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CSU-Politiker Geis kritisiert Beitrag im Bayerischen Rundfunk

10. August 2015 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Bericht über Evangelikale verstieß gegen das Neutralitätsgebot


München (kath.net/idea.de)
Mit einer Radiosendung, die vor konservativen Christen warnt, hat der Bayerische Rundfunk (BR/München) seine Verpflichtung zur neutralen Berichterstattung verletzt. Diesen Vorwurf erhebt der frühere CSU-Bundestagsabgeordnete Norbert Geis (Aschaffenburg). Der Jurist bezieht sich auf den am 14. Juni auf Bayern 5 ausgestrahlten Beitrag „Angstmacher
vom rechten Rand der Kirche“. Die Autorin Veronika Wawatschek hatte schon im Februar auf Bayern 2 einen ähnlichen Beitrag verfasst. Er hatte den Titel „APO von christlich-rechts?


Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative und demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet – und die Gesellschaft beeinflusst“. Der Hörfunkausschuss des
BR-Rundfunkrates war damals zu dem Schluss gekommen, dass die Sendung "handwerkliche Fehler“ enthält. Der neue Beitrag warf wiederum zahlreichen christlichen Medien, Organisationen und Autoren eine Nähe zum Rechtsradikalismus vor. Wie Geis auf Anfrage der Initiative FaireMedien (Östringen bei Karlsruhe) sagte, waren Wawatscheks Beiträge einseitig. Sie hätten mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Daher solle der BR Personen wie Wawatschek keine Möglichkeit mehr bieten, ihre „subtilen Verleumdungen“ einer breiten Öffentlichkeit gegenüber darlegen zu können. FaireMedien hat gegen die wiederholte Ausstrahlung, die als eine „Analyse recherchierter Tatsachen“ angekündigt worden war, eine Programmbeschwerde eingereicht. Der Rundfunkrat wird darüber voraussichtlich im September entscheiden.


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Lesermeinungen

 hortensius 11. August 2015 
 

Personalprobleme

Im Fernsehen des BR ist eher ein Bemühen um Ausgewogenheit festzustellen. Aber im Radio werden nur sehr einseitige und linkslastige Journalisten gefördert. Das hat die CSU trotz satter Mehrheiten so kommen lassen.


3

0
 
 girsberg74 11. August 2015 
 

@ dalet
„Schnelle Juristen“

Wenn es darum gehen sollte, dass Norbert Geis das erst jetzt gemerkt hat, ist Ihr Beitrag verständlich.

Da Norbert Geis kaum auf dem Hörfunkprogramm des Bayrischen Rundfunks herumhängen dürfte, – täte ich auch nicht –, kriegt er solches nicht sofort mit, muss auch nicht sofort einschreiten.
Für Kritik und eventuelle Wirkung dagegen kann es nicht schaden, wenn die Sache etwas länger warm gehalten wird, zumal der Rundfunkrat erst im September sich mit der Sendung, hoffentlich auch mit der Journalistin, befassen wird.

Die Hauptfrage ist, wer diese einschlägig bekannte Journalistin beim BR hält; zu deren Ablösung braucht es etwas mehr als eine kurzzeitige öffentliche Aufregung.


4

0
 
 dalet 10. August 2015 

Schnelle Juristen

... kritisiert einen Beitrag vom 14. Juni. Wow, das ging aber echt schnell. Heute, am 10. August ist jede öffentliche Aufregung zu dieser Sendung längst verflogen!


2

0
 
 Rolando 10. August 2015 
 

Was Wawatschek kritisiert,

macht sie im größeren Ausmaß selbst, und mit ihr die linksrotgrüne "freie" Presse selbst,
"Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine wertkonservative und demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet – und die Gesellschaft beeinflusst“ , in etwa so, "wie sich unter dem Deckmantel einer freien humanistischen Berichterstattung demokratiefeindliche Kräfte zusammenfinden– und die Gesellschaft zerstörerisch beeinflussen".


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