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'Wann haben Sie die letzte Predigt für Schutz der Ungeborenen gehört?'

14. Juli 2014 in Deutschland, 16 Lesermeinungen
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„Was ist mit meinen Mitbrüdern? Interessiert sie das Thema nicht? Sehen sie es anders? Fehlt ihnen die Courage?“ So fragte der Rottenburger Diözesanpriester Pfr. Dr. Johannes Holdt bei Diözesanwallfahrt von Lebensschützern


Stuttgart (kath.net) „Wann haben Sie [in der Kirche] zum letzten Mal eine Predigt oder wenigstens eine Fürbitte für den Schutz des ungeborenen Lebens gehört?“ Das fragte Pfarrer Johannes Holdt in seiner Predigt Anfang Juli im Rahmen der Wallfahrt der Lebensschützer aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart auf den Dreifaltigkeitsberg nahe Spaichingen. Angesichts der sich jedes Jahr wiederholenden Schwierigkeiten, für diese Pro-Life-Veranstaltung einen Prediger zu finden, bekannte Holdt, dass er sich ebenfalls schon gefragt habe: „Was ist mit meinen Mitbrüdern? Interessiert sie das Thema nicht? Sehen sie es anders? Fehlt ihnen die Courage?“ Holdt nannte es „eigentlich traurig, dass es unmöglich zu sein scheint, normale Pfarrer aus unserer Gegend für dieses Anliegen zu gewinnen. Vielen Menschen in Deutschland sei noch kein Licht aufgegangen, „wie dramatisch die Lage ist“.

Natürlich könne man sagen, führt Holdt weiter aus: „Was geht mich Abtreibung an, ich bin ja schon auf der Welt, mich trifft keine Gefahr mehr“. Doch sei Abtreibung ja „nur der Anfang“, bald gerieten weitere Gruppen in Gefahr, „die Alten, die Pflegebedürftigen, die Behinderten, alle, die eine angeblich untragbare Last für die Gesellschaft“ darstellten. Euthanasie biete sich als „der billige Ausweg aus der alternden Gesellschaft“ an. „Wobei dieser Schritt ja nur konsequent ist. Wenn man einer Mutter erlaubt, ihr Kind töten zu lassen, weil es eine unerträgliche Last ist, dann muss man auch einer Tochter erlauben, ihre Mutter zu euthanasieren, wenn sie eine unterträgliche Last ist. Gleiches Recht für alle. Liebe Mitchristen, das ist die Logik der Zivilisation des Todes“. „Dagegen müssen wir aufstehen. Aufstehen für das Leben, sagt unser Bischof Gebhard Fürst und nennt das sogar eine Priorität für unsere Diözese.“


Der Pfarrer der Seelsorgeeinheit „Oberes Schlichemtal“ sowie der Wallfahrtskirche Palmbühl, der in Augsburg über Hugo Rahner promoviert hatte und zuvor u.a. Repetent am Bischöflichen Theologenkonvikt „Wilhelmsstift“ in Tübingen gewesen war, legte anhand von Papst-Zitaten die klare und eindeutige Pro-Life-Einstellung von Papst Franziskus dar. Er stellte fest, dass die Worte von Papst Franziskus zu italienischen Lebensschützer „gute Worte, deutliche Worte“ seien, „die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lassen“. Der Papst „dankt allen, die sich für das ungeborene Leben einsetzen, also auch Ihnen, liebe Mitchristen“.

Der Rottenburger Diözesanpriester zitierte außerdem aus der Ostersonntagspredigt des Rottenburger Weihbischofs Thomas Maria Renz im Rottenburger Dom, in der der Weihbischof „den Finger in die Wunde Abtreibung“ lege und „auf die traurige und erschütternde Realität“ hinweise, wonach gemäß Angabe des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2013 rund102.800 Abtreibungen registriert wurden, also 288 Abtreibungen in Deutschland jeden Tag. kath.net hatte über die Veranstaltung bereits berichtet.

Einladung zum „Marsch für das Leben“ am 20. September 2014 in Berlin

Video: Pro-Life-Predigt von Pfr. Dr. Johannes Holdt bei Wallfahrt von Lebensschützern der Diözese Rottenburg-Stuttgart


PRO LIFE: EWTN-Gespräch mit Bischof Dr. Gebhard Fürst über Lebensschutz u.a.



