Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  2. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  3. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  4. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  5. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  6. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
  9. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  10. Beschließen ohne zu entscheiden?
  11. „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
  12. Die Nazi-Projektion
  13. Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
  14. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  15. Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an

Kinotipp: Was braucht es zum Glücklichsein?

11. April 2011 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der sehenswerte Film "Glücksformeln" kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema “Glück“ mit persönlichen Aussagen quer durch alle Lebensalter. Von Franziskus v. Ritter-Groenesteyn


München (kath.net) Was bedeutet uns Glück? Wie können wir es erlangen; wie halten? Gibt es Glücksexperten, die uns diese Fragen beantworten können? Wo finden wir sie? Gibt es eine Anleitung zum Glücklichsein? Wie wichtig sind dabei Liebe, Erfolg, Anerkennung und Partnerschaft? Muss man im Beruf glücklich sein, um erfolgreich zu sein? Finden glückliche Menschen leichter einen Partner für’s Leben?

All diesen Fragen geht die Regisseurin Larissa Trüby mit ihrem eindrucksvollen Film Glücksformeln nach. Die von ihr Befragten umspannen alle Lebensalter, etwa der elfjährige Luis, der glücklich ist, wenn er mit seinen Freunden im Wald spielen kann oder der neunzigjährige Leo, der erst so richtig glücklich wurde, als er aufhörte zu arbeiten. Oder das Ehepaar Martin und Margarete auf ihrem bayerischen Berghof.


Was den Film so sehenswert macht, ist die Kombination mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Glück, wie es alle Jahre wieder renommierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Australien auf der sogenannten Glückskonferenz in Sydney eingehend studieren und analysieren.

„Eine Formel gibt es nicht“, sagt Prof. Dr. Ed Diener, „ aber so etwas wie die Zutaten zu einer guten Suppe“. Der Film verrät uns diese Zutaten, und eines sei bereits hier gesagt. Der Glaube spielt dabei eine Rolle, aber auch viele andere Dinge, die uns täglich zur Verfügung stehen. Wir müssen sie nur erkennen und ergreifen wollen. So etwa die Haltung der Dankbarkeit.

Der Pädagoge Ernst Fritz-Schubert ist der erste Lehrer, der Glück unterrichtet. Dabei lehrt er wie wichtig persönliche Stärken sind und wie man so etwa Schüchternheit überwinden kann. Die Wirtschaftspsychologen Dr. Bob Murray und Alicia Fortinberry wiederum verraten uns warum Arbeit Spaß machen muss. Und der Gründer des Happiness Institut in Sydney ist aus langjähriger Erfahrung überzeugt „Die Glücklichsten lassen sich nicht davon abhalten, glücklich zu sein.“

Die neunzigminütige Glücksdokumentation kommt am 14. April in unsere Kinos.

Der Trailer zum Film auf kathTube:




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensgestaltung

  1. Der Freude auf der Spur
  2. Wege des Unglücks
  3. Nur nicht aus Liebe weinen
  4. Nicht bloß Ja-Sagen, sondern den Willen Gottes erfüllen
  5. Papst an Europas Bischöfe: Jungen Menschen Weg finden helfen
  6. Der Abschied – Leseprobe 4
  7. Der Abschied – Leseprobe 3
  8. Der Abschied – Leseprobe 2
  9. Der Abschied – Leseprobe 1
  10. Papst ruft Orden zu nüchternem Umgang mit Geld auf







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE - 25. MÄRZ!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Toni Faber und der Zölibat - Beschwerdewelle gegen Wiener Dompfarrer
  4. "Europa hat die Gefahr der islamischen Republik Iran noch immer nicht begriffen"
  5. Um Gottes willen: „die Waffen nieder“ – Kardinal Brandmüllers Ruf zur liturgischen Vernunft
  6. "Mit Hitler hat es keinen vernünftigen, authentischen und verantwortungsvollen Dialog gegeben!"
  7. Der Apostolische Stuhl und die FSSPX: Wenn Extreme sich berühren
  8. Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
  9. Brasilianischer Erzbischof droht Teilnehmern an der Alten Messe Exkommunikation an
  10. Österreich: Liturgische Kommission wirbt für Kommunion in beiderlei Gestalt
  11. Ein Gott, der nichts mehr verlangt
  12. "Herr Kardinal Parolin, wieviele zehntausende Tote brauchen Sie noch im Iran, bis Sie aufwachen?"
  13. Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
  14. Die Nazi-Projektion
  15. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz