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Lebensschützerin Lila Rose: Taylor Swifts Unterstützung für Kamala Harris/Tim Walz ist ‚traurig’

13. September 2024 in Prolife, 2 Lesermeinungen
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Würden Taylor Swift und Millionen anderer Menschen tatsächlich verstehen, was bei einer Abtreibung passiert, würden wir große Veränderungen erleben, schreibt Lila Rose.


Washington D.C. (kath.net/jg)
Lila Rose, Gründerin und Präsidentin der Lebensschutzorganisation LiveAction, hat die Wahlempfehlung von Taylor Swift für Kamala Harris und ihren Vizepräsidentschaftskandidaten Tim Walz kritisiert.

Es sei „traurig“, dass sich die Popsängerin für Harris/Walz engagiere, schreibt sie auf X und kommt gleich auf den Lebensschutz zu sprechen.

Swift führe Walz’ Unterstützung für „das Recht der Frau auf ihren eigenen Körper“ als Grund für ihre Wahlempfehlung an. Walz stehe für uneingeschränkte Abtreibung in dem von ihm regierten Bundesstaat Minnesota. Das reiche sogar so weit, dass Babys, die ihre Abtreibung überleben, in Minnesota nicht medizinisch versorgt würden, schreibt Rose.


Es sei kaum zu glauben, dass Swift wirklich verstehe, was das bedeute, fährt sie fort. Die Verwendung der euphemistischen Phrase „ihren eigenen Körper“ um Abtreibungen zu rechtfertigen zeige eine moralische und intellektuelle Distanzierung vom tatsächlichen Geschehen bei einer Abtreibung. Wie viele Menschen sei auch Taylor Swift von einer „extremen kognitiven Dissonanz“ betroffen. Um „das Recht auf den eigenen Körper“ zu verwirklichen werde das Recht gefordert, den Körper eines lebendigen, sich entwickelnden Babys zu zerreißen. Swifts Wahlempfehlung enthalte keinen Bezug zum Baby, dessen Grundrechte, dessen Körper, dessen Zukunft, schreibt Rose.

Man dürfe die Augen nicht vor der Tatsache verschließen, dass eine Abtreibung ein Baby töte. Frauenrechte schließen nicht das Recht ein, ein Baby zu töten. Keine Propaganda und keine Panikmache könnten diese Tatsache ändern.

Ihr sei bewusst, dass die Unterhaltungsindustrie und die Medien zu einem großen Teil unter dem Einfluss der Abtreibungsindustrie und ihrer Ideologie stünden. Das sei die Welt, in welcher Taylor Swift sich seit Jahren bewege. Diese Welt sei „eine Lüge“, die dabei sei zu zerfallen, aber immer noch weit verbreitet sei.

Würden Taylor Swift und Millionen anderer Menschen tatsächlich verstehen, was Abtreibung bedeute und die herrschenden Narrative hinterfragen würden, würden wir große Veränderungen sehen, schreibt Rose weiter.

Sie sei davon überzeugt, dass diese Veränderung kommen werde und freue sich auf den Tag, an dem Taylor Swift aufwacht und die „Lüge von der Abtreibung als Ermächtigung der Frau“ zurückweist und eine Stimme für die Verwundbarsten werde, schreibt sie abschließend.

 


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