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Busfahrer rollt seinen Gebetsteppich aus, betet Richtung Mekka und unterbricht die Fahrt minutenlangvor 4 Tagen in Aktuelles, 10 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Stadtwerke Landshut: Zwar gelte das Recht auf Religionsfreiheit, der Fahrbetrieb dürfe aber nicht unterbrochen werden.
Landshut (kath.net) Ein Busfahrer hält seinen Bus mitten in der planmäßigen Fahrt an einer Haltestelle in Ergolding an, rollt einen Gebetsteppich aus und betet Richtung Mekka. Die Weiterfahrt des vollbesetzten Busses verzögert sich dadurch um mehrere Minuten, der Bus hatte Verspätung. Das berichten u.a. Sat 1 und erwähnt auch, dass die Fahrgäste überrascht und verunsichert reagiert hätten. Sat 1 zitiert dann die Stadtwerke Landshut, dass zwar das Recht auf Religionsfreiheit gelte, der Fahrbetrieb aber nicht unterbrochen werden dürfe. Ob es Konsequenzen für den Fahrer gibt, ist aktuell noch nicht bekannt. 
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Lesermeinungen| | Mystery vor 3 Tagen | |  | @lesa Eben gerade NICHT.
Und wenn ihr betet, dann tut das nicht wie die Heuchler! Sie beten gern öffentlich in den Synagogen und an den Straßenecken, um von den Menschen gesehen zu werden. Ich versichere euch: Diese Leute haben ihren Lohn schon erhalten! Wenn du beten willst, zieh dich zurück in dein Zimmer, schließ die Tür hinter dir zu und bete zu deinem Vater. Denn er ist auch da, wo niemand zuschaut. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen. Matthäus 6.5 |  2
| | | | | Fink vor 3 Tagen | | | | Dieser Moslem zeigt damit seine Verachtung der liberlaen (ehemals christlichen) westlichen Welt ! |  4
| | | | | doda vor 3 Tagen | |  | Das ist eine bewusste Machtdemonstration (mit Geiselnahme?) Ich denke es ist in einer solchen Situation angemessen die Polizei zu rufen und auch Beschwerdebriefe an das Busunternehmen zu senden. |  6
| | | | | SalvatoreMio vor 3 Tagen | | | | Rosenkranz beten - Lieber@ Walahfrid Strabo: Den Rosenkranz bete ich auch beim Fahrradfahren, weil es sicher ist. |  0
| | | | | Walahfrid Strabo vor 3 Tagen | |  |
Ob der Arbeitgeber genauso reagiert hätte, wenn der Busfahrer statt eines Gebetsteppichs einen Rosenkranz hervorgeholt hätte....? |  4
| | | | | lesa vor 3 Tagen | |  |
Die Muslime können uns ein Vorbild sein in ihrer Treue zum Gebet.
Aber danke für den Artikel. |  2
| | | | | Versusdeum vor 3 Tagen | | | | Das ist noch gar nichts! Der "Amokfahrer", der damals in Berlin diverse Zweiradfahrer umgefahren hatte und am Ende (Gott sei Dank) im selbst verursachten Verkehrsstau steckenblieb, rollte danach auch seelenruhig seinen Gebetsteppich aus. Er wurde (wie fast immer in ähnlichen Fällen und) auch deswegen für verrückt erklärt, obwohl das Ausrollen des Gebetsteppichs nach einer Tat sicherlich eine "absolut normale" Reaktion eines Islamisten / Dschihadisten / Terroristen ist.
Lässt sie nur weiter straffrei (Danke, SPD!) mit beliebig vielen* frei erfundenen "Identitäten" herumlaufen und jederzeit untertauchen und lässt weiter diese lästigen Fingerabdruckscanner weg. Ihr wollt ja eh nicht wissen, wer die sind, die zu 2/3 ohne Papiere zu uns kommen. Und ganz wichtig: Alle einbürgern, auch, wenn wir keinerlei Ahnung haben, wer sie wirklich sind!
* Der Berliner Weihnachtsmarktattentäter z.B. hatte 14 verschiedene "Identitäten", der Rekord liegt m.W. bei 50 (50x Sozialleistungen im Monat macht wie viel Euro?) |  2
| | | | | Fatima 1713 vor 3 Tagen | | | | Einer hat damit begonnen Andere werden folgen, wenn es keine deutlichen Konsequenzen gibt. |  6
| | | | | Albertus Magnus vor 4 Tagen | | | | Hilflosigkeit und Passivität Leider zeigt sich mal wieder die Hilflosigkeit einer entchristlichten Bevölkerung. Man darf diese Provokation(en) nicht länger hinnehmen. Ich erwarte, dass die Stadtwerke Landshut Konsequenzen folgen lassen. |  6
| | | | | Rolando vor 4 Tagen | | | | Dann dürfte das Beten des Engel des Herrn auch kein Problem sein |  5
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