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Lesermeinungen

 speedy 18. Juli 2014 
 

gender oder Lebensschutz sind für viele uninteressant, wenige sind stark genug dagegen zu predigen


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 Diasporakatholik 17. Juli 2014 
 

Bericht aus der Diaspora

Das Thema wird bei uns sogar im Rahmen der Woche für das Leben ausgespart. Stattdessen wurde da statt Predigt von Initiatorinnen des SkF das Problem der Belastung pflegender Angehöriger thematisiert.
Sicher nicht unwichtig aber das Thema Abtreibung ist doch viel brennender!
Als meine Frau ebenfalls nach einer Predigt in der Woche für das Leben den Pfarrer ansprach, dass nichts über Abtreibung zur Sprache kam (nicht mal in den Fürbitten) [stattdessen Kinder in geschiedenen Familien] bekam sie die lapidare Antwort.
Das (Abtreibung) sei doch nicht das Thema gewesen.
Ob solcher Arroganz fehlen einem eigentlich die Worte.
Wir misstrauen inzwischen der SkF-Beratungsstelle in unserem Nachbarort und befürchten, dass sie versteckt mit donum vitae in der Kreisstadt zusammenarbeiten und die Fälle jenen zuspielen.
Deshalb von uns keine Unterstützung mehr dafür ebenfalls keine Kollektenspenden mehr. Stattdessen für Stiftung "Ja zum Leben"!


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 Bellarminus 16. Juli 2014 
 

Ehrlich gesagt, noch nie

... zumindest kann ich mich nicht erinnern, wann das gewesen sein könnte. Vielleicht vor zwanzig, dreißig Jahren?

Aber wir (die kath. Kirche) sprechen ja angeblich zu viel von diesem Thema!?


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 Celine 15. Juli 2014 
 

Noch nie

Noch nie habe ich eine Predigt zu diesem Thema gehört. Es geht immer um Jesus als Quasi-Gutmenschenlehrer und Gutmensch.


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 Paddel 15. Juli 2014 

Vor 15 Jahren

von Weihbischof Thomas Maria Renz in der Basilika in Weingarten.


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 gertrud mc 15. Juli 2014 
 

Sie alle haben recht

und es ist auch meine Erfahrung - und jede Predigt und Hilfe VOR einer Abtreibung ist/wäre besser - aber wenn das Unheil schon geschehen ist (und es gibt so viele Familien, die davon betroffen oder mit betroffen sind), dann gibt es RACHELS WEINBERG, eine katholische dreitägige Einkehr zur Heilung von Abtreibungswunden. Ganz katholisch, ganz klar und ganz barmherzig, ohne jedes Verurteilen....die meisten Frauen, die dort hinkommen, haben ohnehin schon eine jahrelange Leidensgeschichte VOR und NACH einer Abtreibung hinter sich! Selten habe ich wo die vergebende und heilende Gegenwart Jesu so stark gespürt wie dort! Die nächste Einkehr findet in Österreich im September statt. Gibt es auch in Deutschland (einfach googeln). Mit betroffene Männer und Geschwister können ebenfalls daran teilnehmen. Aber auch daran sind viele Pfarrer nicht interessiert, leider.
Dabei gehören gerade Frauen, die Heilung erfahren haben, nachher mit zu den eifrigsten Lebensschützern.


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 Dominik Pallenberg 14. Juli 2014 

Die Antwort auf diese Frage

dürfte wohl im postkonziliaren Progressismus zu finden sein. Nach Kant braucht man für den Aufbau einer Moral drei Dinge: Die Existenz Gottes, die unsterbliche Seele und das Gericht über die Taten des Menschen. Alle drei Wirklichkeiten sind im nachkonziliaren Kathiolizismus in ihrer tragenden Kraft ausgedünnt. worden. Die "Seele", die nicht einmal mehr in der Totenlitiurgie erwähnt wird, wird als Hellenismus verbannt. Gott wird zum "ganz Anderen", oft nur noch eine Chiffre, für zwischenmenschliche Sinnstiftung. Und das "Gott liebt uns alle" läßt jede Rede von den Eschata in den beliebten Karnevalsschlager münden: "Wir kommen alle in den Himmel".
Wozu also noch von Dingen predigen, an die man gar nicht mehr glaubt?


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 Silke76 14. Juli 2014 

Reinheit

dann wäre aber auch das Thema Reinheit / Unkeuschheit zu erwähnen, habe ich selten oder nie? was davon gehört.... ist vielleicht u.a. eine Sünde die dieses schreckliche Übel, die Abtreibung, mit hervorbringt...


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 Maulwurf 14. Juli 2014 

auf den Kopf getroffen ...

haben Sie es, Waldi.

Das ist ein offensichtlich bei Priestern sehr unbeliebtes Thema. Habe ich gemerkt, als ich um die "Erlaubnis" bat, eine Unterschriftenliste für One-of-us auslegen zu dürfen ("Da muss ich mich erst mal informieren" "Was ist das denn" "ich bin ja schon gegen Abtreibung, aber ...." - Wohlermekt, die Anfrage war zum Ablauf der Aktion hin, da müsste eigentlich jeder Pfarrer schon informiert sein, und hätte wenigsten den Namen der Aktion kennen müssen.

Fürbitten für die ungeborenen Kindern gibt es bei uns nur dann, wenn wir einen Gebetsabend mit Rosenkranzandacht veranstalten und dort selbst Fürbitten formulieren. Sonst NIE! Predigten zum Thema? - Völlige Fehlanzeige. Traurig und schade ist das.


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 gloriosa 14. Juli 2014 
 

In einer Gemeinde im Bistum Magdeburg,

der ich angehören darf, wird regelmäßig der ungeborenen Kinder gedacht und mindestens einmal im Monat eine hl. Messe für diese Kinder und ihre Mütter gefeiert. @skania68: Natürlich werden dabei nie die vergessen, welche eine Frau zur Abtreibung überreden oder zwingen wollen. Und das sind nicht nur Männer sondern auch Eltern oder angeblich gute Freunde der betroffenen Frauen.


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 skania68 14. Juli 2014 
 

Gegenfrage:

Wann hat das letzte Mal ein Priester öffentlich - sei es in der Predigt oder in der Presse - den Männern laut ins Gewissen geredet, die ihre Verantwortung als werdender Vater leugnen und eine Frau durch Drohung oder Erpressung veranlassen, sich einer Abtreigung zu unterziehen? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern. Unsere Kirche wäre im Kampf gegen die Abtreigung glaubwürdiger und erfolgreicher, wenn sie sich mehr für die Ursachen der Abtreibung interessierte.


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 Udalricus 14. Juli 2014 
 

Worte und Taten

Hat Bischof Dr. Fürst nicht gerade erst für seine Diözese jede Unterstützung von pro femina bzw 1000plus! untersagt? Ihn in diesem Zusammenhang als Anwalt des Lebensschutzes zu zitieren, macht ja wohl den Bock zum Gärtner. Es würde generell übrigens schon helfen, wenn vielleicht in den Schaukästen vieler Pfarreien wenigstens auf die offiziellen kirchlichen Hilfsangebote mit gleicher Intensität hingewiesen würde wie auf Wein-, Bier-, Grillfeste, Nachmittagskaffee etc.


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 SpatzInDerHand 14. Juli 2014 

Ich habe noch nie eine Predigt über die Abtreibungsproblematik gehört!

Ich bin fleissiger Kirchgänger seit vielen Jahren!!


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 doda 14. Juli 2014 

Ich habe über ein halbes Jahrhundert lang NICHTS über dieses Thema in einer Predigt gehört.


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 tünnes 14. Juli 2014 
 

Ich denke es fehlt schlicht an Mut Roß und Reiter beim Namen zu nennen.
Es kann schnell passieren, dass der Prediger zur Zielscheibe von Angriffen wird. Das ist sicher die größte Angst.


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 Waldi 14. Juli 2014 
 

Man wird es mir nicht glauben,

Predigten über Lebensschutz, Fürbitte für die von Abtreibung bedrohten Ungeborenen, habe ich in unserer Pfarrkirche, wo fast ausschließlich Laienpredigerinnen zu Wort kommen, seit vielen Jahren nicht mehr gehört. Dafür aber, bei einem Jugendgottesdienst, eine Fürbitte für Bin Laden, nachdem er von einer USA-Elitetruppe erschossen wurde! Aber genau so wenig hört man von Sünde und Vergebung, von Schuld und Sühne, vom Himmel, von der Hölle und vom Fegefeuer - und vom Endgericht. Jesus Christus ist ein äußerst lieber Freund und Bruder, der ohne Ausnahme alle liebt und alles verzeiht. Nur mit Rom, mit der kirchlichen Hierarchie, dem Zölibat und der höheren Bedeutung der geweihten Priester gegenüber den Laien, ist er ganz und gar nicht einverstanden. Das ist die unumstößliche Überzeugung von unserem "Seelsorgeteam"!


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