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Islamisten planten Austro-Kalifat28. Jänner 2017 in Österreich, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Am vergangenen Donnerstag wurden in Österreich mit einer spektakulären Polizeiaktion ein islamistisches Netzwerk zerschlagen.
Wien (kath.net) Österreichische Behörden haben am vergangenen Donnerstag ein in Graz und Wien seit 2015 observiertes Netzwerk von Anhängern des sogenannten Islamischen Staats (IS) zerschlagen. Die Mitglieder eines islamistisch-salafistischen Netzwerks haben offenbar geplant, in Österreich eine Art Austro-Kalifat zu etablieren, wie die "Presse" berichtet. Bei dem Einsatz wurden 800 Sicherheitskräfte eingesetzt, es gab 16 Hausdurchsuchungen und 14 Festnahmen, darunter auch drei Frauen. 
Außerdem wurden 140 digitale Datenträger sichergestellt, die nun ausgewertet werden sollen. Den Festgenommenen wirft die Staatsanwaltschaft neben dem Bekenntnis zum sogenannten Islamischen Staat (IS) und der Schaffung einer kriminellen Vereinigung auch die Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung vor.
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Lesermeinungen| | Einsiedlerin 31. Jänner 2017 | | | | dunkle Zeiten @Pater Braun: ach, nur nicht den Mut verlieren! Wir haben/hatten einfach das Glück zufällig in einer Zeit und in einem Land zu leben, wo halt einige Jahrzehnte Frieden und Freiheit herrsch(t)en. Das ist ja nicht selbstverständlich, wenn man in die Geschichte blickt. Ich orientiere mich an die Anfänge des Christentums, wenn ich wieder einmal in eine Jammerphase verfalle. Ich denke, wir sollten einfach mehr Mut zum eigenen Bekenntnis haben. Die Moslems lachen ja über die feigen Christen. |  1
| | | | | Pater Braun 31. Jänner 2017 | |  | Bodenlose Frechheit... ...die ihresgleichen sucht! Mich wundert es absolut nicht, dass die autochthone Bevölkerung irritiert, verwundert und zugleich ärgerlicher wird. Wie heisst es so schön: "Die Hand, die einen füttert, beisst man nicht!"
Scheinbar geht es "ihnen" zu gut bei uns sodass sie auf absonderliche Gedanken kommen.
Wie lange müssen wir uns das noch gefallen lassen? Wie lange geht diese Narretei noch weiter? Muss es wirklich wieder zu einem Bürgerkrieg kommen? Lernt die Menschheit nicht aus ihrer Geschichte? Ich blicke (ohne Pessimist zu sein) in dunkle Zeiten und wenn ich an meine 19-monatige Tochter denke welche unsteten Zeiten vor ihr liegen, wird mir flau im Magen! |  1
| | | | | bernhard_k 28. Jänner 2017 | | | | Ein Eichhörnchen steckt im Gulli fest ... hab fast Tränen gelacht. Super-Kommentar, wie immer, danke ... |  6
| | | | | Chris2 28. Jänner 2017 | | | | Wehrfähige Männer @Selene Vielleicht fliehen so manche, die aus Kriegsgebieten kommen, aber auch vor etwas anderem: Der Verantwortung, für die Schwachen vor Ort zu kämpfen. Die werden dadurch erst recht im Stich gelassen. Oder auf "Neusprech": "Die sich alleingelassen fühlen". Und wenn sie jetzt womöglich sogar noch "diffuse Ängste" haben, bedenklich... |  5
| | | | | Selene 28. Jänner 2017 | | | | Kalifate wollen die überall errichten, wo sie Fuß fassen. Das dürfte auch der Grund sein, warum zunächst nur massehaft junge, kräftige, muslimische Männer im wehrfähigen Alter nach Europa strömen. |  15
| | | | | Chris2 28. Jänner 2017 | | | | Demnächst auch auf diesem Bildschirm Man kann sich schon ausmalen, wie Politik und Presse reagieren werden: Tag 1: Ein Eichhörnchen steckt im Gulli fest (Köln, Rathaus München). Tag 2: Tiefstapeln: Nix genaues weiß mer net (Berlin), vielleicht sind's sogar verkleidete AfDler. Auf jeden Fall sicherheitshalber die nächste Pegida verbieten (Paris). Tag 3: Es wird bekannt, dass mehrere Verhaftete den Gebetsruf hatten erschallen lassen. Es gebe aber keinerlei Anhaltspunkte für einen islamistischen Hintergrund (vgl. Grafing). Tag 5: Die Indizien verdichten sich, mehrere Minister betonen, "die Rente ist sicher" und "das hat alles nichts mit...'. Tag 5: Das über die offenen Grenzen importierte Waffenarsenal ist endlich gesichtet. Die Regierung will Abwehrsprays verbieten. Tag 126: Der erste Verdächtige erscheint in der Statistik (Köln)... |  11
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