SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- „Gott und sein Gesetz sind wichtiger als menschliche Vereinbarungen und Macht“
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Erst Gerichtssaal, dann Preisverleihung: Weronika Krawczyk erhält Opoka-Preis „Auf Fels gebaut“
- Trotz Konflikt mit dem Papst - Trump genießt jetzt Rekordzustimmung bei US-Katholiken
- Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
- Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv
| 
Islamisten planten Austro-Kalifat28. Jänner 2017 in Österreich, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Am vergangenen Donnerstag wurden in Österreich mit einer spektakulären Polizeiaktion ein islamistisches Netzwerk zerschlagen.
Wien (kath.net) Österreichische Behörden haben am vergangenen Donnerstag ein in Graz und Wien seit 2015 observiertes Netzwerk von Anhängern des sogenannten Islamischen Staats (IS) zerschlagen. Die Mitglieder eines islamistisch-salafistischen Netzwerks haben offenbar geplant, in Österreich eine Art Austro-Kalifat zu etablieren, wie die "Presse" berichtet. Bei dem Einsatz wurden 800 Sicherheitskräfte eingesetzt, es gab 16 Hausdurchsuchungen und 14 Festnahmen, darunter auch drei Frauen. 
Außerdem wurden 140 digitale Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden sollen. Den Festgenommenen wirft die Staatsanwaltschaft neben dem Bekenntnis zum sogenannten Islamischen Staat (IS) und der Schaffung einer kriminellen Vereinigung auch die Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung vor.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Einsiedlerin 31. Jänner 2017 | | | | dunkle Zeiten @Pater Braun: ach, nur nicht den Mut verlieren! Wir haben/hatten einfach das Glück zufällig in einer Zeit und in einem Land zu leben, wo halt einige Jahrzehnte Frieden und Freiheit herrsch(t)en. Das ist ja nicht selbstverständlich, wenn man in die Geschichte blickt. Ich orientiere mich an die Anfänge des Christentums, wenn ich wieder einmal in eine Jammerphase verfalle. Ich denke, wir sollten einfach mehr Mut zum eigenen Bekenntnis haben. Die Moslems lachen ja über die feigen Christen. |  1
| | | | | Pater Braun 31. Jänner 2017 | |  | Bodenlose Frechheit... ...die ihresgleichen sucht! Mich wundert es absolut nicht, dass die autochthone Bevölkerung irritiert, verwundert und zugleich ärgerlicher wird. Wie heisst es so schön: "Die Hand, die einen füttert, beisst man nicht!"
Scheinbar geht es "ihnen" zu gut bei uns sodass sie auf absonderliche Gedanken kommen.
Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen? Wie lange geht diese Narretei noch weiter? Muss es wirklich wieder zu einem Bürgerkrieg kommen? Lernt die Menschheit nicht aus ihrer Geschichte? Ich blicke (ohne Pessimist zu sein) in dunkle Zeiten und wenn ich an meine 19-monatige Tochter denke welche unsteten Zeiten vor ihr liegen, wird mir flau im Magen! |  1
| | | | | bernhard_k 28. Jänner 2017 | | | | Ein Eichhörnchen steckt im Gulli fest ... hab fast Tränen gelacht. Super-Kommentar, wie immer, danke ... |  6
| | | | | Chris2 28. Jänner 2017 | | | | Wehrfähige Männer @Selene Vielleicht fliehen so manche, die aus Kriegsgebieten kommen, aber auch vor etwas anderem: Der Verantwortung, für die Schwachen vor Ort zu kämpfen. Die werden dadurch erst recht im Stich gelassen. Oder auf "Neusprech": "Die sich alleingelassen fühlen". Und wenn sie jetzt womöglich sogar noch "diffuse Ängste" haben, bedenklich... |  5
| | | | | Selene 28. Jänner 2017 | | | | Kalifate wollen die überall errichten, wo sie Fuß fassen. Das dürfte auch der Grund sein, warum zunächst nur massehaft junge, kräftige, muslimische Männer im wehrfähigen Alter nach Europa strömen. |  15
| | | | | Chris2 28. Jänner 2017 | | | | Demnächst auch auf diesem Bildschirm Man kann sich schon ausmalen, wie Politik und Presse reagieren werden: Tag 1: Ein Eichhörnchen steckt im Gulli fest (Köln, Rathaus München). Tag 2: Tiefstapeln: Nix genaues weiß mer net (Berlin), vielleicht sind's sogar verkleidete AfDler. Auf jeden Fall sicherheitshalber die nächste Pegida verbieten (Paris). Tag 3: Es wird bekannt, dass mehrere Verhaftete den Gebetsruf hatten erschallen lassen. Es gebe aber keinerlei Anhaltspunkte für einen islamistischen Hintergrund (vgl. Grafing). Tag 5: Die Indizien verdichten sich, mehrere Minister betonen, "die Rente ist sicher" und "das hat alles nichts mit...'. Tag 5: Das über die offenen Grenzen importierte Waffenarsenal ist endlich gesichtet. Die Regierung will Abwehrsprays verbieten. Tag 126: Der erste Verdächtige erscheint in der Statistik (Köln)... |  11
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuIslamismus- Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
- Vereinigte Arabische Emirate schränken staatliche Förderung für Studieren in Großbritannien ein
- Mansour: Terrorschlag in Australien ist „logische Konsequenz einer global entfesselten Hassdynamik“
- Manuel Ostermann, Vize-Vorsitzender der Polizeigewerkschaft: „Die Kriminalität explodiert“
- Integrationsbeauftragte warnt: Politik, Verwaltung in Neukölln teilweise von Islamisten unterwandert
- Skandal: ZDF bestätigt, dass langjähriger palästinischer Mitarbeiter der Hamas angehörte
- Ahmad Mansour: ‚Islamismus ist eine ernstzunehmende Bedrohung, die Menschenleben kostet‘
- Nach Verherrlichung der Hamas: Italien schiebt Imam ab
- BILD: ‚Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen’
- Die Ampel kehrt das Problem des Islamismus beharrlich unter den Teppich
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
- Christus, das Licht der Jugend und der Familien
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Keine Bistums-Erlaubnis für Afrika-Madonna in der Gebetsstätte Marienfried
- Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
- "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
- US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
- Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
- Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
|