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'Katholische Junge Gemeinde' - Dildo, Handschellen und ein Bravo-Heft

11. Juni 2014 in Deutschland, 30 Lesermeinungen
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Die Katholische junge Gemeinde Paderborn hat seit drei Jahren eine Arbeitshilfe zur Sexualpädagogik im Programm und empfiehlt einen "Grabelsack" beim Thema Sexualität. Inhalt: Kondom, Dildo, Handschellen und ein Bravo-Heft


Paderborn (kath.net/jg)
Die Katholische junge Gemeinde (KjG) hat vergangenen Freitag ihr umstrittenes Papier, in dem sie für Abtreibung und das „Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“ geworben hat, zurückgezogen. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte sich zuvor von der Schrift der KjG distanziert. Kath.net hat berichtet. Doch der Skandal um die KJG ist damit offensichtlich nicht beendet.

Eine andere Publikation der KjG, die ebenfalls deutliche Distanz zur kirchlichen Lehre aufweist, ist nach wie vor verfügbar. Es handelt sich um eine sexualpädagogische Arbeitshilfe mit dem Titel „Erste allgemeine Verunsicherung“ und stammt aus dem Jahr 2011. Sie richtet sich an Gruppenleiter, die mit den ihnen anvertrauten jungen Menschen das Thema Sexualität behandeln wollen. Die Publikation wurde von der KjG der Erzdiözese Paderborn zusammen mit dem KjG-Bundesverband veröffentlicht und ist nach wie vor auf der Internetseite der KjG Paderborn abrufbar.

In der Einleitung steht: Ein positives Grundverständnis menschlicher Sexualität, ein Bewusstsein für die damit verbundene Verantwortung und der Anspruch des christlichen Menschenbildes seien die Grundannahmen, von denen die Arbeitshilfe ausgeht. Darauf folgt gleich eine Einschränkung: „Dabei bemüht sich die Arbeitshilfe, allzu schnelle und einfache Antworten zu vermieden. Wenn Sexualmoral auf scheinbar klare Verbote und Gebote reduziert wird, während das Leben viel komplexer ist als jede gut gemeinte Theorie, fühlen sich junge Menschen nicht ernst genommen; daher ist es nötig, auch kontroverse Themen wie Verhütung und Homosexualität zunächst möglichst informierend und sachlich darzustellen. Vor dem Urteilen muss das genaue Hinsehen stehen.“ (S.4)

Zum Urteilen kommt es in der Arbeitshilfe trotz eines Umfanges von 167 Seiten nicht. Das wird den teilnehmenden Jugendlichen überlassen, obwohl dem Themenbereich „Werte und Normen“ ein eigener Abschnitt gewidmet ist (S. 62ff.). Die Arbeitshilfe der KjG unterscheidet sich damit kaum von Publikationen weltlicher Institutionen, wie etwa „pro familia“. Die Jugendlichen werden damit konfrontiert, dass es eine Vielzahl von sehr unterschiedlichen Werten gibt. Die Wertordnung der Kirche wird als eine unter vielen Möglichkeiten präsentiert, „wie Sexualität verantwortungsvoll gelebt werden kann“ (S. 61). Konkrete Hinweise auf den Katechismus der Katholischen Kirche, den YOUCAT oder die Theologie des Leibes von Johannes Paul II. fehlen.


Die Sexualmoral der Kirche wird als „Regelwerk“ dargestellt, das nicht ausreiche. „Kein Regelwerk kann so komplex sein wie das Leben“, heißt es weiter (S. 61). Die Jugendlichen müssten daher „auf der Basis von Respekt und Rücksichtnahme auf den anderen lernen und reflektieren, wie sie in ihrer persönlichen Situation ihre Sexualität verantwortungsvoll leben und wie sie die Positionen und Antworten anderer bewerten können.“ (S. 61)

Werte werden als etwas vermittelt, das sich jeder nach seinen Vorstellungen aussuchen kann. Die Jugendlichen bekommen keine Orientierungshilfe, wie sie sich in der verwirrenden Vielfalt der Werte zurechtfinden können. Das angesprochene christliche Menschenbild spielt in den konkreten Programmpunkten wenig Rolle.

