Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  2. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  3. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  4. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  5. "Vaccine Amen"
  6. Spanien am moralischen Abgrund
  7. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  8. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  9. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  10. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Dienst, Ordnung, Sendung: Die hierarchische Gestalt der Kirche
  13. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  14. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  15. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“

CSU-Politiker Geis kritisiert Beitrag im Bayerischen Rundfunk

10. August 2015 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bericht über Evangelikale verstieß gegen das Neutralitätsgebot


München (kath.net/idea.de)
Mit einer Radiosendung, die vor konservativen Christen warnt, hat der Bayerische Rundfunk (BR/München) seine Verpflichtung zur neutralen Berichterstattung verletzt. Diesen Vorwurf erhebt der frühere CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis (Aschaffenburg). Der Jurist bezieht sich auf den am 14. Juni auf Bayern 5 ausgestrahlten Beitrag „Angstmacher
vom rechten Rand der Kirche“. Die Autorin Veronika Wawatschek hatte schon im Februar auf Bayern 2 einen ähnlichen Beitrag verfasst. Er hatte den Titel „APO von christlich-rechts?


Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative und demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet – und die Gesellschaft beeinflusst“. Der Hörfunkausschuss des
BR-Rundfunkrates war damals zu dem Schluss gekommen, dass die Sendung "handwerkliche Fehler“ enthält. Der neue Beitrag warf wiederum zahlreichen christlichen Medien, Organisationen und Autoren eine Nähe zum Rechtsradikalismus vor. Wie Geis auf Anfrage der Initiative FaireMedien (Östringen bei Karlsruhe) sagte, waren Wawatscheks Beiträge einseitig. Sie hätten mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Daher solle der BR Personen wie Wawatschek keine Möglichkeit mehr bieten, ihre „subtilen Verleumdungen“ einer breiten Öffentlichkeit gegenüber darlegen zu können. FaireMedien hat gegen die wiederholte Ausstrahlung, die als eine „Analyse recherchierter Tatsachen“ angekündigt worden war, eine Programmbeschwerde eingereicht. Der Rundfunkrat wird darüber voraussichtlich im September entscheiden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 hortensius 11. August 2015 
 

Personalprobleme

Im Fernsehen des BR ist eher ein Bemühen um Ausgewogenheit festzustellen. Aber im Radio werden nur sehr einseitige und linkslastige Journalisten gefördert. Das hat die CSU trotz satter Mehrheiten so kommen lassen.


3
 
 girsberg74 11. August 2015 
 

@ dalet
„Schnelle Juristen“

Wenn es darum gehen sollte, dass Norbert Geis das erst jetzt gemerkt hat, ist Ihr Beitrag verständlich.

Da Norbert Geis kaum auf dem Hörfunkprogramm des Bayrischen Rundfunks herumhängen dürfte, – täte ich auch nicht –, kriegt er solches nicht sofort mit, muss auch nicht sofort einschreiten.
Für Kritik und eventuelle Wirkung dagegen kann es nicht schaden, wenn die Sache etwas länger warm gehalten wird, zumal der Rundfunkrat erst im September sich mit der Sendung, hoffentlich auch mit der Journalistin, befassen wird.

Die Hauptfrage ist, wer diese einschlägig bekannte Journalistin beim BR hält; zu deren Ablösung braucht es etwas mehr als eine kurzzeitige öffentliche Aufregung.


4
 
 dalet 10. August 2015 

Schnelle Juristen

... kritisiert einen Beitrag vom 14. Juni. Wow, das ging aber echt schnell. Heute, am 10. August ist jede öffentliche Aufregung zu dieser Sendung längst verflogen!


2
 
 Rolando 10. August 2015 
 

Was Wawatschek kritisiert,

macht sie im größeren Ausmaß selbst, und mit ihr die linksrotgrüne "freie" Presse selbst,
"Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative und demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet – und die Gesellschaft beeinflusst“ , in etwa so, "wie sich unter dem Deckmantel einer freien humanistischen Berichterstattung demokratiefeindliche Kräfte zusammenfinden– und die Gesellschaft zerstörerisch beeinflussen".


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  2. Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
  3. Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
  4. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  5. Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
  6. Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
  7. Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
  8. „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
  9. "Hassprediger und Hofnarr"
  10. Die BBC hatte eine Trump-Rede gezielt frisiert, so dass sie zum angeblichen Gewaltaufruf wurde






Top-15

meist-gelesen

  1. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Leo XIV. möchte bei "Alter Messe" "konkrete und großzügige Lösungen"
  6. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  7. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  8. Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
  9. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  10. Wenn das künftige nominelle Kirchenoberhaupt mit dem eigenen Glauben fremdelt
  11. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  12. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  13. DBK kritisiert ZDF-Kinderformat „Logo“ wegen Christentum-Beitrag
  14. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  15. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz