Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  2. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  3. ‚Gratismut’ – Ausgrenzung von AfD-Mitgliedern sollte in der Kirche keinen Platz haben
  4. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  5. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  6. Angst vor Rechtsruck? Das ist Thema für Eliten und Besserverdiener über 5.000 € Monatseinkommen
  7. Bischof Krautwaschl meint: ‚Diskussion zum Thema Frauenweihe nicht beendet’
  8. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  9. DBK-Vorsitzender Bätzing meint: Der Lebensschutz „ist ein Proprium der Kirche“
  10. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  11. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  12. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  13. Papst Franziskus reist zur Biennale nach Venedig
  14. "Das unpräzise Pontifikat"
  15. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“

'Wer sich für Lebensschutz einsetzt, verdient Respekt und nicht Häme'

3. Oktober 2014 in Deutschland, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dass das ZDF in der „heute show“ die Teilnehmer am ‚Marsch für das Leben’ „in unflätiger Weise durch den Kakao zieht“, statt objektiv darüber zu berichten, nennt der „Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung“ einen „Skandal“.


Monheim (kath.net/KKV) „Ein jeder ist für Toleranz, nur wenn’s darauf ankommt, nicht so ganz.“ Mit dieser Feststellung treffe Wilhelm Busch immer wieder den Nagel auf den Kopf – insbesondere wenn es um die freie Meinungsäußerung von Christen gehe, kritisiert Bernd-M. Wehner, Bundesvorsitzender des KKV, Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung, die Ausschreitungen von radikalen Gruppierungen gegen die Teilnehmer beim ‚Marsch für das Leben’, der kürzlich mit rund 5.000 Teilnehmern in Berlin stattfand. „Wie sonst ist es zu erklären, dass friedliche Demonstranten von ihren Gegnern attackiert, die Büroräume des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL) verwüstet oder gar ein Anschlag auf die Berliner Herz-Jesu-Kirche verübt werden? Dass zudem das ZDF in seiner „heute show“ am vergangenen Freitag die Teilnehmer am ‚Marsch für das Leben’ in unflätiger Weise durch den Kakao zieht, statt – wie es seinem journalistischen Auftrag entspricht – objektiv darüber zu berichten, ist ein weiterer Skandal.“


Natürlich ist Satire erlaubt. Allerdings sollte sich ein gebührenfinanzierter öffentlicher Sender die Frage stellen, was er mit solch einer Sendung bezwecken will, wenn er ausgerechnet den Lebensschutz bzw. dessen Vertreter als Thema für eine Satire wählt, so Wehner weiter. „Wer sich für den Schutz des Lebens einsetzt, verdient Respekt und nicht Häme.“ Im Übrigen wäre das ZDF gut beraten, wenn es sich an seine eigenen Compliance-Regeln halten würde. So heißt es hier: „Das ZDF als öffentlich-rechtlicher Rundfunksender steht in einer besonderen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung, die pro Haushalt den Rundfunkbeitrag entrichtet. Zudem gehören Unabhängigkeit, Integrität und Glaubwürdigkeit zu den zentralen Werten des ZDF. Zusammen schafft dies die Grundlage für Richtlinien zur Geschäftsethik und sozialen Verantwortung, die einzuhalten sind.“

„Wir appellieren daher an die Verantwortlichen des ZDF, diese selbstgesetzten Regeln auch künftig einzuhalten“, so der KKV-Bundesvorsitzende.

EWTN Reporter - Marsch für das Leben - Redebeitrag des Bundestagsabgeordneten Hubert Hüppe


EWTN Reporter - Interview mit Generalvikar Michael Fuchs (Bistum Regensburg) zum Marsch für das Leben


Foto vom Marsch für das Leben (c) CDL/Andreas Kobs, www.andreas-kobs.de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Catherine 4. Oktober 2014 
 

Katholikenhass im Fernsehen

Es gibt eine Aktion gegen das zwangs-finanzierte deutsche Fernsehen. Man kann sie bei "Quotenqueen" finden. Angesichts der endlosen Beschimpfungen, sollte man sich eine Beteiligung überlegen. In der Diskussion um Kindesmißbrauch in dem säkularen Internat der "Reformpädagogik" namens Odenwaldschule durch 20 Lehrer sprach die offen lesbisch lebende Moderatorin Anne Will mehrfach von der "moralisch aufgeladenen" katholischen Kirche, obwohl sie mehrfach darauf hingewiessen wurde, daß pädokriminelle Verbrecher überall arbeiten, wo es Kinder gibt.

Der Haupttäter dort war der evangelischer Theologe Gerold Becker, sein homosexueller Lebensgefährt der hochgeehrte, noch lebende Hartmut von Hentig. Der inzwischen verstorbene Becker wurde nie bestraft.


2
 
 Veritatis Splendor 3. Oktober 2014 

Lk 12,7: Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.

