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Regierung Biden will Arbeitgeber zu Vorkehrungen für Abtreibungen von Mitarbeiterinnen verpflichten

13. August 2023 in Prolife, 5 Lesermeinungen
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Eine Regierungskommission will dies über eine Verordnung zu einem Gesetz zur Unterstützung schwangerer Arbeitnehmerinnen erreichen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die US-Regierung hat eine Verordnung vorgelegt, welche fast jeden Arbeitgeber in den USA dazu verpflichten soll, Abtreibungen seiner Mitarbeiter finanziell zu unterstützen.

Die von der Kommission der USA für Chancengleichheit in der Beschäftigung (US Equal Employment Commission) erstellte Regelung soll ein Gesetz zur Unterstützung schwangerer Arbeitnehmerinnen umsetzen, welches von beiden Parteien beschlossen worden ist. Der „Pregnant Workers Fairness Act“ schreibt den Arbeitgebern vor, „angemessene Vorkehrungen“ zu treffen, wenn eine Arbeitnehmerin „schwanger ist, entbunden hat oder damit zusammenhängende medizinische Beschwerden auftreten.“


Die Regierungskommission hat in der geplanten Verordnung festgelegt, dass unter „medizinische Beschwerden“ auch die „Beendigung einer Schwangerschaft, einschließlich durch ... Abtreibung“ fallen soll. Sollte die Verordnung in Kraft treten, wäre jeder Arbeitgeber, der mehr als 15 Personen beschäftigt, dazu verpflichtet, „angemessene Vorkehrungen“ für die Abtreibung einer Mitarbeiterin zu treffen, selbst wenn dies gegen seine Überzeugung ist.

Die geplante Verordnung wird am 11. August veröffentlicht. An diesem Tag beginnt eine sechzigtägige Begutachtungsfrist. In dieser Zeit können auch die US-Bürger ihre Stellungnahmen zu der Regelung abgeben.

Julie Marie Blake von Alliance Defending Freedom hält die geplante Verordnung für gesetzeswidrig. Sie legt den Bürgern nahe, ihre Kongressabgeordneten zu kontaktieren. Da der „Pregnant Workers Fairness Act“ Abtreibungen gar nicht erwähne, könne die Regierung nicht nachträglich per Verordnung die Arbeitgeber dazu zwingen, „angemessene Vorkehrungen“ für die Abtreibungen von Mitarbeiterinnen zu treffen. Diese Regelung überschreite den Rahmen des zugrunde liegenden Gesetzes, argumentiert sie.

 


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Lesermeinungen

 Chris2 14. August 2023 
 

Diabolisch.

Als Biden im Midterm-Wahlkampf klarstellte, der Zugang zu Abtreibungen (also vorgeburtlichen Kindstötungen und -morden) sei sein wichtigstes politisches Ziel, kritisierten ihn selbst viele Mitstreiter in dieser Frage, weil sie fürchteten, die Wähler würden in einer Krisenzeit andere Prioritäten setzen. Er aber beharrte darauf.
@J. Rückert. Biden hatte sogar unwidersprochen die offensichtliche Lüge verbreitet, Franziskus habe ihn eingeladen, den Leib des Herrn zu empfangen. Aber seien wir auf der Hut, dass der Sarkasmus, mit dem manche von uns zu überleben versuchen, niemals in Zynismus übergeht, also zu einer "Charaktereigenschaft" wird.


0
 
 Passero 13. August 2023 
 

Moriturus!

Früher oder später: GOTT STÜRZT DIE MÄCHTIGEN VOM THRON (die gottlos handeln und sich nicht bekehren)!


0
 
 Mariat 13. August 2023 

Mensch bedenke, was Du tust.

Nicht alles was als Nächstenliebe angesehen wird, ist es letztendlich.


0
 
 J. Rückert 13. August 2023 
 

Flächendeckend und alle drin

Biden sei ein guter Katholik, konnte man aus Rom hören. Dann muss es ja so sein.
Alle Bürger sollen verpflichtet werden, Abtreibung in irgend einer Form zu unterstützen.


0
 
 bereschit 13. August 2023 
 

So sieht gottlosigkeit aus!

Ich glaube nicht, dass es vermessen ist zu sagen: Die Regierung Biden mit ihrem gleichnamigen Präsidenten sind Teil der Todesschwadronen in der Welt gegenüber aller Ungeborenen. Ist das die Freiheit, deren Amerika würdig ist?


3
 

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