Sexualität wird wie folgt definiert: „Sexualität ist für uns das körperliche und psychische Verlangen nach sexueller Befriedigung.“ (S.5) Dass Sexualität etwas mit Hingabe oder mit der Weitergabe des Lebens zu tun hat, wird nicht thematisiert. Ein Bezug zu Gott, zur Schöpfungsordnung, in welche auch die Sexualität eingebettet ist, fehlt in diesem Papier ebenfalls.

Im selben Abschnitt heißt es auch: „Sexualität kann als Energie verstanden werden, die uns neben anderen Persönlichkeitsmerkmalen einzigartig macht, die unser Wesen unverwechselbar charakterisiert und unsere Identität prägt.“ (S.5) Auch dieser Definition fehlt der Bezug zur Partnerschaft und zur göttlichen Ordnung. Sexualität wird rein egozentrisch definiert. Die konkrete Ausgestaltung der Sexualität hänge dann auch vom Umfeld und der eigenen seelischen und körperlichen Verfassung ab, heißt es weiter. Die Sexualität wird aber als rein triebhafte Größe gesehen.

Zum Einstieg ins Thema schlagen die Autoren als erstes den „Grabbelsack“ vor. Ein Sack oder eine Tasche wird mit Materialien und Utensilien zum Thema Sexualität gefüllt. Unter den vorgeschlagenen Gegenständen sind ein Kondom, ein Dildo, Handschellen und ein Bravo-Heft. Die Teilnehmer greifen reihum in den Sack, holen einen Gegenstand hervor und „tauschen sich darüber aus, was sie mit dem Gegenstand verbindet“ (S. 9)

Um die Geschlechtsorgane kennen zu lernen sollen die teilnehmenden Jugendlichen die inneren und äußeren Geschlechtsorgane von Männern und Frauen aus Knetmasse nachbilden. (S. 57)

Das Modul zur sexuellen Vielfalt zeigt den Einfluss der Gender-Ideologie auf die KjG. „Die Einteilung Mann und Frau ist auf den ersten Blick nur biologisch, anhand von primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen begründet. Bei näherer Betrachtung entpuppt es sich als eine der am stärksten ausgeprägten Kategorisierungen unserer Gesellschaft. An das Geschlecht knüpft sich in nahezu allen Gesellschaften eine Erwartung an das Verhalten, auch an das sexuelle. Diese klaren Zuschreibungen bieten gerade für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Orientierung und Sicherheit. Doch engt das jeweils zugestandene Verhaltensmuster Männer und Frauen erheblich ein.“ (S. 72)

Wie die Sexualität gelebt wird, was unter Treue zu verstehen ist, bleibt nach Ansicht der KjG dem einzelnen überlassen: „Manche Menschen leben ihre Sexualität bereits in frühen Jahren, andere warten auf die richtige Person, wieder andere wollen Geschlechtsverkehr erst in der Ehe erleben und manche verzichten ganz auf Geschlechts- verkehr. Auch die Frage der Treue gestaltet sich von Person zu Person unterschiedlich. Hier heißt es eigene Grenzen deutlich wahr zu nehmen und zu kommunizieren.“ (S. 72)

Die Einteilung in heterosexuell, homosexuell und bisexuell ist der KjG zu wenig: „Bei der Frage nach der sexuellen Vielfalt wird schnell die Einteilung der Sexualität in homosexuell, heterosexuell oder bisexuell assoziiert. Dies reduziert die Vielfalt der Sexualität jedoch auf das Geschlecht des Sexualpartners oder der Sexualpartnerin. Auf diese Weise scheint es nicht mehr wichtig, welche Vielfalt in jedem Mensch insgesamt steckt, sondern allein das sexuelle Handeln wird zum Maß der Dinge. Mit einer Person des gleichen Geschlechts zu schmusen oder zu kuscheln, kann schnell als homosexuell gedeutet werden. Dann steht im Raum: ‚Der ist ja schwul.’ oder: ‚Die ist ja lesbisch.’ Sexualpädagogik, die vielfältig sein will, versucht jedoch, Jungen und Mädchen, Männern und Frauen einen Raum zu eröffnen, in dem sie sich auf ihre Weise ihrer eigenen Vielfalt bewusst werden können. (S. 72)

Mit einem Zitat des Sexualpädagogen Uwe Sielert fasst die Kjg ihre Position zur sexuellen Vielfalt zusammen: „Für sexualpädagogisch Tätige sollte selbstverständlich werden, Erlebnisräume zu öffnen, um gleichgeschlechtliches ebenso wie heterosexuelles Begehren auszudrücken und zu leben, ohne dass jemand in die Schublade ‚homosexuelle oder heterosexuelle Identität’ gesteckt wird. So besteht ein großer Unterschied darin, ob stillschweigend oder offen davon ausgegangen wird, dass Jugendlichen, die sich in andere des gleichen Geschlechts verliebt haben, von nun an eine notwendige und leidvolle Coming-out-Karriere bevorsteht, oder ob man ihnen die Unbeschwertheit des Verliebtseins zugesteht und die erotische Zukunft offen lässt.“ (S. 73)

Da ist es kein Wunder, wenn sich die Teilnehmer gleich im ersten Projekt in unterschiedliche sexuelle Orientierungen versetzen sollen. (S. 74)

Den in der Arbeitshilfe angegebenen Links fehlt ebenfalls jeder Bezug zur Kirche. Es gibt Links zu profamilia.de, die Teil der International Planned Parenthood Federation (IPPF) ist. Die IPPF ist einer der größten Anbieter von Abtreibungen weltweit. Ein weiterer Link führt zum Jugendnetzwerk Lambda, das sich als Interessensvertretung junger Schwuler, Lesben, Bisexueller und Transgender-Personen versteht. Weitere Links führen zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und deren Sexualaufklärungsprogrammen.

Zur Dokumentation: Tasse der KjG - solche ´KjGay´-Tassen wurden nach KjG-Selbstaussage auch auf dem Regensburger Katholikentag verteilt




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Lesermeinungen

 Der Nürnberger 14. Juni 2014 

@AusErlangen

Das sehe ich anders. Wie hier schon beschrieben, geht die Jugendarbeit meist nur noch bis zur Gestaltung von Freizeitaktivitäten mit Wertvorstellungen, die jeder Humanist auch haben kann. Also dazu braucht es keine kirchliche Organisation.
"Wirklich konsequent wäre es, jeden einzelnen Jugendverband auf die katholische Lehre zu verpflichten und falls sie dies als zu große Einschränkung empfindet, sie in die Freiheit zu überlassen." -Zitat-
Das müsste dann schon auch einhergehen.


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 eggi 13. Juni 2014 

Sakramentsvorbereitung 2

Auch denke ich, wenn die Kinder und Jugendlichen, nicht schon von klein auf, von zuhause ein Christlich Katholisches Leben vorgelebt bekommen, sind alle Bemühungen ob von Laien oder Geistlichen umsonst und vergebens.


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 eggi 13. Juni 2014 

Sakramentsvorbereitung 1

Viele vom Autor genannte Ansätze kann ich gut mitgehen, doch bei uns in Deutschland leiden wir leider, zumindest in unserem Bistum, an Priestermangel. Immer mehr Gemeinden werden zu Großgemeinden (Gemeinden neuen Typs) zusammen gelegt, deswegen wird es für den Klerus vor Ort immer schwieriger die Sakramentenkatechese durchzuführen.
Ich selbst bin Firmwegbegleiter, aus meiner Erfahrung weiß ich das ich nicht das tiefgehende Wissen eines Priesters/Pfarrer habe, aber immerhin als „weltlicher“ Ansprechpartner für die Firmbewerber aber auch nach der Firmung, dienen kann.
Eine Kinderfirmung halte ich für sehr zweifelhaft da in der Firmvorbereitung ja auch die Werte der katholischen Sexualmoral verdeutlicht werden sollten. Denn wenn nach der Firmung und Kommunion, das nächste Sakrament, die Ehe folgt ist es meiner Meinung nach, dann meist schon zu spät für die richtige Orientierung der Ehevorbereitung und einem Leben nach katholischen Moralvorstellungen.