Die Lebensschützer haben total geisterfüllt auf die fiesen Suggestivfragen von Lutz van der Horst reagiert, bspw.:

(vdH.) Was sind Ihre drei Lieblingsreligionen?
(Antwort) Meine ist das Christentum – (vdH) Okay Platz 1. Platz 2? –
(A) das Judentum! …

(v.d.Horst) Ich komm von einem Satiremagazin – hab ich trotzdem eine realistische Chance nicht in die Hölle zu kommen –
(A): Hm, Ja die haben Sie! Auf jeden Fall…
(vdH.) - Wenn Sie gegen Verhütung und gegen Abtreibung sind, was …wenn ich einfach nur ein bisschen Fun haben will?
(A) …….nicht nur aus Spass - mit VERANTWORTUNG!

Das schlichte und starke Zeugnis dieser wackeren Christen hat Lutz van der Horst objektiv entwaffnet. Selbst der nachträgliche Verschnitt kann das nicht verbergen.


3
 
 Veritatis Splendor 3. Oktober 2014 

Verunehrung des Bundesadlers - Wer mag Anzeige gegen ZDF stellen?

Im direkten Anschluss lief die Sendung: »Vier sind das Volk«. Der Vorspann veräppelt den Bundesadler als flatterndes Huhn, welches gegen die Scheibe platscht.

(§ 90a dStGB - Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole:

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3)
… 2. die Farben, die Flagge, das Wappen oder die Hymne der Bundesrepublik Deutschland ...verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.)

Wenn so eine Klage Erfolg hätte, wäre das ein erster Schritt zum Ausschluss des linkslastigen ZDFs aus der zwangsfinanzierten GEZ :-)


2
 
 Maryanne 3. Oktober 2014 

heute show ist widerlich

Hab mir grade die Sendung in der mediathek angesehen und mich so geärgert!


1
 
 bernhard_k 3. Oktober 2014 
 

Zweck?

"Allerdings sollte sich ein gebührenfinanzierter öffentlicher Sender die Frage stellen, was er mit solch einer Sendung bezwecken will..." (Zitat)

Nun, die links-drehenden Medien HASSEN die Kirche und die wahrhaftigen Positionen, die sie so mutig vertritt. Das dürfte das Handeln des ZDF (und anderer Medien) wohl am besten erklären.


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Medien

  1. Demokratische Politiker wollen Inhalte von Lebensschützern von sozialen Medien verbannen
  2. New Mexico klagt Meta, Mark Zuckerberg wegen Ermöglichung der sexuellen Ausbeutung von Kindern
  3. Kampf um Meinungsfreiheit - Elon Musks X klagt Linksgruppierung wegen Verleumdung
  4. Neue Plattform 'Threads' von Mark Zuckerberg zensuriert konservative Meldungen
  5. Dokumentation ‚What is a Woman?’ hat mehr als 165 Millionen Aufrufe auf Twitter
  6. Franklin Graham warnt christliche Medien vor kommendem Sturm
  7. Neunjähriger US-Amerikaner hat Bibelpodcast für Kinder begonnen
  8. Magazin Vogue: Serena Williams ist mit einem Baby schwanger, nicht mit einem Zellhaufen
  9. Abtreibungsärzte geben zu, dass sie Babys töten
  10. Elon Musk veröffentlicht ‚Twitter-Akten’







Top-15

meist-gelesen

  1. Werden Sie Schutzengerl für kath.net für mindestens 2024 und 2025!
  2. Kommen Sie mit! - 13. Oktober 2024 in Fatima + Andalusien!
  3. Karwoche und Oktober 2024 mit kath.net in MEDJUGORJE
  4. „DBK hat keine Vollmacht, ihre Diözesen von Einheit mit Papst und katholischer Kirche wegzureißen“
  5. Sie sahen: Das Ende des Synodalen Weges
  6. Wieder Unmut über Fastentücher in Tirol und Wien
  7. Kardinal Schönborn an DBK: "Weigerung einzulenken wäre Anzeichen eines Schismas"
  8. Christian Geyer in FAZ-Kommentar: „Synodaler Ausschuss - Bischöfe als juristische Deppen?“
  9. Bätzing behauptet: „Römische Weltsynode und Synodaler Weg in Deutschland gehen in dieselbe Richtung“
  10. "Das unpräzise Pontifikat"
  11. Wieder ein Brief aus Rom an die deutschen Bischöfe
  12. R.I.P. Alexej Nawalny – ein Kämpfer für die Freiheit
  13. Kardinal Kasper: „Ich stimme Kardinal Schönborns Mahnung an die DBK voll und ganz zu“
  14. AfD Rheinland-Pfalz suchte Gespräch mit Bischof Ackermann – dieser ging auf Demo gegen ‚rechts’
  15. Grußwort des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Eterović, an die Deutsche Bischofskonferenz

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz