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Vatikan hofft weiterhin auf Dialog mit der Piusbruderschaft

2. Juli 2026 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
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Kardinal Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, angesichts der unerlaubten Bischofsweihen der Piusbruderschaft: „Sie hielten den von uns vorgeschlagenen Dialog nicht für sinnvoll.“


Vatikan (kath.net/pl) Die Repräsentanten der Piusbruderschaft „hielten den von uns vorgeschlagenen Dialog nicht für sinnvoll. Aber wir hoffen, dass er in Zukunft – dank des Wirkens des Heiligen Geistes – möglich sein wird. Ich bin mir sicher, aber wir werden Zeit brauchen.“ Das erläuterte der Präfekt des Glaubensdikasteriums, gestern mit Blick auf die unerlaubten Bischofsweihen in der Piusbruderschaft, die in Écône/Schweiz vollzogen wurden, auf Anfrage von Michael Haynes für den „Catholic Herald“.


Die Piusbruderschaft hatte sich am Vortag durch die nicht vom Vatikan erlaubte Weihe von vier Bischöfen sich in starke Distanz zur römisch-katholischen Kirche gesetzt, möglich ist sogar die Exkommunikation der an der Liturgie beteiligten Personen.


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Lesermeinungen

 Christine 6. Juli 2026 

@Fragender087

Genau diesen ökomenischen Dialog fordern ja die PX-Brüder seit Jahrzehnten ein. Als ob die Position des Papstes verhandelbar wäre. „Leider“ geht jedoch die Kirche nicht darauf ein...

Der Barmherzige Vater (der Hl. Vater) hält jede Minute Ausschau nach der Rückkehr des verlorenen Sohnes (die Piusbrüder). Dieser aber muss selbst ins Vaterhaus zurückkehren.

Sie können nicht verlangen, dass der Vater ihm auf halben Weg entgegenkommt, oder gar zum Schweinestall kommt und den Sohn gegen seinen Willen herausholt. Er wird auf halbem Weg stehen bleiben bzw. gleich wieder zum Schweinestall zurückkehren…


1
 
 golden 4. Juli 2026 
 

Die Gläubigen- exkommunizieren

die Ungläubigen auf Leitungspositionen ?!


1
 
 lesa 2. Juli 2026 

Herr sende Dein Licht und Deine Wahrheit und befreie uns von Diabolos

@Fragender 087: Danke, auf den Punkt gebracht.
Der Kopfstand ist nun perfekt.
Das Ganze hat keine Relevanz für die Realität.
Einfach weiterbeten und den Glauben leben.


2
 
 Fragender087 2. Juli 2026 
 

wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig

weil genau das eingetreten ist, was ich erwartet habe, Nachdem man den Pius endgültig den Stuhl vor die Tür gestellt hat. ist man nun großzügig zum ökumenischen Dialog bereit. Nun denn. Ich habe ja schon lange bei der Dialogerei das Gefühl, es geht darum dass jeder das bleibt was er ist, und die katholische Kirche sozusagen die Klammer netter Menschen abgibt, damit nur keiner auf die Idee kommt, seine Ideen für universal verbindlich zu halten. Nee jeder kann durchaus glauben was er will, solange er nicht behauptet die Wahrheit zu verkünden. Genau damit stellt sich die Kirche aber in die Nachfolge des antiken Roms und bestätigt damit alle freikirchlichen Vorwürfe.


5
 
 Hardenberg 2. Juli 2026 
 

Natürlich Dialog.

@Johannes.

Der Vatikan folgt damit nur der Maßgabe Gottes. Dieser ist UNVERZÜGLICH nach begangener Sünde zur Vergebung bereit und tritt mit dem Sünder durch den Heiligen Geist in Dialog, um ihn zur Umkehr zu bewegen.


2
 
 Cosmas 2. Juli 2026 
 

Für die Medien guten Wind machen - mehr ist das nicht!

Es sind TATEN gefragt, und zwar für die beim Papst verbliebenen Gläubigen der Tradition!!!


0
 
 Johannes, der Letzte 2. Juli 2026 
 

Dialog mit den gerade Exkommunizierten?

entbehrt nicht einer gewissen Absurdität...


1
 
 Hängematte 2. Juli 2026 
 

Geh Gebsy, als treuer Legionär Mariens

werden Sie da wohl nicht mitgefeiert haben?
Nein, dann Kann ich mir in diesem Fall keine Exkommunikation vorstellen.


0
 
 gebsy 2. Juli 2026 

Tausende Mitfeiernde exkommuniziert?

"..., möglich ist sogar die Exkommunikation der an der Liturgie beteiligten Personen."
Habe zufällig den Livestream entdeckt; hat das auch diese Konsequenzen?


2
 
 Patroklos 2. Juli 2026 
 

Dialog

Es ist zu hoffen, daß nunmehr ein echter Dialog, ohne unerfüllbare Vorbedingungen und im echten Bestreben, eine Lösung zu finden, beginnen kann.


3
 

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