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 AusErlangen 13. Juni 2014 
 

Güterabwägung: @Der Nürnberger

Zu Ende gedacht, bedeutet dies aber letztendlich, dass bei konsequenter Anwendung ihres Vorschlags, die katholische Kirche sehr schnell aus dem gesellschaftlichen Leben verschwinden wird.
Deshalb verstehe ich, wenn die Bischöfe und bis hin zu dem einzelnen Priester vor Ort eine Güterabwägung vornehmen: Bestehen auf punkt- und kommagenaue Einhaltung des kirchlichen Lehramts oder Aufrechterhaltung eines gewachsenen kirchlichen Lebens mit gewissen, tolerierbaren Abweichungen vom kirchlichen Lehramt.
Zum Glück haben sich die Bischöfe und der Klerus in den letzten 2000 Jahren immer für letzteres entschieden. Und wenn die Bischöfe mal nicht entscheiden wollten oder konnten, hat ihnen das Volk Gottes den Weg gewiesen.


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 AusErlangen 13. Juni 2014 
 

Beständigkeit des Wandels (Teil 2)

Nur wo ist Rom. Die Kirchen haben spätestens mit Einführung der Zivilehe das Gewaltmonopol in Sachen Ehe und Familie über ihre Gläubigen verloren. Dort wo sich die Gläubigen nicht freiwillig dem Lehramt unterwerfen, kann Rom oder jeder Bischof die Gläubigen nur bitten, das Lehramt zu beachten. Und manchmal muss ein Bischof, wie hier an anderer Stelle berichtet und wohl zwischenzeitlich gelöscht (Erzbischof Schick in Seligenstadt am Pfingstmontag) die Gläubigen bitten, trotz Vorwürfe und Missstände der Kirche treu zu bleiben.
Auf diese Veränderung muss die katholische Kirche Antworten finden. Und diese Antworten liegen mit Sicherheit nicht in der Vergangenheit.


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 AusErlangen 13. Juni 2014 
 

Beständigkeit des Wandels (Teil 1)

Es ist einfach als Lösung für das Problem KJG nach den Priestern oder gar zu rufen, Rom wird es schon richten.
Nur wo sind die Priester. Es werden immer weniger und das nicht nur wegen des allgemein beklagten Priestermangels. Und mittlerweile fürchten manche Diözesen bereits, künftige Pensionslasten nicht mehr tragen zu können, wenn sie nicht Personal reduzieren. Deshalb wird das kirchliche Leben immer mehr von Laien getragen und das bedeutet schlicht und einfach Mitverantwortung und auch Mitentscheidung.


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 mirjamvonabelin 12. Juni 2014 
 

@AusErlangen

der KjGApfel ist durch und durch faul. Das was die verbreiten kommt nicht von der Jugend. Die Jugend hat ganz andere Sorgen.

@speedy
höchste Zeit das die Priester WIEDER selber die Kinder auf die Erstkommunion vorbereiten.
Ja, auch ich sammle
Schätze für den Himmel, so wie sie es bechreiben.


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 Maryanne 12. Juni 2014 

Revolution ?

@ausErlangen
wer macht jetzt da Revolution? Als ich vor 30 Jahren als junges Mädchen Orientierung suchte, habe ich bei der KJG gerade das falsche gefunden.
Ich persönlich bin froh, dass meine jugendlichen Kinder keinen Kontakt mit dieser Vereinigung haben.
Wenn wir am 28.06. gegen den Bildungsplan in BW demonstrieren, müssen wir uns vielleicht von der KJGay mit Tomaten bewerfen lassen. Und das alles unter den Augen unseres Bischofs. Es ist deprimierend!


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 speedy 12. Juni 2014 
 

ich meinte das die schätze auf erden gesammelt, uns helfen wenn wir gestorben sind, und auch wenn wirr für die armen Seelen beten, denn lieber jetzt vorsorgen, als verlassen zu sein von ungläubigen nachkommen


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 AusErlangen 12. Juni 2014 
 

Übereilte Forderungen nach Auflösung

Manchmal wundere ich mich schon, wie schnell eine Revolution ausgerufen wird. Sobald eine kirchliche Organisation nicht das umsetzt, was durch offizielle Schriften verkündet wird, wird Zerstörung der bestehenden Struktur gefordert.
Übersehen vielleicht dabei die Damen und Herren Revolutionär, dass unter Umständen nicht nur die befehdete kirchliche Organisation untergeht, sondern auch bewahrenswertes. Bekanntlich frisst die Revolution ihre Kinder.
An dieses denkend bin ich froh, dass die Veränderungen – erstmal gleich in welche Richtung - langsam vonstatten gehen.


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 Der Nürnberger 12. Juni 2014 

Alles Selbstverwirklicher

Ich bin es langsam leid, ständig über Organisationen zu lesen, die in der Borniertheit ihres Selbstverwirklichens sich als zugehörig zu einer Kirche zu bezeichnen, hier eine Gruppierung eher links stehend, da eine Gruppierung eher rechts stehend, dann noch eine Organisation in der Organisation. Wie viele denn noch? Meint wirklich jeder, der eine Idee hat, gleich eine Organisation gründen zu müssen? Entlaßt sie ALLE endlich in die Freiheit!!!
Die Bistümer haben entsprechende Referate, wo sich jeder Gläubige informieren kann. Wenn ihm das nicht passt, darf er gerne auch eine Organisation gründen, aber dann nicht bei der Kirche um Anerkennung betteln, weil man ja gerne finanzielle Zuwendung haben möchte. Aber dann schreien ja die Damen und Herren Pastoralassistentinnen/-en, daß sie zuviel Arbeit hätten. Da bräuchte es schon mal ein Prüfen seitens der Bistümer, was nützlich ist und was nicht.


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 Uwe Lay 12. Juni 2014 
 

Katholische Jugendarbeit

Die "Katholische Junge Gemeinde" stellt mich vor ein einfaches Problem: gibt es in der Katholischen Kirche noch eine katholische Jugendarbeit? Mein Eindruck:Nein! Die Jugendarbeit ist so säkularisiert, daß nichts Christliches, was über einen schlichten Humanismus: wir haben uns alle lieb! hinausginge, noch gelebt wird. Als Begründung hört man dann: die Jugend interessiere sich in keinster Weise für Religion, und sei dafür auch nicht interessierbar. Da reiche es schon, wenn sie irgendwie positive Erfahrungen in der Kirche mache, daß da Kameraden sind, um sie irgendwie an die Kirche zu binden.
Glaubensinhalte und praktizierte Religion sei dafür fehl am Platze, das schrecke nur ab.
Und so, jedes christlichen Inhaltes beraubt, ist es kein Wunder, daß diese Jugendarbeit, völlig entleert, offen ist für jede Zeitgeistanfüllung. Eigenes hat man ja nicht mehr.
Traurig, aber wahr.
Uwe C.Lay


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 johannes.freiburg 12. Juni 2014 
 

meine Erfahrungen bei der KSJ

ich kann von mir sagen, dass ich in der KSJ groß geworden bin. Das war damals der Verband in der BDKJ, der am linkesten Rand angesiedelt war. Damals war es so - und ich denke dass ist heute auch nicht anders, dass in den Gruppen Freizeitgestaltung im Vordergrund stand. Die inhaltlichen Ergüsse der Diözesanleitung wurden bei den normalen Jugendlichen kaum wahrgenommen. Ich habe das damals ignoriert. Im Vordergrund standen Erfahrungen von Gemeinschaft und Freizeitaktivitäten. Ich denke, das wird heute auch nicht anders sein. Was allerdings den Skandal der KJG nicht besser macht. Wirklich konsequent wäre es, jeden einzelnen Jugendverband auf die katholische Lehre zu verpflichten und falls sie dies als zu große Einschränkung empfindet, sie in die Freiheit zu überlassen.


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 johannes.freiburg 12. Juni 2014 
 

entlaßt die KJG in die Freiheit

ich finde, wenn die KJG die katholische Lehre als Belastung empfindet, dann sollte sie doch so ehrlich sein und sich von der katholischen Kirche lösen. Damit wäre - so denke ich - allen geholfen.


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 resistance 11. Juni 2014 
 

Aggiornamento

Wenn der Bischof das gewusst hätte!


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 Kurti 11. Juni 2014 
 

Diese KjG ist ein Verein, dem es nicht um das

Glaubensgut der Kirche geht, sondern die nehmen den Rahmen der Kirche nur für ihre eigenen Interessen, für Freizeitbeschäftigungen usw. Die könnten sich genauso in der evangelischen Kirche oder einem sonstigen Freizeitverein treffen. Die Kirche stellt denen Räume usw. zur Verfügung, verlangt geistlich aber nichts von ihnen und kontrolliert auch nicht deren Treiben. Daran sind natürlich in erster Linie die lokalen Kirchenvertreter schuldig und dann auch der Boischof, sofern er das mitkriegt und nichts dagegen unternimmt. Man braucht sich aber auch nicht darüber wundern, zumla sich die Kirche auch sonst vorwiegend eher als Sozialverein darstellt, von Ausnahmen natürlich abgesehen.


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 Wiederkunft 11. Juni 2014 
 

Kirche und Sexualität

Für mich wäre es vorstellbar, dass in den Pfarren, Jugendliche eingeladen werden unter dem Motto: "Reden wir über Sexualität." Es sollte dort ein guter Priester, ein christlicher Psychologe und mutige Ehepaare die in dieser Sache Zeugnis ablegen. In solche Initativen sollte unser Kirchensteuergeld fließen und nicht in "sogenannten" kath. jungen Gemeinden. Wir müssen die jungen Christen abholen und sie nicht den verlogenen Medien und irgendwelchen Ideologien überlassen.


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 Huggy 11. Juni 2014 
 

@AusErlangen: Das Rad der Geschichte wurde zurückgedreht

Auf diese Weise wurde z.B. die Sklaverei abgeschafft, Folter verboten und Eugenik geächtet.
Zugegeben nicht der ganz große Wurf, aber besser als nichts!

Unsere Aufgabe als Christen ist es einerseits, mit anderen Menschen guten Willens das Rad wo nötig zurückzudrehen und andererseits die frohe Botschaft zu verbreiten, dass am Ende der Zeiten Gott das Rad der Geschichte endgültig zurückdrehen wird auf die Zeit vor dem Sündenfall.


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 Chris2 11. Juni 2014 
 

Überzeugen

@AusErlangen Leider kann ich Ihnen nur bei Ihrem letzten Satz zustimmen, das aber von ganzem Herzen. Die Kirche muß wieder mehr Überzeugungsarbeit leisten, wobei gerade auch wir Laien gefragt sind. Nur, wie, wenn man solche Trojanischen Pferde in der Jugendarbeit hat? Die wird man ja wohl wieder aus der Stadt schieben dürfen, oder?


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 Fatima1917 11. Juni 2014 

Scheint den Bischöfen nicht zu interessieren

Habe damals den Erzbischof Becker von Paderborn deswegen geschrieben und bekam keine Antwort, obwohl ihm mein Schreiben weitergeleitet wurde. Diese und andere "katholische" Gruppierungen haben eine grosse Lobby und werden gefördert, obwohl sie einiges, was nicht mit katholischen Lehre vereinbar ist, verbreiten. Andere Gruppierungen die Rom sehr nahe stehen müssen um Spenden Ringen damit sie bestehen können. Weiss nicht welchen Weg die Bischöfe damit verfolgen oder warum das so gehandhabt wird. Solange die Bischöfe nicht eingreifen, werden unkatholische Standpunkte verbreitet und gefördert. Solche Gruppen sind gut, wenn sie die katholische Lehre vertreten.


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 mirjamvonabelin 11. Juni 2014 
 

@Dottrina

sie haben Recht. Bischöfe sind Hirten,
und wie sie schreiben, die Bischöfe sind dringend gefragt.
Mir kommt es so vor, das nur noch Wölfe im Stall sind, und die Hirten gehen erst gar nicht hinein, sie versuchen erst gar nicht die Wölfe zu vertreiben.

Das was der KjG verbreitet, will die Jugend gar nicht. Bieten wir ihnen besseres an, die Jugend sucht besseres.

Es gibt viele Leiengemeinschaften, machen wir mit und kümmern uns selber um die Jugend.

In meiner katholischen Leiengemeinschaft finanzieren wir uns selber.
Meiner Meinung nach, muß man den Kirchenbeitrag dringend neu regeln. Das wäre zum Beispiel etwas wo die Leien ein Mitspracherecht haben könnten, da hätten sie genug zu tun.


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 AusErlangen 11. Juni 2014 
 

Die Zeit läuft voran, nicht rückwärts

Und schon wieder wird nach der harten strengen Hand der Bischöfe gerufen und wieder soll eine gewachsene kirchliche Struktur aufgelöst werden. Ich frage mich warum?
Die oben bezeichnete Schrift ist eine ganz normale Handreichung an Gruppenleiter, die so tausendfach von Kreis- und Stadtjugendringen und anderen Jugendorganisationen verwendet werden. Letztlich spiegelt diese Handreichung den Stand der heutigen Moral wider.
Und über eines müssen wir uns im Klaren sein: Das Rad der Geschichte wird sich nicht zurückdrehen lassen. Wenn Gedanken, Anschauungen und Moralvorstellungen einmal in der Welt sind, lassen sich diese nicht einfach wegbefehlen.
Für Gläubige, die ihren Glauben als ein vorgegebenes Regelwerk verstehen, genügt ein kurzer Blick ins kanonische Recht oder umfassender ins katholische Lehramt, um zu wissen, was sein darf und was nicht.
Die katholische Kirche muss überzeugen und nicht ihre Moralvorstellung den anderen Gläubigen aufdrängen.


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 Dottrina 11. Juni 2014 
 

Hier sind die Bischöfe gefragt!

Das fällt eindeutig in die Verantwortung der Bischöfe! Diese scheinkatholische Organisation gehört umgehend aufgelöst! Wenn nicht, sollte man alle Vorkommnisse bzw. Veröffentlichungen auf direktem Wege an die Nuntiatur weiterleiten. So wie in Deutschland die katholische Lehre mit Füßen getreten wird, kann es nicht weitergehen. Rom muß endlich mal hart durchgreifen, wenn die Bischöfe es nicht tun. Wie kann man jungen Menschen so einen Schund zumuten? Weg mit allem Gender-Schwachsinn aus kirchlichen Organisationen und Einrichtungen!


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 Der Nürnberger 11. Juni 2014 

Nur noch Kopfschütteln

Ich habe mit meinem 14 1/2-jährigen Sohn darüber gesprochen. Ich fragte ihn, was ihm dazu einfällt, wenn ich ihm die obige "Ausrüstung" schenken würde.
Antwort: Die Bravo ist bei uns schon längst out. Den Dildo brauchen doch wohl eher die Frauen. Wofür bitte die Handschellen?
"Die KJG-Schriften sind nicht nur nicht katholisch, sondern darüber hinaus dämlich, weil sie nicht auf die Bedürfnisse ihrer Adressaten eingehen."
@Huggy trifft den Nagel auf den Kopf.
Ich kann über diese "Handreichung" der KjG echt nur lachen. Warum redet die KjG mit Jugendlichen wie mit Kleinkindern? Braucht die Kirche so was? Ich denke eher "Nein", weil die Kirche dem Menschen ja mit 14 Jahren schon fast "Erwachsenenstatus" bescheinigt. Also nehmen wir unsere Jugendlichen so, wie sie sind und seien wir ihnen verläßliche Gesprächspartner.


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 StephanSy 11. Juni 2014 
 

Regeln alleine helfen wirklich nicht.

Dieses Zitat aus der Einleitung ist für sich gesehen schon richtig. Keine schnelle Antworten, sondern erst mal nüchtern Fakten sammeln. Dann den Jugendlichen helfen, die Antworten, die die Lehre der Kirche gibt, zu verstehen und nachzuvollziehen.
Man muss Jugendlichen vermitteln, warum Regeln notwendig sind. Man muss sie überzeugen.

