kein,,Selbstzweck,, sondern universales Sakrament des Heils!

Ist es nicht so, dass wir Christen uns vor Ort stark engagieren sollen, und nun wie geschehen bekommen mündiger Bürger von der ,,Kirchenleitung,, gesagt was sie zu wählen haben.
Findet man nicht immer bei gewissen Persönlichkeiten merkwürdige Persönlichkeitszüge in unserer ,,christlichen Intellektuellenherrschaft,, welche nur noch in der Lage sind zu belehren aber die Arbeit immer nur die Anderen machen lassen, aber das tun sie wie die ewigen Besswerwisser richtig! Andere abzuwerten, um sich selbst aufzuwerten.


10
 
 hortensius 4. Oktober 2017 
 

Kein großer Unterschied

CDU und SPD sind praktisch zwei sozialdemokratische Parteien. daher war fast kein Unterschied zwischen Schulz und Merkel zu sehen. Die Probleme des Landes wie demographische Entwicklung und Gender-Ideologie wurden nicht erwähnt. Das Volk wurde getäuscht und dann die enttäuschten Wähler beschimpft.


19
 
 julifix 4. Oktober 2017 

Partei mit "C" im Namen?

Das "C" sollte den beiden Parteien gerichtlich aberkannt werden,dann wäre wenigstens der Tatbestand der "Vorspiegelung falscher Tatsachen" aus der Welt.


20
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Politik

  1. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  2. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  3. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
  4. US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
  5. Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
  6. Sprecher des US-Repräsentantenhauses will Subventionen für Planned Parenthood streichen
  7. Gründer der ‚Catholics for Harris‘: US-Demokraten haben ein ‚wachsendes Problem mit Gott‘
  8. Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik
  9. Lebensschützerin Lila Rose: ‚Ich werde Trump wählen’
  10. Deutsche Grüne - Angriff auf die Meinungsfreiheit im Wahljahr 2025







Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  7. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  8. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  9. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  10. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  11. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  12. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  13. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  14. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  15. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz