Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  7. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  10. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  11. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  12. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
  13. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  14. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  15. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition

Kinotipp: Was braucht es zum Glücklichsein?

11. April 2011 in Chronik, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der sehenswerte Film "Glücksformeln" kombiniert wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema “Glück“ mit persönlichen Aussagen quer durch alle Lebensalter. Von Franziskus v. Ritter-Groenesteyn


München (kath.net) Was bedeutet uns Glück? Wie können wir es erlangen; wie halten? Gibt es Glücksexperten, die uns diese Fragen beantworten können? Wo finden wir sie? Gibt es eine Anleitung zum Glücklichsein? Wie wichtig sind dabei Liebe, Erfolg, Anerkennung und Partnerschaft? Muss man im Beruf glücklich sein, um erfolgreich zu sein? Finden glückliche Menschen leichter einen Partner für’s Leben?

All diesen Fragen geht die Regisseurin Larissa Trüby mit ihrem eindrucksvollen Film Glücksformeln nach. Die von ihr Befragten umspannen alle Lebensalter, etwa der elfjährige Luis, der glücklich ist, wenn er mit seinen Freunden im Wald spielen kann oder der neunzigjährige Leo, der erst so richtig glücklich wurde, als er aufhörte zu arbeiten. Oder das Ehepaar Martin und Margarete auf ihrem bayerischen Berghof.


Was den Film so sehenswert macht, ist die Kombination mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Thema Glück, wie es alle Jahre wieder renommierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Australien auf der sogenannten Glückskonferenz in Sydney eingehend studieren und analysieren.

„Eine Formel gibt es nicht“, sagt Prof. Dr. Ed Diener, „ aber so etwas wie die Zutaten zu einer guten Suppe“. Der Film verrät uns diese Zutaten, und eines sei bereits hier gesagt. Der Glaube spielt dabei eine Rolle, aber auch viele andere Dinge, die uns täglich zur Verfügung stehen. Wir müssen sie nur erkennen und ergreifen wollen. So etwa die Haltung der Dankbarkeit.

Der Pädagoge Ernst Fritz-Schubert ist der erste Lehrer, der Glück unterrichtet. Dabei lehrt er wie wichtig persönliche Stärken sind und wie man so etwa Schüchternheit überwinden kann. Die Wirtschaftspsychologen Dr. Bob Murray und Alicia Fortinberry wiederum verraten uns warum Arbeit Spaß machen muss. Und der Gründer des Happiness Institut in Sydney ist aus langjähriger Erfahrung überzeugt „Die Glücklichsten lassen sich nicht davon abhalten, glücklich zu sein.“

Die neunzigminütige Glücksdokumentation kommt am 14. April in unsere Kinos.

Der Trailer zum Film auf kathTube:




Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Lebensgestaltung

  1. Der Freude auf der Spur
  2. Wege des Unglücks
  3. Nur nicht aus Liebe weinen
  4. Nicht bloß Ja-Sagen, sondern den Willen Gottes erfüllen
  5. Papst an Europas Bischöfe: Jungen Menschen Weg finden helfen
  6. Der Abschied – Leseprobe 4
  7. Der Abschied – Leseprobe 3
  8. Der Abschied – Leseprobe 2
  9. Der Abschied – Leseprobe 1
  10. Papst ruft Orden zu nüchternem Umgang mit Geld auf






Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  7. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  8. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  9. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  10. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  11. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  12. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  13. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  14. Fünfmal Mary: Eine US-Familie und ihre ungewöhnliche Namenstradition
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz