Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  4. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
  7. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  8. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  9. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  10. Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
  11. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  12. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  13. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo

Zahl der Abtreibungen in Texas fast auf null gesunken

7. Februar 2025 in Prolife, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Im Schnitt werden fünf Abtreibungen pro Monat aus medizinischen Gründen durchgeführt. Der US-Bundesstaat hat ein entsprechend hohes Budget für die Unterstützung von schwangeren Frauen und jungen Familien.


Austin (kath.net/LifeNews/jg)
Im US-Bundesstaat Texas werden keine Abtreibungen vorgenommen, abgesehen von durchschnittlich fünf Abtreibungen pro Monat, die aus medizinischen Gründen durchgeführt werden. Dies geht aus einem Bericht hervor, den das Gesundheitsministerium des Bundesstaates am 3. Februar veröffentlich hat.

Der Bericht erfasst 27 Monate, beginnend mit dem auf die Entscheidung „Dobbs v. Johnson“ folgenden Juli 2022 bis September 2024. In diesem Zeitraum wurden 135 Abtreibungen durchgeführt, um das Leben oder die Gesundheit der schwangeren Frau zu retten. Die Zahl der Abtreibungen auf Verlangen fiel ab August 2022 auf null.


Der Bericht bestätige, dass die Lebensschutzgesetze in Texas sowohl schwangere Frauen als auch ungeborene Babys schützen, betont Amy O’Donnell von der Lebensschutzorganisation Texas Alliance for Life. Kein Arzt sei strafrechtlich verfolgt, angeklagt oder bestraft worden, weil er eine Abtreibung durchgeführt habe, um das Leben einer Frau zu retten. Keine Frau habe ihr Leben verloren, weil das Gesetz zu wenige Ausnahmen vorsehe, fährt sie fort.

Behauptungen, dass Frauen durch die Lebensschutzgesetze in Texas höheren Risiken ausgesetzt seien, sind daher falsch, stellt O’Donnell fest. Falsche Informationen würden schwangere Frauen unnötig in Angst versetzen und die Öffentlichkeit über die Inhalte der Gesetze in die Irre führen, kritisiert sie.

Der Bundesstaat Texas stellt großzügig Ressourcen für die Unterstützung von Frauen und Familien zur Verfügung. Das Budget für das Programm „Alternativen zur Abtreibung“ beträgt 165 Millionen US-Dollar. 400 Millionen US-Dollar stehen für das Programm Frauengesundheit zur Verfügung. Dank einer Gesetzesänderung übernimmt die Versicherung Medicaid die Kosten für mehr als die Hälfte der Geburten in Texas und für die nachgeburtliche Betreuung zwölf Monate nach der Geburt.

In Texas werden Ungeborene ab der Empfängnis vom Gesetz geschützt. Ausnahmen gibt es, wenn die Schwangerschaft eine lebensbedrohende Situation verursacht oder daraus ein Risiko für eine Beeinträchtigung der wesentlichen Körperfunktionen droht.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  2. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  4. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  5. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  6. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  7. Bekannte christliche Adoptionsagentur stellt Vermittlung von Kindern an homosexuelle Paare ein

Abtreibung

  1. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  2. ‚Marsch fürs Läbe‘: Organisatoren beharren auf Kundgebung in der Zürcher Innenstadt
  3. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  4. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  5. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  6. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  7. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt






Top-15

meist-gelesen

  1. Mehr Kirchensteuer bei weniger Mitgliedern
  2. Beichten und Eheschließungen ungültig!
  3. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  4. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  5. König Charles III. nicht mehr ‚Verteidiger des Glaubens‘?
  6. Universität Aberdeen prüft intern Hasskommentar eines Angestellten gegen Ann Widdecombe
  7. Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
  8. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  9. Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
  10. „Priesterberufungen in Europa: Wachstum in Frankreich, Krise in Deutschland“
  11. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  12. „Abgeordnete, die das Gesetz zur Sterbehilfe unterstützen, können nicht mehr zur Kommunion gehen“
  13. „Was, wenn sich herausstellt, dass Ann Widdecombe eine Märtyrerin war?“
  14. Redemptoristenorden grenzt sich von "Transalpinen Redemptoristen" ab
  15. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz