SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Der entschärfte Gott
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Panik in Magdeburg
- "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
- Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
- Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
- Gericht stärkt Gebetswachen vor Abtreibungskliniken: Versammlungsverbot in Aachen rechtswidrig
- Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
| 
Neue Fantasien über das Weiheamt für Frauen?vor 2 Stunden in Kommentar, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
„Der Eindruck drängt sich auf, dass der Luxemburger Kardinal Jean-Claude Hollerich mit den Fantasien deutsch-synodaler Meinungsmacher, ob Kleriker oder Weltchristen, zu sympathisieren scheint.“ Kommentar von Dr. Thorsten Paprotny
Hannover (kath.net) Kardinal Jean-Claude Hollerich stellt mitten in der Fastenzeit Gedankenspiele an, die manchen relativistisch gesinnten Kulturchristen in der westlichen Welt von heute erfreuen mögen, auch wenn sie den säkularen Fortschrittsgläubigen gewiss nicht weit genug gehen werden. Der ORF (https://religion.orf.at/stories/3234715/) zitierte den meinungsfreudigen Hollerich: „Ich kann mir auf Dauer nicht vorstellen, wie eine Kirche bestehen kann, wenn die Hälfte des Volkes Gottes leidet, weil sie keinen Zugang zum geweihten Dienst hat.“
Der Luxemburger Erzbischof und Generalrelator der Weltsynode von 2023/24 hat sich damit nicht explizit von „Ordinatio sacerdotalis“ distanziert, sondern nur eine persönliche Meinung kundgetan, die vielerorts geäußert wird, außerhalb der Kirche und in der Kirche selbst, natürlich dort prononcierter, schärfer und entschlossener. Diese Meinung darf als solche in Deutschland und anderswo frei geäußert und auch wertgeschätzt werden, ebenso bedarf jeder von uns – und das wird Kardinal Hollerich wissen – auch der Korrektur durch die Lehre der Kirche, die nicht eine beliebige Meinung unter vielen darstellt, sondern verbindlich gültig ist. Wenn wir aber das Interview genau lesen: Stellte der Kardinal infrage, das ausschließlich Männern vorbehaltene Priesteramt nun auch für Frauen zu öffnen? Man muss bei der Deutung des Interviews behutsam vorgehen. Er spricht vom „geweihten Dienst“, nicht vom Priesteramt. Dennoch bleibt mindestens ein zwiespältiger Eindruck – denn zum „geweihten Dienst“ oder geweihten Leben gehören auch Ordensfrauen, die ihrer Berufung folgen –, wenn vom Leid der „Hälfte des Volkes Gottes“ deswegen gesprochen wird. Anscheinend leidet fast niemand etwa an seinen Sünden, aber mindestens jede und jeder Zweite an verpflichtenden Weisungen, die auf dem Evangelium und der Lehre der Kirche fußen. 
Der heilige Johannes Paul II. schrieb mitnichten etwas Sensationelles oder gar Neues, als er die auf dem Evangelium fußende Lehre der Kirche aller Zeiten und aller Orte am 22. Mai 1994 in Abschnitt 4 bekräftigte: „Obwohl die Lehre über die nur Männern vorbehaltene Priesterweihe sowohl von der beständigen und umfassenden Überlieferung der Kirche bewahrt als auch vom Lehramt in den Dokumenten der jüngeren Vergangenheit mit Beständigkeit gelehrt worden ist, hält man sie in unserer Zeit dennoch verschiedenenorts für diskutierbar, oder man schreibt der Entscheidung der Kirche, Frauen nicht zu dieser Weihe zuzulassen, lediglich eine disziplinäre Bedeutung zu. Damit also jeder Zweifel bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, beseitigt wird, erkläre ich kraft meines Amtes, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32), daß die Kirche keinerlei Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden, und daß sich alle Gläubigen der Kirche endgültig an diese Entscheidung zu halten haben.“
Papst Johannes Paul II. bekräftigte diese Endgültigkeit nicht durch die Äußerung einer persönlichen Meinung, sondern in seinem Amt als Stellvertreter Christi, der die bleibenden Diskurse und Diskussionen – die damals wie heute als diskrimierend aufgefasst werden – sehr wohl wahrnahm, aber gewiss beendet wissen wollte, nicht zuletzt, damit der Auftrag Christi in den Mittelpunkt rückte und die Zentralität der Evangelisierung erkannt würde. In Abschnitt 3 heißt es: „Im übrigen zeigt die Tatsache, daß Maria, die Mutter Gottes und Mutter der Kirche, nicht den eigentlichen Sendungsauftrag der Apostel und auch nicht das Amtspriestertum erhalten hat, mit aller Klarheit, daß die Nichtzulassung der Frau zur Priesterweihe keine Minderung ihrer Würde und keine Diskriminierung ihr gegenüber bedeuten kann, sondern die treue Beachtung eines Ratschlusses, der der Weisheit des Herrn des Universums zuzuschreiben ist.“
Eine Kirche zudem, die sich nicht ans Evangelium hält oder meint, das Evangelium zeitgeistlich verbessern zu dürfen, kann auch nicht gemäß dem Auftrag Christi evangelisieren. Das Priesteramt für Frauen ist damit dauerhaft ausgeschlossen. Kardinal Hollerich allerdings hat in dem Interview allein vom Weiheamt gesprochen. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. stellte 2019 in einem Grußwort zum 50-jährigen Bestehen der Internationalen Theologischen Kommission fest, dass die Glaubenskongregation unter seinem Vorsitz sich mit dem Frauendiakonat befasst und 2003 ein Dokument erstellt habe. Er schreibt dazu: „Das Dokument wurde mit großer Sorgfalt erstellt, kam aber in der Frage eines eventuellen Frauendiakonats nicht zu einem einmütigen Ergebnis. Man entschied daraufhin, die Frage den Patriarchen der Ostkirchen zu unterbreiten, von denen aber nur sehr wenige eine Antwort gaben. Es zeigte sich, dass die Frage als solche für die Tradition der Ostkirche schwer verständlich war. Darum schloss diese umfassende Studie mit der Feststellung, dass die rein geschichtliche Perspektive nicht zu einer definitiven Sicherheit führe. Letztlich musste die Frage lehrmäßig entschieden werden.“ Auf Italienisch lauteten seine Worte: „In ultima analisi, la questione doveva essere decisa sul piano dottrinale.“ Die lehrmäßige Entscheidung, ob ein Diakonat der Frau als Weiheamt möglich ist, steht auch 2026 noch aus.
Man muss also die Aussage des luxemburgischen Kardinals weder skandalisieren noch als Vision deuten. Es ist richtig, dass der Ausschluss von Frauen zum Weiheamt persönlich und weltlich als diskriminierend empfunden werden kann. Kardinal Hollerich hätte klarstellen können, dass diese persönlichen Gefühle zulässig sind, dass es aber objektiv auf Grundlage des Evangeliums falsch ist, dass eine Weisung des Herrn diskriminieren kann. Es ist ein unbestreitbares Versäumnis, dass der Kardinal darauf nicht hingewiesen hat. Der Eindruck drängt sich also auf, dass der Luxemburger Erzbischof mit den Fantasien deutsch-synodaler Meinungsmacher, ob Kleriker oder Weltchristen, zu sympathisieren scheint. Es wäre sachgerecht gewesen, an die verbindliche Gültigkeit von „Ordinatio sacerdotalis“ zu erinnern und die Luftschlösser aller Freunde des Frauenpriestertums abzuweisen. Die Chance dazu hat er leider vertan.
Zugleich darf daran erinnert werden, dass die lehrmäßige Entscheidung zum Diakonat der Frau – wie von Benedikt XVI. in einer Fußnote des damaligen Beitrags dargelegt – noch aussteht. Weder Johannes Paul II. noch alle seine Amtsnachfolger trafen eine solche verbindliche lehrmäßige Entscheidung. Das ist, und nichts anderes, ist der Stand der Dinge. Über das sogenannte „Frauenpriestertum“ indessen ist das letzte Wort gesprochen.
Von dem ehemaligen Generalrelator der Weltsynode darf berechtigterweise erwartet werden, dass er unverbrüchlich für die Lehre der Kirche einsteht, ob gelegen oder ungelegen.
Dr. Thorsten Paprotny (siehe Link) lehrte von 1998-2010 am Philosophischen Seminar und von 2010 bis 2017 am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover. Der Autor vieler Bücher publizierte bsp. den Band "Theologisch denken mit Benedikt XVI.".
Archivfoto Kardinal Hollerich (c) Erzdiözese Luxemburg
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Versusdeum vor 29 Minuten | | | | Unverantwortliche Hybris Leute wie Hollerich und die Mehrheit der Bischöfe in Deutschland wollen Gott zwingen, seine Meinung zu ändern und jedem Menschen, der das ultimativ einfordert*, gefälligst die Weihegnaden und -vollmachten zu verleihen (außer natürlich AfD-Mitgliedern, wie wir die letzten Monate gelernt haben)! Was glauben die eigentlich, wer die sind??? "Und ihr werdet sein wie Gott!"! Nein, sie stellen sich sogar ÜBER Gott, weil sie sich erdreisten, Ihm Vorschriften zu machen!
* So wie im unsäglichen Wisch des SyndWegs über das Priestertum |  1
| | | | | Sarah-Maria vor 58 Minuten | | | | Frauen |  0
| | | | | Smaragdos vor 1 Stunden | | | |
Auch wenn er nicht Papst, sondern nur Kardinal ist, hat Kardinal Müller lehrmässig klargestellt, dass mit dem Frauenpriestertum auch der Frauendiakonat vom Tisch ist. Denn das Weiheamt ist ein einziges Sakrament, lediglich in drei Stufen. Von daher ist die Diakonweihe die erste Stufe des Weihesakraments.
Hollerich ist übrigens kein belgischer Kardinal, sondern ein luxemburgischer. |  3
| | | | | Cosmas vor 1 Stunden | | | | Wo bleibt die längst überfällige Klarstellung von Papst Leo? |  3
| | | | | Versusdeum vor 1 Stunden | | | | Beschwerden, Eminenz, bitte direkt an Gott Denn er hat vor 2000 Jahren das Weihenamt und die Weihevollmachten ausschließlich an Männer übertragen, obwohl er mit seiner Mutter und Maria Magdalena zwei hervorragend geeignete Kandidatinnen gehabt hätte - seine Mutter sogar als einzigem Menschen außer ihm ohne die Erbsünde!
Hat er aber nicht.
Causa finita.
Und jeder weitere absolut unverantwortliche Herumlavieren bringt nur unnötiges Leid über Mädchen und Frauen, die sich Hoffnungen machen - und damit über die ganze Kirche. Denn wo keine Weihe, dort keine Hl. Messe, keine Wandlung, keine Sündenvergebung... |  2
| | | | | marlin vor 2 Stunden | | | | Im Westen nichts Neues! Zitat: „„Es wäre sachgerecht gewesen, an die verbindliche Gültigkeit von „Ordinatio sacerdotalis“ zu erinnern und die Luftschlösser aller Freunde des Frauenpriestertums abzuweisen.““
Ganz genau! Warum hat er das nicht getan?
Weil er dazu zu feige ist. Hätte er das, wäre er entweder ignoriert worden, oder von den Synodalen verbal angegriffen – warum sollte er sich so etwas antun?
Jetzt wird er von den s.g. Konzilskatholiken und Synodalen gefeiert und kommt in die Presse.
Also, im Westen nichts Neues – das Gejammer und Gejaule geht weiter und bevor ich ausfallend werde, höre ich lieber auf zu schrieben… ;-) :-) |  2
| | | | | rorro vor 2 Stunden | | | | Falsche "Hoffnung" schüren Mein Hauptproblem mit den Aussagen des Kardinals ist, daß er aufgrund seiner profunden Ausbildung als Jesuit eigentlich weiß was gehen könnte und was nicht, aber dies nicht sagt - und seine "Weihe" die Priesterweihe von Frauen nicht direkt ausschließt.
Papst Johannes Paul II. hat exakt die Formulierung genutzt, die Art. 25 von Lumen Gentium für eine unfehlbare Lehräußerung vorsieht. Noch Jahre später hat ein Ordensmitbruder von Kardial Hollerich, nämlich Kardinal Ladaria SJ als Präfekt der Glaubenskongregation, mehrfach erklärt, daß dieser Entschluß Teil des depositum fidei sei - und damit unabänderlich.
Wie oft ist es passiert, daß ein Bischof von Rom - dessen Vorrangstellung exakt darauf beruht, das depositum zu wahren und zu schützen - es nachträglich verändert oder den Inhalt neu definiert?
Eben, noch nie, gar nicht!
Wäre das der Fall, hätte der Papst seine Aufgabe nicht erfüllt, der Irrtum wäre in das höchste Lehramt eingezogen und die Katholische Kirche könnte einpacken. |  3
| | | | | Jörgen vor 2 Stunden | | | | Unberechtigte Hoffnung Wer unberechtigt Hoffnung schürt, ist auch verantwortlich für Enttäuschung und damit auch teilweise für den Exodus aus der Kirche.
Eine relevante Anzahl von Ausgetretenen benennt solche Gründe, und das vorallem aufgrund deren Omnipräsenz. Die wahren Ursachen liegen freilich tiefer. |  3
| | | | | modernchrist vor 2 Stunden | | | | in diesem Satz sind mehrere sehr problematische, z.T. übergriffige Aussagen enthalten: Hollerich: "Ich kann mir auf Dauer nicht vorstellen, wie eine Kirche bestehen kann, wenn die Hälfte des Volkes Gottes leidet, weil sie keinen Zugang zum geweihten Dienst hat.“
1. Er insinuiert den Zuhörern, dass eine Kirche, die wie bisher handelt, nicht weiterbestehen kann. Das ist ungeheuerlich! 2.Er behauptet, dass die Hälfte der Leute leidet! Das stimmt ebenso nicht! Er sollte sich lieber um das Leiden der Frauen nach Abtreibung oder Krieg kümmern! Oder leiden alle Männer daran, dass sie nicht gebären können? Es kann eben nicht jeder alles! Eine Frau kann nicht Leib und Blut eines Mannes repräsentieren. Bei Frauenblut denkt man an völlig andere Sachen! Käme die Frauenweihe, so wäre das Priesteramt zur reinen Funktion verkommen, keine neue Qualitas mehr als Alter Christus. Hollerich verneigt sich vor dem Genderismus, einem sehr gefährlichen Denken. Niemals wird das kommen, ohne brutale Spaltungen und die Zerstörung der Weltkirche. |  1
| | | | | ottokar vor 2 Stunden | | | | Die Hälfte des Gottesvolkes leidet....... Gottesvolk sind wir alle, die wir von Gott geschaffen sind.Nach dem wiener Erzbischof leiden im Volk Gottes die Priester unter dem Zölibat, nach Hollerich alle Frauen, weil sie nicht Priesterinnen werden dürfen. Unser Herr Jesus Christus leidet wegen unserer Sünden, wegen der Untreue seiner Diener.Freude und Leiden gehören zu unserem Leben und letzteres sollten wir Gott weihen.Um unser Leben Gott zu weihen müssen wir Frauen und Männer nicht geweiht sein. Die Gottesmutter Maria ist nie geweiht worden, sie hat den Willen des Herrn still angenommen und sich als Magd gefügt Herrn. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuKirche- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- „Je besser die zentralen Ämter der Kirche geführt werden, desto größer der Nutzen für die Kirche“
- Woelki: „Herr, offenbare du deinen Willen für deine Kirche, das ist der Kernsatz aller Synodalität“
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Erzbistum Brisbane/Australien: Messbesucherzahlen wachsen seit drei Jahren
- „Papst Leo XIV. stellt in allen seinen Predigten und Ansprachen immer Jesus Christus in die Mitte“
- „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
Frauen- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Vatikan-Kommission: Frauen können nicht zur Diakonenweihe zugelassen werden
- Lebe deine Sehnsucht als Frau - Leseprobe 3
- Lebe deine Sehnsucht als Frau - Leseprobe 2
- Lebe deine Sehnsucht als Frau
- Geschlechtsspezifische Abtreibung in Indien: Jedes Jahr werden mehr Jungen als Mädchen geboren
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Der entschärfte Gott
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- Panik in Magdeburg
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- Ein Champion am Galgen – und die Welt sieht weg
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Eine wundertätige Medaille für Priscilla Presley
|