SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- "Derselbe Polarstern"
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
| 
Hilfswerk der US-Bischofskonferenz unterstützt Pro-Abtreibungs-Organisationen19. November 2022 in Weltkirche, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Catholic Campaign for Humand Development hat im Haushaltsjahr 2020/21 66 Organisationen unterstützt, die gegen die katholische Moral- und Soziallehre arbeiten.
Washington D.C. (kath.net/jg)
Das Lepanto Institute hat einen detaillierten Bericht über die Spendenvergabe der Catholic Campaign for Human Development (CCHD) veröffentlicht. (Siehe Link am Ende des Artikels) Die CCHD ist das offizielle Hilfswerk der katholischen Bischofskonferenz der USA und hat die Aufgabe, die Armut zu bekämpfen.
Der Bericht stellt fest, dass 66 der 214 von der CCHD im Haushaltsjahr 2020/21 mit Spenden unterstützten Organisationen nicht für Zuwendungen einer katholischen Organisation in Frage kommen sollten, weil ihre Aktivitäten der katholischen Moral beziehungsweise der katholischen Soziallehre widersprechen. Von den mehr als 11 Millionen US-Dollar, die in diesem Jahr von der CCHD vergeben wurden, erhielten diese Organisationen 3.430.000 US-Dollar. Seit 2004 haben sie insgesamt mehr als 16 Millionen US-Dollar von der CCHD erhalten. 
„Keine einzige der in unserem Bericht angeführten Organisationen hätte auch nur das Geringste von der CCHD erhalten dürfen“, sagte Michael Hichborn, der Präsident des Lepanto Institute. „Wir haben Organisationen entdeckt, die direkt Pro-Abtreibungsveranstaltungen unterstützen, an homosexuellen ‚Pride’-Festen teilnehmen und mit marxistischen Gruppen wie der Party for Socialism and Liberation und den Democratic Socialists of America zusammenarbeiten.“
Das Lepanto Institute erhebt folgende Vorwürfe: 47 der 66 Organisationen verbreiten Inhalte, die nicht mit dem katholischen Glauben vereinbar sind. 51 Organisationen gehören mindestens einem Verband an, der die katholische Moral oder die katholische Soziallehre angreift. In 26 Organisationen sind Personen im Vorstand, welche die katholische Lehre attackieren.
Dreizehn Organisationen seien Mitglied von „Faith in Action“, einer Dachorganisation, die öffentlich die Aufhebung des Abtreibungsurteils „Roe v. Wade“ verurteilt habe und für „reproduktive Rechte“ kämpfen wolle.
Die CCHD hätte mindestens zwei Organisationen schon einmal von der Liste der Empfänger gestrichen. Diese hätten jetzt wieder Spenden erhalten, obwohl sie sich nicht geändert hätten, kritisiert Hichborn.
Das Lepanto Institute hat bereits 2020 einen kritischen Bericht über die Spendenpolitik der CCHD veröffentlicht.
Link zum Bericht des Lepanto Institute (englisch): Report on Grantees of the Catholic Campaign for Human Development for FY 2020-2021
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | modernchrist 20. November 2022 | | | | Nur die allerdümmsten Kälber wählen und finanzieren sich ihre Metzger selber.
Bei Spendenvergabe und Geldunterstützung ist Hinschauen und Kontrolle das Allerwichtigste, auch bei Preisvergaben.
Wir machen uns doch sonst lächerlich! Ausserdem ist es nicht das Millionengeld der Jury und der Funktionäre, sondern der Kirchenmitglieder, das hier zur Aufzucht von Kuckuckseiern vergeben wird. Sie wurden ganz gezielt in die Nester der Kirche gelegt! Sofort beenden! |  1
| | | | | Labrador 20. November 2022 | | | | Ein Interview mit dem Autor Michael Hichborn Für all jene die Englisch sprechen das Interview, das Tim Gordon mit Michael Hichborn geführt hat www.youtube.com/watch?v=4mNb1tof1H0 |  0
| | | | | Alecos 20. November 2022 | | | | Fortsetzung des Buches.... Das änderte sich Mitte des 19. Jahrhunderts, als heimliche Gesellschaften, die von Modernisten und Marxisten bevölkert wurden, einen Plan ausheckten, um die katholische Kirche von innen heraus zu untergraben. Ihr Ziel: Ihre Lehre, Ihre Liturgie und Ihre Mission zu ändern.
In diesem fesselnden und sorgfältig dokumentierten Buch zieht Dr. Taylor Marshall den Vorhang ihres schändlichen Plans zurück und zeigt, wie diese Feinde Christi die Seminare, dann das Priestertum, dann das Episkopat und schließlich die Kardinalwähler strategisch infiltriert haben Ziel, einen der Ihren zum Papst zu wählen.
Sie werden feststellen, dass die scheinbar endlosen Skandale, die die Kirche plagen, nicht das Ergebnis kultureller Veränderungen oder des Zweiten Vatikanischen Konzils sind, wie so viele denken, sondern die natürlichen Folgen eines orchestrierten dämonischen Komplotts zur Zerstörung der Kirche. |  1
| | | | | Alecos 20. November 2022 | | | | Buch von Taylor Marshall zeigt eindrücklich, wie die kath. Kirche unterwandert wurde. Infiltration: The Plot to Destroy the Church from Within Gebundene Ausgabe – 31. Mai 2019 illustriert das
Es dauerte fast zwei Jahrtausende, bis die Feinde der katholischen Kirche erkannten, dass sie die Kirche nicht erfolgreich von außen angreifen konnten. Tatsächlich gelang es unzähligen Erzfeinden von Nero bis Napoleon nur, Sympathie und Märtyrer für unseren katholischen Glauben zu schaffen.
Es dauerte fast zwei Jahrtausende, bis die Feinde der katholischen Kirche erkannten, dass sie die Kirche nicht erfolgreich von außen angreifen konnten. Tatsächlich gelang es unzähligen Erzfeinden von Nero bis Napoleon nur, Sympathie und Märtyrer für unseren katholischen Glauben zu schaffen.
Das änderte sich Mitte des 19. Jahrhunderts, als heimliche Gesellschaften, die von Modernisten und Marxisten bevölkert wurden, einen Plan ausheckten, um die katholische Kirche von innen heraus zu untergraben. Ihr Ziel: Ihre Lehre, Ihre Liturgie und Ihre Mission zu ändern....... |  1
| | | | | Alecos 20. November 2022 | | | |
Die meisten kirchlichen Einrichtungen, ob Schulen, Unis, Krankenhäuser oder Hilfswerke sind massiv von Glaubens- und Kirchenfeinde, Marxisten, Atheisten und Linke unterwandert. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
- Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
- US-Erzdiözese Boston: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern
- „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
- US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
| 






Top-15meist-gelesen- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
|