Diese KJG Berufsjugendlichen haben ganz andere Ziele. Was aber schon lange bekannt ist.


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 mirjamvonabelin 11. Juni 2014 
 

Ach ja,

gute Literatur dazu, habe ich von Christa Mewes gelesen.


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 resetlam02 11. Juni 2014 
 

Die DBK und deren Funkltionäre!

DBK und deren Funktionäre werden so schnell reagiert haben, weil
1. die Abweichung von der katholischen Lehre nicht raffiniert genug kaschiert war,
2. selbst die DBK da nichts mehr kleinreden und vertuschen konnte,
3. Man seitens der DBK und besonders der gutdotierten Funktionsträger vermeiden will, dass auch hier erneut eine Diskussion um die Kirchensteuer und deren Verwendung entsteht, weil
4. die Kirchensteuerabhängigen das Brausen dieser Diskussion nicht mehr verdrängen können, sondern inzwischen erschrocken feststellen müssen, dass eine Kirche auch ohne sie bestehen bleibt.

Es lohnt sich also, wenn dieser Misstand noch nicht zu den Akten gelegt wird, nur weil einige Funktionäre vorgeblich Wohlverhalten signalisieren. Das hat meiner Meinung nach zu viel von Rettung der eigenen Haut.


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 mirjamvonabelin 11. Juni 2014 
 

Einfach schrecklich,

Hoffentlich handeln unsere Bischöfe und lösen KjG auf, da ist nichts mehr zu machen.

Heute, nach 40 Jahren, ärgere ich mich immer noch was man in den 70ziger Jahren, uns Jugendlichen zu verklicken versuchte.
In meinem Innern spürte ich was richtig und falsch ist, was ich will und nicht will, aber niemand war da, der meine Interessen verteitigte und unterstützte.
Wir, die Kinder der 60ziger und 70ziger Generation sind gefordert, wir müssen offen sagen was uns verletzt hat, was nicht gut ist.... Ich weiß, wir reden nicht gern darüber.... Es tut immer noch weh....
Wir verdrängen es lieber als zuzugeben das es falsch war und reden uns darauf aus, alle haben es getan. Wir konnten nicht anderst.

Die heutige Jugendarbeit dreht sich nur noch um Aufklärung und Sex, wenn das nicht Missbrauch ist....

Wem ist es möglich , die Hinterleute ausfindig zu machen und ihre wahren Interessen zu durchschauen?
Das Wohl der Menschen liegt ihnen nicht im entferntesten im Sinn.


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 Huggy 11. Juni 2014 
 

Damit sich junge Menschen ernst genommen fühlen,

sollte man ihre sexuelle Unsicherheit ernst nehmen. Dies tut man, indem man ihnen klare Regeln und Anweisungen darüber gibt, was sie zu tun und zu lassen haben. Wenn die Kids einmal zu Erwachsenen geworden sind, entscheiden sie dann selbstständig, welche Regeln sie beibehalten, ändern oder verwerfen wollen.
Das letzte, was pubertierende Kids brauchen, ist eine Schrift mit dem Titel "Erste allgemeine Verunsicherung": Verunsichert sind sie bereits schon - das ist ja eben ihr Problem.

Die KJG-Schriften sind nicht nur nicht katholisch, sondern darüber hinaus dämlich, weil sie nicht auf die Bedürfnisse ihrer Adressaten eingehen.

Hier wollte jemand den Kids sagen: "Probiert einfach alles aus, alles ist OK", hat sich aber letztlich nicht dazu getraut.
Schade!
Das wäre wenigstens ein praktikabler Ratschlag gewesen (kein guter, aber immerhin).
Mit diesem 68er-Pädagogengeschwurbel jedoch kann sicherlich kein Jugendlicher etwas anfangen ...


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 Stefan Fleischer 11. Juni 2014 

Unsere Bischöfe sollten

nun endlich einsehen, dass dieser "Stall des Augias" nicht mehr mit dem Zahnstocher ausgemistet werden kann.


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